Coenzym Q10 - bei Krebs nach Prof. Folkers

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Lena
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Coenzym Q10 - bei Krebs nach Prof. Folkers

Beitragvon Lena » 10. Apr 2013, 22:10

Coenzym Q10-Erfolge - ärztlich dokumentierte Fallberichte

"Nun ist die Diskussion um Q 10 durch neue, aufsehenerregende Untersuchungen in ein neues Stadium getreten. Wissenschaftlicher und Ärzte aus den USA, Kanada und Dänemark berichten über erstaunliche Erfolge durch den Einsatz von - mit einer täglichen Zufuhr von 100 - 400 mg - hochdosiertem Coenzym Q 10 in der Behandlung von Herzinsuffienz und von Krebserkrankungen. Es ist noch gar nicht abzusehen, welche immense Bedeutung diese neuen Erkenntnisse für die künftige Behandlung dieser in den westlichen Zivilisationen so verbreiteten Leiden haben werden."

"Die meisten Herzerkrankungen, erklärt Dr. M. Rath in seinem Buch „Nie wieder Herzinfarkt“, sind auf einen chronischen Mangel an Nähr- und Vitalstoffen zurückzuführen. Zu den Vitalstoffen, die ausschlaggebend für die Energieproduktion der Zellen ist, gehört das Coenzym Q 10. Kein Organ benötigt soviel Energie wie unser Herz."


4 Wochen für einen ärztlich-diagnostisch bestätigten Brusttumor-Abbau (-Remission) ... was will Brustkrebs-Patientin mehr ...

"Fallbericht 1
Im Juli 1991 hatte die 59jährige K. M. eine Brustkrebs-Operation. Im Oktober stieß sie zu Dr. Lockwoods Studie und begann mit der Einnahme einer Anzahl von täglichen Supplementen, die in einem Protokoll festgehalten wurden. Darunter befanden sich 2.850 mg Vitamin C, 2.500 i. E. Vitamin E, 32,5 i.E. Beta-Carotin, 387 mcg Selen, 1,2 g Gammalinolensäure, 3,5 g Omega-3-Fettsäuren und 90 mg Conezym Q 10. Es bildeten sich keine Metastasen außerhalb der Brust, aber in der Brust waren weiterhin Metastasen vorhanden. Eine genaue Beobachtung zeigte, daß der Tumor nicht größer wurde. Tatsächlich stabilisierte er sich innerhalb eines Jahres auf einer Größe von 1,5 bis 2 cm.

Im Oktober entschlossen sich Dr. Lockwood und seine Kollegen, die Dosierung von Q 10 auf 390 mg täglich zu steigern. Einen Monat später konnte - zu aller Erstaunen - der Tumor nicht mehr erfühlt werden. Im Dezember war der Tumor auf dem Mammogram nicht mehr feststellbar; es gab keine Spuren von einem Knoten oder irgendwelche Zeichen von Mikrocalcificationen auf dem Röntgenbild. Der Krebs war verschwunden. Dr. Lockwood, ein äußerst erfahrener Krebsarzt, der jährlich mehr als 200 Fälle von Brustkrebs über eine Zeit von 45 Jahren behandelt hat, sagte, daß er noch nie zuvor einen spontanen, vollständigen Rückgang (Remission) eines Brusttumors in dieser Größe erlebt hätte, auch nicht bei einer konventionellen Antitumor-Therapie."

