HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

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ralfdingo
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Re: HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

Beitragvon ralfdingo » 7. Mär 2014, 23:19

Langsam tut sich was in Italien. Eine Region hat ein neues Gesetz verabschiedet nachdem Canabinol haltige Medikamente vom Arzt verschrieben werden können und von der Krankenkasse bezahlt werden. Solche Gesetze auf Landesebene sind schon öfters verabschiedet worden dann aber von der Zentralregierung stehts mit Gerichtsgewalt eingeschränkt oder abgewürgt. Die neue Regierung Renzi hingegen ist diesem neuen Vorstoss positiv eingestellt in der naechsten Zeit soll ein neues Gesetz auf Bundesebene diskutiert werden. Ich hoffe das das den Durchbruch bringt so die Krebskranke aus der Illegalität.
hier das neue regionalgesetz.
http://bura.regione.abruzzo.it/singolod ... e_3_3.html

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Re: HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

Beitragvon ralfdingo » 30. Mär 2014, 22:08

Noch eine nette Seite
http://www.gegenfrage.com/alternatives- ... nnabisoel/
und noch eine in englisch wie produziere ich mein hempoil
http://www.simpson-oil.com/Make-Or-Aquire-Your-Oil.html

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"Natürliches Krebsheilmittel: Cannabisöl"

Beitragvon Lena » 31. Mär 2014, 13:36

http://www.gegenfrage.com/alternatives-krebsheilmittel-cannabisoel/
"Natürliches Krebsheilmittel: Cannabisöl

16. Oktober 2012 von Bürgender
Cannabisöl ist ein hochwirksames natürliches Krebsheilmittel”
So lautet die Überschrift eines Artikels im Magazin Naturalnews.
Und tatsächlich: Zahlreiche Menschen im Internet bestätigen, dass sie ihren Krebs erfolgreich mit dem in fast allen westlichen Staaten verbotenen Kraut erfolgreich bekämpft haben.

Die Pharmaindustrie hat – wie im Fall von Vitamin B17 – keinerlei Interesse an einer Zulassung von Cannabis, wenigstens als alternatives Krebsheilmittel. Obwohl Studien die Wirksamkeit bestätigen.

Ein weiteres Hassobjekt der Pharmaindustrie: Hanf

Spätestens seit Mitte der 1970er Jahre ist die Wirkung von Cannabis auf Krebszellen bekannt, was bis heute durch zahlreiche Studien belegt wird.
Doch wird Cannabis von der Pharmaindustrie noch immer nicht als Heilmittel gegen Krebs anerkannt und eher eine schädliche Wirkung der Pflanze propagiert, weshalb nur sehr wenige Menschen überhaupt jemals von einer heilenden Wirkung von Cannabis gehört haben.
Im Gegenteil: In den Medien wird Cannabis verteufelt und schlecht geredet, indem uns laufend kiffende und dealende Jugendliche gezeigt werden, die nichts mehr auf die Reihe bekommen.
Um den THC-Rausch geht es aber eigentlich gar nicht, denn es gibt kaum nützlichere Pflanzen in der Natur.

:GS43 Die Pharmaindustrie hat – ähnlich wie beim offenkundig hochwirksamen Vitamin B17 in bitteren Aprikosenkernen – keinerlei Interesse an Cannabis als Alternative zu extrem teuren Krebsbehandlungsmethoden wie Chemotherapie und Bestrahlung.

Ein Forscherteam bestehend aus französischen, italienischen und spanischen Wissenschaftlern hat im Jahr 2008 ein Untersuchung durchgeführt und im The Journal of Clinical Investigation veröffentlicht, bei der herauskam, dass der Wirkstoff in Marihuana (Tetrahydrocannabinol oder THC) als Heilmittel für Hirntumore hocheffizient wirkt.
Die Studie ergab, dass THC viele verschiedene Krebsarten erfolgreich bekämpfen kann."


:er6 Das Rick Simpson hemp oil selbst herstellen oder es beziehen:
:er6 @ Ralf,
danke für diese beiden Links.
Die Stellungnahme von Rick Simpson in deinem 2. Link war mir ein weiterer Hinweis, dass er sich immer noch nicht zum Schweigen bringen lässt, mit dem, was er nun einmal dazu zu sagen hat.

