biologische Krebstherapie mit dendritischen Zellen

Fuer sein Recht zu kämpfen lohnt sich allemal
immumedic
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biologische Krebstherapie mit dendritischen Zellen

Beitragvon immumedic » 27. Okt 2015, 13:36

Durch ein spezielles Verfahren können die dendritischen Vorläuferzellen, die die Fähigkeit besitzen, zu dendritische Zellen heranwachsen zu können, aus dem Blut des Patienten isoliert werden. Mittels bestimmter Botenstoffe, denen die Zellen im Reagenzglas ausgesetzt werden, kann diese Fähigkeit gefördert werden. Während des Ausreifungsprozesses der Vorläuferzellen werden ihnen, basierend auf das eigene Blut des Patienten, hochreife, gentechnisch hergestellte Tumorbestandteile zugesetzt. Die noch nicht ausgereiften Vorläuferzellen können die Bestandteile auch außerhalb des Körpers aufnehmen. Nachdem die Zellen die Bestandteile aufgenommen haben, werden sie diese so umbauen, dass die charakteristischen Merkmale der Bestandteile später für andere Immunzellen besser erkennbar sind.
Während dieses Vorganges reifen die Vorläuferzellen zu voll ausgebildeten dendritischen Zellen heran, die die charakteristischen Merkmale schädlicher Strukturen von Tumorzellen im Zusammenhang mit einem speziellen Signalzeichen an ihrer Oberfläche tragen.
Das Immunsystem ist nun in der Lage, die schädlichen Signale wahrzunehmen.
Die voll ausgebildeten dendritischen Zellen werden nun subkutan in den Leistenlymphknotenbereich injiziert. Sodann wandern die dendritischen Zellen in die Lymphknoten und aktivieren die verschiedenen Arten von Vollsteckerzellen (z.B. sogenannte zytotoxische T-Lymphozyten), die in der Lage sind, entartete Zellen abzutöten.
Diese so aktivierten Vollsteckerzellen registrieren merken sich die fremden Strukturmerkmale und gelangen über unseren
Blutkreislauf in den ganzen Körper, um in den verschiedenen Geweben nach Zellen zu suchen, die genau diese Merkmale tragen.
Treffen nun die Vollsteckerzellen bei ihrer Suche auf entsprechende Zellen, hier auf die Tumorzellen, versuchen sie, diese zu zerstören und senden Botenstoffe aus, damit die anderen Abwehrzellen alarmiert werden.
Somit besteht eine 40-mal höhere Chance gegenüber allen anderen bekannten Therapieformen bei einer Krebserkrankung, den Tumor optimal und nachhaltig zu bekämpfen.

Um es auf dem Punkt zu bringen, ich bin Unternehmer und mein Unternehmen ist ein internationaler medizinischer Dienstleister, wir haben uns auf die Herstellung von dendritischen Zellen spezialisiert. Wir arbeiten mit vielen Fachärzten und Therapeuten zusammen, deren Patienten haben Krebs, Sie lehnen die Standardtherapie wie Chmeo- oder Strahlentherapie ab. Sie nutzen die Möglichkeiten einer biologischen Krebstherapie nicht nur privat Versicherte sondern auch immer mehr gesetzlich Versicherte Patienten nutzen diese Therapieform. Wir stellen auch fest das immer mehr Onkologen für Ihre Patienten eine dendritische Zelltherapie beantragen, zusätzlich zur Chemo- oder Strahlentherapie. Der Vorteil für den Patienten, das die Nebenwirkungen einer Standardtherapie gemildert werden oder sogar ganz ausbleiben. Wir sagen nicht das unsere dendritische Zelltherapie das Allheilmittel gegen Krebs ist, entscheiden sollte immer der Facharzt oder Therapeut ob die eine oder andere Behandlungmethode/Therapie in Frage kommt.
http://www.Immumedic.com erhaltet ihr mehr Informationen, ebenso zu einer möglichen Kostenübernahmen der Therapie bei eurer privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung!

immumedic
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Kostenübernahme der biologischen Krebstherapie

