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Krebsheilungen, die vom Glauben her bezeugt sind

Verfasst: 24. Mär 2014, 17:24
von Lena
Krebsheilungen, die vom gesus- / Gottesglauben her bezeugt sind

Die Wunder im teils inoperablen Krebsalltag, die heute noch mitten unter uns geschehen.
Sie beginnen oft mit der eigenen Erfahrung: "Bete dies laut. Sprich dieses Gebet im Glauben! Erwarte es, dass Gottes heilende Kraft durch dich fließt. Das Gebet ist die mächtigste spirituelle Werkzeug, das wir haben."

http://starfish-story.com/
Diese Frau, erhielt Chemotherapien gegen einen inoperablen Thorax-Tumor, dem drei falsche Diagnosen drei verschiedener Ärzte voraus gingen, bis die Diagnose fest stand:
Ein Lymphoepitheliom artiges Karzinom (LELC), eine extrem seltene Art von Krebs, das weltweit nur ca. 200 bestätigte Fälle aufweist.

"In meinem Fall ist es in meiner rechten Lunge, meiner Thymus und im Herzbeutel entstanden und hatte sich mit einigen Lymphknoten in meiner Brust im 4. Stadium ausgebreitet.
Die Ärzte entschieden, das Beste sei die Chemotherapie mit 8 Zyklen, um die inoperabel großen Tumore zu schrumpfen, dann eine Operation, danach Chemo und schließlich Bestrahlung, um alle Krebszellen, die während der Operation verpasst worden sein könnten abzutöten."

Sie bezieht sich dankbar für die Krebsdiagnose auf die Bibel-Offenbarung des Johannes 3,18:
"Ich rate dir, daß du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest."
und auf Hiob 23, 10:
"Er aber kennt meinen Weg wohl. Er versuche mich, so will ich erfunden werden wie das Gold."

Ihrem sichtbaren Wunder, dem blauen Seestern auf ihrer Innenhandfläche, die sie den Krankenschwestern zeigte, ging ein intensiver Traum ihrer Schwiegertochter voraus, den sie von ihr so geschildert bekam: Sie hätte ihre Stiefmutter und ihren Vater gemeinsam an einer Erntedankfest ähnlichen Festtafel sitzen sehen und Seestern essen. Für die gläubige Stiefmutter, war dies das Zeichen der Auferstehung, der Wiedergeburt.

Dieser Seestern auf ihrer Hand trat auf, in den letzten Monaten der Chemo und ca. 1 Monat vor ihrer Operation.

Eine Woche nach dem Traum der Stieftochter, hatte die Stiefmutter ein PET-Scan, um festzustellen, ob der Krebs ausreichend geschrumpft sei für die Operation. Ihr Mann und sie saßen in einem privaten Raum, wo sie 30 Minuten Zeit hat, um 1 Liter eines Cocktail von ekliger Flüssigkeit mit einem radioaktiven Tracer zu trinken.

Dazwischen saßen sie beide auf einem Stuhl und lasen jeweils eine Zeitschrift, als sie plötzlich eine Prise auf ihrer linken Handfläche fühlte. "Autsch!", rief sie, ließ die Zeitschrift fallen und schaute auf ihre Handinnenfläche.

"Was ich sah, war die perfekte blaue Umriss eines Seestern auf meiner Handfläche!"

"Der Umriss war eindeutig und im Bild perfekt. Es gab keinen Zweifel, es war ein Seestern. Er hatte die gewohnten 5 Arme mit abgerundeten Kanten - Übrigens, 5 ist die Anzahl der Gnade. Es war ein wenig größer als 1 "1" und im linken unteren Viertel meiner Handfläche neben meinem Daumen. In Ehrfurcht zeigte ich es meinen Mann. Wir sahen uns einander staunend an.

Zuerst dachten wir, dass aufgrund des Zeitschriftenlesens etwas Tinte durch das Schwitzen sich das Bild auf meine Handinnenfläche übertragen hätte. So gingen wir ganze Zeitschrift durch, aber es war nicht ein Seestern dort zu finden.

