BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

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Angelika7
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von Angelika7 » 16. Jul 2018, 09:16

Liebe Gudrun,

ich habe auch auf schulmedizinische Behandlung verzichtet.
Zu Hilfe bei den Durchblutungsstörungen kann ich nix sagen,
aber zur Ernährung:
Googel doch bitte Uni Heidelberg, Ernährung, Krebs. Dort findest du, was an Obst gegen Krebs hilft und was an Gemüse gegen Krebs hilft.
Dazu noch die Studie zu Brokkolisprossen. Ich habe 1 1/2 Jahre jeden Tag eine Lage selbst gezüchtete Brokkolisprossen gegessen, bis ich sie nimmer runter bekam...
Des Weiteren möchte ich Euch sehr das Buch: Krebszellen mögen keine Himbeeren empfehlen.
Wenn deine Mutter nicht gut laufen kann, könnte sie dann auf einem Ergometer trainieren? Sport erhöht auch die Gesundungsrate (Dr. Strunz, sein Antikrebsbuch, Sportmediziner).
Auch ich mache viel gegen Übersäuerung, vor allem Salzbäder...und natürlich die Ernährung...
Was auch noch wichtig wäre, ist, den Vitamin D-Spiegel kontrollieren zu lassen, muss man selbst bezahlen, kostet ungefähr 20 €, die meisten Krebspatienten sind da gravierend unterversorgt.
Des Weiteren wäre Psychoonkologie sehr wichtig, da Körper und Seele zusammenhängen. Sehr gut finde ich, dass sie anfängt, ihrem Mann Grenzen zu setzen. Ich wollte auch zuerst nicht und habe erst nach einem halben Jahr damit angefangen, würde ich heute anders machen.
Meiner (!) Meinung nach reicht eine alleinige körperliche Gesundung nicht, egal auf welchem Weg, wenn man seelisch nix ändert und weiter lebt wie zuvor.
Und noch ein Kompliment: Ich finde das super, wie du deine Mama unterstützt!!! ^:)^
Liebe Grüße
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

gudrun1960
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von gudrun1960 » 16. Jul 2018, 09:59

Hallo Angelika,

ja, meine Mama ist tapfer.

Danke für Dein Lob @};- Hab mich sehr darüber gefreut.

Zu den Durchblutungsstörungen habe ich schon was in Angriff genommen. Meine Mama nimmt ein Medikament (Betablocker), daß sie bei Durchblutungsstörungen in den Extremitäten gar nicht nehmen darf. Ist echt der Hammer! Zusätzlich nimmt sie noch zweimal am Tag Tabletten, die eine entwässernde Wirkung haben. Bestimmt nicht gut für ihre Bronchen und die Lunge. Außerdem haben die Zellen dann nicht genug Wasser.

Jetzt wird alles ausgeschlichen. Jeden 2. Tag wird ein Zehntel der Tabletten mit der Nagelfeile abgeschliffen. Sie würde bei sofortigem Absetzen Entzugerscheinungen bekommen.

Diese Weißkittel!! Meine Mama geht (ging!) zum Orthopäden, zum Lungenarzt, zum HNO, Augenarzt, zu einer Gefäßspezialistin und zu ihrem Hausarzt. Anscheinend weiß der eine nicht, was der andere tut. Verantwortlich für dieses Durcheinander ist ihr Hausarzt. Da Mama sich dort immer die Überweisungen geholt hat, muß er ja alle Befunde haben. Ich würde den ja gerne mal zur Schnecke machen, aber Mama will das nicht.

Ich wußte nicht, daß Mama irgendwann vor zwei Jahren, als ich im Urlaub war, eine zweite Herzkatheteruntersuchung hatte. Diese war im Gegensatz zur ersten in 2013 ohne Befund. Also nichts mehr mit „grenzwertiger Stenose“.
Ihr Blutdruck sinkt bestimmt auch, wenn sie genügend trinkt. Wenigstens hat sie nicht auch noch die verordneten Statine eingenommen. In unserer Familie haben alle etwas zu hohe Werte. Aber bis 250-300 würde ich mir darüber keine Gedanken machen.