:arrow: "Folkers 30 Jahre lange, in Bezug auf Krebs als kritisch diskutierte Forschungstätigkeit zur hämatopischen und den immunologischen Potenzialität der CoQ10-Therapie. Brustkrebs verursacht bei Frauen mehr Todesfälle als andere Krebsarten. Ebenso ist Brustkrebs mit hormonellen Aktivitäten verbunden, Nahrung wurde 1973 eine Hauptrolle bei Brustkrebs zugeschrieben. Bei 83 amerikanischen Krebsfällen Folkers et al. (10) hat er herausgefunden, dass davon 20 % des Brustkrebsfälle (N=20) CoQ10-Blutwerte von 0,5 ug/ml hatten. Bei 116 schwedischen Krebspatienten fand Folkers et al. (11) heraus, dass auch 23% der Brustkrebsesfälle (N=13) CoQ10-Blutwerte von 0,5 ug/ml oder weniger hatten; dieses Vorkommen von 20-23 % ist mit (P<0.05) bedeutend höher, als der bei den gewöhnlichen Menschen in Schweden und Amerika. Der übliche CoQ10-Wert ml in menschlichem Blut liegt bei 0,9 + 0,2 ug/ml. Das beinahe identische Vorkommen eines CoQ10-Defizits bei die Brust betreffenden Fälle der schwedisch und amerikanischen Krebspatientinnen ist bemerkenswert. Folkers et al. (12) hat die Fallbeispiele von 10 Krebspatientinnen zusammengefasst, die mit CoQ10 behandelt wurden, und im Zeitraum von 5-15 Jahren überlebt hatten. Für einige dieser Patientinnen war der Beweis einer Krebserkrankung nicht mehr nachzuweisen.
Lockwood et al. (13) berichtete auf dem 8. Intern. Symposium der Biomedizinischen und Klinischen Aspekte des Coenzym Q, im November 1993 in Stockholm, über den auftretend teilweisen Rückgang von Brustkrebs in 6 von 32 Hochrisiko-Patientinnen, denen in Nahrung enthaltene Anti-Oxidantien, essentielle Fettsäuren mit dem Coenzym Q10 (Vitamin Q10) gegeben wurden. Sie wurden täglich behandelt mit 1.2 g Gamma-Linolensäuren, 3.5 g n-3 Fettsäuren, Anti-Oxidantien (58 mg Beta-carotin, 2.8 g Vitamin C, 2.500 IU Vitamin E, 385 ug Selenium) und 90 mg CoQ10 (Bio-Quinone Q10, Pharma Nord, Dänemark).

Keine Patientin verstarb und alle drückten ihr Wohlbefinden aus. Diese klinischen Ergebnisse waren bemerkenswert, denn es wurden ca. 4 Todesfälle erwartet. Jetzt, nach 24 Monaten, leben sie noch immer, während hier 6 Todesfälle vermutet wurden. In 6 von 32 Fällen traten Brusttumor-Remissionen ein bei Patientinnen im Alter von 48, 54, 55, 70, 70 und 82 Jahren. Das Morphium konnte reduziert werden, auftretende Metastasen nicht gefunden, die klinische Kondition wurde besser. Die Anti-Oxidantien-Parameter im Blut stiegen signifikant an."


CoQ10 wurde zuerst aus Rinderherz-Mitochondrien von Dr. Frederick Crane isoliert in Wisconsin, U.S.A., 1957 (2). Im selben Jahr, definiert Professor Morton in England eine Verbindung von Vitamin-A-Mangel aus einer Rattenleber erhalten als das gleiche wie CoQ10 (3). Professor Morton führte den Namen Ubichinon, also die allgegenwärtige Bezeichnung Chinon ein. Im Jahr 1958, bestimmten Professor Karl Folkers und Mitarbeiter von Merck Inc. die genaue chemische Struktur von CoQ10: 2,3 dimethoxy-5-methyl-6 decaprenyl benzochinon (Abb. 1), synthetisiert, und waren die ersten, die es durch Fermentation herstellten.
In der Mitte der 1960er Jahre, wurde Professor Yamamura aus Japan das erste in der Welt, der Coenzym Q7 (eine ähnliche Verbindung) zur Behandlung von Krankheiten einsetzte: Herzinsuffizienz. Im Jahr 1966 zeigten Mellors und Tappel, dass reduzierte CoQ6 ein wirksames Antioxidans ist (4,5). Im Jahr 1972 dokumentierte Gian Paolo Littarru aus Italien zusammen mit Professor Karl Folkers, einen Coenzym Q10-Mangel im menschlichen Herzen als Herzkrankheit (6). Mitte der 1970er Jahre, perfektionierten die Japaner die industrielle Technologie und produzierten reines CoQ10 in ausreichenden Mengen für eine größere klinische Studie. Peter Mitchell erhielt den Nobelpreis im Jahr 1978 für seinen Beitrag zum Verständnis biologischer Energieübertragung durch die Formulierung der 'Chemiosmotic Theory', welche die entscheidende Rolle des CoQ10 im protonenbewegenden Energie-Transfer-System enthält (7,8,9,10).

INTRODUCTION TO COENZYME Q10 - By PETER H. LANGSJOEN, M.D., F.A.C.C.: hier wird zugegeben dass alle Gewebe mit einem Mangel an Coenzym Q10 bis zur Krankheit hin - auch im klinischen Verlauf bei Krebs - empfindlich reagieren und dass es 'närrisch' sei, es in der Behandlung bei Aids oder Krebs zu ignorieren. Aufmerksam wurde man durch die bessere Verträglichkeit der Chemotherapie Adriamycin, welche Herztoxität hervorruft. Die Q10-Unterdosierung bei der Behandlung bleibt hier ein Tabu-Thema.

