Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

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machsmöglich
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Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 3. Sep 2018, 20:41

Hallo, ihr Lieben,

ich bin noch neu hier und möchte euch einige Erfahrungen mitteilen bezüglich des Brustkrebs. Letzte Woche war ich bei meiner Hausärztin und bat sie, sich den Knoten in der linken Brust mal anzusehen. Ich war nicht davon ausgegangen, dass es sich um einen Brustkrebs handeln würde, denn ich hatte ein wenig Pech beim Renovieren meiner Wohnung, stieß mir eine Ecke eines Schrankes in die linke Brust. Es sind heute noch Hämatome zu sehen. Egal, jedenfalls war ich die letzten 24 Jahre nie krank und hatte nun erstmalig wieder die Hausärztin aufgesucht.

Ohne ein Ultraschall gemacht zu haben, schrieb sie auf die Überweisung zum Frauenarzt, dass sich ein 6-8cm großer Tumor in der linken Brust befinden würde. Sie stellte mir eine Einweisung ins Krankenhaus aus, da sie der Meinung war, dass es lebensnotwendig wäre in der Größe. Als ich diese Einweisung ablehnte, ist sie richtig wütend auf mich zugegangen und meinte, ob ich denn sterben wolle. Sie kenne Patienten, die es bei dieser Größe nicht einmal 3 Tage geschafft hätten. Wenn ich nicht selber aus dem medizinischen Bereich wäre, würde ich sagen, dass Patienten so ganz schön verunsichert und eingeschüchtert werden.

Heute war ich dann in Bremen bei einer Frauenärztin und habe mich mal durchschecken lassen. Sie war ehrlich und hatte mir gesagt, dass sie es nicht einschätzen kann, ob es durch die Renovierung käme oder ob es sich wirklich um einen Tumor handeln würde. Jedenfalls hatte sie alles per Ultraschall abgescheckt und fand heraus, dass dieser Knoten 3cm groß ist. Um sicher zu gehen, dass es kein bösartiger Tumor ist, muss ich nun Mitwoch zur Biopsie.

Ich will euch damit nur sagen, dass, wenn es euch mir einem Mamakarzinom trifft per Aussage der Ärzte, ihr nicht gleich die Nerven verlieren solltet. Erstmal ruhig sacken lassen. Nach der blöden Feststellung meiner Hausärztin mit einem 6-8cm großen Tumor, habe ich den Brustknoten innen und außen mit Kombucha getränkt, Ruhe bewartet und meine Hand drauf gelegt. Schmerzen habe ich keine, aber vorsorglich habe ich mir schon mal vorgestellt, wie er leise schrumpft. Manchmal helfen solche kleinen Dinge, statt Panik.

Eines weiß ich allerdings: Sollte es sich bei mir wirklich um einen Tumor handeln, werde ich alternativ an die Sache herangehen. Ich hatte bereits 2x Krebs. Beim ersten Mal hatte ich mich operieren lassen, auch wenn man mir nur noch 1 Jahr zum Leben prophezeite. Das ist jetz 24 Jahre her und ich lebe immernoch. 2011 hatte man mir bereits ein Mamakarzinom diagnostiziert. Ich habe es alleine geschaft mit Rohkost und Kombucha. Es kann sein, dass er zurück gekomen ist. Ich hatte in den letzten 4 Jahren wahnsinnig viel Stress in der Pflege. Ich warte ab und bleibe ruhig, werde aber Schulmedizinern gegenüber sehr empfindlich reagieren, wenn sie derartigen Druck ausüben.

Ich wünsche euch allen, die es betrifft, viel Glück und vor allem Mut. Glaubt an euch und seht den Tumor einfach als eine Chance an, euer Leben zu eurem Besten zu ändern.