Vielleicht sollte ich mir mal einen Boxsack kaufen und meinen Zorn daran auslassen.

Brokkolisprossen verzehrt Mama schon jeden Morgen. Quark mit Himbeeren, Blaubeeren und Leinöl gibt es zum Frühstück. Dann noch ein Glas frisch gepresster Möhrensaft mit etwas Olivenöl und 1/2 Teelöffel Curcuma. Zusätzlich noch Vitamin D3 mit K2 und Magnesium. Zucker ist komplett gestrichen. Gemahlene Heilpilze habe ich auch schon bestellt. DMSO auch, falls mal was direkt durch die Haut muß.
Ich überlege noch wegen Vitamin-C-Infusionen. Notfalls lege ich den Zugang. Ich habe aber auch eine Tante, die Arzthelferin ist.

Wir sind für alles offen. Morgen noch der Termin beim antrophosophischen Arzt und dann ist erstmal Ruhe an der Ärztefront.

Ich wünsche Dir eine schöne Woche und danke für Deine Unterstützung.

Liebe Grüße

Gudrun

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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von gudrun1960 » 16. Jul 2018, 10:01

..... noch was vergessen, daß mit dem Grenzen setzen haben wir schon in Angriff genommen. Tut Mama echt gut.
LG
Gudrun

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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von gudrun1960 » 30. Aug 2018, 21:27

Hallo und guten Abend,

wie schön, daß das Forum wieder funktioniert. Danke lieber Ralf!

Ich war mit meiner Mama gestern und heute wieder zur Behandlung. Ich glaube, es war die vierte.

Erstmal vorweg, Mama trinkt jetzt auch noch Kalmuswurzeltee. Am Montag hat sie sich gleich zwei große Tassen von dem Zeug reingezogen und auch versehentlich abends zweimal die Artemisinkapseln genommen - also vier statt zwei Kapseln. Dann hatte sie eine echte Horrornacht. Durchfall, heftige Knochenschmerzen und enorm Kopfweh. Das war Dienstag dann auch den ganzen Tag so. Allerdings stellte Mama am Dienstagmorgen fest, daß die Halsmeta von der Größe eines Tischtennisballs auf die Größe einer Murmel geschrumpft ist. Außerdem hat sie seit ewig langer Zeit auch wieder Nasensekret und Ohrenschmalz.

So, jetzt zur Behandlung. Das Blutbild sah wieder schlimm aus im Dunkelfeld. Soll wohl typisch für Mobilfunkbelastung sein.

Aber die radionischen Messergebnisse sind wieder verbessert! Bei der ersten Behandlung war der Krebs auf 3 (gemessen wird auf einer Skala von 0 bis 10). Vor drei Wochen war er auf 1 und gestern auf 0,5. Das ist wirklich ein traumhaftes Ergebnis.
Diese Pünktchen, die die Lebensenergie abbilden haben sich auch deutlich weiter vermehrt.

Ich habe aber ein Problem, weil mich das Dunkelfeldbild von gestern wieder an das vom ersten Besuch erinnert hat, allerdings nicht ganz so schlimm. Ich will es ja alles glauben und bin jetzt wieder so verunsichert. Sah das Dunkelfeld evtl. so schlecht aus, weil die Meta sich gerade so drastisch verkleinert hat? Ich weiß nicht, was ich glauben soll und habe auch wieder Angst. Ich finde es auch total beschissen, daß ich so eine Art Misstrauen in mir habe. Mama bekommt auch wieder etwas schlechter Luft und die Hände waren nach ca. 350 Meter langsamen Gehen wieder leicht blau. Ich habe ja auch (Gott sei Dank) keine Ahnung, was im Körper so abgeht, wenn eine Meta sich quasi geviertelt hat.