:GS18 Beinahe das 4-fache der empfohlenen Coenzym Q10-Dosis führte mit zu dieser zeitlich akzeptablen wie alternativen Tumorremission.

Lieber Gruß Lena

Quellen zu obigen Übersetzungen und Zitaten:
http://www.heartflo.com/coq10-resources/Partial_and_Complete_Regression_Breast_Cancer_Patients_Coenzyme%20Q10.pdf
http://www.nwzg.de/coenzym-q10-herz-und-krebsleiden.php
http://www.grc.com/sr6dev/misc/coq10/Coenzyme%20Q10.pdf
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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500 mg Coenzym Q10 - bei Krebstumoren nach Prof. Folkers

Beitragvon Lena » 5. Feb 2014, 10:32

Zitate aus o.g. Quellen hat geschrieben:"Im Oktober entschlossen sich Dr. Lockwood und seine Kollegen, die Dosierung von Q 10 auf 390 mg täglich zu steigern. Einen Monat später konnte - zu aller Erstaunen - der Tumor nicht mehr erfühlt werden. Im Dezember war der Tumor auf dem Mammogram nicht mehr feststellbar; es gab keine Spuren von einem Knoten oder irgendwelche Zeichen von Mikrocalcificationen auf dem Röntgenbild. Der Krebs war verschwunden. Dr. Lockwood, ein äußerst erfahrener Krebsarzt, der jährlich mehr als 200 Fälle von Brustkrebs über eine Zeit von 45 Jahren behandelt hat, sagte, daß er noch nie zuvor einen spontanen, vollständigen Rückgang (Remission) eines Brusttumors in dieser Größe erlebt hätte, auch nicht bei einer konventionellen Antitumor-Therapie."
http://www.cancersortezdelaboite.com/la-coenzyme-q10/
"In den 1970er Jahren verfolgte Dr. Folkers sechs Krebspatienten die CoQ10 gegen Herzinsuffizienz einnahmen. 4 davon hatten Lungenkrebs, und 2 hatten Brustkrebs. 6 Remissionen dieser Krebsfälle basieren auf der Behandlung mit Coenzym Q10. Folkers überzeugt einen seiner Spender, dem ein kleinzelliges Karzinom im Endstadium gewachsen ist, mit der weit verbreiteten Metastasen in der Lunge, es mit CoQ10 zu versuchen. Sein Onkologe gab ihm weniger als 1 Jahr zu leben. Nach 1 Jahr mit Coenzym Q10, gab es gab keine Anzeichen von Metastasen mehr, und er lebte 15 Jahre später noch! Die einzige Behandlung, die er erhielt, war das Coenzym Q10.

:arrow: :arrow: Dr. Folkers, der 1998 starb, empfahl die Verwendung von 500 mg Coenzym Q10 pro Tag bei Patienten mit bösartigen Tumoren.

In einer Studie an der Universität von Scranton in Pennsylvania, fanden die Wissenschaftler heraus, dass die tägliche Behandlung mit Coenzym Q10-Lotion antioxidativen Schutz für die Hautbietet, sowohl bei den Jungen als auch bei denen mittleren Alters. Interessanterweise wurde die Endphase von AIDS mit einem erheblichen Mangel an CoQ10 in Verbindung gebracht.

Dr. Mercola verkauft eine hervorragende Ergänzung von CoQ10 auf seiner Website (nein, ich habe aus dieser Indikation kein Geld zu machen - aber ich persönlich nehme es jeden Tag ein).

:GS33 Eine gute Möglichkeit, die Aufnahme von Coenzym Q10 zu verbessern, ist es, die Kapseln in einer Tasse heißen Tee zu geben. Und weil Fett auch die Aufnahme verbessert, geben Sie 1 Teelöffel Kokosnuss-Öl in den Tee.

Wir danken Ihnen, mein guter Freund, Dr. Jim Howenstine, für die meisten dieser Informationen über CoQ10. Bitte besuchen Sie seine Website, um die sehr guten Artikel über die Gesundheit und das Wohlbefinden dort zu sammeln.