Beitragvon immumedic » 27. Okt 2015, 14:13

Ein Thema mit dem wir tagtäglich uns mit den Krankenversicherungen auseinander setzten für Patienten die eine Standardtherapie ablehnen. Die Frage die uns immer wieder gestellt wird: "Die bezahlen doch sowieso nicht" Falsch gedacht, immer mehr private und auch gesetzlich Versicherte erhalten eine Zusage der Kostenübernahme. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten die Kostenübernahme durchzusetzen. Wichtig ist auf jeden Fall es zu tun, nicht zu lange warten, der Krebs hat einen 8-Fach höheren Stoffwechsel, je früher mit der Therapie begonnen wird desto besser sind die Chancen ihn auch nachhaltig und effektiv zu bekämpfen. Wir als Unternehmen setzten uns kostenfrei für unsere Kunden ein damit die Therapiekosten auch übernommen werden. Wichtig ist nur das der Patient so wenig wie eben Möglich damit zusätzlich Belastet wird, auch wenn es eine Ablehnung gibt, wo es nur noch über einen Rechtsstreit geklärt werden müsste und der Patient aufgibt uns diesen Rechtsweg nicht bestreiten möchte, die Therapiekosten nicht zahlen kann oder will, treten wir vom Vertrag zurück und es entstehen keinerlei Kosten. Wir stellen gemeinsam den Antrag, wir haben Spezialisten im Hintergrund die den Antrag vorformulieren mit dazugehörigen Gesetzespassagen. Wir wissen das in den allermeisten Fällen nach 7 Tagen die Ablehnung der Kostenübernahme kommt. Das macht nichts, jetzt kommen unsere Juristischen Spezialisten zum Zug, denn nun kommt der Widerruf der Ablehnung und nun sieht das ganze etwas anders aus. Denn eines Wissen die Krankenversicherungen mittlerweile, einen Rechtsstreit vor Gericht bedeutet meist das die Öffentlichkeit davon erfährt und zum zweiten immer mehr Richter entscheiden im Sinne des Patienten. Nur ein Rechtsstreit sollte begründet sein und eine Chance auf Erfolg haben. Bei einer Erstdiagnose von Krebs und eine Ablehnung der Standardtherapie wie Chemo- oder Strahlentherapie sieht es schlecht aus für den Patienten, wenn er die Therapie ablehnt, hier muss der Patient selbst in die Tasche greifen und die biologische Krebstherapie selber zahlen. Patienten die allergisch auf die Chemo- oder Strahlentherapie sind, oder Patienten die das zweite Mal an einem Krebs erkrankt sind und ihr Facharzt der Meinung ist das eine Chemo- oder Strahlentherapie nur eine geringe Chance auf Besserung oder gar Heilung verspricht, haben die besten Chancen eine biologische Krebstherapie von seiner Krankenkasse die Kosten erstattet zu bekommen. Auch optimal ist es, wenn euer behandelnder Facharzt der biologischen Therapie zustimmt oder diese Empfiehlt, auch hier geben die Krankenversicherungen oftmals grünes Licht. Bei privat Versicherten sieht es ähnlich aus, hier ist es wichtig den Vertrag vorher genau durchzulesen, ist es ein Basisvertrag wo Immuntherapien ausgeschlossen sind gibt es kaum eine Chance auf Kostenübernahme, es gibt aber auch Zusatzversicherungen die verschiedenen Krebsarten abdecken. Viele Zahlen die Behandlungskosten erst selbst, warum, denn hier hat der Gesetzgeber eine Lücke gelassen, wenn eine Therapie nachweislich zum Erfolg führte, stehen die Chancen sehr gut das die Krankenversicherung die Kosten übernehmen. (neuntes Sozialgesetzbuch) D.h. im Klartext, nach einer Behandlung mit einer biologischen Krebstherapie, nach einigen Monaten stellt sich heraus die Therapie hat zum Erfolg geführt, lässt sich einen Nachweis erstellen und reicht die Kosten für die Behandlung bei seiner Krankenversicherung ein. Resümee, immer einen Antrag stellen und versuchen die Kostenübernahme durchzusetzen, das ist euer gutes Recht. Mehr Informationen unter: http://www.immumedic.com

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biologische Krebstherapie mit dendritischen Zellen

Beitragvon ralfdingo » 29. Okt 2015, 23:28

hier hin und dann ist gut


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