Montag kam meine große Tochter noch mit dem Verdacht, daß sie PCO hat. Es passen auch einige Merkmale (unregelmäßiger Zyklus, vermehrtes Haarwachstum, hohes Körpergewicht, ständig müde, infektanfällig). Ihr Gyn hatte ihr wohl auch mal gesagt, daß im Ultraschall mehrere halbfertige Eizellen zu sehen wären. Das wär aber nicht schlimm, daß hätten viele Mädel. Der Blödsack! Meine Tochter hat seitdem ca. 70 Kilo zugenommen. Vermutlich durch Insulinressistenz. Jetzt wird erstmal ein kompletter Hormonstatus gemacht und dann werden wir versuchen, diesen entgleisten Hormonhaushalt und den Stoffwechsel mit Borax [ Danke Karin!] wieder in die Reihe zu bringen. Vit. D3 nimmt sie schon seit einigen Wochen. Außerdem hat sie schon 17 Kilo abgenommen. Aber halt wieder eine neue Baustelle. Ich hab echt so die Faxen dicke. Autismus, PCO-Verdacht, Mama Krebs, ich selbst Fibromyalgie, Papa im März fast gestorben. Ich hab jetzt wieder zwei Nächte total schlecht geschlafen und dann natürlich - weil man ja nichts auslassen kann - auch zwei Migräneanfälle. Manchmal möchte ich mich einfach in mein Auto setzen und ganz weit wegfahren. Das geht natürlich nicht - aber ich denke es immer öfter.
Ist es denn zuviel verlangt, daß mal ein Jahr nichts Schlimmes passiert und einfach mal Ruhe ist? Ich glaube, ich bin echt am Limit. Hat vielleicht jemand eine gute Affirmation für mich?

Ach, zum Schluß doch noch was Positives. Ich habe vor drei Wochen von unserem HP was gegen meine Höhenangst bekommen. ES WIRKT!

Herzliche Grüße

Gudrun

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ralfdingo
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von ralfdingo » 30. Aug 2018, 21:30

Hoert sich alles sehr gut an und ich bin Froh das du wieder schreibst. Lieber ein paar seiten im Forum verlieren als eine schlappe im Giungel der heilung zu erreichen

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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von karin » 31. Aug 2018, 05:47

Hallo zusammen, hallo Gudrun,

das hört sich gut an, was da gerade mit Deiner Mama passiert! Es ist der blanke Wahnsinn, was Ihr Zwei, insbesondere DU, leistet!!!

Jedoch mache ich mir Gedanken zu Deinem Zustand und Deinem doch sehr kraftraubendem Umfeld. Der Druck... und die Sorgen, denen Du ausgesetzt scheinst, geht letztlich nicht spurlos an Dir vorbei. Ich habe Zustände, wie Du sie gerade erlebst, zu Hauf erleben müssen. All der Druck...Traurigkeit... Angst... Sorge um Andere und das ständige " für Andere da sein"... in allen Ehren... aber ich blieb letztlich seelisch und körperlich auf der Strecke. Das Resultat durch jahrelange Raubbau an mir selbst... es kam Herr Krebs und zwang mich in die Knie!

Ich weiss, was Du gerade durchmachst. Ich habe so etwas auch erlebt. Am Ende meiner inneren Energie musste ich in meinem direkten Umfeld krasse Änderungen vornehmen, um letztlich nicht zu zerbrechen. Meine letzte Kraft setzte ich ein, um mir "Luft und Platz" zu schaffen, fing an mich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Ich liess viele Dinge und Personen los, welche mich nur belasteten.
Auch wenn es mir schwer fiel, und ich ein schlechtes Gewissen gegenüber Anderen hatte, wurde mein Handeln als richtig bestätigt. Ich bekam einen Teil meiner Gesundheit und meines Seelenfriedens zurück.
Es ist nicht leicht, solch drastischen Änderungen in seinem eigenen Leben und vor allem für sich selbst durchzuziehen. Aber möglich ist es!