Ty Bollinger "

:GS26 Eine gute Möglichkeit, den Krebs, den Tumor und die Chemotherapie hinter sich zu lassen, ist die, sich den tatsächlich anti-krebswirksamen Fakten zuzuwenden, die der Krebsindustrie entsprechend weiterhin ihr Schubladendasein fristen müssen.
>>>: Life Extension Magazine September 2009 - Berichte - Coenzym Q10 und Krebs Von William Faloon >: http://www.lef.org/magazine/mag2009/sep2009_CoQ10-And-Cancer-Treatment_01.htm

Lieber Überdosierungsgruß
Lena
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Carmen
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Re: Coenzym Q10 - bei Krebs nach Prof. Folkers

Beitragvon Carmen » 7. Feb 2014, 12:48

Informationen zu Q10:

http://www.webmed.ch/Q10-Buch-Neu/qq65_Krebs.htm

http://lex.referata.com/wiki/Coenzym_Q10

http://de.wikipedia.org/wiki/Coenzym_Q10

Ich bin sicher, daß ich noch irgendwo gespeicherte Links zu diesem Thema habe. Wenn ich sie finde, stelle ich sie hier rein.

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Coenzym Q10 - 600mg täglich anstatt 500mg nach Folkers

Beitragvon Lena » 8. Feb 2014, 16:09

Coenzym Q10 - 600mg täglich anstatt 500mg/Tag nach Folkers

http://www.webmed.ch/Q10-Buch-Neu/qq65_Krebs.htm

"Prof.Folkers (31, 33, 34, 35, 40, 41, 42) hat über einen Zeitraum von 5-17 Jahren Krebspatienten beobachtet, von denen 10 nach geltenden medizinischen Maßstäben nur eine extrem kurze Überlebenschance hatten. Nach intensiver Q10-Therapie wurden bei einem der Kranken nach 3 Jahren, bei einem anderen nach 9 Jahren und bei einem dritten nach 10 Jahren keine Krebszellen mehr festgestellt. Ein an kleinzelligem Lungenkrebs leidender Patient galt nach 17 Jahren Behandlung mit Q10 als geheilt.

Es muß auch noch Prof.Dr. Linus Pauling, Vitaminforscher und zweifacher Nobelpreisträger, Erwähnung finden. Er hat gesagt: "Q10 ist eine der wichtigsten Entdeckungen der Ernährungswissenschaft in den letzten Jahrzehnten. Q10 gibt dem Herzen seine natürliche Vitalität zurück. Ich nehme es täglich."

Professor Pauling ist im Jahre 1960 schwer an Krebs erkrankt. Er hat den Krebs mit hohen täglichen Q10-Gaben und hohen Vitamin C-Dosen mehr als 30 Jahre lang kontrolliert und konnte auf diese Weise seinen richtungsweisenden Forschungsarbeiten weiter nachgehen. Er starb im Alter von 93 Jahren."


Judy WV; Willis RA; Folkers K: Regression of prostate cancer and plasma specific antigens (PSA) in patients on treatment with CoQ10. Boston : 1 st Conf. of the Intl. Coenzyme Q10 Assn.: 143 (1998)

Abschließend ein Bericht, der auf dem Q10-Kongreß in Boston 1998 vorgelegt wurde:

Judy et al. (63) berichteten über bemerkenswerte Erfolge bei der Behandlung von Prostata-Krebs mit Q10. Bei einer Dosis von 600 mg/Tag verringerte sich bei 10 von 14 Patienten die Größe der Drüse und die PSA-Werte reduzierten sich. Die Lymphozyten-Zahl erreichte eine normale Höhe.

Nach 360 Behandlungstagen waren die PSA-Werte um 73,6 Prozent und die Größe der Prostata um 48,4% reduziert.
:GS40 Die 4 Patienten, die auf die Therapie nicht ansprachen, waren die ältesten Patienten mit der weitesten Fortentwicklung der Krankheit und mit Metastasen im umliegenden Gewebe und den Knochen.

Nebenwirkungen wurden bei den Patienten nicht beobachtet. Die bekannte Stimulation durch Q10 von IgG und T-Lymphozyten und der mögliche positive Effekt auf zytotoxische T-Zellen sind der wahrscheinliche Mechanismus des Rückgangs der Erkrankung."

"Die Tumorinduktion wird gehemmt
die Tumorgröße wird reduziert
die Lebenserwartung wird drastisch erhöht


Gründe:

Die Tumorzelle nimmt Q10 auf; durch erhöhte Q10-Konzentration bildet die Tumorzelle vermehrt Wasserstoffperoxid, eine Freie Radikale erzeugende chemische Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff. Da die Tumorzelle keine Katalase hat, die Wasserstoffperoxid in der gesunden Zelle abbaut, wird das Wachstum der Tumorzelle gehemmt.
Q10 verleiht dem Immunsystem hohe Intensität.
Gesundes Gewebe wird durch Q10 vor dem Radikal-Crash der Makrophagen geschützt.
Q10 verleiht der Psyche mehr Kraft, dadurch verbessert sich Wirksamkeit des Immunsystems wieder."


