Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

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Medizinmann99
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Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von Medizinmann99 » 17. Sep 2019, 13:12

Siehe
http://www.healingcancernaturally.com/f ... dlung.html

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Kombinationstherapie mit Fenbendazol
Sensationelle Heilerfolge bei Krebs im Endstadium
(bei gleichzeitiger Behandlung mit Vitamin E, bioverfügbarem Kurkumin und CDB-Öl)

Copyright © 2019 Healing Cancer Naturally

Der Geschäftsmann Joe Tippens litt an einem kleinzelligen Bronchialkarzinom, einem Lungenkrebs, der bereits in seinem ganzen Körper Metastasen gebildet hatte. Nachdem er sich erfolglos einer konventionellen Behandlung mit Chemotherapie und Bestrahlung unterzogen hatte, erklärte man ihm schließlich, dass man nichts mehr für ihn tun könne, und schickte ihn im Frühjahr 2017 zum Sterben nach Hause - mit dem Hinweis, dass er nur noch ca. drei Monate zu leben habe.

Dass er trotzdem überlebte, hat er eigenen intensiven Recherchen zu alternativen Krebstherapien zu verdanken - und einem Zufall, der ihn auf die Spur einer Substanz namens Fenbendazol führte, die er in sein persönliches Behandlungsprogramm einbaute.

Fenbendazol, Mebendazol und ähnliche Medikamente zählen zu den Anthelminthika, das heißt Substanzen, die gegen Parasiten wie z. B. Würmer und andere Parasiten wirken, die sich im tierischen bzw. menschlichen Körper eingenistet haben. Fenbendazol ist für die Behandlung einer Reihe von Tierarten incl. Katzen und Hunde zugelassen, Mebendazol für den Menschen.

Eine Forschungsstudie aus dem Jahr 2018[1] konnte nachweisen, dass diese Substanz – die bei Amazon unter dem Markennamen Panacur Canine Dewormer[2]) verkauft wird – tatsächlich eine Wirkung gegen Krebs aufweist.

Dass Fenbendazol gegen Krebs wirkt, hörte Joe Tippens zum ersten Mal von einem befreundeten Tierarzt. Dieser erzählte ihm von einer Krebsforscherin, die im Laufe ihrer Arbeiten entdeckt hatte, dass ein Medikament für Hunde namens Fenbendazol Krebstumoren verschiedener Art, die man in Mäusen künstlich hervorgerufen hatte, abtötete.[3]

Diese Wissenschaftlerin erkrankte nun selbst an einem Hirntumor, der zu diesem Zeitpunkt bereits im Endstadium war, und man gab ihr nur noch drei Monate. Sie entschloss sich daraufhin, dieses eigentlich für von Würmern geplagte Hunde gedachte Medikament selbst einzunehmen – und sechs Wochen später war ihr Hirntumor verschwunden.

Nachdem er diese Geschichte gehört hatte, war Joe Tippens klar, dass er dieses Mittel selbst ausprobieren wollte, schließlich hatte er nichts mehr zu verlieren. Er nahm also ein Gramm (Panacur) pro Tag ein – eine Dosis, die ungefähr 222 Milligramm reinem Fenbendazol entspricht – und zwar jeweils an drei aufeinander folgenden Tagen. Danach machte er jeweils vier Tage lang "Pause" und wiederholte anschließend diesen wöchentlichen Zyklus erneut.

Er behandelte sich außerdem mit drei weiteren Mitteln:
1.) „Vollspektrum“-Vitamin E (das jeweils vier Tocotrienole und Tocopherole enthält),
2.) bioverfügbarem Kurkumin und
3.) CBD-Öl.

Nach drei Monaten war der vormals todkranke und von sämtlichen Ärzten aufgegebene Joe Tippens krebsfrei, und auch die Metastasen hatten sich aufgelöst. Bis zum heutigen Tag nimmt er nun Fenbendazol und hält sich gewissenhaft an sein Einnahmeprotokoll – und ist bis heute gesund geblieben.

