Vitamin D

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ralfdingo
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Vitamin D

Beitragvon ralfdingo » 28. Feb 2013, 20:02

Einige der Vitamin D Mangel Symptome laut Projekt.VitaminDelta.de
Blässe
ständig matt
anhaltend müde
hoher Schlafbedarf
oder unruhiger, schlechter Schlaf
oder Sekundenschlaf im PKW
Antriebslosigkeit
Winterdepression
Frühjahrsmüdigkeit
Erschöpfung
Muskelzucken, Lidzucken
Wadenkrämpfe, Fußsohlenkrämpfe und andere
Schmerzen in der Nackenmuskulatur
regelmäßig Kopfschmerzen
Sonnenallergie
Pollenallergie
Heuschnupfen
Fließschnupfen
chronische Nebenhöhlenentzündung
Kreislaufprobleme
Schwindel
Übelkeit unter Belastung
Unsicherheit auf den Beinen
Schmerzen im Rücken und in den Leisten
Osteoporose
Spontan-Frakturen
Knochenbrüche
Trümmerbruch
Wirbelkörperfraktur
Herzmuskelschwäche

Die Europäischen Empfehlungen von 400 IE täglich sind geradezu lächerlich um einem Mangel vor zu Beugen.
Unserer heutige Lebensstiel zwingt uns geradezu Vitamin D zusätzlich in hohen Dosen zu nehmen.
Ich nehme seit Monaten 5000 IE taglich seit einem Jahr versuche ich meinen Vitamin D blutspiegel auf werte um 60ng
Vitamin D3 (Calcitriol):Normalwerte
Kinder:
40 - 100 ng pro Liter (100 - 250 pmol pro Liter)
Bei Erwachsenen:
30 - 80 ng pro Liter (75 - 200 pmol pro Liter)
Ältere Menschen:
25 - 60 ng pro Liter (63 - 125 pmol pro Liter)
Meine Anfangswerte waren catastrofal nach meiner Krebsdiagnose habe ich mir den Viatamin D spiegel messen lassen und er war bei 7ng :GS14
Mittlerweile ist er sehr viel hoeher werde ihn mal wieder kontrollieren lassen, vor etwa 4 Monaten war ich auf 29ng
interesant ist auch die Seite
http://www.elmar-schuerr.de/cholesterin.html
Bildung von Vitamin D:
Dass Vitamin D vom Körper in Verbindung mit Sonneneinstrahlung selbst gebildet wird, ist bestens bekannt.
Doch weit weniger hat sich der Zusammenhang zwischen Vitamin-D und Cholesterin ins Bewusstsein eingegraben: Vitamin D wird aus dem sich unter der Haut befindlichen Cholesterin gebildet.
Bei reduzierten Cholesterinkonzentrationen unter der Haut besteht die Gefahr einer Verarmung an Vitamin D.
Die Konsequenzen können Beeinträchtigungen des Knochenstoffwechsels (Osteoporose, Wachstumsverzögerungen, Knochendeformationen) sein.

Carmen
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Re: Vitamin D

Beitragvon Carmen » 19. Mär 2013, 18:02

Hier habe ich zwei informative Links zu Vitamin D

http://www.vitamindelta.de/

http://www.j-lorber.de/shm/licht/vitamin_d.htm

Liebe Grüße

Carmen

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ralfdingo
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Re: Vitamin D

Beitragvon ralfdingo » 2. Apr 2013, 15:37

:GS21 :GS21 :GS21 Heute meinen Vitamin D spiegel messen lassen und tatata ich bin bei 44 das kann sich doch schon mal sehen lassen ich nehme jetzt seit etwa einem Jahr 5000 Einheiten Täglich, genau werde ich das mal nachprüfen was ich wann wie oft genommen habe ich werde weiter machen bis zum Sommer dann eine Pause und dann in Herbst wieder weiter.
Heute bin ich zu mindestens zufrieden mit meinen Blutwerten

Carmen
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Re: Vitamin D

Beitragvon Carmen » 2. Apr 2013, 16:54

:er2 Super :er2

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Vitamin D3 - bei Krebs 45-70 sind optimal

Beitragvon Lena » 2. Apr 2013, 21:24

Bei Krebs: 10.000 Vitamin D3-Einheiten pro Tag!