Lieber Gruß Lena
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Re: HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

Beitragvon ralfdingo » 31. Mär 2014, 14:00

Habe die Seite gespeichert man weiß ja nie

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Cannabis-THC: erforschte Fakten zu unseren THC-Rezeptoren

Beitragvon Lena » 14. Okt 2014, 11:09

Cannabis-THC: erforschte Fakten zu unseren THC-Rezeptoren -

"Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen Rätsch"
http://www.google.fr/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=10&cad=rja&uact=8&ved=0CGcQFjAJ&url=http%3A%2F%2Fmedia.at-verlag.ch%2FLeseproben%2FEnzyklopaedie_der_psychoaktiven_Pflanzen_Look_inside_PDF.pdf&ei=He48VIXZA5HzauyWgoAH&usg=AFQjCNGLGovkS2VMQTeR7De3ur2sNzs28w&bvm=bv.77161500,d.d2s

".1-3,4-trans-Tetrahydrocannabinol, .9-THC, .9-Tetrahydrocannabinol, Delta-9-THC, trans-THC, Tetrahydro-6,6,9-trimethyl-3-pentyl-6H-dibenzo[b,d]pyran-1-ol
Summenformel: C21H30O2
Stoffklasse: Cannabinoide, Pyranderivate, Pyranolderivate
THC ist der Hauptwirkstoff der drei Hanfarten Cannabis indica, Cannabis ruderalis und Cannabis sativa.
THC ist der Hauptwirkstoff im Harz, das von der Hanfpflanze gebildet wird. (Stich aus Pereira 1849) S.865

Nur trans-THC ist psychoaktiv, nicht aber das Isomer cis-THC (Smith und Kempfert 1977):
»Die wirksame Dosis von THC, wenn es geraucht wird, liegt zwischen 2 und 22 mg und bei oraler Einnahme zwischen 20 und 90 mg. Wenn es unter normalen Bedingungen geraucht wird, werden 16 bis 19% des THC konsumiert. Der Rest davon pyrolisiert. Eine letale Dosis ist nicht bekannt.

Tierversuche deuten jedoch darauf hin, daß das Verhältnis zwischen der effektiven und der tödlichen Dosis auf 4000 zu 40 000 geschätzt werden kann. :GS33 Im Vergleich dazu ist dieses Verhältnis bei Alkohol 4 zu 10.
« (Fromberg 1996: 37)

Das THC wird im Blut in das aktive Metabolit 11-Hydroxy-D9-THC um gewandelt. Dieser Stoff wird nach ca. 30 Minuten vom Fettgewebe aufgenommen und danach wieder ins Blut abgegeben, metabolisiert und ausgeschieden. Nach kurzer Zeit (nur wenige Tage!) ist die Substanz völlig ausgeschieden.
Bei chronischem Gebrauch lagert sich das 11-Hydroxy-THC im Fettgewebe und in der Leber an und kann über längere Zeit nachgewiesen werden (Urintest! Vgl. Rippchen 1996).

THC-Rezeptoren konnten sowohl im Zentralnervensystem als auch in den peripheren Nervenbahnen entdeckt werden (Compton 1993, Devane et al. 1989, Matsuda et al. 1990).

Der THC- bzw. Cannabinoidrezeptor im Nervensystem ist inzwischen sehr gut bekannt und erforscht worden (Pertwee 1995). Normalerweise binden sich die körpereigenen Neurotransmitter, die Anandamide, an diese Rezeptoren (Devane et al. 1992, THC Devane und Axelrod 1994, Kruszka und Gross 1994).

:arrow: :arrow: Wenn der Körper nicht genug Anandamide produziert, kann es zu Nervenkrankheiten kommen. Solche Krankheiten (wie Multiple Sklerose) können bei Anandamidmangel vermutlich erfolgreich mit THC therapiert werden (Mechoulam et al. 1994).

