Der Heilige Trank der Indianer

Carmen
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Der Heilige Trank der Indianer

Beitragvon Carmen » 26. Mär 2013, 13:56

DER HEILIGE TRANK DER INDIANER

In einem Jahrhundert, in dem die Menschheit von unsagbar vielen Krankheiten geplagt
wird, mutet das Vermächtnis der Ojibwa-Indianer aus den Waldgebieten nördlich der großen
Seen Kanadas wie eine der sensationellen Pseudo-Heilsversprechungen an, die unsere Zeit
kennzeichnen. Doch bei näherer Betrachtung gewinnt man schnell den
Eindruck, dass es sich hier tatsächlich um etwas anderes handelt: Stellungnahmen von
Medizinern, Dokumentationen, Berichte, Dankesbriefe und Erfahrungsberichte Betroffener und
nicht zuletzt erstaunliche Heilungen, die die Ärzte verblüfften, geben Anlass und
Berechtigung zu glauben, dass es sich hier um mehr handeln muss als nur um ein von den Medien
neu entdecktes Wundermittel. „Der heilige Trank der Indianer" ist eine Kräuterrezeptur, die
aus Intuition, Beobachtung und Erfahrungsheilkunde der Medizinmänner
entstand. Er dient der inneren Reinigung, der Entgiftung des Körpers und daraus
resultierend der immensen Stärkung des Immunsystems.

http://disaster.at/heilen/pflanzen/floressence.pdf

Liebe Grüße

Carmen

Carmen
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Re: Der Heilige Trank der Indianer

Beitragvon Carmen » 8. Jul 2013, 11:14

Ich sehe gerade, daß der o.g. Link nicht mehr funktioniert, deshalb hier weitere Informationen:

http://www.bermibs.de/fileadmin/pdf/kre ... _krebs.pdf

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Der Heilige Trank der Indianer: die Profitgier um die Rezept

Beitragvon Lena » 19. Okt 2014, 18:16

Der Heilige Trank der Indianer: die Profitgier um die Original-Rezeptur des Medizinmannes

http://www.bermibs.de/fileadmin/pdf/krebs-natuerlich_vorsorgen_und_heilen/allgemein/flor_essence-heiliger_indianertrank-hoffnung_bei_krebs.pdf

"Begonnen hatte alles mit einer kanadischen Krankenschwester, René Caisse. Sie lernte 1922 in einem Spital in Ontario eine 80jährige Frau mit einer recht seltsam vernarbten Brust kennen.
Die alte Dame erzählt der Krankenschwester, dass sie mit 60 Jahren an Brustkrebs erkrankt sei und von einem alten indianischen Medizinmann das Rezept eines speziellen Kräuterelexiers erhalten habe.

Durch dessen regelmäßige Einnahme sei sie von der schweren Krankheit geheilt worden.
Aus was die Mischung damals genau bestand ist wohl nicht mehr zu klären. Hauptbestandteile waren die Heilkräuter Sauerampfer, nordamerikanische Ulme, Klettenwurzel und die Rhabarberwurzel.

René Caisse und der amerikanische Arzt Dr. Brusch ergänzten das Rezept später mit Brunnenkresse, Kardobenediktinerkraut, Rotalgen und Rotkleeblüten. René Caisse soll, so wird heute berichtet, in den Jahren darauf viele Krebspatienten erfolgreich mit diesem indianischen Kräutertee „behandelt“ haben. Ja, sogar Mediziner schickten Anfang der dreißiger René Caisse Jahre scheinbar austherapierte Patienten zu der ehemaligen Krankenschwester (sie hatte 1932 ihren Beruf aufgegeben).

Diese wurde immer bekannter und auch die etablierte Ärzteschaft interessierte sich mehr und mehr für die geheimnisvolle „Kräuterformel“. 1936, so ist es überliefert, schrieb der Erfinder des Insulins, Fredrick Banting an René Caisse:
„Miss Caisse, ich möchte nicht sagen, Sie hätten ein Heilmittel gegen Krebs, doch Sie haben mehr Beweise für eine positive Wirkung auf Krebskranke, als irgendjemand sonst auf der ganzen Welt“.

Doch mit der steigenden Popularität, nahmen auch die Anfeindungen gegen den Indianertee zu. So wurde ein Antrag, der es René Caisse erlauben sollte, nicht nur Krebskranke im Endstadium zu behandeln, trotz 55 000 Unterschriften aus der Bevölkerung von behördlicher Seite abgelehnt.

Als wichtige Wegbereiter für das weitere Bekannt werden der Kräutermischung werden Dr. Charles Armado Brusch, Vertrauter und Arzt von John F. Kennedy sowie die kanadische Rundfunkjournalistin Elaine Alexander gesehen. Dr. Brusch, selbst Heilkräuterexperte, arbeitete noch mit René Caisse bis zu deren Tod 1978 zusammen. In dieser Zeit brachte ein Pharmakonzern in ihrem Auftrag eine Vier-Kräutermischung, Essiac genannt (Caisse rückwärts gelesen) heraus, der auch noch heute in Kanada und USA erhältlich ist.

Mit Elaine Alexander kam dann der große Durchbruch: Sie – besonders interessiert an alternativen Heilmethoden - interviewte 1984 in ihrer Radiosendung Dr. Brusch. Millionen von Menschen erfuhren von der Wirkung des Kräutertees und mit der Firma Flora wurde 1992 ein Hersteller gefunden, der seitdem die Kräutermischung unter dem Namen „Flor Essence“ herstellt und vertreibt."


Welch ein Gewinn für alle Menschen, wären die oder der Medizinmann (-männer) der Ojibwa-Indianer dazu zu Wort gekommen.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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