Lieber Ralf,
von deinen "zwei Monate Täglich 1200 IE genommen und vorher eine einmalige Dosis von 25000IE", hast Du einen guten Blutspiegelwert erreicht!
http://imageshack.us/a/img803/8686/vita ... ipskii.jpg
Die Vitamin D3-Einnahnmemenge aus der 'Wirksamkeitserfahrung' der US-Ärztin Liz Lipski (http://www.innovativehealing.com/about-liz/biography), die in ihren Tele-Seminaren der Innovativen Medizin die Erfahrungen des Vitamin D3-Councils der täglichen Einnahmengen diesbezüglich bestätigt. (Übersetzung: lt. RDA sind es 400 UI 'Einheiten', aber wir verwenden 4.000 Einheiten pro Tag!)
http://imageshack.us/a/img689/7784/vita ... lipski.jpg
Nach 46 Wochen dieser täglichen Einnahme soll der erneute Blutwert gemessen werden. Danach kann man mit 1.000 Vitamin D3-Einheiten täglich weiter machen.
(32 als Vitamin D3-Blutwert ist das Minimum - 45-70 sind optimal)
http://imageshack.us/a/img607/9094/vita ... pskiii.jpg
(10.000 Einheiten Vitamin D3 täglich bei Blutwerten von 32 ng/ml oder gar weniger als optimal.)

:arrow: Bei Krebsdiagnosen (MS, Herzerkrankungen oder Übergewicht) werden diese 10.000 Vitamin D3-Einheiten täglich als Mindestmenge empfohlen.

Besonders nach den u.a. von Dr. med. Raimund von Helden bekannt gemachten Vitamin D-Studien. - (Schwangere sollten zumindest 6.000 Einheiten täglich einnehmen!) Ab 32 ng/ml Vitamin D3 beginnen die Sterblichkeitsraten. :GS6

Ich verdanke meine 10.000 I.E. täglich seit November 2012 deinen Angaben dazu. Danke Dir!


http://www.vitamindelta.de/
"Im Frühjahr haben die meisten Menschen 6 Monate ohne Vitamin-D-Zufuhr hinter sich. Die Speicher sind praktisch leer. Wie bei einem überzogenen Girokonto kann man nun diese Schulden mit einer einzigen Einzahlung ausgleichen. Das ist sehr zu empfehlen, weil es den meisten danach schlagartig besser geht. Die Dosis muss entsprechend hoch sein. Dazu ein Beispiel: Wenn 150 Tage lang 2000 Einheiten gefehlt haben, dann multipliziert sich das Defizit auf 300000 Einheiten. An dieser Hürde der hohen Einzahlung scheitern die meisten Versuche einer Therapie mit Vitamin D. Schwächere Dosierungen verschleppen die Besserung um Monate. Ist das Konto jedoch wieder gefüllt, kann man zu einer regelmäßigen kleineren Wochendosierung übergehen. Die oft genannten Dosierungen von 800 Einheiten pro Tag reichen allenfalls für Babys aus, nicht für Erwachsene. Die höchsten Dosierungen benötigt man bei Übergewicht, Zigarettenrauchen und Darmkrankheiten. Wie man diese Dosierung individuell berechnet, zeigt das Buch über die Vitamin-D-Therapie."

"So wissen wir heute, dass schon eine kleine genetische Variation in der Struktur dieses Vitamin-D-Rezeptors das Risiko von Brustkrebs ansteigen oder abfallen lässt. Somit ist der ursächliche Zusammenhang von Vitamin D und Krebsgefahr offensichtlich."

"Die zahlreichen geschriebenen Warnungen vor einer Überdosierung von Vitamin D verzerren daher die Realität. Das tatsächlich Problem unserer Zeit ist die am Vitamin-D-Mangel leidende Bevölkerung. Jährlich sterben schätzungsweise 18.000 Menschen an den Folgen der Unterversorgung, während an einer Vitamin-D-Überdosis in über 80 Jahren seit Entdeckung des Vitamin D vermutlich noch niemand gestorben ist."

http://immunendokrinologie.de/html/vitamin_d.html
"Übergewichtige Patienten haben häufiger einen Vitamin D-Mangel (Vilarrasa et al., 2007), und wir gehen heute davon aus, dass das fettlösliche Vitamin D in den Fettdepots sequestriert wird und dort nicht mehr ausreichend zur Kontrolle der Vitamin D-abhängigen Körperfunktionen zur Verfügung steht. Da eine Gewichtsabnahme zu einer Normalisierung erniedrigter Serumspiegel von Vitamin D führt (Reinehr et al., 2007), ist der Vitamin D-Mangel in der Regel nicht die Ursache, sondern die Folge der Gewichtszunahme. Im ungünstigsten Fall lässt sich jedoch ein Circulus vitiosus annehmen, bei dem ein Vitamin D-Mangel, der seinen Anfangsgrund zum Beispiel in einer ungenügenden Sonnenexposition hatte, zu einem Schmerzsyndrom und einer Muskelschwäche führt, die wiederum Immobilität und Gewichtszunahme zur Folge hat. Durch die Gewichtszunahme könnte es zu einer weiteren Reduktion des bioverfügbaren Vitamin D kommen, das in den Fettdepots sequestriert wird."


