Orot-Säure der Schafsmilch bei Krebs und Lebererkrankung

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Lena
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Orot-Säure der Schafsmilch bei Krebs und Lebererkrankung

Beitragvon Lena » 11. Apr 2013, 12:02

Die Orot-Säure der Schafsmilch bei Krebs und Lebererkrankung

http://www.gesundheitstipps-blog.de/plugin/tag/Lebererkrankung
"Die Natur liefert uns Mikronährstoffe, Zellschützer und Antioxidantien. Nun sind aber viele Menschen trotz ausreichendem Essen mangelernährt, was die Mikronährstoffe angeht. Es kommt zu einer Überernährung, weil Mikronährstoffe in der Nahrung fehlen. Der Körper verlangt nach mehr, weil er immer hungrig ist und der Teufelskreis beginnt. Übergewicht und gesundheitliche Probleme stellen sich ein. Bereits seit Jahren sind wissenschaftliche Fakten bekannt. Viele chronisch verlaufende Erkrankungen - Arteriosklerose, Allergien, Herzkrankheiten bis hin zum Krebs sind nachweislich durch einen lebenslangen Mangel an Mikronährstoffen entstanden. Nur die ausreichende Zufuhr an diesen lebens-und gesundheitserhaltenden Mikronährstoffen schützt uns vor Krankheiten.

Bei vielerlei Beschwerden hat die Schafmilch überraschende Ergebnisse gebracht. Die enthaltenen Heil- und Schutzstoffe der Orotsäure helfen bei Lungenleiden, Leberschäden, Magen- Darmbeschwerden ( Schleimhautentzündung, Magengeschwür ), Ekzeme, Störung der Darmflora, Anämie, beugt Herzinfarkt vor, Schnelle Ermüdung, Gedächtnisschwäche, Schlaganfall, auch Krebs soll zum Stillstand kommen.

Orot-Säure fördert die Regeneration und wirkt aufbauend bei einer Lebererkrankung. So können die gefürchteten Ablagerungen in den Gefässen abgebaut und die Brüchigkeit vermieden werden. Ein Infarkt wird so verhütet.

Auch als ideales Transportmittel für Magnesium in die Zellen ist die Orot-Säure das perfekte Versorgungsmittel. Magnesium-Orotat hat sich als Mittel gegen Krebs und bei Thrombose bewährt. Herzkranzgefässe können sich erweitern und die typischen Alterserscheinugen bei Männern ( Hypertrophie ) kann vorgebeugt werden.

:arrow: Bei Beschwerden werden 200mg Orot-Säure benötigt. Das ist ein halber Liter Schafmilch.

Ansonsten genügt ein Achtel Liter Schafmilch.

Orot-Säure ist auch in Buttermilch, saurer Milch, Joghurt, Sauerkrautsaft, Quark und Kefir enthalten. Durch die feine Struktur der Fettmoleküle ist die Schafmilch sehr leicht verdaulich.

Magenkranke und Säugling profitieren von dieser leichten Verdaulichkeit"


Lieber Dankesgruß an Carmen, den ich und wir diesen Leberkurfund zu verdanken haben. :ER!

http://www.gesundheitstrends.de/ernaehrung/vitalstoffe/magnesium-orotat.php
"Orotsäure kommt natürlicherweise in der Milch vor
Die Orotsäure sah der Mediziner Nieper als wichtige Transportersubstanz in das Zellinnere an. Natürlich kommt sie in der Milch vor. Besonders viel Orotsäure findet man in der Molke und in Schaf- und Ziegenmilch. Vielleicht ein oder der Grund für das hohe Alter von Menschen im Kaukasus, die häufig diese Lebensmittel zu sich nehmen. Die Wissenschaft entdeckte 1904 die Orotsäure und hielt sie anfangs für ein Vitamin (B 13), da man annahm, dass sie der Körper nicht selbst herstellen könne. Doch sie befindet sich auch im menschlichen Organismus.

Aus Orotsäure entstehen die Nukleinsäuren, die in unseren Zellen sämtliche Stoffwechselvorgänge steuern. Orotsäure fördert das Zellwachstum, kann daher geschädigte Nervenzellen regenerieren, neue Leberzellen schaffen und bereits angegriffene reparieren. Die positive Wirkung aufs Herz gilt als belegt: „Orotsäure kann verhindern, dass sich der ATP-Spiegel im Herzen völlig entleert“, liest man dazu im Lexikon Wikipedia. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen berichten über herzschützende Eigenschaften des Orotats. Das Zwischenprodukt im Energiestoffwechsel kann belastungsbedingte Energiedefizite auslgeichen und so das Herz stärken.