:er6 Liebe Carmen,
besten Dank hier an dieser Stelle für deine o.g. Links - wie immer das "i-Tüpfelchen" hier in unseren Forenthemen!
Dein 2. Link stellt einen guten Einkaufspreis dar in hoher Dosierung.
Freue mich auf deine weiteren Funde.

Lieber Gruß Lena
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Coenzym Q10: Nebenwirkungen - Hochdosierungen

Beitragvon Lena » 8. Feb 2014, 16:21

Coenzym Q10: keine Nebenwirkungen - geprüfte Q10-Megadosierungen

http://www.peak.ag/blog/coenzym-q10-das-power-enzym-teil-2

"Nebenwirkungen

Mit der Einnahme von Coenzym Q10 als Nahrungsergänzung gibt es keine Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen auch wenn die Einnahme mehrjährig erfolgt. Eine Studie von Shuts et al an Parkinson-Patienten konnte selbst mit der Aufnahme von 2400mg/Tag keine Nebenwirkungen feststellen. Andere Studien berichten von einer beschwerdefreien Einnahme bis 600mg/Tag."


Aus den Therapieerfahrungen mit den Pilzwirkstoffen, Vitamin C, Vitamin D, Amygdalin, Selen, Bromelain und hier auch dem anti-Krebs wirksamen Coenzym Q10, wissen wir heute um die Wirkungslosigkeiten von "Unterdosierungen", so wie sie gerne bei nicht mehr vermeidbaren Studien komplementärmedizinischer Naturheilmittel bekannt sind.

http://www.praxis-heiz.ch/therapie/orthomolekulare-medizin/coenzym-q10/

"Bei geringem bis mittleren Q10-Mangel hingegen steigt der Spiegel langsam an, bis er sich normalisiert hat Dieser Normalisierungsprozess kann bis zu 3 Monaten dauern. Die Vorgänge im Körper sind dabei vergleichbar mit einem Schwamm, der Tropfen für Tropfen Wasser aufnimmt, bis er völlig durchnässt ist.

Prof. Dr. Karl Folkers fasst diese Vorgänge wie folgt zusammen: "Weil Q10 einem Vitamin ähnelt, folgern wir: Ein Mensch spricht auf die Behandlung mit Q10 nur an, wenn seine Krankheit mit einem Q10-Mangel zusammenhängt. Q10 ist kein Medikament, keine klassische Medizin, obwohl es wie ein Arzneimittel eingesetzt werden kann. Deswegen wirkt Q10 nicht schon nach wenigen Minuten oder Stunden, ja nicht einmal binnen ein bis zwei Tagen. ... In einem Beobachtungszeitraum von ein bis drei Monaten erfolgt eine stetige, aber zeitaufwändige Steigerung des Q10-Spiegels im menschlichen Gewebe, da zunächst der Q10-Mangel ausgeglichen werden muss."


Lieber Gruß Lena
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Carmen
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Re: Coenzym Q10 - bei Krebs nach Prof. Folkers

Beitragvon Carmen » 24. Feb 2014, 10:23

Diese Hinweise hatte ich noch abgespeichert

:ER!

Hochdosierters Coenzym Q10 - Erfahrungsberichte bei Herzerkrankungen und Krebsbehandlung

Dieser Artikel informiert über Erfahrungsberichte mit hochdosierten Coenzym Q10 bei Herzerkrankungen und Krebsbehandlungen.

http://www.nwzg.de/coenzym-q10-herz-und-krebsleiden.php

:ER!

Bei welcher Erkrankung wirkt Co-Enzym Q10?

http://www.co-enzym-q10.com/wirkung.html

:ER!

INFORMATIONEN ZU HOMOEOPATHY UND NATURHEILKUNDE
und naturheilkundlich unterstützender Krebstherapie
von Dr. med. Johann Josef Kleber

http://www.naturmedinfo.de/html/q10.html

:ER!

Umfangreiche Informationen und Videos:

http://orthoknowledge.de/orthokennis_wp/ubichinol/

http://www.orthoknowledge.eu/orthokennis_wp/videos/

http://german.lef.org/prod_hp/abstracts/php-ab099a.htm

:ER!


Liebe Grüße

Carmen


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