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Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 23. Nov 2014, 21:33
von ralfdingo
Liebe glaubanmich ich bin froh von dir zu hoeren auch wenn die Nachrichten nicht gerade die besten sind. Aber wie du schon selbst spuehrst ertmal ist es wichtig genau bescheid zu wissen was jetzt gerade ist. Wo das ganze weiter geht wissen wir nicht ich hoffe nur das du den glauben nicht aufgibst. Natuerlich kann auch alles einfach seine Lauf nehmen und in jedem Fall wuensche ich dir Krafy wohin der Weg auch geht. Zyberknife ist glaube ich im Augenblick keine option denn die Tumore sind zu gross. Ich hoffe das die dir vorgeschlagenen Mittel erreichbar sind Aloe wird das nicht sein einfach das falsche Land. Und auch B17 ist warscheinlich zu kompliziert und teuer fuer dich. Ist schon ein Schei.... System indem wir leben es gibt so viel und so wenig ist erreichbar. rick simpson oil nicht zu beschaffen
Ich frage mich was auf die schnelle erreichbar ist. Ich denke weiter nach. Heute abend schicke ich dir mal einfach ein Kraftpaket

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 24. Nov 2014, 15:13
von GlaubAnMich
Danke, Ihr Lieben! Ich sammle erst mal und spreche das alles mit meinem Hausarzt durch, der auch Naturheilkundler ist. Mir gehts gut damit, ich habe meinen Frieden, war egstern sogar kurz auf dem Pferd, und bin jetzt dabei, Vieles zu organisieren. Ein bisschen Hilfe im Haushalt wäre toll, die Befreiung von der Zuzahlung bei den Medis.... es rollt alles an und es ist gut so.

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 24. Nov 2014, 19:22
von trust_in_nature
Hallo GlaubAnMich :er6

Ich habe deine Geschichte auch nachgelesen, und möchte dir erstmal meinen größten Respekt entgegen bringen, für das, wie du mit allem umgehst .
Meine Mutter hatte ( auch) 3 x Brustkrebs, und hat nur eine Chemo über sich ergehen lassen, da sie anscheinend NICHTS brachte, und meine Mutter trotz anraten der Ätzte, den Mut hatte abzulehnen... sie erkrankte trotz Chemo nach kurzer Zeit erneut .. und es waren neue Tumoren also keine Metastasen.. sie lehnte dann 2 mal ab .. und ist jetzt über 10 Jahre krebsfrei...
Sie hat niemals ihren Mut verloren!
Ihr Motto war stet's : " NIEMALS AUFGEBEN !!!" Ich hoffe das wirst du auch nicht :erq5 es lohnt sich !!

liebe Grüße, Leni

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 25. Nov 2014, 13:03
von GlaubAnMich
Danke, Leni!
Ja, ich glaube auch dass die mentale Befreiung mich sehr darin unterstüzt, dass es mir gut geht - vielleicht sogar in Richtung heilung. Das Loslassen tut gut...

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 25. Nov 2014, 13:10
von ralfdingo
Ich hoffe das es Lena einigermassen gut geht wir haben schon laenger nichts gehoert. Hoffen wir das beste. ciao Ralf

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 1. Dez 2014, 18:19
von trust_in_nature
Hey liebe GlaubAnMich , wie geht es dir ? wollte mal horchen ! Hoffe doch den Umständen entsprechend gut? Gibt es Neuigkeiten?


ganz liebe Grüße, Leni :erq4

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 1. Dez 2014, 21:28
von ralfdingo
an diese frage und wuensche schliesse ich mich an

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 3. Dez 2014, 19:05
von ralfdingo
Liebe Glaubanmich wenn du mal wieder reinschaust dann einfach mal hallo sagen ich weiss oft hat man nichts zu schreiben, oder man hätte was zu schreiben weis aber nicht wie, oder ob. Nun ja mach dir nicht solche Gedanken und wenn du kannst und willst schreib einfach hallo. Ich denk an dich

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 5. Dez 2014, 12:29
von GlaubAnMich
Hallo zusammen, da bin ich. Dabnke, dass Ihr an mich denkt. Mit Lena habe ich letzte Woche noch eine PN getauscht.

