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Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 21. Nov 2016, 14:04
von Oshun_Yemaja
Hallo

Ich habe seit 3 1/2 Jahrzehnten Hepatitis C, seit rund 15 Jahren bin ich abnormal müde,
seit 10 Jahren kann ich nicht mehr arbeiten.
Die Leber ist erst auf Stufe1 vernarbt (= leichte Fibrose, auf Stufe 4 wäre dann Zirrhose).
In der Schweiz bezahlt die Krankenkasse normal ab Stufe 2 die neuen Medikamente.

Abgesehen davon, dass ich die Medikamente vielleicht eh nicht kriege (ist noch in Abklärung),
ist es auch so, dass ich keine Ahnung habe, wie sehr denen zu vertrauen ist.
Vor allem was die Nebenwirkungen danach, auch nach längerer Zeit, betrifft.
Diese neuen Medikamente sind ja noch relativ neu auf dem Markt, es ist eine grosse Geldquelle für manche
und ich frag mich halt, ob dies wirklich die absolut einzige Möglichkeit ist, den Virus "auszurotten".

Dazu kommt, dass ich mir in meinem Fall bewusst bin, dass Leber und Psyche zusammenarbeiten
und ich weiss, dass bei mir gewisse psychische Themen noch "haken".
Ich bin aber dran, sehr intensiv, es tut sich viel innerlich.

Auch hab ich das Gefühl, dass meine Psyche (momentan) die Müdigkeit bis zu einem gewissen Grad (noch) braucht.
Gleichzeitig will ich natürlich nicht immer kränker und kränker werden,
hab bereits den Verdacht, es stimmt einiges mit den Nieren nicht,
und was man so über die "Nebenwirkungen" des HepC-Virus liest, das macht dann noch zusätzlich Angst
(ja, die Nieren können angeblich auch angegriffen werden).

So ein Virus befindet sich ja im Blut und das Blut kommt doch überall hin!
Hatte auch riesige Gelenkprobleme, musste an den Stöcken gehen, konnte es mit Ernährungsumstellung
dann aber wieder hin hinkriegen.

Leider sind inzwischen all meine finanziellen Reserven aufgebraucht, bin sehr knapp,
kann mir keine Naturheilpraktiker und sonstige alternativen Therapeuten mehr leisten.

Ich kriegte zwar grad kürzlich eine Adresse von jemandem, das zahlt die Kasse,
aber ich vermute eher nicht, dass das jemand ist, der sich speziell mit HepC auskennt.
Also ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mich auf einen Therapeuten einlassen soll,
nur weil es mich dann kaum Geld kostet, aber es für mich innerlich doch nicht so ganz stimmig ist.

Könnte natürlich auch sein, dass mir die neuen Medikamente doch bewilligt werden
- in Deutschland kriegen es inzwischen angeblich alle, auch in Australien,
siehe hier: http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/h ... -130595321
Australien macht es vor. Das Land will die Infektionskrankheit Hepatitis C innerhalb von fünf Jahren ausrotten. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Regierung im März 740 Millionen Franken gesprochen. Seither haben bereits 30 000 Menschen eine Therapie erhalten.

Während zwölf Wochen nahmen sie hochwirksame Medikamente ein. Heute sind zwischen 93 und 100 Prozent von ihnen geheilt.


und dann werde ich sie wohl einfach nehmen.
Nur eben: Gibt es denn wirklich keine Alternativen?
Dies möchte ich einfach mal in die Runde fragen.

MMS und DMSO sagen mir beides nicht zu, hab die Bücher und hab auch damit experimentiert.
Hatte kein gutes Gefühl dabei für meine Leber (sie schmerzte leicht).

