Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

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ralfdingo
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von ralfdingo » 3. Jan 2019, 20:03

Ich freue mich fuer deine Erfolge
Ich kann dir nur sagen das es mir gut geht und ich denke und glaube das das auch so bleibt
Hab ein wenig gesuendigt in diesen Tagen aber jetzt geht's wieder ordentlich weiter

machsmöglich
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 3. Jan 2019, 21:57

Hallo ralfdingo, schön, mal wieder von Dir zu hören. Das ist prima, dass es Dir gut geht. Ein bisschen sündigen ist nicht soooooo schlimm, jeder wird mal ein wenig abgelenkt. Wenn man hinterher aber wieder voll bei der Sache ist, erholt sich der Körper wieder. Deine Seele spielt wieder mit und Du stehst mit beiden Beinen auf dem Boden. Es ist für mich ein Spiel mit der Krake. 2x habe ich bisher gewonnen und ich hoffe, dass wir alle es auch in diesem Jahr gut in den Griff bekommen. Wer Fragen zu meinem bisherigen Erfolg hat, kann mich gerne anschreiben. Bis zum nächsten Mal alles Liebe

machsmöglich
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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 15. Jan 2019, 05:42

Als Krebspatient, der sich nicht der Schulmedizin stellt, sondern sich der Alternativmedizin zuwendet, hat man genauso wenig Verständnis wie für pflegende Angehörige. Ich kenne Patienten und auch pflegende Angehörige, die von der Schulmedizin (nicht von allen, aber vielen) nicht für „voll“ genommen werden, im Gegenteil: Wir werden absolut unterschätzt. Dabei wäre es so einfach, Hand ind Hand in der Komplementärmedizin zu arbeiten.

Die "Götter in Weiß" verstehen nicht, warum man sich lieber der Alternativmedizin zuwendet, wenn dieser Prozess auch etwas länger dauert. Sie verstehen nicht, warum man sich der Pflanzenkunde anvertraut, die Bäume umarmt und Hanfföl zu sich nimmt. Stattdessen kommt eine Pille nach der anderen mit akuten Nebenwirkungen und neuen Erkrankungen. Das Milliardengeschäft der Schulmedizin zerbricht durch solche Leute wie du und ich. Mir ist das egal, ich will leben! Es werden immer mehr, die erkennen, dass die Alternativmedizin ein sehr guter Weg zur Heilung ist, was der Schulmedizin gar nicht passt.

Du brauchst heutzutage für alles eine Überweisung, also auch einen Hausarzt. Leider gibt es sehr wenige verständnisvolle Schulmediziner, die sich ebenso der Alternativmedizin hingeben. Nicht alle, aber viele haben vergessen, dass die Schulmedizin aus der Natur erwachsen ist und nicht umgekehrt. Die Psychologie der Einfühlsamkeit wurde wohl nicht gelehrt. Wir Krebspatienten wollen kein Mitleid, sondern gefühlvolles Umgehen und eine sinnvolle Beratung. Das ist leider nicht der Fall, eher noch ein zusätzliches Draufhauen auf die schon schockierende Diagnose.

Ich schreibe es euch deshalb heute, um euch Mut zu machen. Nicht nur ich habe diese subtilen Erfahrungen mit einigen Schulmedizinern gemacht, es sind viele von uns und es wird immer drastischer. In den letzten Tagen haben mich in meinem hiesigen Umfeld viele Frauen gefragt wie ich es schaffe, damit umzugehen. Auch die Krankenkassen spielen nicht mit, sie unterstützen in den wenigsten Fällen Krebspatienten mit Alternativmedizin. Es ist kein Wunder, wenn diese Patienten dann hoffnungslos und depressiv werden. Viele von uns können sich vielleicht auch keinen Heilpraktiker leisten. Das sollte euch allerdings nicht entmutigen. Heilpraktiker dürfen auch keine Versprechen der Heilung abgeben, Schulmediziner versprechen dir in vielen Fällen: "Im Himmel ist Jahrmarkt!" In erster Linie denkt an euch, ans Überleben, an eine schöne Zeit, an Ziele und Freude. Es ist völlig egal, was andere denken, wenn du mit dem Baum im Einklang sein willst, wenn du deinen Weg ohne Schulmedizin gehen willst, wenn du selber experimentierst, was dir guttut, wenn Alternativmediziner dir Therapien verordnen, die unsere Schulmedizin ablehnt usw. usw. Es gibt so viele Möglichkeiten, den Krebs alternativ loszuwerden, wenn du daran glaubst und es dir selber auch beweisen willst.