Lieber "wir sind Lichtwesen"-Gruß
Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Carmen
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Re: Vitamin D

Beitragvon Carmen » 6. Jul 2013, 10:22

Die zehn Symptome eines Vitamin-D-Mangels, die man kennen sollte

Viele glauben, es reiche aus, sich gesund zu ernähren, doch leider enthalten nur wenige Lebensmittel nennenswerte Mengen an Vitamin D. Nach Aussage von Dr. Heike A. Bischoff-Ferrari von der UZH müssten täglich zwei Portionen fetten Fischs, beispielsweise Lachs oder Makrele, verzehrt werden, wenn man sich nur über die Ernährung mit Vitamin D versorgen wollte. Also muss der Vitamin-D-Spiegel durch Sonnenlicht und Ergänzungsmittel gesteigert werden, um das volle Potenzial des Sonnenscheinvitamins für gesunde Körperfunktionen zu nutzen.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... llten.html

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Vitamin D sollte bei Krebs verschreibungspflichtig sein

Beitragvon Lena » 16. Okt 2013, 16:54

Vitamin D bei den erforscht untersuchten Krebsfällen ist als verschreibungspflichtig anzusehen

http://www.doctorsaredangerous.com/articles/vitamind.htm

"Bis 1980 dachte die Ärzte, dass Vitamin D nur am Kalzium-, Phosphor- und Knochenstoffwechsel beteiligt ist. Dann haben zwei Forscher vorgeschlagen, dass Vitamin D und Sonnenlicht das Risiko von Darmkrebs senken. Eine wachsende Anzahl von Hinweisen, deutet darauf hin, dass sie Recht hatten und dass Vitamin D eine ganze Reihe von Krebsarten verhindern kann wie Darm-, Brust -, Lungen- , Bauchspeicheldrüsen-, Eierstock-und Prostatakrebs.

Darmkrebsraten sind in Nordamerika und Europa, wo Sonneneinstrahlung weniger intensiv ist, 4 bis 6 Mal höher, besonders in den Wintermonaten, im Vergleich zur Häufigkeit von Darmkrebs in der Nähe des Äquators. Menschen mit niedrigem Vitamin D-Blutspiegel und diejenigen, die in höheren Breiten leben, sind einem erhöhten Risiko für die Entstehung verschiedener Krebsarten ausgesetzt.
Viele epidemiologische, Sammel- und Fall-Kontroll-Studien belegen, zumindest auf einer mehr als gleichen Grundlage, dass Vitamin -D-Präparate und eine ausreichende Sonneneinstrahlung eine wichtige Rolle in der Krebsprävention spielen. (Am J Public Health 2006 ; 96:252-261 ).

Es gibt jetzt starke wissenschaftliche Hinweise, dass Vitamin D tatsächlich das Risiko von Krebs verringert. Basierend auf einer gut durchgeführten, randomisierten, Placebo-kontrollierten, Doppelblind-Studie, die zweifelsfrei beweist, dass dies der Fall ist, zumindest im Hinblick auf Brustkrebs.

:GS34 Eine Studie, die an der Creighton University statt fand hat gezeigt, dass Frauen im Alter von über 55, die eine 1.100 IE / Tag Vitamin-D-Ergänzung mit Calcium einnahmen und dies für 4 Jahre befolgten, eine statistisch hoch signifikante (P <0,005) 75 % ige Reduktion der Brustkrebs hatte (diagnostiziert nach den ersten 12 Monaten) im Vergleich zu Frauen, die ein Placebo einnahmen. (Am J Clin Nutr 2007;85:1568–1591).

:GS34 Einige der Gene, die das Vitamin D aktiviert, bietem dem Krebs Einhalt durch Induktion von Apoptose (programmierter Zelltod), die anomale Zellen zerstört, bevor sie zu Krebs werden, wie Adenom-Zellen im Darm und im Rektum.
Andere fördern die Zelldifferenzierung und das Rückwärtsschreiten dem außer Kontrolle geratenen Wachstum von Krebszellen (wie Prostata-Krebszellen).

