Brustkrebs - Triple negativ

Carmen
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Re: Brustkrebs - Triple negativ

Beitrag von Carmen » 23. Jan 2019, 09:15

Hier noch ein Link mit vielen Informationen zu Ukrain:

http://ukrin.com/de/wirksamkeit

Liebe Grüße

Carmen

Carmen
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Re: Brustkrebs - Triple negativ

Beitrag von Carmen » 23. Jan 2019, 09:23

Hallo Nidza,

zu GcMAF

Vielleicht schreibst Du die Journalistin an, sie hat ja dazu recherchiert.


von JournoNDR » 26. Mär 2018, 12:31

Liebe Foren-Teilnehmer,

ich bin Journalistin beim NDR und recherchiere zu alternativen Krebsmitteln. Eines davon ist GcMAF oder auch bekannt unter dem Nachfolge-Namen IMMUNO D. Während ich mich hier durch das Forum lesen, ist mir aufgefallen, dass auch hier der ein oder andere damit Erfahrungen gemacht hat.

Falls Sie etwas darüber etwas berichten können oder jemanden kennen, der mir seine Erfahrungen gern schreiben oder erzählen mag, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie Kontakt aufnehmen würden. Das würde mir sehr weiter helfen.

Einfach an ndrrecherche@gmail.com schreiben.

Vielen herzlichen Dank!

Und hier noch Forumseinträge:

search.php?keywords=GcMAF+

Liebe Grüße

Carmen

gudrun1960
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Re: Brustkrebs - Triple negativ

Beitrag von gudrun1960 » 23. Jan 2019, 10:30

Guten Morgen Nidza,

ich habe gelesen, daß GcMAF von der Leber selbst hergestellt wird. Es wird benötigt um Makrophagen (Fresszellen) zu bilden. Hierzu ist unbedingt ein ausreichend hoher Vitamin D3 Spiegel erforderlich, weil die Leber es sonst nicht ausreichend produzieren kann. Für Krebskranke wird ein Vitamin-D3-Wert von 120 bis 180 ng/ml im Blut empfohlen.
Damit Vitamin D3 in seine wirksamen Untergruppen verstoffwechselt (umgebaut) werden kann, braucht es zusätzlich Vitamin K2 aus Nattokinase. Ob es aus Nattokinase besteht erkennt man am Zusatz mk7. Außerdem 400 mg Magnesium. Meine Mama nimmt Magnesiummalat.

Ich habe nach langer Sucherei endlich einen Lieferanten ohne bedenkliche Zusatzstoffe wie Titanoxyd, mikrokristalline Cellulose usw. gefunden.
@Ralf darf ich den hier einstellen? Sonst bitte Anfrage per PN.

Ich empfehle für Deine Schwester also unbedingt schnellstmöglich einen Bluttest auf Vitamin D3. Hier ein kleiner Auszug, aus einem PFD zum Aufbau von Vitamin D3 mit den täglichen Einnahmemengen.

Laut Aussagen von Prof. Dr. Holick (http://www.alternative-therapies.com/at ... erview.pdf ) benötigen Kinder und Erwachsene ein Minimum von 1000 Einheiten täglich, um einen Spiegel von über 30 ng/ml zu halten. Bei einem zu geringen Vitamin-D-Wert jedoch reichen 1000 Einheiten nicht aus, die 30 Nanogramm-Grenze zu erreichen oder gar zu überschreiten. Als weitere Daumenregel erfahren wir hier, dass 100 Einheiten oral zugeführtes Vitamin D die Blutwerte um 0,5 bis 1 ng/ml erhöhen.


Wenn also nach vorheriger Rechnung ein Vitamin-D-Spiegel von 20 (den die meisten haben) auf 120 gesteigert werden soll, müßte man laut der o.a. Rechnung 2000 i.E. D3 täglich einnhemen um sicher 10 ng/ml zu steigern. Da das aber nicht sofort passiert würde ich, wenn ICH selbst betroffen wäre mindestens eine Woche 100.000 i.E. als Initialdosis einnhemen und dannach die von Prof. Spitz (Youtube) empfohlene Tagesdosiss von 4000 i.E.
In südeuropäischen Ländern, wo viel länger die Sonne scheint wurden bei absolut geusnden Menschen schon D3-Werte von 280 ng/ml gemessen. Eine Überdosierung ist also in bei kurzer Hochdosierung sehr unwahrscheinlich.
Ich betone nochmal, daß ICH das so machen würde. Deine Schwester sollte natürlich selbst für sich entscheiden.

