Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

GlaubAnMich
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Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 27. Okt 2014, 11:56

Hallo, zusammen! Durch eine nette Schreiberin in einem anderen Forum habe ich zu Euch gefunden. Ich hoffe, unter dieser Rubrik bin ich richtig, wenn ich mich Euch mit meiner bisherigen Geschichte vorstelle. Falls Vorstellungen und individuelle Geschichten woandern hin gehören, lasst es mich bitte wissen. Was ich ganz dringend brauche, ist Austausch mit Menschen, die meinen (nicht schulmedizinischen) Weg akzeptieren. Da mein Umfeld zwar zähneknirschend den Druck auf mich weitestgehend aufgegeben hat, aber dennoch absolut nicht hinter mir steht, brauche ich sehr dringend mentale Unterstützung, die ich hier zu finden hoffe.

Vor ziemlich genau 1,5 Jahren hatte ich plötzlich Schmerzen in der linken Brust und spürte einen Knoten. Und wie "man" das halt so macht, ging ich damit zum Gynäkologen, der mich zur Mammografie überwies. Man fand einen 2,8 x 3 cm großen Knoten, die nüchtern vorgetragene Aussage der osteuropäischen Radiologin: "Das ist beese". Unter meiner Achsel war ebenfalls ein kirschgroßer Knoten deutlich tastbar. Angeblich (erstaunlich, was die Radiologin aufgrund einer Mammografie an aktut entzündetem Gewebe alles sehen kann!) ist dieser Knoten bereits ungefär 2 Jahre alt. Mich wunderte, dass ich ihn beim Duschen und Eincremen vorher nicht bemerkt hatte, denn er war sehr deutlich fühlbar, aber der Zeitraum passte gut zu einer Anhäufung von Ereignissen, die bei mir zu einer Art Burnout geführt hatten.

Es folgte ein Zusammenbruch, dann die Begegnung mit meinem Hausarzt der so gar nicht verstehen konnte, warum ich es überhaupt wage, die Schulmedizin in Frage zu stellen.
Allein diese wenigen Kontakte zu dieser anderen "Welt" haben mir völlig greicht. Der 70er-Jahre Charme der Radiologie, der nicht vorhandene Respekt vor mir als Mensch, als es durch den Lautsprecher im Wartebereich schnarrte "Frau x, bitte Kabine 11 zur Mammografie", und alle Wartenden - darunter etliche Bekannte, wir leben in einer Kleinstadt - mir mitfühlend hinterher guckten. Die totale Emotionslosigkeit der Radiologin, die mit ihrem harten Akzent mein Schicksal in 3 Worte packte. Mein (mittlerweile ehemaliger) Hausarzt, der mich trotz Heulerei und massiven Zitterns 1 Stunde lang im Wartezimmer zwischen grippekranken Menschen hocken ließ, um mir dann einen Vortrag über den Segen der Schulmedizin zu halten... Mir war schnell klar: Wenn ich mich in diese Welt hinein ziehen lasse, werde ich krank. Heilung finde ich hier nicht. Meiner Gynäkologin gegenüber war ich dann auch schon mental stärker, und als sie mir meine Akte in die Hand gab und mich "entließ" fühlte ich mich wunderbar frei. Frei von diesem System.

Dann die Sprechstunde im Brustzentrum. Die Ärztin bemühte sich, freundlich zu sein, aber ich hatte den Eindruck, ich bin hier ein Routinefall - sie leierte die möglichen Behandlungsschritte herunter und wollte als Nächstes eine Biopsie veranlassen. Ich wollte jedoch nicht, dass man mehrfach eine Hohlnadel durch ein bisher brav verkapseltes "Ding" schießt, außerdem war mir die Vorstellung zu gruselig. Alles, was durch die Haut geht, ist nicht meins - so bin ich halt. Ich wusste, dass man anhand von Mäusegewebe im Reagenzglas irgendwann in der 60er Jahren definiert hat, ab wann eine Zelle entartet ist, und traute diesem Urteil nicht. Also fuhr ich wieder nach Hause und war dann den Diskussionen meines Umfeldes ausgesetzt. Wie kannst du nur, jetzt ist es noch früh genug... Ihr kennt das sicher alles.