Was Schaf- oder auch Stutenmilch in grossen Mengen angeht, da weiss ich halt nicht, was da dran ist,
aber rein schon finanziell liegts für mich nicht drin im Moment, ausserdem hatte ich bisher keine guten Erfahrungen gemacht
mit so extrem einseitigen Therapien (Heidelbeeren und anderes, früher oder später krieg ich Allergie dagegen).
Hier: http://stutenmilch.info/index.php?seitenId=28
Da Stutenmilch generell entgiftend wirkt, unterstützt sie die Leberfunktion positiv. Außerdem wirken die hoch ungesättigten Fettsäuren der Stutenmilch regulierend auf den Fettstoffwechsel der Leber. Die Stutenmilch (besonders die Orotsäure, die leichtverdaulichen Eiweiße, die Enzyme und der Milchzucker) regeneriert und heilt aber auch direkt erkrankte Leberzellen. Als Nebenwirkung der Milch ist eine deutliche Cholesterinspiegel-Senkung feststellbar. Empfehlenswert bei Lebererkrankungen ist ein täglicher Mindest-Verzehr von 2/4 l pro Tag und einer Mindestdauer der Kur von 4 Monaten. Die Erfolgsquote bei Hepatitis mit Stutenmilch liegt bei 80-100%.

Oder soll ich beginnen zu sparen und mir dann die Stutenmilch leisten?
Könnte an dieser Erklärung hier im Link wirklich was dran sein? Kann man einen Virus auch so "ausrotten"?
Oder muss ich vom Ansatz her ganz anders denken und geht es gar nicht ums "Ausrotten"?
Aber ich möchte ja gerne wieder "reines" Blut und keine Ansteckungsgefahr mehr sein!

Gedanken dazu?

Oshun Yemaja

Re: Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 21. Nov 2016, 15:02
von Oshun_Yemaja
Oshun_Yemaja hat geschrieben:Hatte auch riesige Gelenkprobleme, musste an den Stöcken gehen, konnte es mit Ernährungsumstellung
dann aber wieder hin hinkriegen.

Mir ist grad in den Sinn gekommen, dass die Gelenkprobleme sich auch stark vermindert haben
wegen den Physiotherapien und wie ich aktiv täglich Übungen mache, meinen Stand und Schritt am Verändern bin.

Leider fall ich immer wieder in die alten Muster zurück, einerseits wegen der psychischen Haltung
(lässt sich nicht von heute auf morgen ändern, so ein Grundmuster, immer nur vorübergehend,
und ich fiel bis jetzt früher oder später immer wieder zurück),
anderseits wegen der Müdigkeit (und eben, das ist schon stark auch leberbedingt!).
Da hab ich einfach zu wenig Widerstandskraft und es kommen wieder die alten Muster.
Welche sich in den Beinen ebenfalls spiegeln.

Die GAT half mir einerseits viel http://www.arthroseselbsthilfe.de/index.html ,
anderseits muss man da sehr viele Früchte essen (wegen Vitamin C),
das vertrug ich gar nicht, deswegen hab ich nun auch noch ein Problem an der Brust,
die Ärzte konnten mir nicht helfen, im Gegenteil, aber mit Darmreinigung gehts jeweils wieder eine Zeit lang).
Und für die Leber ist nicht gut so viel Früchte (ich esse einfach Federkohl, auch in Smoothies, Petersilie u.a. für das Vit.C).

Also allgemein dünkt mich die "Alternative Heilung" immer eine Kombination von vielen Aspekten, psychisch und physisch.
Nur eben: Wie sieht das aus mit so einem (hier HepC-) Virus?

Re: Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 21. Nov 2016, 15:40
von Oshun_Yemaja
Dazu natürlich unbedingt und immer wieder auch die Frage:

Wie viel ist meine Müdigkeit auch "nur" psychisch bedingt und hat es absolut null mit der Leber zu tun?
Also diese Grundmüdigkeit kennen ja viele Menschen auch mit Depressionen und Burnouts.

Aus meiner Sicht ist es beides, geht irgendwie Hand in Hand.

Ich bin überzeugt, eine Art (Anti-!) Grundstruktur der Psyche von meiner Mutter zu haben.
Sie starb an (Lymphknoten-) Krebs, da war ich 10.