Joe Tippens veröffentlichte die Geschichte seiner überraschenden Krebsheilung in Eigenregie (seine "Do-it-yourself-Krebstherapie") auf dem Internet. Seitdem reißen die Berichte anderer Krebspatienten, einschließlich solcher im Endstadium, die seine Methode ausprobieren und damit teils sensationelle Heilungserfolge oder wenigstens eine Besserung erzielen, nicht mehr ab:

Sieben Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium, denen man nur noch eine sehr kurze Lebenserwartung prognostiziert hatte. Bei fünf davon verkleinerte sich der Tumor durch diese Behandlung so sehr (und blieb dann in diesem Zustand), dass diese ganz normal weiterleben konnten, obwohl sie schon lange "hätten sterben müssen". (Anm. des Übersetzers: Man muss dabei bedenken, dass das Pankreaskarzinom zu den aggressivsten Krebsarten mit der schlechtesten Prognose überhaupt zählt, zwei prominente Opfer dieser Krankheit waren der ehemalige Chef von Apple, Steve Jobs, und der Schauspieler Patrick Swayze. Es gibt allerdings durchaus Heilerfolge mit nicht-konventionellen Methoden, einige davon finden sich in englischer Sprache auf dieser Website.[4])
Bei zwei dieser Patienten verschwand der Bauchspeicheldrüsenkrebs komplett, ohne dass klinische, radiologische oder sonstige Zeichen der Krankheit noch feststellbar waren (bei dem einen dauerte dies sieben, bei dem anderen vier Monate).
Drei Patienten mit Darmkrebs im Endstadium: Zwei davon waren nach vier Monaten krebsfrei, bei einem war der Krebstumor nach dreimonatiger Behandlung um 90% geschrumpft.
Zwei Patienten mit Prostatakrebs, der bereits gestreut hatte: Einer davon mit Knochenmetastasen war dank des oben geschilderten Behandlungsprotokolls nach vier Monaten krebsfrei; der andere Patient, der unter Magen- und Lebermetastasen litt, war nach drei Monaten geheilt.
Auch der Lungenkrebs (kleinzelliges Bronchialkarzinom) eines weiteren Patienten, der bereits viele Fernmetastasen gebildet hatte, verschwand vollständig.
Ein Patient mit Speiseröhrenkrebs mit Leberstreuung: Dieser behandelte sich mit einer höheren als der von Herrn Tippens empfohlenen Dosis. Er begann mit der doppelten Tagesdosis, die er täglich über volle drei Wochen einnahm; anschließend halbierte er die Dosis auf die empfohlenen 222 Milligramm, die er dann täglich durchgehend über einen Zeitraum von insgesamt neun Wochen einnahm – er oder sie war ab diesem Zeitpunkt komplett krebsfrei.
(Anmerkung des Übersetzers: Ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, ist dem englischen Text nicht zu entnehmen.)
Zwei Patienten mit malignem Melanom Stadium IV, das über den gesamten Körper gestreut hatte. Beide sind nun dank diesem Behandlungsprotokoll geheilt, einer benötigte dazu sieben, der andere acht Monate.
Ein Patient mit Ewing-Sarkom im Endstadium und Streuung ins Gehirn und in die Wirbelsäule. Dieser behandelte sich sofort neun Tage lang am Stück mit der von Herrn Tippens angegebenen Dosis Fenbendazol und stellte dann auf drei Tage mit und vier Tage ohne Fenbendazol um, dies vierzehn Wochen lang. Auch er ist heute krebsfrei.
Eine Patientin mit dreifach negativem Brustkrebs mit Befall von Lungen, Lymphknoten und Gehirn (im Englischen "triple-negative breast cancer", ein Brustkrebs, der als besonders schwierig zu behandeln gilt): Eine Magnetresonanztomographie (MRT-Aufnahme) zehn Wochen nach Beginn der Fenbendazolbehandlung zeigte ein metastasenfreies Gehirn, die anderen Fernmetastasen hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich verkleinert.
Ein Patient mit pulmonalem Adenokarzinom (Lungenkrebs): nach vierzehnwöchiger Fenbendazolbehandlung keine klinischen, radiologischen oder sonstigen Zeichen der Krebserkrankung mehr feststellbar.
Ein Patient mit Nebennierenrindenkarzinom im Endstadium, bei dem sich bereits Metastasen in den Lungen gebildet hatten: auch er krebsfrei nach vierzehn Wochen.
Und es gibt noch viele weitere, ähnliche Erfahrungsberichte!