Anandamid (= Arachidonylethanolamid) – der Name leitet sich von Sanskrit ananda, »Glückseligkeit« ab – bindet sich an den THC-Rezeptor im Hirn und ist das natürliche, im Körper vorkommende THC-Analog, ob wohl es von seiner inneren Struktur ganz anders aufgebaut ist. Kürzlich wurde Anandamid in der Schokolade bzw. der Kakaobohne (Theobro ma cacao) sowie im Rotwein (vgl. Vitis vinifera) achgewiesen (Grotenhermen 1996).

Seit 1971 werden Cannabisprodukte experimentell als Medikamente bei Alkoholismus, Heroin- und Amphetamin-Abhängigkeit, emotionalen Störungen, Muskelspasmen und Glaukom getestet.
Die medizinische Verwendung von THC und dessen Analogen bei Glaukom hat sich zwischenzeitlich etabliert. Es konnte gezeigt werden, daß es dafür kein besser verträgliches und wirkungsvolleres Medikament als THC gibt
(Maurer 1989).

1990 entdeckte der Mikrobiologe Gerald Lancs von der University of South Florida, daß Marihuana den Herpesvirus tötet[/b] (afp-Meldung vom 16.5.90). Damit wird das alte römische Rezept gegen Herpes wissenschaftlich bestätigt.
Die traditionelle Anwendung von Hanfpräparaten bei Asthma wurde inzwischen ebenfalls wissenschaftlich bestätigt:
»THC erweitert die Bronchien. Es kann, wie andere Medikamente, gegen Asthma Bronchiale als Aerosol inhaliert werden und wirkt ebensogut.« (Maurer 1989: 48)
Eine Schweizer Forschungsgruppe konnte beweisen, daß THC bei zentralnervös bedingter Spastizität (Muskelkrämpfe, z.B. bei Multipler Sklerose oder Rückenmarksschädigungen) krampflindernd wirkt (Maurer et al. 1990).
:idea: Die Forschergruppe stellte fest, daß THC (in einer Dosis von 5 mg) ähnlich wie Codein, aber besser wirkt und zudem verträglicher ist. Es gibt inzwischen einige ermutigende Ansätze zum Einsatz von THC in der klinischen Behandlung von Spastik und damit verbundenen Schmerzen (Hagenbach 1996).
»Die potentiellen Verwendungsmöglichkeiten [des synthetischen THCs] reichen von der Behandlung von Epilepsie, chronischen Schmerzen, Multipler Sklerose und Appetitlosigkeit bis hin zur Verringerung des ›Suchtdrucks‹ bei Opiatabhängigkeit.« (Schmidt 1996: 30)

»Cannabis und Schokolade enthalten zwar nicht die gleichen Stoffe, aber sie bewirken ähnliches. Zudem produziert der Körper selbst den Schokoladeninhaltsstoff. Nach Ananda, dem Sanskrit-Wort für Glückseligkeit, werden diese Substanzen Anandamide genannt.« Franjo Grotenhermen (1996: 14)"


:arrow: Das Harz, das die Cannabis-Pflanzenoberfläche frostig aussehen lässt, ist die Medizin.
Betreff des Beitrags: Rick Simpson heilte seinen Hautkrebs mit Hanföl
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174#p1106
:arrow: Betreff des Beitrags: Unser Körper kann auf Cannabinoide nicht verzichten
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174&p=2496#p2496
:arrow: Cannaboide zerstören zielsicher Krebszellen und verhindern ihre Metastasierung
http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=36&t=564&p=1666&hilit=Hill#p1666
http://patients4medicalmarijuana.wordpress.com/2012/10/23/biochemist-who-cured-his-stage-4-prostate-cancer-with-cannabis-oil-explains-how-it-works/
Der Biochemiker, Krebsforscher und Krebsgeheilte Dennis Hill, erklärt hier das Innenleben der Krebsvorgänge - Krebstod durch Cannabinoide: Cannabinoide und Krebs - krebsspezifische Zytotoxizität von Cannabinoiden
:arrow: Betreff des Beitrags: Grüner Star: Heilungserfolge ohne Operation
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174&start=10#p2292


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Cannabis, synthetisches THC besser nicht verwenden!