Also dasselbe und anti: beides ist nicht gut.
Aber immerhin hab ichs vom Alter her viel weiter gebracht als meine Mutter.
Hatte auch bis heute nie Krebs (und hoffe sehr, das bleibt so!!!).

Und "anti" ist insofern nicht gut, weil es sich ja auch an der Mutter orientiert.

Ich vermute sogar, dies ist ein wesentlicher Teil meiner "Beinprobleme"
(hab und hatte deren ganz viele! Immer wieder was anderes!)

Auf MEINEN Beinen stehen. Also da bin ich auch ganz arg dran.
Und das hat mit "Mustererkennung" zu tun. Da fängt's erst mal an.

LEBER = LEBEN

So ist es für mich.

Okay, ich beschreib noch kurz, was ich alles so an Alternativem mache und machte bisher für meine Leber:

Re: Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 21. Nov 2016, 15:58
von Oshun_Yemaja
Dies mach ich bereits für die Leber (aktuell oder zeitweise):

Prinzipiell alles möglichst marktfrisch und/oder möglichst Bio

- täglich viel dunkelgrüne Blattsalate und grünes Blattgemüse
- täglich was Bitteres (Löwenzahn, Chicorée, Bittersäfte etc.)
- täglich Lebertee (ca. alle 1-2 Monate wechselnd, immer wieder mal was anderes, z.B. Schafgarbe, Löwenzahn, Tausendgülden)
- morgens Grüntee

- Kurkuma
(falls möglich frischen, in Smoothie, Suppe etc., mit etwas schwarzem Pfeffer und Öl, oder eine Nuss essen dazu)
- Kokosöl
(damit mach ich mir immer meine selbstgemachten Pralinen, vielleicht stell ich das Rezept noch rein in der Küchenabteilung,
zuckerfrei und vegan)

- keinen Tropfen Alkohol (wenn ich doch mal was Medizinisches mit Alk nehmen soll, dann füll ich die nächste Portion ab und lass sie einige Stunden geöffnet stehen, halber Deckel, so dass kein Licht rein kommt. Ob die Medizin dann aber gleich mit dem Alk mitverdunstet, weiss ich nicht, hoffe mal nicht)

- nassen Lappen auf die Leber und heisse Bettflasche drüber,
1/2 Stunde während des Mittagsschläfchens, dann 1/2 Stunde ohne Lappen

- in die Leber lächeln und Farbe GRÜN denken (Leber lieben dabei sollte klar sein - aber grad dies wohl der heikelste Punkt:
Lieb ich mich? Lieb ich das Leben? Wenn nein: wo kann ich ansetzen? Was hilft mir jetzt? Was hilft mir als nächstes?)

- möglichst zweimal täglich raus, wenn möglich in die Natur, wo es viel Grün hat.
- Tiiiief (in die Leber) atmen (während des Spazierens z.B. einige Male)

- Mariendistelpräparat (kriegt man nur auf Rezept, ich weiss nicht, ob ich hier im Forum den Namen sagen darf.
Beginnt mit L und hört mit on auf.)

- Liegen sei besser für die Leber als Sitzen, was ich aber eh automatisch oft mache wegen der Müdigkeit


Diese Liste ist unvollständig, hab ich jetzt nur mal so auf die Schnelle gemacht.

Und ja, vielleicht sollte ich dem mit der Stuten- oder Schafsmilch nochmals nachgehen.
Hatte damals aufgegeben, weil ich mir nicht 330 Franken monatlich dafür leisten kann
(die einzige Stutenmilch-Farm verlangt so viel, mit Porto, für die Menge, die ich gemäss obigem Artikel bräuchte).
Schon gar nicht, wenn ich keine Ahnung habe, ob es denn auch tatsächlich hilft.

Re: Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 21. Nov 2016, 16:01
von Oshun_Yemaja
Sorry, ist etwas viel, vermutlich "Überflutung".