:GS34 Vitamin D exprimierte Gene hemmen die Angiogenese und die Bildung neuer Blutgefäße, die die bösartigen Tumore zum wachsen benötigen, wie Studien zu Lungen- und Brustkrebs aufzeigen. Andere Gene hemmen Metastasen, verhüten Krebs, der in einem Organ entsteht durch die Streuung von Zellen auf andere Teile des Körpers, wie bei Brustkrebs und Prostatakrebs untersucht.

Vitamin D bringt auch Gene zum Ausdruck, die Herz-Kreislauf-Krankheiten bremsen. Ein Gen kontrolliert das Renin-Angiotensin-System, wie bei überaktiven Ursachen wie Hypertonie (Bluthochdruck). Andere unterdrücken die Immunsystem vermittelte entzündliche Reaktion, die Atherosklerose und Herzinsuffizienz auslösen. ( Curr Opin Lipidol 2007 ; 18:41-46 )"

:ugeek: "Vitamin D in a New Light" by Donald W. Miller, Jr., MD, lassen Sie sich den ganzen Forschungsbericht über Vitamin D übersetzen, er hat sagt aus, was uns die Ärzte verschweigen - oder - noch nicht einmal selbst wissen.

Lieber Gruß Lena
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Vitamin D3 stoppt Brustkrebszellenwachstum

Beitragvon Lena » 18. Mär 2014, 13:01

Vitamin D3 stoppt Brustkrebszellenwachstum - JoEllenWelsh Ph.D., Professor, Department of Biomedical Sciences, Albany State University of New York, GenNYsys Center for Excellence in Cancer Genomics

http://www.youtube.com/watch?v=CAtsKU-FmvU
Dr. JoEllen Welsh - Vitamin D Stops Breast Cancer Cell Growth

Zum Zeitpunkt des Einstellen dieses Videos, dem 3. April 2013, der zu Spendenbeiträgen aufrufenden Seite GrassrootsHealth, ist meinerseits anzumerken, dass ich einen Video-Forschungsbeitrag zu Vitamin D3 und den Brustkrebszellen sah, in dem die o.g. Professorin Welsh, ebenso wie die Ärztin Dr. Anne McTiernan, die sichtbaren Labor-Erfolge von Vitamin D3 deutlich benannten.

"Brustkrebszellen, denen Vitamin D zugefügt/-geführt wird, schrumpfen zusammen und sterben ab."
http://www.youtube.com/watch?v=jhV-2IhsQns
Dr. Anne McTiernan (Fred Hutchinsons Cancer Research Center)
Prof. Dr. JoEllen Welsh (State University of New York-Albany)

Klare Ansagen zur Wirkung von Vitamin D auf Krebszellen!
Seit dem 30. Januar 2013, kontaktierte ich wiederholt diese beiden Expertinnen zu den von Prof. Dr. Welsh benannten Erfahrungen auch mit der äußerlichen Anwendung des Vitamin D3 auf Tumoren, ohne eine Antwort zu erhalten.

Heute entdeckte ich das am Beitragsbeginn verlinkte Video von Dr. Welsh, das keine 2 Monate darauf auf Youtube eingestellt wurde.

Dieses Video sollte sich einreihen zu den ärztlichen Therapie-Erfahrungen mit Vitamin D auch bei Krebs: http://www.grassrootshealth.net/index.php/videos

http://www.grassrootshealth.net/media/download/germanvitamind_chart1_012714.pdf
Die Berechnungsformelfaktor-Tabelle des täglichen Vitamin D3-Bedarfs in deutscher Sprache:
Empfohlener Bereich: 40-60 ng/ml
1. Aktuellen Blutwert bestimmen
2. Zielwert und einnahmemenge festlegen
3. Nach 3-6 Monaten wieder testen
Die Einnahmemenge wird berechnet nach der Formel: (Körpergewicht in kg) x (Faktor aus der Tabelle)
Um von 20 ng/ml auf 40 ng/ml zu gelangen, ergibt sich aus der Tabelle der Faktor 38.
Daraus resultiert für eine 68,5 kg schwere Person:
68,5 x 38 = 2.603 I.E. am Tag.

