Phyllanthus unterdrückt Prostata-Krebszelllinien

Lena
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Phyllanthus unterdrückt Prostata-Krebszelllinien

Beitragvon Lena » 18. Jun 2013, 23:48

http://www.hindawi.com/journals/ecam/contents/

Phyllanthus unterdrückt Prostata-Krebszelllinien,
PC-3, Nichtverbreitung und induziert die Apoptose durch mehrfache Signalwege (MAPKs, PI3K/Akt, NFB und Hypoxie),
Yin-Quan Tang, InduBala Jaganath, Rishya Manikam und Shamala Devi Sekaran
Volume 2013 (2013), Artikel-ID 609581, 13 Seiten

Stellt sich die heutige Onkologie-Grundfrage: darf ein Pflanzenwirkstoff so etwas?

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Phyllanthus-Extrakte mit Anti-Krebs-Wirkung

Beitragvon Lena » 19. Jun 2013, 13:28

"Phyllanthus ist eine traditionelle Heilpflanze, die, wie herausgefunden wurde, Anti-Hepatitis-, antibakterielle und Anti-Krebs-Eigenschaften besitzt.

http://www.hindawi.com/journals/ecam/2013/609581/
Die vorliegenden in vitro-Studien molekularer Mechanismen mit Anti-Krebs-Wirkung hatten die Pflanzen Phyllanthus (P. amarus, P. niruri, P. urinaria und P. watsonii) als Pflanzenextrakte, um diese im menschlichen Prostata-Adenokarzinom zu untersuchen.

Wnt, NFB, Myc / Max, Hypoxie, MAPK / ERK und MAPK / JNK in PC-3-Zellen wurden verringert nach der Behandlung mit Phyllanthus Extrakten. Einige, identifizierte Signal-Moleküle, die in den durchgeführt behandelten PC-3-Zellen nach der Phyllanthus-Extrakten betroffen waren: pan-Ras, c-Raf, RSK, Elk1, c-Jun, JNK1 / 2, p38 MAPK, c-myc, DSH,-Catenin, HIF-1, GSK3, NFB p50 und p52, Bcl-2, Bax und VEGF.
Ein Proteomics basierter Ansatz, 2D-Gelelektrophorese, wurde durchgeführt und die Ergebnisse der Massenspektrometrie (MS / MS) ergaben, dass es 72 unterschiedlich exprimierte Proteine in behandelten PC-3-Zellen identifiziert, beteiligt sind an der Tumorzelladhäsion, Apoptose, Glykogenese und Glykolyse, Metastasierung, Angiogenese und Proteinsynthese und Energiestoffwechsel.
Insgesamt deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass Phyllanthus mit mehreren beteiligten Signalkaskaden bei der Tumorentstehung und als potentiell therapeutischer Kandidat für die Behandlung von Krebs verwendet werden kann.
Prostata-Krebs gehört zu einer der wichtigsten, lebensbedrohlichen Krebserkrankungen und ist die am zweithäufigsten diagnostizierte Krebsart nach Lungenkrebs bei Männern. Selbst mit den Fortschritten in der Früherkennung und Behandlung herkömmlichen Strategien hat Prostatakrebsausdehnung weltweit zugenommen, und wurde resistent gegen verfügbare Behandlungen. Im Allgemeinen, liefern Tumormetastasen eine schlechte Prognose und stellt ein großes Hindernis dar für die Unfähigkeit den Behandlungserfolg zu verbessern, wobei mindestens 50% der Patienten mit Prostatakarzinom durch pathologische oder klinische Evidenz mit Knochenmetastasen bestimmt werden. Knochenmetastasen kann eine Beeinträchtigung der Lebensqualität darstellen und die Lebenserwartung reduzieren mit seinem breiten Spektrum von Symptomen und Komplikationen, wie starke Schmerzen, pathologische Frakturen, und epidurale Kompression des Rückenmarks. Osteolytische Metastasen können auch zu lebensbedrohlicher Hyperkalzämie führen. Daher besteht ein dringender Bedarf an neuen Anti-Krebs-Mitteln, sowohl bei lokalem als auch bei metastasiertem Prostatakrebs.

:GS34 Das indische Haupt-Ayurveda-Heilkraut, oder das Unkraut in den Baumwoll-Äckern, in den Bananen- und Kaffeeplantagen, dessen Niuli-Extrakt oder Amarus-Extrakt aus der ganzen Pflanze verwendet werden kann, von der 60cm-Pfahlwurzel über die Blätter und den Pflanzensaft bis zu den Blütenkapseln, um als einziges Pflanzen-Heilmittel alle Arten von Gelbsucht seit 2000 Jahren zu behandeln. Ünd über die Leberfunktionskorrektur natürlich auch Diabetes.

:arrow: Die Hindus nennen es Bhuinanvalah, im Sanskrit wird es Bhumyaamlaki oder Bahupatra genannt, sein Bahasa-Name lautet Dukung Anak.

Die Lokalmedizin in Afrika und Asien bezeichnet es als anti-viral, anti-HIV, anti-entzündungshemmend (durch mehrere Gerbstoffe), anti-oxidativ, anti-bakteriell und anti-diabetisch.

Alles sicher kein Grund es auch außerhalb von Ayurveda anzuwenden, da es den Menschen schon freiwillig überaus samenleifernd folgt.

Lieber Gruß Lena
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