Abends evtl. noch Melatonin am besten timereleased (wird zeitversetzt freigegeben). Ich habe gelesen, daß Melatonin nachts die Blutzufuhr zu den Tumorgefäßen stoppt. Ich weiß leider nicht genau, wo ich es gelesen habe. Müßtest Du also mal selbst googeln. Melatonin unterdückt auch die Östrogenproduktion. Wäre also auch gut, wenn Deine Schwester einen östrogenbedingten Tumor hat.

Lies auch unbedingt, was Carmen über ihre Freundin und Dr. Puttich geschrieben hat.

Alle guten Wünsche und viel Kraft für Dich und Deine Schwester

Gudrun
Zuletzt geändert von gudrun1960 am 23. Jan 2019, 11:51, insgesamt 1-mal geändert.

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ralfdingo
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Re: Brustkrebs - Triple negativ

Beitrag von ralfdingo » 23. Jan 2019, 10:52

Ja Gudrun kannst du reinstellen den link
Zu vitamin D moechte ich noch kurz sagen das wir alle anderst sind meine Frau zum Beispiehl nimmt Vitamin d doppelt so gut auf wie ich
Ich hab ewig gebraucht von 7 auf 50 oder so. Hab aber damals auch nur 5000 einheiten tagluch genommen meine Frau hingegen von 20 auf 90 in der selben Zeit mit etwas weniger tagesdosis aber mit 3 tagen 100000 einheiten am Tag
Immer wichtig den bluttest zu machen um zu sehen wie man selber reagiert

Carmen
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Re: Brustkrebs - Triple negativ

Beitrag von Carmen » 23. Jan 2019, 11:19

Lieber Ralf, das ist richtig. Mein Mann und ich haben auch sehr unterschiedliche Werte.

Ich setze in diesem Zusammenhang nochmals diesen Link von Dr. Raimund von Helden (er steht schon unter Vitamin D 3 in diesem Forum)

http://www.vitamindelta.de/

Liebe Grüße

Carmen

gudrun1960
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Re: Brustkrebs - Triple negativ

Beitrag von gudrun1960 » 23. Jan 2019, 11:47

Also dann hier der Link zu den Produkten ohne bedenkliche Zusatzstoffe:

http://vitaminexpress.org

Lg Gudrun

machsmöglich
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Re: Brustkrebs - Triple negativ

Beitrag von machsmöglich » 24. Jan 2019, 04:37

Hallo Nizda,

ich begrüße Dich in diesem Forum. Hier lernst Du viel, was anderen Brustkrebspatienten geholfen hat. Ich möchte dir was zu Vitamin D sagen. Mein Mann auch Krebs und ihm wurde vom Arzt Dekristol 20 000 i.E. verordnet, was er 1x im Monat einnehmen muss. Hinzu kommt Osteotriol, was er jeden 2. Tag nehmen muss. Das haben seine Blutwerte enorm verbessert. Auch bei mir hat das eine große Rolle gespielt. Mein Brustkrebs hat sich mächtig zurückgezogen durch die Anweisungen des AM und meine Rezepte. Ich habe mich im September noch richtig Schiete gefühlt und war kaum noch zu belasten. Heute ist kaum noch ein Knötchen vorhanden und ich bin wieder voll dabei, muss aber aufpassen, dass ich mich an alles halte, was der Alternativmediziner mir vorschlug und nicht sündig werde.

Zu den von Dir benannten Medikamenten habe ich viel gelesen, aber nicht ausprobiert, da mir die Nebenwirkungen dann doch ein wenig suspect sind. Jeder Mensch ist anders und kann vieles nicht oder gut vertragen. Die Natur hat dennoch so viele Ressourcen für uns bereit gestellt, dass wir es mit einem guten Willen und Disziplin schaffen. Wichtig sind Meditation und das Abstellen der Zweifel. Deine Schwester muss stark an sich glauben und sich immer wieder sagen: "Ich bin wichtig, ich zähle auf mich!" Das bringt ihr auf jeden Fall viel Selbstvertrauen und Mut, es zu schaffen.

Alles Gute für Deine Schwester und für Dich,
Liebe Grüße und baldige Genesung, Marina

klaus
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Re: Brustkrebs - Triple negativ

Beitrag von klaus » 30. Jan 2019, 18:35

Hallo nizda,

Wie geht es deiner Schwester? Ich bin auch seit November 2018 bei puttich in Behandlung. Was sagt puttich zu den erhöhten Tumormarker und was empfiehlt er.

Würdet ihr die GcMaf bei puttich machen oder wo anders. Ich habe gehört es gibt 2 Therapie einmal mit Tabletten und einmal mit Infusion die Infusion ist sehr teuer und die Tabletten wirken erst nach 8 Wochen. Wie zufrieden seit ihr mit Ukrain?

Lg

Manfred

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