Dann standen wir auf und versuchten im Waschbecken abzuwaschen. Obwohl wir mit Wasser und Seife schwer geschrubbt haben, blieb der Seestern unberührt.

Als nächstes riefen wir die Krankenschwester, um ihn ihr zu zeigen. Wir erhielten ein Alkohol-Pad und versuchten es damit zu säubern. Als dies nicht funktionierte, blieib sie stehen und untersuchte eine Minute lang. Verwundert sagte sie schließlich, dass sie so etwas noch nie gesehen hatte, aber eine Vene unter meiner Haut hat den Seestern gebildet.

Ich war fassungslos und getröstet beruhigt, weil ich um etwas Himmlisches wußte, das mir sagte: "Es wird dir gut gehen. Erinnere dich an Wiedergeburt und Erneuerung."

"Ich weiß es, es war etwas Göttliches an diesem Tag. Denn nach mehr als 8 Stunden nach der Operation, kam der Chirurg zu meinem Mann, um ihm zu sagen wie es ging und erwähnte, dass sie mich für einige Minuten zum ersten Mal öffneten, und als sie das Ausmaß des Krebs sahen, hätten sie lieber wieder alles zugenäht. Das Fachthoraxchirurgische Team einer der Top-Krebs-Zentren in den Vereinigten Staaten, entschied sich zusammen mit den anderen Ärzte jedoch dazu, und die winzige Restmenge, die sie nicht erreichten, war dann doch pathologisch gutatrig.

An diesem Tag entfernt sie meine ganze rechte Lunge, meine Thymusdrüse und eine Menge von Lymphknoten meiner Brust. Sie hatten auch einen Teil meines Herzbeutels (der Sack um dein Herz) entfernt und ersetzten ihn mit GORE-TEX ®."

Das Gebet hat sie euch auf der oben verlinkten Webseite hinterlassen.

Lieber Gruß Lena

Krebsheilungen, die vom Glauben her bezeugt sind

Verfasst: 24. Mär 2014, 17:26
von Lena
Krebsheilungen, die vom Jesus- / Gottesglauben her bezeugt sind

Die Wunder im teils inoperablen Krebsalltag, die heute noch mitten unter uns geschehen.
Sie beginnen oft mit der eigenen Erfahrung: "Bete dies laut. Sprich dieses Gebet im Glauben! Erwarte es, dass Gottes heilende Kraft durch dich fließt. Das Gebet ist die mächtigste spirituelle Werkzeug, das wir haben."

http://starfish-story.com/
Diese Frau, erhielt Chemotherapien gegen einen inoperablen Thorax-Tumor, dem drei falsche Diagnosen drei verschiedener Ärzte voraus gingen, bis die Diagnose fest stand:
Ein Lymphoepitheliom artiges Karzinom (LELC), eine extrem seltene Art von Krebs, das weltweit nur ca. 200 bestätigte Fälle aufweist.

"In meinem Fall ist es in meiner rechten Lunge, meiner Thymus und im Herzbeutel entstanden und hatte sich mit einigen Lymphknoten in meiner Brust im 4. Stadium ausgebreitet.
Die Ärzte entschieden, das Beste sei die Chemotherapie mit 8 Zyklen, um die inoperabel großen Tumore zu schrumpfen, dann eine Operation, danach Chemo und schließlich Bestrahlung, um alle Krebszellen, die während der Operation verpasst worden sein könnten abzutöten."

Sie bezieht sich dankbar für die Krebsdiagnose auf die Bibel-Offenbarung des Johannes 3,18:
"Ich rate dir, daß du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest."
und auf Hiob 23, 10:
"Er aber kennt meinen Weg wohl. Er versuche mich, so will ich erfunden werden wie das Gold."