Ich fand dann einen Kassenarzt, der wenigstens nach der müßigen Diskussion bereit war, mich im Rahmen seiner Möglichkeiten (das deutsche Krankenkassen-System :-( ) zu begleiten und meinen Wunsch zwar nicht gutzuheißen, aber zu respektieren. Da dieser Arzt extrem gut besucht ist und natürlich auch in seiner Praxis das übliche Kassensystem greift mit all den Nebenwirkungen, angefangen von der Atmosphäre und den Wartezeiten, mache ich auch um diese Praxis so gut es geht einen Bogen.

Begleitet wurde ich dann von einer ursprünglichen Schulmedizinerin, die jetzt nur noch homöopatisch arbeitet. Leider von der gesetzlichen KK nicht bezahlt, also für mich nur in homöopatischen Dosen leistbar, denn ich habe leider keinen Dukatenscheißer im Keller. Parellel ging ich zu einer Privatärztin, die sich auf Hormone spezialisiert hat. Die Praxisatmosphäre dort ist wohltuend - ich würde gern mehr mit ihr machen, kann es mir aber nicht leisten. Nach umfangreichem Blutbild und Speicheltest behandelten wir diverse Vitamin- und Mineralienmängel (Eisen, Zink, B-Vitamine) und meinen massiven Östrogen-Überschuss.

Ich stellte meine Ernährung um: Von vorher Fastfood und Süßigkeiten und ziemlich regelmäßig Alkohol auf Obst, Gemüse, deutlich weniger und hochwertigeres tierisches Eiweiß, deutlich weniger Kohlehydrate. Bisher habe ich knapp 30 Kilo abgenommen. Als Nahrungsergänzung nahm ich die Produkte von Dr. Coy, Brokkilisprossen, Curcuma, Öle, Grünteeextrakt. Ich begann eine Gesprächstherapie und räumte in meinem Leben auf - angefangen bei meiner Familie. Ich begegnete meinem Schutzengel, erklimmte in einer leichten Trance meinen persönlichen Berg, lernte, die "böse" von der "guten" Stimme in mir zu unterscheiden. Der Tumor schrumpfte fühlbar. Das waren die ersten 10 Monate.

Ich weiß nicht, woran es lag. Wurde ich nachlässiger mit der Ernährung? Musste ich mit den Nahrungsergänzungen pausieren, weil ich sie mir nicht leisten konnte? Seit Februar wächst der Knoten wieder, mittlerweile ist er gut hühnerei-groß und dominiert meine Brust derart, dass ich im BH-Körbchen auf der anderen Seite ein paar Socken zusätzlich trage, um wenigstens symmetrisch auszusehen. Der Knoten unter meiner Achsel ist ebenfalls gut hühnerei-groß, und bereitet oft Schmerzen. Mittlerweile ziehen die Schmerzen auch in die Schulter und den Oberarm. Aus meiner Brustwarze kommt seit April gelber, klarer Ausfluss in unterschiedlichen Mengen. Mal sind es wenige Tropfen, mal ist über Nacht eine in den BH gestopfte dicke Damenbinde völlig durchnässt. Zuerst hat mich dieser Ausfluss erschrocken, aber dann kam mir plötzlich der Gedanke: "Es kommt raus, es ist gut".