Herzliche Grüße und alles Liebe

Marina (machsmöglich)

karin
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von karin » 4. Sep 2018, 05:47

Hallo Marina, und willkommen im Forum,

danke für Deinen Beitrag. Ja, es wird seitens der Doks viel Druck ausgeübt... gilt es doch... Umsatz zu machen und einige inzwischen grosse Firmen, Institutionen, Ärzte Apotheken u.s.w. reich zu machen und ihnen dadurch noch mehr Macht zu geben. Oft bleibt der Mensch dabei auf der Strecke! Leider. Ich finde es eine Schande, was mit Krebspatienten geschieht. Ändern kann man nur etwas, wenn man sich diesem System, schlicht und einfach, bei einigen Vorhaben entzieht oder verweigert. Ich verurteile nicht alles medizinische... aber die Lobby schon!

Finde es gut, wie Du das Problem angehst und wie gelassen Du bist. So war es auch bei mir. Ich habe mich nicht unter Druck setzen lassen. Habe wie Du für mich entschieden, Eigenverantwortung zu übernehmen und selbst zu handeln.

Eine Biopsie habe ich machen lassen, bereue das aber noch Heute! Die Schmerzen, welche mir zugefügt wurden, waren unerträglich!!!
Keine örtliche Betäubung... der Dok stanzte mir 3 x in der Brust herum!!!
Ich denke, 1 x hätte reichen müssen, wird bei der Stanzerei doch der Tumor verletzt, und Krebszellen u.U. die Möglichkeit gegeben, zu wandern.

Ich habe mich schon oft gefragt, warum ein Tumor nicht sofort entfernt, und dann erst auf seine Art und Beschaffenheit untersucht wird???
Warum muss ein Patient, mit aus meiner Sicht vollkommen überflüssigen Voruntersuchungen, der Art gequält werden? Ich finde, darüber sollten sich Ärzte mal Gedanken machen!
Bei meinem Lungentumor sollte ebenfalls eine Biopsie gemacht werden. Jedoch bei dem Gedanken, das der Tumor dadurch auch ( wie in der Brust )verletzt wird, und ich den gleichen Schmerzen und folgenden Infektionen erneut ausgesetzt worden wäre, hab ich dankend abgelehnt.
Zudem wollte ich zu diesem Zeitpunk gar nicht mehr wissen, um was für eine Sorte Krebs es sich in meiner Lunge handelt.
Zu der Zeit beschäftigte ich mich bereits mit alternativen Behandlungsmöglichkeiten! Fand heraus, das es vieles gibt, das ich selbst tun konnte. Da ich noch lebe, und entgegen der Voraussage des Onkologen Jan. 2015... (ohne Behandlung max. 1/2 bis 1 Jahr) ... diese Prognose bereits um weitere 2 Jahre überschritten habe, gehe ich davon aus, das ich richtig gehandelt habe. Und auch weiter handeln werde!

Rohkost und Kombucha alleine hätte in meinem Fall nicht ausgereicht. Denn ich bin Krebs-Vorbelastet. Nur ein einziges meiner Familienmitglieder ( mein jüngster Bruder ) ist NICHT an Krebs erkrankt.
Meine Grosseltern ( die des Vaters und der Mutter ) und meine Eltern verstarben an Lungen.- und Darmkrebs. Ich bin mir sicher, das es genetische bedingte Vererbung gibt.

Ich werde wohl den Rest meines Lebens ein Risikopatient sein, wenn ich bedenke, das auch Umwelteiflüsse an solchen Erkrankungen beteiligt sind.
Jedoch kann ich sagen, das auch ich keine Angst vor Krebs habe. Und ich begegne ihm genau so, wie Du es tust!

Ich drücke Dir die Daumen, wünsche Dir Kraft und Zuversicht...

Liebe Grüsse
karin

machsmöglich
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 4. Sep 2018, 21:20

Hallo Karin, danke für Deine Antwort. Es ist schön zu wissen, dass jemand hinter mir steht. Auch ich bin genetisch vorbelastet durch mehrere Generationen, lasse mich damit jedoch nicht nervös machen. Es gibt überall Licht am Tunnel. Ich gehe einen normalen Weg weiter, lache, habe Spaß und werde sehen, was die Zukunft alles für mich bereit hält. Mammografie und Stanzbiopsie kommen für mich morgen nicht in Frage. Ein einfaches CT reicht aus, um zu wissen, in welchem Stadium ich mich befinde. Danach werde ich den Knoten entfernen lassen. Da gibt es in Bremen schon sehr gute Zentren. Postoperativ werde ich alternativ vorgehen. Ich bin davon überzeugt, dass ich es diesmal auch schaffen werde. Vieles ist Kopfkino und Lebenslust.