:ymalien: Es geht bis zum heutigen Tage alleinig darum, sich bei jedweder Krebsdiagnose den sich allerseits darbietenden Heilungsalternativen zuzuwenden. Z.B., anstatt der blinden Akzeptanz des alleinigen Wundermittels Chemo und deren s.g. lebensverlängernden Krebsmedikamente, von denen die Ärzte es bereits wissen wie erwarten, dass sie im Laufe ihrer alleinigen Anwendungszeit zum Tod führen.
Denn beides, weder die Chemo noch die s.g. lebensverlängernden Krebsmedikamente, stoppen Krebszellenwachstum. Doch genau darüber wird mit dem damit verordneten Patienten in den seltensten Fällen offen gesprochen.

Lieber Gruß Lena
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Lena
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"Ja, es ist wahr, dass Vitamin D der Krebsvorbeugung dient."

Beitragvon Lena » 18. Mär 2014, 14:40

Wie findet dieses Vitamin-D-Therapiewissen Zugang auf unsere ärztlichen Krankenkassen-Rezepte?

[url]youtube.com/watch?v=TQ-qekFoi-o[/url]
Vitamin D Prevents Cancer: Is It True?
University of California Television (UCTV)
Carole A. Baggerly (Director GrassrootsHealth), Dr. P.H. Cedric F. Garland (Professor UCSD Department of Family & Preventive Medicine, Moores Cancer Center UC San Diego)

Ein öffentliches 5 Jahresprojekt zur Erforschung und Umsetzung, um die Vitamin D-Mangel-Epidemie zu lösen. Durch Messen der Blutserumlevel, Gesundheitsdaten und im Beschleunigen der Gesundungs-/Heilungseffekte durch Erreichen von Serumwerten von 40-60 ng/ml (100-150 nmol/L) *

"Wir wissen heute genug, um die Krankheiten zu reduzieren!" (http://www.joindaction.org)

Carole A. Baggerly, die wiederholt diejenigen anspricht, die Krebs gehabt haben (!), wurde selbst mit Brustkrebs diagnostiziert im August 2005.
"Der Krebs war schlimm genug. Aber dann hatte ich die Krebsbehandlung. Ich hatte eine Mastektomie (Brustamputation), dann hatte ich eine Chemotherapie, welche einen Teil meines Körpers beschädigte. Ich hatte Bestrahlungen, bis ich blutete, und all dies brachte mich zu einem intensiven Bedürfnis, einen besseren Weg zu finden."

Wer Englisch versteht, mag sich dieses Video gönnen. Die 30 besten Forscher in ihrem Lande einigten sich auf das Minimum der täglichen Einnahme von 2.000 IE am Tag. Doch wer in Wintergegenden und Kanada lebt, der benötigt täglich weit mehr als 4.000 IE pro Tag.

:GS33 40-60 ng/ml/Tag jedoch sind erforderlich bei Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Darmkrebs, Non-Hodgkins Lymphoma, Diabetes Typ I, Knochenfrakturen, Multiple Sklerosis, Schlaganfall bei Männern, Nierenkrebs und Endometrium-Krebs.

:GS21 Für alle, die ihr sagten, dass irgend jemand oder ihr Arzt gesagt habe, Vitamin D sei toxisch, verweist sie auf die erste festgestellte toxische Wirkung von Blutserummenge bei 200 ng/mL = 500 nmol/L!

Das 5-Jahresergebnis zu Vitamin D erbrachte eine bis zu 70% Rückgang vorgenannter Krankheiten.
:GS37 Diabetes Typ I sollte nicht vorkommen, denn eine 78%-Reduktion ist möglich durch nur 2.000 IE täglich. In Finnland wurde die tägliche Vitamin-D Empfehlung auf nur 400 IE herunter gesetzt und der (lukrative) Diabetes Typ 1 hat sich dort verfierfacht!

Stürze im Seniorenalter (von 63-99), die durch Vitamin-D-Mangel ins Pflegeheim führen, wo die Betroffenen dann immobil sterben. Denn Vitamin D aktiviert die Muskeln, nicht nur die Knochen.

Mit Vitamin D noch möglich therapierbar, doch Pharma gewollt nicht erhältlich, da die Studien und die deren Vitamin D-Hochdosierungen bislang noch fehlen: aggressiver Prostatakrebs, Endometrial-Krebs, beide Lymphomarten, Lungenkrebs.
(Das würde dazu führen, dass lukrative Krankheiten im Pharmabudget fehlen würden, wie): Bluthochdruck, Infektionen, Schmerzen, Autismus, Depression, mentale Krankheiten.