Mein psychischer Zustand schwankt. Meistens bin ich guter Dinge und gehe meinem Alltag nach, vor Allem das Zusammensein mit meinen Tieren draußen in der Natur gibt mir jede Minute Freude, Kraft und Energie. Wenn ich Schmerzen habe, ist das Thema einfach zu präsent, und ich verfalle in schlimme Depressionen bis hin zu Suizidgedanken. Ich möchte durchhalten, so lange meine Tiere mich brauchen. Das wird -wenn ich von ihrem üblichen Lebensalter ausgehe - noch etwa 7 Jahre lang so sein. Danach sehen wir weiter... ob ich ohne meine Tiere leben möchte? Kann ich heute nicht sagen. Der Gedanke, meine Tiere zurücklassen zu müssen, belastet mich extrem. Ich habe Patentanten für sie, die die Grundversorgung sichern können und werden. Trotzdem - vielleicht darf ich es mit Kindern vergleichen? Wir haben eine sehr innige Beziehung.

Die Intervalle der Schmerzphasen werden schneller, vorallem in der 2. Zyklushälfte habe ich Spannungsschmerzen in der Brust. Seit 6 Wochen zeigt sich noch eine Schwellung auf den Rippen, gleich neben dem Brustbein. Eine Knochenmetastase? Ich will mich nicht hineinsteigern in dieses Metastasen-Gedöns, denn ich gehe davon aus, dass negative Gedanken sich in mir manifestieren und mich krank machen. Ich brauche Mut. daher bin ich hier bei Euch gelandet, denn hier glaube ich mich verstanden. Heilpraktiker und Privatärztin können mich nur so intensiv begleiten, wie ich sie bezahlen kann. Freunde und Bekannte kommen kaum damit klar. Mein Mann nimmt mich in den Arm und sorgt sich noch mehr - ein Teufelskeis. Ich brauche den Austausch mit Menschen, die mir Mut machen. Damit ich ganz fest an mich glauben kann, denn ich glaube an die Macht in mir.

tigrib
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon tigrib » 27. Okt 2014, 13:05

Liebe Glaubanmich,
Nun habe ich die Ehre dich als erstes hier willkommen zu heißen. Wie sagte die liebe Verona damals noch Feldbusch "hier werden sie geholfen". Schön das du hierher gefunden hast. Es tut gut hier zu sein und nicht wie ein Außerirdischer behandelt zu werden. Jeder Weg wird hier akzeptiert und nicht diktiert. Wichtig ist hier nur, dass es dein Weg ist.
In diesem Sinne komme gut an hier und lasse dich fallen, kotze dich aus, wenn dir danach ist.

LG Monika

Carmen
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Carmen » 27. Okt 2014, 13:22

:er7 liebe Glaubanmich, schön, daß Du hier gelandet bist. Mit Erfahrungen kann ich nicht dienen, ich versuche nur, Informationen, die ich im Netz finde, hier zu posten.

Du bist m.E. auf einem sehr guten Weg, und Du wirst ihn schaffen, ich drücke ganz fest die Daumen.

Alles erdenklich Gute wünsche ich Dir.

Liebe Grüße

Carmen


Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 27. Okt 2014, 18:11

Liebe GlaubAnMich,
bitte, glaube nicht, dass es für eine erfolgreiche Krebstherapie nur teuere Therapien gibt, die von außen geleistet werden müssen, um wieder gesund werden zu können. Das ist die trügerische Falle, die zuschnappt, wenn wir sie nicht selbst infrage stellen. Nicht die finanziellen Mittel entscheiden, sondern die eigene Disziplin der Körperhygiene und die persönliche Weiterentwicklung.

Es ist ohne Belang, wo deine Nächsten stehen und hinter was sie stehen, das s.g. Krebsgeschehen läuft in dir ab.
:ER! Wo stehst Du seit immerhin März?

Eines gilt sowohl für deine Ärzte, als auch für deine Nächsten zu beachten:
Wir können jemanden nur da abholen, wo er sich gerade befindet. Also nicht da, wo ihn irgend jemand erwartet oder haben will.

Über die klare Flüssigkeit hat dein Körper die Lymphflüssigkeit nach aussen abgesondert. Lymphe reinigen den Körper und beschützen die Organe. Das nordamerikanische Indianer-Krebsheilmittel dafür ist der Lymphe reinigende Rotklee.(... over and over red clover) Auf Pestizidwiesen nicht mehr zu finden.