Mein Mann hatte ebenfalls wie Du Lungenkrebs. Da er multiple erkrankt ist, wurde er austherapiert und es wurde nichts unternommen außer ihm zu sagen, dass "sein Zug" abgefahren wäre. Das war vor 5 Jahren. Er lebt noch und will es weiter tun. Wir haben ganz einfache Wege genutzt: Nordseeluft in Cuxhaven und Bremerhaven, Sauerstofftherapie, Heilende Hände und Geisteschirurgie sowie Ernährungsumstellung und den festen Glauben daran, dass wir zusammen gesund und glücklich sind. Er hat noch 30 Jahre bis zum 100. Geburtstag. Wir genießen zusammen unsere Zeit und denken nicht daran, wann der Zeitpunkt des Todes eintreffen könnte, denn so leicht stirbt es sich auch mit Krebs nicht.

Ich wünsche Dir ebenso alles erdenklich Gute und Liebe, glaube an Dich und gib niemals auf, auch wenn manchmal schmerzhafte Stunden vor der "Haustüre" warten.

Liebe Grüße aus dem Norden
Marina (machsmöglich)

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ralfdingo
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von ralfdingo » 5. Sep 2018, 15:26

Nette worte die es in einem solchen Forum braucht
Ich bin ganz deiner Meinung keiner weiss wann und wo er stirbt so soll das auch bleiben
Schoen dich hier zu haben

Angelika7
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von Angelika7 » 5. Sep 2018, 17:28

Finde Euer beider Bericht sehr motivierend und einfach genial !! danke, sowas brauchen wir hier...
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

machsmöglich
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 5. Sep 2018, 19:48

Danke Euch, Karin, Ralfdingo und Angelika für Eure Antworten. Es tut gut, in diesem Forum angekommen und angenommen zu sein. Es hat sich innerhalb einer Woche bei mir viel positiv verändert. Es ist erstaunlich, was man selber bewirken kann, ohne sich selbst zu schädigen, was ohnehin keiner möchte. So mancher Schulmediziner sollte dann doch mal über den Tellerrand schauen. Ich habe zufällig einen Arzt, der gleichzeitig Alternativmediziner ist, gefunden, der mir die Augen geöffnet hat. Ich berichte Euch morgen davon. Ich lasse errstmal alles sacken. Es gibt Hoffnung.

Danke, dass es Euch gibt.

Liebe Grüße,
Marina (machsmöglich)

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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 6. Sep 2018, 09:54

Hallo Leute, ich habe Kontakt zum Alternativmediziner (AM) aufgenommen. Er hat sich sehr ruhig meine Geschichte, Vorgeschichte und die Laborwerte angesehen. Nach all dem sagte er mir, dass ich sicherlich das Prinzip von Ursache und Wirkung kenne. Ich bejahte das. Er erzählte mir, dass Schulmediziner meist nur die Wirkung sehen und das Geld, dass sie mit einer Erkrankung verdienen. Ein Krebspatient muss individuell behandelt werden. Jder Einzelne. Krebs ist heilbar und dazu muss man Kenntnisse von der Anamnese des Patienten haben, von der Anatomie des Körpers und der Seele sowie von den Möglichkeiten, alternativ gut behandelt zu werden. Da es ein Kostenspiel, auch in der Alternativmedizin, ist, trauen sich viele Patienten nicht zum AM.

Nun gut, fangen wir mal an. Wie sieht es mit den Zähnen aus? Er fragte mich, ob ich Amalgam in den Zähnen habe und Karies im Spiel ist. Amalgam beinhaltet 53% Quecksilber und kann viele Erkrankungen hervorrufen. Ebenso Karies. Das geht bis hin zur Migräne, Rheuma, Brustkrebs, Rückenschmerzen, Asthma, schwere Lungenerkrankungen und viele weitere Erkrankungen. Der AM empfahl mir, zum Zahnarzt zu gehen und mich wegen Karies und Amalgam untersuchen zu lassen. Jeder Zahn hat eine Wirkung auf die Organe und Gewebe in unserem Körper. Ich soll mir, wenn möglich, Amalgam entfernen lassen und ein dreimonatiges Entgiftungs- und Ausleitungsverfahren vormerken. Dazu eignen sich Chlorella und Bärlauch.