Es stimmt natürlich, dass Joe Tippens seine Selbstbehandlung mit Fenbendazol durch zusätzlich eingenommene Mittel "verwässert" hat – so stellt z. B. CBD-Öl für sich genommen schon eine anerkannte alternative Krebsbehandlung dar, die einige Erfolge zu verzeichnen hat, und auch Vitamin E und Kurkumin[5] weisen zahlreiche positive gesundheitliche und heilende Wirkungen auf. Zusätze dieser Art, wie auch eine Umstellung auf eine gesündere Ernährung, sollten den "Anti-Krebs-Effekt" von Fenbendazol nur noch weiter steigern.

Doch wir haben auch den obigen Bericht über den durchschlagenden Erfolg von Fenbendazol bei einem Hirntumor mit erwartetem tödlichem Ausgang, zu dessen Bekämpfung Fenbendazol offenbar alleine verwendet wurde, wie auch die oben erwähnte Studie, in der Fenbendazol als potenzielles Therapeutikum mit antineoplastischer (Geschwulstwachstum hemmender) Wirkung beschrieben wird, das über die Beeinflussung zellulärer Signalwege zum Absterben von Krebszellen führt. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass schon Fenbendazol für sich allein genommen eine starke Wirkung gegen Krebs ausübt.

Andererseits gibt es einen Tierversuch an Mäusen (malignes Lymphom / Lymphdrüsenkrebs), in dem Fenbendazol alleine das Tumorwachstum nicht zu hemmen vermochte. Der krebshemmende Effekt wurde erst beobachtet, als man zusätzlich zu Fenbendazol noch eine Mischung aus den Vitaminen B, D, K, E und A verabreichte.[6]

Bei einem In-vitro-Test mit menschlichen Prostata-Krebszellen wurde festgestellt, dass Fenbendazol zwar die Krebsausbreitung bzw. Zellwucherung hemmt, dass die Hinzufügung von Vitamin-E-Succinat diese Wirkung aber noch steigert.[7]
Krebstherapie: weitere vielversprechende Resultate mit antiparasitär wirkenden Substanzen

Die oben geschilderten Erfolge bei der Krebsbekämpfung im Menschen wurden mit Fenbendazol erzielt. Weitere Studien interessieren sich für die Anti-Krebs-Wirkung damit eng verwandter Medikamente, wie z. B. Mebendazol.

Zwei Studien an Tieren zeigten, dass Fenbendazol und Mebendazol möglicherweise zur Behandlung von Hirntumoren geeignet sind[8] (allerdings ist hier einschränkend hinzuzufügen, dass die Ergebnisse von Tierversuchen nicht unbedingt auf den Menschen übertragbar sind).

Wenn man die medizinische Datenbank "PubMed" nach dem Suchbegriff "Mebendazol Krebs" (im Englischen also "Mebendazole cancer", Anm. des Übersetzers) durchsucht, findet man Studien wie

Potential anti-cancer drugs commonly used for other indications ("Potenziell gegen Krebs wirkende Medikamente, die normalerweise für andere Indikationen genutzt werden")
Repurposing Mebendazole as a Replacement for Vincristine for the Treatment of Brain Tumors ("Mebendazol als Alternative für Vincristin in der Behandlung von Hirntumoren")
Mebendazole elicits a potent antitumor effect on human cancer cell lines both in vitro and in vivo, ("Mebendazol zeigt im Reagenzglas wie auch im Tierversuch starke wachstumshemmende Wirkung gegen menschliche Krebszellen")
"Revisiting Non-Cancer Drugs for Cancer Therapy" ("Medikamente für die Krebstherapie, die eigentlich nicht gegen Krebs entwickelt wurden") (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26881712) und viele andere.