Dazu gehören beispielsweise:

1. Hanföl, Leinöl, Schwarzkümmelöl, OPC, Baumrinde, Weizengras, Gerstengras, Kohlwickel, Kamillenöl, Meditation, Visualisierung, Salben, Kombucha, Entspannung, Waldspaziergänge, Reiki, Yoga usw.

Ich bin gerade dabei, meine Erfahrungen aus der Schul- und Alternativmedizin und meine eigenen Experimente aufzuschreiben. Mein Weg mit dem Krebs ist kein Einzelfall und ich habe eine Odysee mit Ärzten erlebt, auch jene meines schwerkranken Mannes, denen ich vorher vertraut hatte und nun ein anderes Gesicht an ihnen entdecken musste. Wenn du Lust hast, deine Erfahrungen auch aufzuschreiben, dann tu es, damit du entlastet bist und nicht zusätzlich seelischen Stress hast. Sei einfach kreativ und schreibe ruhig deine Emotionen und Erlebnisse auf, deine Experimente und Erfolge oder Rückschläge. Ich glaube, das hilft uns allen ganz gut, uns auszutauschen, damit wir positive Veränderungen bewirken können. Alles Gute für euch und

herzliche Grüße, Marina

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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von karin » 15. Jan 2019, 06:09

Hallo Marina,
auch ich bin heute Morgen um 3 aus dem Bett gefallen. Und dachts so bei mir... schreib los.

Schön, so positive Nachrichten von Dir zu lesen, und ich stehe da voll hinter Dir.

Wir können etwas bewirken... das haben wir bereits, und werden genau aus diesem Grund auch schlecht behandelt. Stell Dir nur vor... allen Menschen würde ein Licht aufgehen... keiner ginge, ausser im Notfall, mehr ins Krankenhaus... nicht auszudenken!!!

Auch ich habe beobachtet, das immer mehr Menschen Interesse an natürlichen Heilmitteln und Behandlungen haben. Ich werde inzwischen von Bekannten und Nachbarn nicht mehr belächelt, wenn ich von meinen eigenen Erfahrungen und Bemühungen berichte. Wir sind nicht alleine, aber gehören mit zu den Pionieren gegen... na Du weisst schon... und das alleine schon gibt mir Zuversicht...

Auch ich werde hier weiter aktiv bleiben. Auch ich werde meine Erfahrungen weitergeben um Mut zu machen.

Liebe Grüsse und viel Erfolg im neuen Jahr,
karin

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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 15. Jan 2019, 06:46

Guten Morgen Karin,

Danke für Deine Unterstützung. Ja, ich bin auch belächelt worden und oftmals wurde mir gesagt, dass solche Menschen wie ich, die nicht zum "vernünftigen Arzt" gehen, nicht alle "Tassen im Schrank" hätten. Sollen die doch alle denken was sie wollen. Die Alternativmedizin hat es ohnehin nicht leicht, will man sie doch abschaffen. Der Grund dafür ist allerdings, dass die Pharmaindustrie langsam bemerkt, dass die Natur ohne Nebenwirkungen heilt. Ich habe es bei meinem Mann gesehen, dass die Alternativmedizin ihm zum Überleben half, hatte er doch 2014 von der Schulmedizin gesagt bekommen, dass er sich mal noch ein paar schöne Tage machen soll. Man könne ihm nicht mehr helfen. Alternativ konnte man ihm helfen und er lebt noch. Wir unterstützen uns gegenseitig und auch er glaubt jetzt fest daran, dass es die bessere Variante zu leben ist, mit der Natur im Einklang zu sein.