Paralel zu diesem Verfahren sei es vorteilhaft, die Ernährung völlig umzustellen. Um den Stress und die Blockaden der Vergangenheit abzubauen empfahl er mir eine Synergetik-Therapie. Das ist eine Tiefenentspannung, die Erleichterung bewirkt. Die Brust sollte täglich mit Ringelblumensalbe eingerieben werden. Nachts wäre es sinnvoll, da dann während des Schlafes die Heilchancen größer sind, ein Mohrrübenpürre mit einer Messerspitze Cayennpfeffer auf den Knoten zu legen. Das macht den Knoten weicher und schmerzfreier. Hanftee mit einer kleinen Dosis TBC und einem TL Honig soll schon einigen Brustkrebspatienten geholfen haben. Es kommt immer auf das Stadium an. Dieser Tee macht nicht hi! Tagsüber kann eine Kompresse mit Hanföl auf den Brustknoten aufgetragen werden.

Wichtig ist weiterhin, dass alle drei Monate ein Labortest gemacht wird. Da liegt jetzt allerdings das Problem, wenn man sich schulmedizinisch verweigert hatte, sich behandeln zu lassen. Es ist Überzeugungsarbeit, ansonsten muss man das selber bezahlen, es sei denn, man hat noch zusätzlich Diabetes beispielsweise, was sich keiner noch zur eigentlichen Erkrankung wünscht. Da muss dreimonatig das Blut untersucht werden, was von den Kassen auch bezahlt wird. Meditationen sind genauso wichtig wie die Lust zu leben und der Glaube an sich selbst. Zum Beispiel kann man mit Affirmationen arbeiten, indem man vor dem Einschlafen nochmal daran denkt, beispielsweise so:

„Ich bin wichtig, ich zähle. Ich liebe mich und strahle Liebe aus. Alles in mir ist voller Zufriedenheit und Liebe. Ich schlafe dankbar ein und stehe gesund auf!“

Das ist nur ein Beispiel von vielen, die der AM mir mit auf den Weg gab. Nebenher soll ich viel schlafen, viel trinken und nicht so oft an den Brustkrebs denken. Negatives zieht Negatives an. Wenn der Zahnarztbesuch vorüber ist, sehen wir uns wieder. Zwischendurch keine Verunsicherung, nach vorne schauen und voller Hoffnung sein. Denke dran: „Nimm den Zauber, den der Geist Dir sandte, Leid der Krankheiten, die er in Dir anwandte. Das Übel wird Dir jetzt genommen, das Wohlergehen wird über Dich kommen. So sei es!“

Ich weiß nicht, von wem der Spruch ist, dennoch scheint da etwas dran zu sein. Wir haben in der Vergangenheit zu wenig für uns selber getan, waren viel zu oft für andere da, haben uns viel zu viele Sorgen gemacht um unsere Kinder/Enkelkinder, hatten Geldsorgen oder anderes und haben nie daran gedacht, uns zu schonen. Vielleicht hat auch die Hygiene nicht immer vollständig hingehauen, durch den ewigen Stress, den wir hatten. Wir, die Krankenkassen und die Umwelt haben einen großen, ja sogar sehr großen Anteil an unserer Erkrankung. Wir sind jetzt dran und müssen handeln. Im Körper selber ist ein Zusammenbruch vonstatten gegangen, der lange Spuren vor dem Erscheinen hatte und den wir meist nicht gemerkt haben.

Der AM sagte mir, dass Krebs nicht wie Grippe von heute auf morgen kommt. Er liegt schon lange in uns und doch ist er heilbar, wenn beide Parts, Arzt, Heilpraktiker und Patient zusammenarbeiten.

