Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

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klaraschulz
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von klaraschulz » 21. Dez 2019, 21:41

Liebe Marina , Danke fürs einstellen sehr informativ - ich scheine mit meinen unmittelbaren Ärzten bisher glück gehabt zu haben.
Schlimm was man da so liest lässt auch den letzten Rest Gutgläubigkeit erschwärzen, es bleibt zu hoffen das niemand von uns persönlich betroffen ist bzw. die betroffen sind endlich ausreichend vor solchen Machenschaften geschützt werden.

LG Klara

machsmöglich
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 6. Feb 2020, 05:10

Hallo Ihr Lieben,

Weltkrebstag – das muss ich jetzt loswerden.

Am 04.02.2020 war der Weltkrebstag, den Uschi von der Leyen zum Anlass nahm, über den Krebs in ihrer Familie zu sprechen. https://www.youtube.com/watch?v=mjpdEdlAWXU

Das war nach ihrer Meinung auch der Grund, Ärztin zu werden. Eigentlich ist sie Politikerin, umstritten, ob erfolgreich nach den vielen Mittverständnissen oder Realitäten. So richtig interessiert sie sich wohl kaum für Krebskranke, rein zeitlich gesehen. In Ihrem Video erzählt sie unter anderem, dass die Mehrzahl der Fälle in die Höhe gegangen ist. Sie plädiert für Prävention, mehr Hilfe für Krebskranke und ihre Angehörigen sowie der Pflege. Bisher hat sich meiner Meinung nach in den vielen Jahren nichts gerührt, sonst wäre die Zahl der Krebsfälle nicht rasant angestiegen. Sehr Euch das Video an und macht Euch Eure Gedanken darüber.

Abgesehen davon gibt es selten Ärzte, die für Krebskranke Einfühlungsvermögen haben, Ratschläge geben und nicht von der Pharmaindustrie abhängig sind. Durch die Digitalisierung ist es in sehr vielen Praxen der Landkreise zu einem Aufnahmestopp von Patienten gekommen.

Zur selben Zeit wird in dem Video bei Visite die Alternativmedizin recht deutlich von einem Onkologen aus Oldenburg in die „Kampfzone“ gesetzt.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 95914.html

Er meint, dass diese verboten werden sollte, sie wäre wissenschaftlich nicht bewiesen. Vieles in unserer Gesellschaft und vor allem in der Medizin ist nicht wissenschaftlich bewiesen und hat enorme Nebenwirkungen. Sind wir alle hier Versuchskaninchen der Schulmedizin oder hat man endlich erkannt, dass es der Pharmaindustrie schaden könnte? Bevor es die Schulmedizin gab, waren Kräuter das Allheimmittel. Wir haben beispielsweise sechs Sorten, die aus der Pflanzenfamilie des Cannabis gibt. Aber wie lange noch? Hanf wäre eine Sorte davon, Sonnenhut und viele weitere. Mein Großvater war Landwirt und baute Hanf im 19. Jahrhundert an, weil es auch Mutter Natur, also unserer Erde guttat. Heute zählt lediglich Profit und nicht unsere Umwelt und unsere Gesundheit.

Langsam bewegen wir uns wohl in Verschwörungstheorien, oder? Es ist statistisch erwiesen, dass Brustkrebspatienten sehr viel eher an Operationen, Chemo und Bestrahlungen starben als durch Alternativmedizin. Auch Mammografien sind krebserregend genauso wie die 5 G-Masten, die Umwelt, Pestizide und Lebensmittelverdorbenheiten, gegen die man auch nicht macht außer, dass sie weitermachen können. In der Schweiz ist das schon lange verboten, womit man in Deutschland und anderen Ländern Europas Profit macht.


Das nächste Thema wäre die Vergabe der Medikamente durch Schulärzte, die seit dem 01.01.2020 verboten sind. Dazu gehören sehr viele Medikamente, die eventuell einige von Euch verordnet bekommen. Die Liste dazu findet ihr hier,

https://www.nada.at/files/doc/Listen/Ve ... eutsch.pdf

denn nicht nur deutsche Krebspatienten bewegen sich in diesem Forum.