Ich habe es bisher 2x mit der Alternativmedizin geschafft und werde es auch jetzt schaffen. Mein Brustknoten hat sich mächtig zurückgezogen. In ein Krankenhaus gehe ich jedenfalls nicht mehr. Wir haben genügend Selbstheilungskräfte in uns, alles, was wir zur Heilung brauchen, steckt in uns. Der Glaube an uns versetzt mitunter doch Berge! Es ist nur die vorübergehende Zeit schwer von der Diagnose bis zur seelischen Entlastung und dem Erfolg, auch wenn es länger dauert und nur kleine Fortschritte erkennbar wären. Ich stehe morgens mit dem Satz auf: "Es geht mir gut" und gehe mit ihm auch nachts schlafen. Irgendwann weiß das Unterbewusstsein, dass es so ist und es mir wirklich gut geht.

Hab einen schönen Tag. Liebe Grüße, Marina

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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 15. Jan 2019, 07:57

Mein individuelles Rezept,

hier nun mein individuelles Rezept, wie ich meinen Brustknoten zum Schrumpfen brachte. Das ist ein Rezept von mir allein auf der Jagd nach dem Krebs und wird von keinem Arzt oder Heilpraktiker verordnet. Selbst ist die Frau oder der Mann, vorausgesetzt, dass der Wille zu gesunden da ist und man an sich selbst glaubt.

Die auf der ersten und zweiten Seite empfohlenen Tipps meines AM habe ich immer eingehalten und sie haben auch gewirkt. Zusätzlich habe ich jetzt noch folgende Salbe hergestellt, die mir wirklich gut geholfen hat:

Im Reformhaus gekauft: Hanfblüten, Kamillenblüten, Ringelblumenblüten, Hanföl und Knoblauch sowie Bio-Zitrone

Ich habe auf 100 Gramm Schweineschmalz eine Handvoll Hanfblüten, eine Handvoll Ringelblumenblüten und eine Handvoll Kamillenblüten in das aufgelöste Schmalz gegeben, dazu 100 Gramm Ingwer, vier Knoblauchzehen und eine Bio-Zitrone sowie einen EL Honig. Das ganze habe ich bei niedriger Temperatur zwei Stunden ziehen lassen. Immer zwischendurch umrühren. Einen Tag stehen lassen und dann nochmals bei niedriger Temperatur den nächsten Tag ziehen lassen. Dann durch ein Sieb pressen, 1TL Hanföl für die Geschmeidigkeit zugeben und ab in den Kühlschrank. Es kommt nicht viel dabei raus, reicht aber auch eine ganze Weile. Diese Salbe trage ich morgens und mittags zart auf. Abends kommt dann nur Ringelblumensalbe und ein Stück purer Ingwer auf den Knoten und nachts nichts anderes als etwas Ringelblumensalbe und eine Bananenschale, Pflaster drüber, damit sie nicht wegrutscht.

Bananenschalen lassen übrigens auch Warzen schrumpfen, warum nicht auch den Knoten, dachte ich mir, und es hat nach etwa vier Wochen tolle Erfolge bei mir gezeigt. Mein Brustknoten ist nur noch so groß wie die Bleistiftmine eines Zimmermannbleistifts. Ich werde also weitermachen. Bei mir hat das geholfen, ob es bei euch auch helfen würde, kann ich nicht versprechen. Jeder Mensch ist anders und es hat auch mit der Hautverträglichkeit einiges zu tun.

Zudem kommt noch dazu, dass ich viele Smoothies trinke, Rohkost esse und 1-2x die Woche faste. An diesen Tagen trinke ich alle zwei Stunden zu den Smoothis Kamillentee, Hanftee und den Saft der Roten Beete. Morgens presse ich Weizengras, das ich selber auf dem Fensterbrett angebaut habe und trinke etwa 30ml von diesem gepressten Saft. Ich fühle mich gut, nicht mehr so müde und setze Ziele.