Ich bin jetzt seit 2 Wochen wieder Zuhause und lebe beschwerdefrei. Ich kann essen, habe keine Schmerzen, muss allerdings sehr diszipliniert die Medis nehmen und merke natürlich auch eine vor allem körperliche Schwäche. Die Medikamente haben Nebenwirkungen, der Mund ist trocken, manchmal bin ich etwas zitterig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Gestern war ich auf der Palliativstation unseres hiesigen Krankenhauses in der Hoffnung, mir die 30 km Fahrt durch ein Skigebiet ersparen zu können ins das KKH, wo ich war. Au wei... da habe ich aber was gemacht. Statt Palliativ bin ich bei der onkologischen Ambulanz gelandet und habe dort für helles Entsetzen gesorgt. Mein Hausarzt hatte den Arztbrief udn die Überweisung noch nicht übermittelt, und ich schlug dort quasi als Überraschungstermin auf. Als ich mein Sprüchlein aufgesagt habe mit Lebermetas, Gallengänge zu, MRT-Befund... war der Chefarzt ziemlich.... hilflos. Klar, seine Mission ist heilen, er glaubt an die tolle Forschung, ich schmeiße in seinen Augen Chancen weg und habe das schon getan.... Aber ich wollte keine Diskussionen mehr, habe mich kurz erklärt, mich entschuldigt dafür, dass ich hier gerade die Leute so schockiere, aber dass es gut ist so für mich und ich nur die palliative Begleitung suche. Die Situation war total skurril irgendwie.
Der zweite Arzt hielt sich dann an meiner Medikamentenliste fest, die ich abgeschrieben hatte, und an meiner "Wunschliste" mit dem Zittern und dem trockenen Mund. Wir haben dann gemeinsam die Medikation besprochen und eine Änderung vorgenommen, die ich aber noch mit der anderen Ärtzin absprechen möchte. Es war alles so unwirklich - gegen Nachtschweiß empfahl er mir Johanniskraut statt Salbei... mir haben diese Ärzte echt leid getan mit mir :-) Arzt 1 flüchtete sich dann in die Suche nach der psychologischen Betreuerin und verschwand, während Arzt 2 die Rezepte ausfüllte. Mein Mann war mit, er ist ein guter Menschenkenner, und er ist der Meinung, dass die beiden gestern noch einen bewegten Nachmittag hatten.

Mein Netzwerk aus Freunden und Nachbarn ist super, die Reitbeteiligung lernt prima und nähert sich gut an mein Pferd an, die Stallbetreiberin betreut mein Pferd vorbildlich und ich kann mich voll aufs Schmusen konzentrieren.

Gestern war ein total komischer Tag. Nachts schon wurde ich wach und fühlte mich so... huch, ich bin aber fit. Dann kam mir das Wort "Heilung" in den Sinn. Morgens rief die Nachbarin an und sagte, sie habe einen total komischen Traum gehabt, ob irgendwas besonderes sei. Sie hat geträumt, meine Leber wolle heilen. Dann kam eine E-Mail zum Geburtstag (ich habe im Sommer Geburtstag) von meiner Patentante, von der ich 15 Jahre lang keinen Ton gehört habe. Dann kam Post, 2 Mädels aus der Stallgemeinschaft haben mir einen ganz süßen Brief geschrieben. Und dann kam noch die Yogalehrerin auf einen Spontanbesuch vorbei. Ein Tag voller Zeichen :-)

Re: Seit März 2014 diagnostizierter Knoten in der Brust

Verfasst: 5. Dez 2014, 15:12
von ralfdingo
:er6 Wunderbar von dir zu lesen, Hauptsache es geht weiter und du verlierst nicht den glauben an unseren Koerper. Ich weiss nicht was deine Seehle fuer dich sich vorgenommen hat. Ich wuensche dir nur das du gluecklich und zufrieden, trotz allem , immer mehr im Jetzt lebst ohne Angst was der morgige Tag bringen soll. Das wird sich zeigen. Ich freue mich das du uns schreibst wie es dir geht und hoffe bald mal wieder was zu hoeren. Ciao Ralf