Zum Schluss noch ein Hinweis auf meine Erkrankung: Ich habe mich entgiften lassen, keine OP, keine Chemo, keine Bestrahlung. Stattdessen Psychotherapie, Alternativmedizin und Ernährungsumstellung sowie eiserne Disziplin. So haben es auch andere Bekannte und Kollegen gemacht und sie leben noch, andere hingegen, die sich der schulmedizinischen Behandlung hingaben, sind bereits im Himmel. Mir geht es gut und ich bin frei von all dieser Befangenheit, habe keine Metastasen und fühle mich selbstbewusster und stärker. Ich würde nie einen anderen Weg wählen, sollte ich einen Rückschlag bekommen oder eine andere Krebsart.

Lasst Euch also nicht psychologisch verunsichern. Es gibt in jeder Branche Scharlatane, auch bei Ärzten und Apothekern. Sie verdienen am meisten an Krebspatienten und selbst dann wurden Krebspräparate noch gestreckt wie es in den Medien veröffentlicht wurde. Wem soll man in der heutigen Zeit also noch vertrauen? Sich selbst, seinem Instinkt und seiner Disziplin. Die Natur war und ist Deine Apotheke und du wirst sehen, dass es zwar etwas länger dauert, dafür aber gesünder ist.

Ich wünsche Euch allen alles Liebe, gute Genesung und eine schöne Zeit trotz allem.

Tschüssi, machsmöglich

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ralfdingo
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von ralfdingo » 6. Feb 2020, 08:17

Danke fuer diesen langen Post ab und zu ein wenig Realität muss sein
Schoen das es dir gut geht
Mir geht's auch gut, eine schöne Zeit dir auch

gudrun1960
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von gudrun1960 » 6. Feb 2020, 08:42

Ich hatte hier auch eine längere und etwas heftige Antwort geschrieben. Jetzt ist sie futsch!
@ralf
mußtest Du das löschen oder war ich mal wieder zu blöd zum Abschicken?

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ralfdingo
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von ralfdingo » 6. Feb 2020, 08:47

Ich hab nix gelöscht
Schoenen Tag

machsmöglich
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 6. Feb 2020, 13:46

Hallo Gudrun1960, das ist mir auch schon mal passiert, versuche es doch noch einmal. Bin gespannt auf Deinen Post. Alles Liebe, Marina

machsmöglich
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 8. Feb 2020, 23:45

Hallo ihr Lieben,

falls ihr die Sendung verpasst haben solltet, die eben gerade zu Ende ging, über den Medikamentenmangel und wie das Gesundheitssystem mit Krebskranken und anderen schwer erkrankten Menschen umgeht, erlaube ich mir, euch den Link mitzuteilen. "Die Story" von Fabian Sabo könnt ihr in der Mediathek bei tagesschau24 sicherlich noch einmal abrufen.

https://programm.ard.de/TV/Themenschwer ... 2621771503

Jetzt gibt es für uns nur eins: ruhig bleiben, mit Ärzten, Heilpraktikern und Apothekern reden, welche Alternativen man hat. Mein Mann hat sich mächtig aufgeregt, auch er benötigt viele Medikamente, die teilweise gestrichen wurden laut Liste, teilweise aber auch nicht lieferbar sind, da er multiple erkrankt ist, u.a. auch Krebs.

Mein nächster Weg nach dem Sturm ist der Patienschutzbeauftragte in Hannover, zuständig für Niedersachsen. Wenn Profit über die Gesundheit geht, ist das der Verdacht auf unterlassene Hilfeleistung im medizinischen Bereich. Ich gehe dagegen vor. In jedem Bundesland gibt es einen Patientenschutzbeauftragten, richtet euch an ihn, falls ihr ebenso einen Medikamentenmangel vorweisen könnt.

Für diejenigen, die naturheilkundlich behandelt wurden wie ich, gibt es genügend Alternativen, die keine Angst machen.

Passt gut auf euch auf, kommt gut über den Sturm und habt keine Panik. Bleibt einfach ruhig und glaubt an euch!

Alles Liebe wünscht machsmöglich

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