Sollte eigentlich nicht zu einem Monolog ausarten
- ;-) nun ists doch fast schon wieder zu so einem geworden.

Also die gestellten Fragen hier im Thread sind ernst gemeint! :-)

Re: Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 21. Nov 2016, 16:47
von Oshun_Yemaja
Will nur kurz berichten, dass meine Bedenken wegen der Schaf- oder Stutenmilch halt schon auch ein bisschen berechtigt sind, da ich nun mal nicht neben einem Bauernhof lebe (es sei denn, ich wüsste es einfach nicht, hab nicht alles in der Umgebung abgeklappert) und im Laden es zwar - ganz neu entdeckt - Schafmilch gibt, ich die auch kürzlich probiert habe und ja, sie war ganz gut. Aber täglich und als Kur? Ich, die schon seit Jahrzehnten keine Milch mehr trinke? Ganz bewusst damals einen "Milchentzug" machte?

Hab hier einen milchkritischen Artikel gefunden, gibt deren bestimmt noch viele mehr:
https://de.sott.net/article/17823-Sehr- ... sschadlich
Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.

Es ist dieselbe schädliche Milch, die in unseren Supermärkten (und auch in Bioläden) auf unsere zugreifende Hand lauert.


Frische Schaf-, Ziegen-, Stuten- oder sogar Kamelmilch, also weder pasteurisiert noch sonst was,
darüber hab ich nun einige Seiten gefunden, dies sei schon okay, nur eben: wie kriegen?
Und wenn ich nicht mal völlig davon überzeugt bin, einerseits, anderseits es auch ein bisschen müde bin, was auszuprobieren,
wo mein Gefühl von Anfang an "eher nein" sagt? (Es sei denn, ich lebte neben einem Bauernhof und kriegte es täglich frisch!
Aber dem ist nun mal nicht so.)
Dazu der finanzielle Aspekt
(hätt ich ein totales "Ja, das ist es", könnte man ja noch schauen, dann gäbe es vielleicht Wege.).

Re: Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 21. Nov 2016, 21:24
von Oshun_Yemaja
Gibt's Hepatitis C wirklich? Noch? Für mich?

Angenommen, ich "löse" meine psychischen Themen, welche ursprünglich der Auslöser waren:

Könnte es sein, dass sich was (der Virus? die vernarbte Leber? Alles?) zurückbildet???

Dies ist zumindest einer der Punkte, warum ich etwas zögerte,
hier in einem Forum, wo man offen ist für Alternative Möglichkeiten,
"meine Krankheit" mit "Hepatitis C" zu betiteln.

Körper und Psyche sind für mich gefühlt einfach schon sehr stark eine Einheit!

Wenn ich so rumhöre in den HepC-Foren, dann gibt es Hepatitis C eindeutig
und es ist eine eindeutige körperliche Krankheit.
Mit Auswirkungen auf den ganzen Körper und ja, auch auf die Psyche.
Aber am Ursprung liegt - so sagen es alle - dieser (böse böse) Virus.
In den Foren wird so getan, als sei alles gut, wenn dann dieser Virus weg sei.

Und ICH für MICH fühls einfach nicht so.
ICH für MICH ... also bei mir ist das einfach ein GESAMTPAKET.
Das, was bei mir los ist.

Drum ist mir nicht wirklich wohl dabei, einen "HepC-Thread" zu machen,
wenn ich doch eigentlich "ICH-und-das-was-bei-mir-so-los-ist" meine.
Anders gehts gar nicht.
Anders kann ich gar nicht "alternativ -also ganzheitlich - denkend" mich damit befassen!

Und hier seh ich halt den grossen Unterschied zwischen der "alternativen Denke"
und der Schulmedizin. Drum fühlte ich mich nicht wohl in den HepC-Foren.
Weil da geht man von einem gemeinsamen Nenner aus:
Wir haben alle Hepatitis C, das ist bei uns allen dasselbe und das muss weg.
Und dazu braucht es diese und diese Medikamente.
Ansonsten: keine Diskussion. Rest ist Privatsache.