Du hast Tiere und liebst die Natur. Der Gundermann oder die Gundelrebe hilft dir in der Nahrung, bspw. als Soße und vieles mehr in der Küche, als Kaltauszugsöl und Tinktur gegen den Eiter. Alias Gundelrebe ist sie die Anti-Eiterpflanze schlechthin.

:er5 Habe bitte den Mut und erfahre dich selbst. Suche bitte nach deinem Seelenplan. Die Motivation für unsere Kinder, Partner und Tiere überleben zu wollen, ersetzen dir (und anderen) nicht die bedingslose Liebe zu dir selbst und vermag es nicht alleine, unsere DNA und Körperzellen umzuprogrammieren.

Du allein schaffst den Weg, den du dir bewusst vornimmst, Schritt für Schritt.
Da gibt es nichts zu rechtfertigen und auch keine Schuld, die man da auf sich nimmt.

Herzlich willkommen im Einleben hier!
Lieber Gruß
Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

GlaubAnMich
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 28. Okt 2014, 13:09

Dankeschön für die liebe Begrüßung hier. Zum Rotklee fällt mit Flor Essence ein, die ich 4 Wochen probeweise genommen habe, aber auch hier scheiterte es schließlich am Geld. Eiterausfluss habe ich keinen. Das, was da aus mir heraus läuft, ist entweder so etwas wie Blutplasma oder Lymphe.
Über meinen Seelenweg hatte ich in dem anderen Forum gestern etwas geschrieben. Beruflich und privat bin ich so ziemlich da angekommen, wo ich (meiner Meinung nach) hin gehöre: Raus aus dem Großraumbüro bin ich jetzt schon seit 15 Jahren mit einem besonderen Talent selbstständig. Ich arbeite so viel oder so wenig wie ich möchte, und verdiene damit meinen Lebensunterhalt - es ist knapp, aber es funktioniert, und ich liege meinem Mann mit meinen Tieren nicht auf der Tasche. Schon als Kind habe ich Regenwürmern über die Straße geholfen - heute ermögliche ich meinen Tieren ein möglichst schönes Leben und helfe auch in meinem Umfeld, wenn ich sehe, dass Tiere nicht gut gehalten werden. Nach einigen aufreibenden Affairen - zunächst heimlich, dann offen, bin ich männermäßig "satt" und auch enttäuscht von ungehaltenen Versprechen. Ich hatte meinen Wert in diesen Affairen gesucht und natürlich nicht gefunden :-) Mittlerweile bin ich diesbezüglich etwas schlauer. Eine gute Freundin meint, ich würde meine weibliche Seite verleugnen, weil ich keinen Wert auf Äußerlichkeiten lege. Duschen, frisch gewaschene Sachen, Sheabutter ins Gesicht - fertig. Man kennt mich mit Jeans und T-Shirt oder Pulli - immer. Ich denke, auch das bin wirklich ich - schon als Kind musste meine Mutter mich "Stefan" nennen, wenn wir an der Feuerwehrwache vorbei gingen, und mein rotes Kopftuch abnehmen. Ob ich im Verborgenen homosexuell bin - nein. Auch das habe ich ausprobiert.

Ich habe auch "Heiler" aufgesucht, die ich nach einem oder 2 Gesprächen abgelehnt habe. Auf der einen Seite schmerzte mich das als "verlorene Chance", auf der anderen Seite war ich über meine Entscheidung erleichtert, weil sie mir bestätigt, dass ich trotz Angst noch ein Urteilsvermögen habe, und diesem auch folge.