Gerade Schmerzen seien vom Vitamin-D-Mangel abhängig und die Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit.

http://www.innovativehealing.com/about-liz/biography
http://www.youtube.com/watch?v=kfa_z0KTwDo
*) Die klare Ansage zur Vitamin D3-Einnahnmemenge aus Wirksamkeitserfahrung der US-Ärztin Liz Lipski, die in ihren Tele-Seminaren der Innovativen Medizin die Erfahrungen des Vitamin D3-Councils empfiehlt einen Vitamin D3-Blutserumspiegel von: 45-70 ng/ml.

Lieber Gruß Lena
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Zu niedrige Vitamin D-Blutspiegelwerte und Krebsdiagnosen

Beitragvon Lena » 25. Mär 2014, 15:38

Vitamin D-Mangel und zu niedrige Vitamin D-Blutspiegelwerte bei Krebsdiagnosen

http://www.vit-d.info/3-fragen-an-dr-med-raimund-von-helden/

"Dr. med. Raimund von Helden

Vitamin D-Mangel ist ein Massenphänomen in unserer Gesellschaft. Worin liegt Ihrer Meinung nach der Grund, dass die Bedeutung des Sonnenvitamins so unterschätzt wird?
“Den wenigsten ist klar, dass hier aus einem Vitamin, einem „Baustoff“ ein Hormon wird. Aus einem Soldat wird ein General, wer kann das so schnell begreifen?”

In Ihrem Buch „Gesund in sieben Tagen“ setzen Sie sich für eine Vitamin D-Supplementierung ein, bestehend aus einer Anfangstherapie, bei der der Vitamin D-Speicher schnellstmöglich auf einen gesunden Wert gebracht wird und einer Dauertherapie, um den Vitamin D-Level dauerhaft zu stabilisieren. Können Sie dies näher erläutern?

Ein Mangelzustand bei Hormonen kann und darf innerhalb einer Woche ausgeglichen werden. Dazu benötigt man die Kenntnisse der Anfangstherapie. Hat man diese Korrektur vollzogen, reicht anschließend eine geringere Dosis aus. Das gleicht einer Flugreise, bei der man zunächst auf eine Flughöhe oberhalb der Wolken kommen muss, der weitere Weg in der Höhe benötigt dann weniger Energie. Biologisch gesehen bringt diese Therapie den Vitamin-D-Spiegel die Patienten von einem Grönland- auf ein Teneriffa-Niveau.

Also ist eine Vitamin D-Versorgung durch die Nahrung und Vitamin D-Präparate neben der regelmäßigen Besonnung unerlässlich?
Die jahrelange praktische Beobachtung der Vitamin-D-Spiegel in der Praxis ergibt ein eindeutiges Bild: Wer in Deutschland lebt, kommt im Winter an Vitamin D nicht vorbei. Sobald das alle begreifen wird es weniger Unfruchtbarkeit, Missbildungen, Autoimmunkrankheiten und Krebs geben.


http://josef-stocker.de/Vitamin_D.pdf
"Vitamin D3: Es ist wissenschaftlich erwiesen:
Wir sind alle Vitamin-D-unterversorgt. Wir sind auch tagsüber Höhlenbewohner und nehmen freiwilllig eine massive Vitamin-D-Unterversorgung in Kauf.
Lichteinfall durch die Augen steuert auch die Zirbeldrüse und den ganzen Hormonhaushalt...
Sonnen nutzt der Gesundheit, ist aber in unseren Breiten zu wenig.

Vitamin D wirkt im Körper als Hormon und hilft bei:
Knochengesundheit, Kalziumhaushalt, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe, Muskelzittern, Depression, Diabetes, Bluthochdruck, schwache Immunabwehr, Multiple Sklerose ...

Vitamin D heilt Schwermut; hilft gegen Depressionen (Worm: 76); ist für Nerven und Hirn wichtig.

Vitamin D ist unerlässliche für die Bildung einiger Enzyme!

Vitamin D hilft zur Entgiftung des Organismus.

Vitamin D hilft bei Schuppenflechte und Hautkrankheiten

Vitamin D ist hilfreich bei Krebs, besonders gegen Brustkrebs und Darmkrebs (Worm; Jörg Spitz)

Was soll bestimmt werden?
25(OH) D3 = 25.Hydroxy-Vitamin D3 / Soll: 40-80 ng/ml (= 100-200 nMol/L)


:GS33 Spitz, Jörg: "Krebszellen mögen keine Sonne. Vitamin D - das Schutzschild gegen Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen" ISBN: 978-393-839-6643."


Lieber Gruß Lena
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