Beitragvon Lena » 14. Okt 2014, 11:42

Cannabis, synthetisches THC besser nicht verwenden!

"Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen Rätsch"
http://www.google.fr/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=10&cad=rja&uact=8&ved=0CGcQFjAJ&url=http%3A%2F%2Fmedia.at-verlag.ch%2FLeseproben%2FEnzyklopaedie_der_psychoaktiven_Pflanzen_Look_inside_PDF.pdf&ei=He48VIXZA5HzauyWgoAH&usg=AFQjCNGLGovkS2VMQTeR7De3ur2sNzs28w&bvm=bv.77161500,d.d2s

»Während man sich mit Cannabis höchstens in den Schlaf kiffen kann und eine Überdosierung ausgeschlossen ist, reicht eine Handvoll THC-Pillen aus, um eine Person für lange Zeit in die Bewußtlosigkeit zu befördern. Neben diesem Makel sprechen auch die teilweise auftretenden
Anzeichen einer Psychose sowie Nebenwirkungen wie wochenlange Schlafstörungen, Reizbarkeit und Durchfall gegen die Verwendung der synthetischen Substanz.


Es scheint, als wäre aus der sanften Droge im Labor eine bittere Pille geworden.
«
Sebastian Schmidt (1996: 31)

Das synthetische THC ist besser unter dem Namen Marinol bekannt. 20 bis 45 mg Marinol ergeben nur ein ca. 1- bis 1 1/2stündiges »High«.
Viele US-amerikanische Patienten, die Marinol einnehmen, beklagen sich, daß das Medikament im Vergleich zum gerauchten oder gegessenen Marihuana wirkungslos sei (mündliche Mitteilung von Jack Herer).

Die pharmakologische Forschung bemüht sich zur Zeit um die Entwicklung synthetischer THC-Analoge, die sich als Medikamente vermarkten lassen.
Dabei ist das Ziel, die medizinischen Eigenschaften des THCs zu erhalten, aber die psychoaktiven
Wirkungen zu verhindern (Evans 1991). Es wurde u.a. ein Cannabinoidanalog unter der Bezeichnung HU-210, chemisch (–)11-OH-.8-THC-dimethylheptyl, synthetisiert, das nicht nur psychoaktiv ist, sondern ca. 100- bis 800mal potenter als natürliches THC wirkt (Ovadia et al. 1995).

Die Gesundheitsminister und die pharmazeutischen Firmen sind allerdings eher an THC-Analogen interessiert, die keine psychoaktive Wirkung haben. Kritiker dieser Haltung sind der Meinung, daß die therapeutische Qualität des THCs gerade in seiner Psycho aktivität liegt.

Marktformen und Vorschriften
Im Prinzip ist THC weltweit eine illegale Substanz (vgl. Cannabis indi ca). In den USA gibt es seit einigen Jahren THC-haltige, verschreibungspflichtige Medikamente mit den Namen Canasol und Marinol. Sie werden nach ärztlicher Verordnung bei Glaukom verabreicht. In Europa sind diese Medikamente nur über die Internationale Apotheke zu horrenden Preisen zu beziehen. Bei Drucklegung dieses Buches konnte noch nicht abgesehen werden, ob THC ein zugelassenes Medikament wird oder nicht."


:arrow: Pharma lukrativ ca. 30-50 Mal teurer als das THC in natürlichen Hanfprodukten, das THC (=Dronabinol)-haltige Präparat „Marinol“.
Betroffene Patienten bezeugen jedoch, dass gerauchtes Cannabis deutlich besser wirkt.
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174&start=10#p2292
:arrow: Betreff des Beitrags: CANNABIDIOL 18 % CBD RSHO Medizinisch zugelassenes Marihuana
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174&start=10#p1248


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Cannabis-Schmerzmittel und -hemp oil auf Rezept

Beitragvon Lena » 21. Okt 2014, 11:13

Künstliche Cannabis-Schmerzmittel 2. Wahl oder das pflanzliche Original auf Rezept, das Rick Simpson Original Krebsheilmittel hemp oil auf Rezept und das hemp oil selbst gemacht

