Wenn der Körper basisch ist, kann es keinen Krebs geben

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Carmen
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Wenn der Körper basisch ist, kann es keinen Krebs geben

Beitragvon Carmen » 1. Jun 2015, 12:27

Wenn unser Körper basisch ist, kann es keinen Krebs geben

Wenn ein gesundes Baby auf die Welt kommt, ist es vollkommen basisch. Die Haut ist basisch, der Urin, die Ausscheidungen sowie Sekrete. Erst mit den Jahren entwickeln sich ungünstige Lebensgewohnheiten, wie falsche Ernährung, wenig Bewegung, der Aufenthalt in geschlossenen, sauerstoffarmen Räumen wird wichtiger als die regenerierende Kraft der Natur und auch die geistigen Faktoren, wie Negativität, Unzufriedenheit, Sorgen, Angst und dauerhafter Stress kommen hinzu. Auch das Nicht-Vergeben-Können, zeigt, dass wir noch „sauer“ sind auf den ein oder anderen. Das alles hat zur Folge, dass der Körper gewissermaßen „versauert“. Auf diese Weise will er uns seinen Unmut mitteilen. Wenn wir dieser seiner Reaktion weiterhin keine Beachtung schenken, dann ist er alsbald „gekränkt“ und es kommt zu einer dauerhafteren Erkrankung.

http://www.regenbogenkreis.de/shop/insp ... rebs-geben

Und hier noch ein Video zu Dr. Coldwell, der im obigen Link auch genannt wird: Er sagt, Krebs ist in 6 Wochen heilbar.

https://kulturstudio.wordpress.com/2015 ... n-heilbar/

Liebe Grüße

Carmen

Naturfan
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Re: Wenn der Körper basisch ist, kann es keinen Krebs geben

Beitragvon Naturfan » 7. Aug 2015, 20:32

Dazu habe ich noch folgendes gefunden, weiß allerdings nicht mehr, aus was für einer Quelle.

Tumore sind ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren.

Alkalisiert (entsäuert) man den Körper, dann entzieht man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten. Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sondern die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tod zu retten. Um gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden – und würden eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also sei ein Tumor nicht anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt lt. Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.

Wir selbst zwingen unseren Organismus dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unserem Körper wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir ihn nicht mehr vergiften, ihn stattdessen alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem (basischem) Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!
Krebs entsteht als logische Konsequenz dessen, was wir täglich essen, trinken und - vor allem – denken: als Folge einer naturwidrigen Lebensweise.

 Hautkrebs entwickelt sich ausschließlich auf saurer Haut. Die Sonne reagiert mit den Säuren in der kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch. Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten sie ihre eigenen Solarzellen, ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.
Die Sonne ist nicht die Ursache von Hautkrebs oder Sonnenallergie. Die wahre Ursache ist die übersäuerte Haut, oft in Kombination mit Sonnenschutzmitteln!

Also entsäuert und geniesst die Sonne!

Einen schönen heissen Abend! Hannelore


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