Und so geht das für mich irgendwie nicht.
Ich muss hinterfragen können.
Ich muss abwägen können.
Ich muss wählen können.
Ich möchte mich als GANZES wahrnehmen.
Nicht ausschliesslich als "HepC-Patienten".
Allein schon, weil mir das psychisch nicht gut tut!

Dazu kommt, dass mir mein Arzt mehrmals klar sagte:
Mit den neuen Medikamenten ist der Virus weg.
Punkt.
Sonst nichts.
Er könne auch nicht garantieren, dass dann die Müdigkeit weg sei.
Oder sonst irgendwas anders sei.
Einzig: auf seinen Geräten wird man keinen HepC-Virus mehr finden.
Sonst konnte er gar nichts sagen.

Am liebsten würde ich ganz real mehrere (wie ich) hochsensible ganzheitlich denkende Menschen kennen lernen,
welche diese "Schulmedikamente" gegen den HepC-Virus geschluckt haben,
es gut überstanden haben und auch noch nach mehreren Jahren "gesund, glücklich und zufrieden" sind.
Wo wirklich alles nun "gut läuft", die Müdigkeit weg, die Leberwerte haben sich verbessert,
was sich auch spürbar auf die Lebensqualität auswirkt.

Ich möchte solche Menschen real treffen.
Mir ein eigenes Bild machen.

Ist halt so, dass ich aktuell wirklich dabei bin, Grundlegendes "aufzulösen". Psychisch.
Und ich merke grad, dass ich keinesfalls nur wegen der HepC so lange schon arbeitsunfähig bin.
Wie gesagt: es ist das "Gesamtpaket". Was jetzt grad so quasi "in Revision" ist.

Edit. Letzter Abschnitt wieder rausgenommen.
Muss das nochmals überdenken.

Re: Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 21. Nov 2016, 23:34
von Oshun_Yemaja
Die obige grüne "Leberliste" hab ich noch etwas erweitert.

Allerdings hab ich alles Psychische und Geistige unerwähnt gelassen dabei.

Dies ist ein Punkt, der ist so sehr umfangreich ... und da wird's wohl wirklich sehr persönlich, das handhabt wieder jeder anders.

Bei mir war das Spirituelle immer "zuvorderst". Das war mir immer am Wichtigsten. (Bin schon diverse unterschiedliche Richtungen gegangen.)

Ansonsten hatte ich psychisch ... also ich hab unglaublich viel an meiner Psyche schon gearbeitet, doch die "Grundmuster" blieben.

Oder kamen zumindest immer wieder zurück.

Traumata? Dann könne es sich also nur noch um Traumata handeln, die aufgelöst werden wollen?

Hier bin ich selbst noch nicht so klar und eindeutig. Sind es Traumata oder sind es das nur, weil es der GLAUBE daran ist?

Also wenn ich ganz an die Wurzel will, dann muss ich erkennen können, was ich da glaube. In tiefen Schichten.

Und wenn ich das alles erkannt habe, aber trotzdem nicht "loslassen" kann?

Ja, da wird's wohl sehr individuell. Was man da braucht.

* * * * * *
Nur noch kurz, worüber ich mir noch Gedanken machen möchte:
- Was hat mir mein Arzt eigentlich schon alles konkret geholfen die letzten Jahre - und was NICHT?
(Dasselbe sollt ich übrigens auch mal auflisten zu all den andern meiner Fachleute der letzten Jahre,
inklusive Anwalt. Ja, ist ein ganzes Heer!!! ;-) Fast ein bisschen "Familienersatz", wenn ichs mir genau überlege.)