Hmmmm. Mein Psycho-Coach und meine Geistheiler-Freundin sagen, ich hätte mich wahnsinnig weit entwickelt seit der Diagnose. Ja, ich habe viel erlebt und analysiert und verstanden und geändert, aber ich finde das nicht so besonders - viuelleicht, weil ich täglich damit lebe. Daher habe ich immer den inneren Druck, ich muss "noch mehr" tun, ich muss mir meine Heilung irgendwie mühsam "verdienen". Ich denke das ist ein Thema, das ich mit der Homöopathin besprechen sollte... Und irgendwie ist da immer noch der Funken Hoffnung, dass das alles eine riesengroße Zyste mit ihren Nebenerscheinungen ist, denn bis heute ist alles nur ein Verdacht, den nur eine Biopsie bestätigen könnte. Doch die lehne ich ab.

tigrib
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon tigrib » 28. Okt 2014, 15:43

Liebe Glaubanmich,
Mir geht es ja mit meiner Diagnose ähnlich wie dir. 100 % ist es bei mir auch nicht bewiesen. Es wurde lediglich Krebs in der Mundschleimhaut diagnostiziert, ob es evtl. ein Plattenepithelkarzinom ist, habe ich nicht mehr untersuchen lassen. Diese Art von Krebs mag auch nicht die Schulmedizin heilen. Daher war es mir wichtig, keine OP, Chemo oder sonstiges. Ich brauche ein intaktes Immunsystem.

Ich bin ja auch ein Hundemensch und lege daher auch nur Wert auf eine normale Hygiene und praktische Kleidung. Wir haben einen großen Garten, was sollte ich da mit künstlichen Nägeln. Ich bin hier im Ort als Ökotussi oder Hexe bekannt, weil ich Wildkräuter sammle und meine Ernährung keine tierischen Bestandteile enthält. Ich stelle mich morgens bei meiner Hunderunde ins Feld und mache tiefe Atemübungen. Ich latsche morgens im Garten im Storchengang barfuss durchs nasse Gras und kneippe. Mich störts nicht, was die anderen denken.
Diesen Druck ständig zu wenig zu machen, speziell gegen den Krebs, hatte ich auch.
Ich habe ein paar Gänge zurück geschalten. Ich bin mir nahezu sicher, das mein gesunder Geist und eine stabile Psyche, viel mehr gegen die Krankheit ausrichten. Ich habe es für mich mittlerweile geschafft, zu leben und denken, als hätte ich keinen Krebs. Anfangs kreisten meine Gedanken Tag und Nacht nur um die Krankheit. Ich war nur noch mit krank und Krebs beschäftigt. Recherchierte ständig im Internet nach neuen alternativen Therapien. Alles was für mich stimmig war, wollte ich anwenden. Ich habe dabei das wesentliche vergessen, nämlich das Leben, den Alltag. Viele Bücher und Forenbeiträge später, fand ich endlich zu mir zurück.
Diesen Druck noch mehr für sich tun zu müssen, kenne ich auch, jedoch ich muss mir meine Heilung mühsam verdienen, dieses Gefühl hatte ich nie. Darüber solltest du wirklich noch mal mit deiner Homöopathin besprechen.
Wie geht es deinem Tumor heute. Bist du noch schmerzfrei?
LG
Monika

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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon ralfdingo » 28. Okt 2014, 17:53

Ich bin mit dem Händy unterwegs aber will es mir nicht entgehen lassen dich hier zu begrüßen und dir auch von mir sicher zu sagen das du hier Willkommen bist mit all deinen Problemen und all deinen Ideen wenn du fragen hast werden wir dir helfen bei der Findung deiner Antwort den. Du Ohren zum zuhören brauchst so findest du sie hier. Wir freuen uns das du hier bist. Wenn ich wieder einen Computer vor mir habe dann schreibe ich mehr ciao Ralf

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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon GlaubAnMich » 29. Okt 2014, 13:14