:GS34 Seine Aufgeschlossenheit für Biosubstanzen wurde auch bei weiteren Zivilisationskrankheiten wie Krebs belohnt: Mit Erstaunen konnte Dr. Nieper alsbald feststellen, dass aus der mit Magnesium-Orotat behandelten Patientengruppe „kaum Neuerkrankungen an Krebs beobachtet werden“. Nieper: „Die Wahrscheinlichkeit dafür ist in der Tat so gering, dass im Zweifelsfall – bei akuten Beschwerden – die Diagnose Krebs sehr unwahrscheinlich ist.“ Wobei man wissen sollte, dass diese Patienten ergänzend Selen und Carnitin sowie Kaliumorotat bekommen hatten.

:GS38 Die Dosierung für das Magnesiumorotat geht aus Niepers Buch* nicht hervor, findet sich aber in der Veröffentlichung „Orotates & other mineral transporters“ von William H. Lee (Keats Publishing Inc. 1985, S. 16): „Nieper has employed the following dosages during his research: Magnesium orotate not less than 1500 mg daily, Potassium orotate (= Kaliumorotat) 150-300 mg/day, Bromelain 120-400 mg/day.“ - 1500 mg Magnesiumorotat entspricht einem gestrichenen Teelöffel. Bromelain, das pflanzliche eiweißspaltende Enzym, kann auch als 500 mg-Tablette genommen werden, da – so Buchautor Hermann Geesing („Enzyme“) - ohnehin nur ein Drittel ins Blut geht."


*): „Revolution in Medizin und Gesundheit

http://gall.co.at/de/Inhaltsstoffe/Sonstige-Rohstoffe/Orotsaeure
"Orotsäure (Acidum oroticum), das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Molke, da die Orotsäure aus Molke gewonnen wird. Es ist dies ein weißlich, kristallines Pulver von schwach säurerlichem Geschmack.

Orotsäure kommt in der Milch aller Säugetierarten vor. Kuhmilch enthält 100mg/l, Schafsmilch 325mg/l.

Orotsäure wird vielseitig verwendet. Sie findet anwendung in der Säuglings- Kleinkinder- Diätetik, in der Geriatrie und als Lebermittel bei Leberschädigungen. Gebräuchlich sind auch ihre Salze wie Kaliumorotat, Magnesiumorotat und Calciumorotat."

http://www.biomed.ch/
"Natürliches Vorkommen:

Schafmilch (325 mg/l)
Ziegenmilch (60 bis 300 mg/l)
Kuhmilch (50 bis 100 mg/l)"

Lieber Pro-Mikronährstoff-Gruß Lena
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Re: Die Orot-Säure der Schafsmilch bei Krebs und Lebererkran

Beitragvon ralfdingo » 12. Apr 2013, 23:41

Ich bin immer wieder überrascht das es keine Zufälle gibt. :GS18 Einer schenkt mir den Kefir und ich lese das er mir hilft gesund zu bleiben genauso ist es mit den Pilzen Shiitake die ich nie mochte jetzt aber oft in meine diaet mit aufgenommen habe und das nur weil ein China laden bei uns geschlossen wurde und dort diese Pilze die letzten Tage für 2 Euro 100 Gramm verkauft wurden da habe ich den ganzen Rest genommen und jetzt für Wochen oder Monate genug. :D

Carmen
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Re: Die Orot-Säure der Schafsmilch bei Krebs und Lebererkran

Beitragvon Carmen » 13. Apr 2013, 10:37

Die Bedeutung der Schafsmilch für die menschliche Ernährung

http://orgprints.org/2728/1/schaf.pdf

Liebe Grüße

Carmen

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ralfdingo
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Re: Die Orot-Säure der Schafsmilch bei Krebs und Lebererkran

Beitragvon ralfdingo » 14. Apr 2013, 23:01

Dank Carmen die alles findet aus der gleichen stelle
Die Bedeutung der Ziegenmilch
http://orgprints.org/2717/1/2717-kenget ... ziege2.pdf :er3

Carmen
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Re: Orot-Säure der Schafsmilch bei Krebs und Lebererkrankung

Beitragvon Carmen » 28. Dez 2015, 11:19

Ich möchte für unsere "Neuzugänge" diesen Faden wieder mal nach oben holen.

Liebe Grüße

Carmen


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