Ein weiteres Wurmmittel namens "Levamisol" wurde als effektive Begleitbehandlung bei der Darmkrebstherapie eingesetzt, um das (von der Chemotherapie) unterdrückte Immunsystem wieder in Gang zu bringen bzw. zu normalisieren.[9]

Dies wird sogar auf der entsprechenden Wikipediaseite anerkannt, wo es heißt (Stand September 2019), dass Levamisol "eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem" hat und "bei chronischen Infektionen und Entzündungen sowie bösartigen Tumoren eingesetzt werden" kann.[10]

Viele weitere Informationen (in englischer Sprache) über die Krebsbehandlung mit Fenbendazol finden sich auf Joe Tippens' Internetseite.[11]
Wichtige Hinweise

1. Nichts in dem vorstehenden Text ist als Heilversprechen zu verstehen, beachten Sie hierzu unseren Haftungsausschluss.

2. Das englische Original dieser Seite findet sich unter Fenbendazole combination treatment: successes with terminal cancer.

3. Bitte verbreiten Sie die Informationen dieser Seite weiter, wenn sie Ihnen weitergeholfen haben. Sie dürfen diesen Text daher gerne als Komplettkopie in Internetforen einkopieren oder per Email versenden etc., unter der Voraussetzung, dass Sie den Link zu dieser Seite www.healingcancernaturally.com/fenbenda ... dlung.html als Quelle nennen. Dieser Text wird von Zeit zu Zeit aktualisiert (derzeitiger Stand 16.09.2019).

Auch Übersetzungen in weitere Sprachen sind erwünscht unter der Bedingung, dass sie ausschließlich für nichtkommerzielle Zwecke verwendet werden und die Quelle als klickbarer Link genannt wird. Ihre Übersetzung wird auf Wunsch auch gerne auf healingcancernaturally.com veröffentlicht.

4. Sie können diese Website finanziell unterstützen, ohne auch nur einen einzigen Cent dafür ausgeben zu müssen, siehe Unterstütze diese humanitäre Website: 9 kostenlose Möglichkeiten.

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Fußnoten

1 Fenbendazole acts as a moderate microtubule destabilizing agent and causes cancer cell death by modulating multiple cellular pathways (etwa: "Fenbendazol wirkt als moderater Mikrotubulusdestabilisator und führt über die Modulation multipler zellulärer Signalwege zum Absterben von Krebszellen")

2 Dies ist ein US-amerikanischer "Affiliate-Link" mit einem eingebetteten Amazon-Partner-Code. Sie können diese Seite – www.healingcancernaturally.com – ohne weitere Kosten für Sie unterstützen, indem Sie Ihren Einkauf bei Amazon mit einem Klick auf unseren Partnerlink beginnen (bitte achten Sie darauf, Werbeblocker zu deaktivieren und Cookies, inklusive Cookies von Drittanbietern, in Ihrem Browser zuzulassen). Weiteres unter Unterstütze diese humanitäre Website: 9 kostenlose Möglichkeiten.

Panacur ist in Deutschland rezeptpflichtig und über Amazon.de nicht erhältlich (Stand: September 2019).

3 Ich möchte festhalten, dass wir von "Healing Cancer Naturally" generell dagegen sind, dass medizinische Forschungen an Tieren durchgeführt werden, dies sowohl aus wissenschaftlichen wie auch aus moralischen Gründen. Ich widme diesem wichtigen Thema auf dieser Website einen eigenen Abschnitt (englisch): Cancer Research, Toxicity Testing & Animal Experimentation: an Unholy Union?

4 Siehe u. a. Stinging nettle (urtica dioica) cure testimonials: nettle juice healed pancreas cancer, Maria Treben's miracle herbal cancer cures (II), Curing Terminal Cancer of the Pancreas with the Gerson Therapy and Dr Eduard Salzborn's terminal & inoperable cancer cures.