Danke, Ihr Lieben.
Heute gehen meine Überlegungen in Richtung Flüssigkeitsansammlung. Die 2. Zyklushälfte mit den entsprechenden Nebenwirkungen ist eingeläutet, udn ich merke die zunehmende Schwellugn an Brust und Achsel, die bei allem schon ziemlich stören udn auch einen leichten Druckschnmerz verursachen. Nach dem Aufstehen ist alles noch ok, aber dann werde ich schnell Opfer der Schwerkraft, meine Brustwarze ist knüppelhart, da ist jede Menge Flüssigkeit die raus möchte. Liegen hilft, aber das kann und möchte ich nicht zu viel und zu lange tun. Auflagen mit Kohlblättern? Blutegel? Was zieht raus? Ich würde gern diese Schwellung lindern. Als hormonelles Gegenruder nehme ich seit 1 Woche Chrysin, das die Hormonrezeptoren fürs Östrogen blockiert. Habt Ihr eine Idee, was ich akut tun kann, außer mich andauernd hinzulegen?

Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon Lena » 29. Okt 2014, 14:32

GlaubAnMich hat geschrieben: Habt Ihr eine Idee, was ich akut tun kann, außer mich andauernd hinzulegen?
Liebe GlaubAnMich,
ich war auch so eine passionierte Hyperaktive im Freien und in der Natur. Heute habe sogar ich dazu gelernt, dass ein Körper mit verkapseltem und offenem Brustgeschwür nun einmal seine Ruhepausen benötigt, um sich selbst zu helfen.

Dieses Symptom wird schrittweise dein bisheriges Leben und Denken verändern. Bitte, bleibe zuversichtlich in allem was du tust.

Hier sind wir nun bei der Disziplin, die eine Selbstheilung in Gang setzt; sowohl beim Hilfsmittel Schlaf, Körperhygiene und den richtig und regelmäßig und dauerhaft angewandten Kohlwickel. In deinem Falle mir ein gutes Mittel der 1. Wahl. Bist du bereit für diese Langzeit-Behandlung? Zur Befestigung dient ein bügelloser Baumwoll-BH.

(Betreff des Beitrags: Re: KOHL - Anleitung für den Kohlwickel
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=60&t=777&p=2947&hilit=kohlwickel#p2947)
Geschwüre - Tumore äußerliche Wundbehandlung
>:http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewforum.php?f=49


:GS22 Für alle, die denselben äußerlichen Behandlungsweg gehen möchten, und einen eigenen, von s.g. Rasenunkraut-Pestizid freien Boden/Garten oder Ackerland haben, sei dazu der robuste Wirsingkohl zum eigenen Bio-Anbau anempfohlen. Außer rein pflanzlicher Jauche-Düngung ist alles andere aus dem Handel kommende tabu, versteht sich.

Lieber Gruß Lena
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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Beitragvon ralfdingo » 29. Okt 2014, 16:59

Das ruhen tut dem Koerper gut und Heilung ist meist im Schlaf besser moeglich das merken wir alle schon bei einer Erkaeltung woh meistens die Nacht die Heilung bringt. Unser Koerper wird in der nacht vom Nervus Vagus, das fuert dazu das der Koerper Basisch wird und das ist das einzige Milieou was dem Koerper eine Heilung ermoeglicht. Daher ist auch klar das Meditazion neben sehr vielen anderen Vorteilen auch zu Heilung beitraegt weil auch in der Meditzion der Sympatikus an dominanz verliert und der Vagus in den Vordergrund rueckt.
Alles kleinichkeiten aber alle aneinander gereit helfen uns gesund zu werden.
Irgendwoh oben hast du geschrieben das du noch mindesten 7 Jahre leben moechtest wegen deiner Tiere. Ich kenne deine Tiere nicht aber ich lerne dich langsam kennen. Glaubst du nicht das du allein es wert bist nur fuer dich zu leben? Die freude am leben nicht fuer irgend jemand oder irgend etwas sondern nur fuer sich das hat auch eine grosse Heilkraft. :erq3 ich drueck dich mal nicht zu fest so tut es nicht weh ciao Ralf


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