Ihrem sichtbaren Wunder, dem blauen Seestern auf ihrer Innenhandfläche, die sie den Krankenschwestern zeigte, ging ein intensiver Traum ihrer Stieftochter voraus, den sie von ihr so geschildert bekam: Sie hätte ihre Stiefmutter und ihren Vater gemeinsam an einer Erntedankfest ähnlichen Festtafel sitzen sehen und Seestern essen. Für die gläubige Stiefmutter, war dies das Zeichen der Auferstehung, der Wiedergeburt.

Dieser Seestern auf ihrer Hand trat auf, in den letzten Monaten der Chemo und ca. 1 Monat vor ihrer Operation.

Eine Woche nach dem Traum der Stieftochter, hatte die Stiefmutter ein PET-Scan, um festzustellen, ob der Krebs ausreichend geschrumpft sei für die Operation. Ihr Mann und sie saßen in einem privaten Raum, wo sie 30 Minuten Zeit hat, um 1 Liter eines Cocktail von ekliger Flüssigkeit mit einem radioaktiven Tracer zu trinken.

Dazwischen saßen sie beide auf einem Stuhl und lasen jeweils eine Zeitschrift, als sie plötzlich eine Prise auf ihrer linken Handfläche fühlte. "Autsch!", rief sie, ließ die Zeitschrift fallen und schaute auf ihre Handinnenfläche.

"Was ich sah, war die perfekte blaue Umriss eines Seestern auf meiner Handfläche!"

"Der Umriss war eindeutig und im Bild perfekt. Es gab keinen Zweifel, es war ein Seestern. Er hatte die gewohnten 5 Arme mit abgerundeten Kanten - Übrigens, 5 ist die Anzahl der Gnade. Es war ein wenig größer als 1 "1" und im linken unteren Viertel meiner Handfläche neben meinem Daumen. In Ehrfurcht zeigte ich es meinen Mann. Wir sahen uns einander staunend an.

Zuerst dachten wir, dass aufgrund des Zeitschriftenlesens etwas Tinte durch das Schwitzen sich das Bild auf meine Handinnenfläche übertragen hätte. So gingen wir ganze Zeitschrift durch, aber es war nicht ein Seestern dort zu finden.

Dann standen wir auf und versuchten im Waschbecken abzuwaschen. Obwohl wir mit Wasser und Seife schwer geschrubbt haben, blieb der Seestern unberührt.

Als nächstes riefen wir die Krankenschwester, um ihn ihr zu zeigen. Wir erhielten ein Alkohol-Pad und versuchten es damit zu säubern. Als dies nicht funktionierte, blieib sie stehen und untersuchte eine Minute lang. Verwundert sagte sie schließlich, dass sie so etwas noch nie gesehen hatte, aber eine Vene unter meiner Haut hat den Seestern gebildet.

Ich war fassungslos und getröstet beruhigt, weil ich um etwas Himmlisches wußte, das mir sagte: "Es wird dir gut gehen. Erinnere dich an Wiedergeburt und Erneuerung."

"Ich weiß es, es war etwas Göttliches an diesem Tag. Denn nach mehr als 8 Stunden nach der Operation, kam der Chirurg zu meinem Mann, um ihm zu sagen wie es ging und erwähnte, dass sie mich für einige Minuten zum ersten Mal öffneten, und als sie das Ausmaß des Krebs sahen, hätten sie lieber wieder alles zugenäht. Das Fachthoraxchirurgische Team einer der Top-Krebs-Zentren in den Vereinigten Staaten, entschied sich zusammen mit den anderen Ärzte jedoch dazu, und die winzige Restmenge, die sie nicht erreichten, war dann doch pathologisch gutatrig.

An diesem Tag entfernt sie meine ganze rechte Lunge, meine Thymusdrüse und eine Menge von Lymphknoten meiner Brust. Sie hatten auch einen Teil meines Herzbeutels (der Sack um dein Herz) entfernt und ersetzten ihn mit GORE-TEX ®."

Das Gebet hat sie euch auf der oben verlinkten Webseite hinterlassen.

Lieber Gruß Lena