5 Siehe nähere Informationen zu der krebsbekämpfenden Wirkung von Kurkumin in englischer Sprache unter Ginger and turmeric fight cancer.

6 Unexpected Antitumorigenic Effect of Fenbendazole when Combined with Supplementary Vitamins ("Unerwarteter Antitumor-Effekt von Fenbendazol bei ergänzender Kombination mit Vitaminen")

7 Effects of fenbendazole and vitamin E succinate on the growth and survival of prostate cancer cells ("Wirkungen von Fenbendazol und Vitamin-E-Succinat auf Wachstum und Überlebensquote von Prostata-Krebszellen")

8 Antiparasitic mebendazole shows survival benefit in 2 preclinical models of glioblastoma multiforme ("Das Antiparasitikum Mebendazol verbessert Überlebensdauer in zwei vorklinischen Modellen eines Glioblastoms") und Surprise Finding Yields a Possible Tumor-Fighting Drug ("Eine überraschende medizinische Entdeckung führt auf die Spur eines potentiellen Krebsmedikaments")

9 Levamisole in the adjuvant treatment of colon cancer ("Levamisol in der adjuvanten [unterstützenden] Behandlung von Darmkrebs")

10 Levamisol auf Wikipedia

11 Siehe www.mycancerstory.rocks.

Medizinmann99
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Re: Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von Medizinmann99 » 17. Sep 2019, 13:16

Grandios die Smilies im Text - hervorragend, wie das Forum das macht ;-)

Ich hab übrigens noch weitere Gesundheitstipps zum Thema Krebs zusammengestellt, die gehören zu meinen "guten Gesundheitstipps" (siehe mein Profil).

gudrun1960
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Re: Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von gudrun1960 » 17. Sep 2019, 17:40

Hallo Medizinmann99,

das ist ja mal megainteressant! Ich bin vor einigen Jahren fast ausgeflippt, weil meine autistische Tochter die Wurmkur für unseren Hund gegessen hat. Ich war richtig panisch.

Jetzt werde ich erstmal einen Vorrat davon anlegen, man weiß je nie was kommt. Es kann davon ausgegangen werden, daß Panacur ruckzuck verboten wird oder irgendwas dazu gemischt wird.

Vielen lieben Dank für die gute Zusammenfassung.

Liebe Grüße
Gudrun

machsmöglich
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Re: Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von machsmöglich » 17. Sep 2019, 18:14

Nee, ich falle darauf nicht hinein, liebe Gudrun. Aus medizinischer und alternativer Sicht könnte ich dieses "Geschäftsmodell" nicht vertreten. Wenn Deine Tochter mal eine Wurmkur gegessen hat, ist das nicht so schlimm wie man vermutet, langfristig als Medikament für Krebspatienten ist das schon sehr brisant. Wenn Du mal genauer diesen Text liest, wird Dir so manches auffallen, was irritiert. Liebe Grüße, Marina

Angelika7
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Re: Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von Angelika7 » 17. Sep 2019, 23:24

Je Länger ich gelesen habe, umso mehr Fragen warf es bei mir auf, klingt zu gut , um wahr zu sein und auf fremde Links mag ich net gehen, nix für ungut
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

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Re: Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von gudrun1960 » 18. Sep 2019, 07:00

Liebe Marina,

ich habe bestimmt nicht vor etwas einzunehmen, zumal ich ja auch nicht krank bin. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, daß immer die Stoffe, bei denen Erfolge in Bezug auf Krebs berichtet wurden, entweder verboten oder durch gezielte Medienkampagnen verteufelt wurden. (Borax, MMS, THC, Petroleum usw.usw.). Und so finde ich es gut, etwas davon im Haus zu haben. Warten wir mal ab, es wird bestimmt bald auch deutsche Berichte dazu geben.

Insgesamt halte ich auch mehr, von guter Ernährung und Selbstvertrauen sowie naturheilkundlichen Ansätzen. Meine Mama fährt ja auch gut damit. Ihre Metas sind stabil (hoffentlich verkapselt) und der Primärtumor war in letzten MRT nicht darstellbar, was zumindest mal bedeutet, daß er unter 3mm sein muß - so er denn noch vorhanden ist.