Was mir dieses Gespräch gebracht hatte:

Ich bin erleichtert und habe keine Angst vor dem Krebs. Sicher ist, dass ich einen Schritt nach dem anderen gehen werde. Medikamente werde ich nicht einnehmen, ich will die anderen Organe schonen. Wenn das wirklich von den Zähnen kommt, bin ich ein Stück weiter. In einigen Monaten wird der Knoten schrumpfen. Ich wurde sehr einfühlsam von dem AM behandelt. Allein das tat gut. Was jetzt alles auf mich zu kommt, ist sehr viel leichter, als all die Untersuchungen wie Mamografie, Stanzbiopsie, Chemo und Bestrahlung, Operation und postoperative Behandlungen auf niveaulosem Level. Mut und den Willen zur Gesundung müssen wir alle haben. Auch, wenn die Kraft manchmal nachlässt, mit einem positiven Willen kommt sie zurück.

Ich wünsche Euch allen viel Kraft, Mut und den Willen, eines Tages gesund und glücklich zu sein. Lebt euer positives Kopfkino, diese Breitwand gibt es in keinem Kino, nur bei Euch. Dieses Leid, dass uns passiert ist, kann keiner nachvollziehen, der nicht damit vertraut ist und kein Einfühlungsvermögen hat. Lasst Euch davon nicht beirren, es geht nach vorne, immer und überall.

Alles Liebe und baldige Genesung wünscht Euch Marina (machsmöglich)

P.S. der Benutzername „machsmöglich“ ist von mir bewusst gewählt worden, denn wir alle können Unmögliches möglich machen, wenn wir nur wollen!

Hier noch einige Links zum Hanftee und Krebs: Hanftee erhaltet ihr ganz legal unter https://www.zauberdestees.de/hanftee

Erklärungen zum Krebs sind sinnvoll unter: https://www.drwalterweber.de/krebsbehan ... e-hamburg/

gudrun1960
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von gudrun1960 » 6. Sep 2018, 14:08

Hallo Marina,

willkommen hier im Forum. Ich schreibe hier wegen der Krebserkrankung meiner Mama.

Meine Mama lehnt auch jede schulmedizinische Behandlung ab. Ich schreibe in den nächsten Tagen noch mal genau, was sie alles macht.

Ich finde Deine Einstellung super.

Ich schreibe heute nur mal schnell wegen Amalgam und Quecksilber. Es ist absolut wichtig, daß Du Dir einen Zahnarzt suchst, der mit Schutzmaßnahmen arbeitet, wenn das Amalgam entfernt wird. Am besten wäre eine Sauerstoffmaske, zumindest aber ein Mundschutz der mit Goldfäden durchwirkt ist. Gold bindet Quecksilber. Der größte Schaden entsteht meistens, durch das Ausbohren des Amalgams, weil dabei Quecksilberdämpfe entstehen. Diese Dämpfe sind zigmal gefährlicher, als die Füllung im Zahn, weil sie direkt die Nerven angreifen. Du solltest Du auf jeden Fall mehrere Monate gute Spirulina-Algen einnehmen. Wenn Du bei einem Alternativmediziner bist, könnte er evtl. auch eine Mobilisierung mit DMPS-Spritzen versuchen, sofern es die noch gibt.

Alles Gute für Deinen mutigen Weg!

Gudrun

Engelchen
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von Engelchen » 6. Sep 2018, 14:18

Moin, moin liebe Marina,

und danke für Deinen Beitrag. Wenn es doch nur mehr solche Ärzte und Therapeuten gebe, dann wäre die gesundheitliche V
ersorgung eine völlig andere.
In welcher Stadt praktiziert dieser AM ?? Ich finde es toll, wie er Körper, Geist und Seele zusammenbringt, diesen Ansatz haben selbst viele Psychologen nicht. -

Dir alles Liebe und herzliche Grüsse

Engelchen

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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 6. Sep 2018, 22:03

Hallo Gudrun, danke für Deinen Beitrag. Meine Freundin ist Zahnarzthelferin und hat mir einen tollen Zahnarzt empfohlen, der sich damit auskennt. Mal sehen, wie alles vollendet wird. Danke für Deinen Hinweis.

Alles Gute auch für Dich und Deine Mama.

Liebe Nordgrüße, Marina

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