Ich kann Dir nicht sagen, was Du tun kannst. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Jedoch kannst Du in Dich hineinhören, Zwiesprache mit Deiner Seele halten!
Dazu würde ich, unter Rücksprache mit Meinem Lebenspartner, eine kleine Tasche packen... mich in mein Auto setzten... und ein paar Tage Auszeit nehmen.

Ich kann nur hoffen, das Du eine für Dich gute Lösung findest, und Dir ein wenig inneren Frieden zurück zu holen .

Ganz liebe Grüsse, fühle Dich fest in den Arm genommen
karin

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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von Angelika7 » 31. Aug 2018, 09:29

Liebe Gudrun,
dass das mit deiner Mama seine Zeit dauert und ein Tumorzellenabbau den Körper immer sehr schlaucht, ist logisch. Ich finde, deine Mama befindet sich auf einem guten Weg. Aber wegen dir mache ich mir Sorgen. Ein kurzer Wellnessurlaub würde dir echt gut tun!!!
Sonst klappst irgendwann zusammen. Eine Frage der Energie.... Smoothies würden ein wenig helfen, das sind auch Energiepakete....
Liebe Grüße und achte bitte auf dich!
Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

Carmen
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von Carmen » 1. Sep 2018, 09:55

Liebe Gudrun, ich hoffe sehr, daß die Gesamtsituation für Dich nicht zu viel wird.
Hat vielleicht jemand eine gute Affirmation für mich?
Vielleicht schaust Du mal hier im Forum unter "Energetisches Heilen - Energiemedizin"

so z. B.

http://www.quantumk.co.uk/quantumk_video_german.htm

http://www.coue.org/ unsere Einträge:- viewtopic.php?f=40&t=161 -

oder auch mal bei Google nachsehen nach Louise L. Hay.

Ich drücke die Daumen und wünsche Dir weiterhin viel Kraft.

Liebe Grüße

Carmen

gudrun1960
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von gudrun1960 » 6. Sep 2018, 14:23

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Unterstützung. Ich habe mich irgendwie wieder gefangen.

Gestern und heute waren Mama und ich wieder zur Behandlung. Die Werte sind nochmal besser geworden. Ich habe jetzt auch rausbekommen, warum Mama Dunkelfeldblut so schlecht aussah. Sie trinkt einfach viel zu wenig, weil sie dann so oft zur Toilette muß. Gestern hat sie dann ausreichend getrunken und siehe da, heute waren die Plättchen nicht mehr verklebt. Ist doch schön!
Sie hat jetzt auch endlich ein schnurgebundenes Telefon und nicht mehr diese Strahlenbombe. Außerdem wird jetzt auch das WLAN über weite Teile des Tages und vor allen Dingen nachts abgeschaltet.

Der Krebswert lag ja letzte Woche radionisch gemessen noch bei 0,5. Gestern lag er noch bei 0,3. Diese Lebensenergieteilchen sind im Blut noch weiter angestiegen. Mama hat für eine 77jährige extrem gute Fortschritte gemacht. Das wäre sonst nur bei jüngeren Menschen so schnell möglich. ABER SIE WILL ES JA AUCH SCHAFFEN. Sie wartet zuversichtlich auf den Tag, an dem sie diesem arroganten HNO so richtig die Meinung sagen kann.

Ich fahre jetzt den ganzen September noch weiter jede Woche für zwei Tage mit Mama zur Behandlung. Im Oktober ist dann eine Pause.

Ich hoffe, es geht so erfolgreich weiter.

Liebe Grüße

Gudrun

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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitrag von Angelika7 » 9. Sep 2018, 15:32

Liebe Gudrun,
ich freue mich so für Euch beide. Weißt, das gibt deiner Mama sicher sehr viel Kraft, dass du so hinter ihr stehst und so unterstützt..
Liebe Grüße und weiter so, Angelika
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

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