Vielleicht haben Du, meine Mutter, Karin und Angelika einfach Glück gehabt, indem man sich sich von Anfang an nicht dem gängigen Pharmadiktat gebeugt hat.

Da wir einiges an Tieren haben, die auch regelmäßig entwurmt werden müssen, spricht also nichts dagegen, sich etwas zu bevorraten. Fest steht auf jeden Fall, daß Hundeparasiten zumindest Zysten und gutartige Gewebeveränderngen beim Menschen verursachen können. Deshalb ist Hygiene in Bezug auf die vierbeinigen Freunde extrem wichtig. Ich ekel mich immer total, wenn ich sehe, daß jemand seinen Hund abknutscht.

Wir werden das Thema also weiterhin im Auge behalten.

Liebe Grüße

Gudrun

karin
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Re: Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von karin » 18. Sep 2019, 07:07

Guten Morgen zusammen,

ich schliesse mich gudrun1960 an und glaube an Alternativen. Egal wie und wer sie publik macht, es sind zumindest Alternativen, die ich für mich persönlich in Betracht ziehen würde. Zumal dann, wenn meine eigenen Therapien keinen Erfolg gebracht hätten. Es ist doch in der Tat so, das Krebs nicht gleich Krebs ist. Nicht jedes alternative Naturheil.- oder pharmazeutische Mittel wirkt bei allen Patienten in gleicher Form.
Für mich wäre es jedenfalls ein Mittel, das ich ausprobieren würde, um mir mein eigenes Bild darüber zu machen. Es sind ja alles in allem... zugelassene und mit Studien belegte Medikamente, oder?

Sicher gibt es viele Fragen, aber diese würde ich einfach stellen. So... wie ich es auch bei Petroleum, MMS, Natron, Borax usw. getan habe.
Auch diese Alternativen wurden nach Bekanntmachung durch Kranke und Naturheilkundeanhänger... durch die Pharma und anderen Gegnern "vertot und verteufelt", als Hokuspokus und als giftig hingestellt!

Mich erfüllt es mit Hochachtung, wenn ich die Seiten, welche Medizinmann hier verlinkt hat, anklicke und lese!

Liebe Grüsse
karin

machsmöglich
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Re: Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von machsmöglich » 18. Sep 2019, 08:17

Hallo Angelika, so sehe ich das auch. Den Text gibt es unendliche Male auf verschiedenen Portalen, da will jemand schnell mal was verkaufen, was in Amerika in Umlauf ist. Fragen über Fragen. Ich bin nun wahrhaftig alternativ begeistert und weiß anhand vieler Beispiele, nicht nur meines, dass Krebs alternativ heilbar ist. Wer wirklich gesund werden will, wird dieses Zeug nicht nehmen. Eine morgendliche Rücksprache mit Ärzten und Heilpraktikern hat ergeben, dass durchaus einige Patienten bei Einnahme von diesen tierärztlichen Medikamenten auf der Intensiv gelandet sind. Man sollte also den normalen Verstand einschalten und zu wirksamen Mitteln der Natur zurückgreifen, die für den Menschen wirklich erfolgreich angewendet werden könnten.

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ralfdingo
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Re: Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von ralfdingo » 19. Sep 2019, 22:57

Hallo Medizienman mich interessiert in erster Linie was du für Erfahrungen mit dieser wurmkuhr hast?
So eifrig wie du diese Kur bekannt machen willst musst du ja eine persönliche Erfahrung haben oder einen der betroffenen persönlich kennen
Schreib uns doch was dazu
Danke

Medizinmann99
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Re: Eine neue Hoffnung bei Krebs - Fenbendazol

Beitrag von Medizinmann99 » 20. Sep 2019, 18:02

Ich hab hier gerade einen leichten "Internetkoller" und antworte dann voraussichtlich in den nächsten Tagen, von MMS rate ich übrigens ab (das Mittel wurde hier in diesem Thread erwähnt), siehe mein Forum.

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