- Wenn das neue HepC-Medi so sehr teuer ist, dabei wäre es eigentlich sehr günstig,
aber die Aktionäre haben den Preis angeblich so sehr in die Höhe getrieben,
dass eine Tablette nun rund 1000 Franken kostet, und eine Therapie damit dauert 3 Monate,
dann steckt dahinter: GIER.
Wer bin ich aber denn, mit dem Finger auf diese Menschen zu zeigen,
wenn mir bewusst wird, dass ich selbst hinten und vorne nicht durch bin mit dem Thema "Gier"???
Auch wenn es nur angeblich "wenig" ist, wonach es mich (gierig!) verlangt.
Es ist und bleibt die Thematik "Gier".
Also: Bei MIR bleiben. MEINE Gier angucken. Mit MEINER Gier in Frieden kommen (und sie löst sich auf).

- Angst. Wie viel lass ich mir nun in Sache Leber und Gesundheit Angst einjagen?
Hier gilt es unbedingt: wachsam zu sein!
Hiess es nicht immer, nur 1 von 3 Personen werden richtig schlimm krank damit?
Aber okay, man kennt diesen Virus ja erst seit ca. 1989. (Ich hab ihn aber schon seit ca. 1980/81.)
Und ich SPÜRE doch, dass mit der Leber was nicht stimmt.
Und der Virus an sich der ist schon ansteckend, wenn auch nur in der direkten Von-Blut-zu-Blut-Übertragung.

Ich kenne 2 Arten von Heiler. Die einen, die sagen, wenn es schon physisch materialisiert ist,
dann ist es für manche Krankheiten zu spät für "geistiges Heilen".
Die andern, die behaupten, es sei nie zu spät.

So lass ich es mal drauf abkommen, ob man mir die Medikamente bewilligt.
Ich bin einfach so oder so auf "Heilung" eingestimmt.
Immer mehr. Ich WILL das.
(Und ja, Rückschläge scheinen dazu zu gehören bei mir. War schon mehrmals an diesem Punkt,
dann wieder sehr weit weg. Aber mir gehts wirklich besser und besser, eigentlich.
Ich "komme" wieder, dünkts mich. Unter die Menschen, in die Welt.
Wenn auch vielleicht nicht unbedingt ins Berufsleben zurück. Oder anders. Ganz anders.
Wie? Keine Ahnung!)

Re: Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 10. Mär 2017, 21:46
von Enzian
Hallo Oshun

habe deine Gedanken gelesen und ja kenn ich gut ich habe nie nie nie und trotz Schwächeanfällen nie chemo genommen. Hatte Fibrose 2
ein Jahr später alles wieder gut, ein Jahr später wieder 1...........
Ich überlege den Heilpilz zu nehmen. Reishi.
Trinke Flor Essenz, mische mir selber da es sehr teuer ist.
Weiss nicht genau wieso ich wieder auf 1 bin. Eventuell war es doch das Ayurvedische Mittel. Aber eben alles selber bezahlen. Schwierig
finde ich und das hat mich in ein Burn out gebracht. Niemand will von dir etwas wissen. Wie es leider auch vielen Krebspatienten geht.
Und man steht alleine da, keiner weiss wie es in dir aussieht. Oder meine Schwester, ach du bist stark,......
Dr. Köhnlein sagt diese Krankheit gibt es nicht, es sei eine Neuerfindung. Ein anderer Arzt reagierte auch so. Und in einer Aufstellung
sagte der Mann der für das Hep.C stand ( er wusste nichts darüber) sagte ich bin eine Neuerfindung.

Bin gespannt wie es Dir nun ergeht.

Gruss Enzian

Enzian ist übrigens auch gut für das Leberlein

Re: Hepatitis C - Alternativen zu den Schulmedikamenten?

Verfasst: 11. Mär 2017, 13:15
von Oshun_Yemaja
Hey Enzian, deine Zeilen freuen mich sehr, vielen Dank!

Bin grad sehr müde, will dir aber bald antworten!
Wenn es möglichst kurz und klar sein soll, dann braucht das viel Zeit bei mir! :-)

Bis bald, liebe Grüsse!

Oshun Yemaja