Vielleicht könnt ihr das auch für euch gebrauchen. Das sind alles Mittel der Natur ohne Nebenwirkungen und es ist den Versuch wert, es auszuprobieren. Es tut nicht weh, ist nicht teuer und wirkt zudem antibakteriell. Ich wünsche euch viel Glück dabei, falls ihr das auch ausprobieren möchtet. Denkt aber bitte dran, dass es eine individuelle Salbe ist und kein Heilversprechen.

Eine Freundin von mir, die vor Jahren selber Brustkrebs hatte und medizinisch nicht gerade gut behandelt wurde, lehnte eine OP, die Chemo und Bestrahlung ab, ernährte sich wie ich mit Rohkost und Smoothies, hat Manuka-Honig auf den Brustknoten getan und an sich geglaubt. Der Knoten war weg und sie hat keine Rückschläge. Allerdings sagte sie mir auch, dass es 100% Manuka-Honig sein muss und kein gestreckter. Der ist zwar teuer, hilft aber fantastisch. Probiert es aus, vielleicht hilft das eine oder andere Rezept euch ebenso.

Alles Gute, Marina

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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 22. Jan 2019, 04:10

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch mal etwas empfehlen, was zwei Universitätsprofessoren aus Linz und Graz erstellt haben. Bei Krebs handelt es sich sehr stark um die Nahrung, doch es soll nicht unappetitlich oder langweilig werden. "Kochen gegen Krebs" ist ein sehr wertvolles Buch mit vielen Rezepten, die wirklich lecker sind und hilfreich zugleich. Die gesunde Ernährung erfasst eine komplett andere Dimension. Krebs schafft viele Fragen zur Krebstherapie. Nicht alleine wie man damit umgeht, sondern was nun wirklich gesund ist und keinen zusetzlichen Schaden schafft. In diesem Buch gibt es wunderbare Rezepte, da ist für jeden etwas dabei, was schmecken wird und hilfreich ist. Ihr braucht nicht auf Kuchen oder Eis zu verzichten, einfach selber nach Anleitung herstellen und probieren. Von der Suppe über Fleisch, dem guten Fisch, Brot und Auslauf gibt es viel zu erfahren und neu kennen zu lernen. Dieses Buch und die in ihm enthaltenen Rezepte sind wahre Köstlichkeiten, die bei der Ernährung bei Krebs helfen. Gleichzeitig sind es kraftvolle Mutmacher und Hilfesteller. Man fühlt sich gesünder und fit trotz Krebs. Gesundes Essen ist neben Meditationen und Salben, Schlaf und Spaß ein wichtiger Hinweis, den Krebs zu besiegen. Ich musste mich auch erst dran gewöhnen, bin heute jedoch begeistert von der Vielfalt einer gesunden Krebsnahrung. Es muss also nicht nur Rohkost sein, was natürlich sehr wichtig ist, es darf gut zubereitet schon etwas mehr sein, was dem Essen ansich eine sehr gute Nuance verschafft.

Probiert es einfach mal aus, es hilft sehr gut, auch seelisch.
Alles Liebe für euch, Marina

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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von ralfdingo » 22. Jan 2019, 09:14

Ciao Marina schoen wieder von dir zu hoeren und scheint so das es dir gut geht. Ich hoffe ich habe recht
Das buch werde ich mir bestellen ich koche sehr gerne und hoffe auch gesund

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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von machsmöglich » 22. Jan 2019, 23:58

Hallo ralfdingo,

danke für Deine netten Worte. Ja, es geht mir gut. Ein kleiner "Knirps" ist zwar noch vorhanden, aber er schrumpft und schrumpft und schrumpft. Es geht also positiv dem Frühling entgegen und dann bin ich wieder voll dabei. Wie geht es Dir?

Liebe Grüße, Marina

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Re: Brustkrebs-man kann nicht allen trauen

Beitrag von ralfdingo » 23. Jan 2019, 10:44

Danke mir geht es gut ich habe kein Problem mehr und denke mal ich bin gesund. Natuerlich passe ich weiter auf auf mich und versuche gesund zu leben viel Spass zu haben und jeden tag wenigstens eine schoene sache zu machen

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