Re: Leukämie - alle Arten des Blutkrebs
Nadine hat geschrieben:Jetzt ist die Frage, wo bekommt man das Zeug her? Ich meine, hat die Onkologin oder ein anderer Arzt die Möglichkeit Cannabis und hemp oil zu verschreiben?
Nehmen wir mal an, ich würde an Cannabispflanzen rankommen :- könnte ich hemp oil selber herstellen? Wenn ja wie?
Ich kenne mich nicht so sehr mit Cannabis aus, aber könnte es auch sein das dieses hemp oil, dass gleiche ist wie dieses schwarze klebrige Zeug bzw. der Harz von Cannabis ist, was sich manche Leute in die Zigaretten drehen?
Verstehe ich das richtig, dass meine Oma keine einzigen Medikamente einnehmen dürfte, damit hemp oil bei ihr wirken würde?
Wie würde Cannabis als Schmerzmittel angewendet werden? Müsste sie es rauchen oder Tee kochen oder gibt es da Tabletten oder sowas?
Liebe Nadine,
Ja, ein europäischer Arzt hat die Möglichkeit, das synthetisch (das künstlich unwirksame) Cannabis-Medikament in Kapseln (Tablettenform) als bspw. Grünes Rezept zu verschreiben. Es gibt da Ärzte, die das tun und Ärzte, die sich weigern.
Pharmakologisch bekannt und medizinisch wirksam ist die grüne Hanf-Teedroge (Weibliche Blüten mit Triebspitzen (Marihuana, Indischer Hanf - Cannabis indicae herba), Harz der weiblichen Pflanzen (= Haschisch) und Samen (huo ma ren in der TCM) dürfen als natürliche Hanfprodukte in Europa zugunsten des Pharma-Marktanteils nicht mehr verschrieben werden.
(Dafür gibt es mittlerweile eine zu große Anzahl an verschreibungsfähigen Cannabinoid-Präparaten, deren Wirkstoffe synthetisch hergestellt werden müssen.)
In einer niederländischen Apotheke ist das Cannabis Blütenrispen-Rezept "Cannabis flos." erhältlich. *
In Kalifornien ist nun das pflanzliche THC-Original des hemp oil nach Rick Simpson auf Rezept in einer Apotheke erhältlich. Für das Rezept benötigt der dortige Arzt den Befund einer Krebserkrankung. Die getrockneten THC-Blütenrispen sind dort rund um die Uhr in einem Automaten rezeptfrei erhältlich.
In Colorado sind die getrockneten Blütenrispen der Sativa indica auf ärztliches Rezept erhältlich. (Apotheker Toni Fox in Denver)

Mittlerweile profitiert die Pharma-Patent-Industrie auch noch von den - wen wundert es - erneut aus den USA kommend synthetischen, verschreibungspflichtigen, ca. 30-50 Mal teurer als das THC in natürlichen Hanfprodukten, also das künstliche Nachahmerprodukt: THC(=Dronabinol)-haltige Präparat „Marinol“. Betroffene Patienten bezeugen jedoch, dass gerauchtes Cannabis deutlich besser wirkt, und die, die die endgültigen Krebsheilerfahrungen nachweislich mit den getrockneten Blütenrispen des indischen Hanf gemacht haben, bleiben im ‚Namen des Volkes (???)“ weiterhin skandalös illegal.

Cannabis-Harz hat auch Heilwirkung, ist jedoch nicht das von Rick Simpson weltweit veröffentlichte Krebstherapie durch das hemp-oil-Herstellungsverfahren des pastenartigen THC-Blütenrispen-Auszugsextraktes, für welches sehr viele Pflanzen benötigt werden: und von dessen Paste täglich eine Reiskornmenge große Einnahme genügt, um bei einigen bereits in 60 Tagen, bei anderen in 90 Tagen zu heilen.
Cannabis löst sich grundsätzlich nur in Öl oder Alkohol. Jeder kann es mit einem Reiskocher im Freien (!) selbst herstellen. Siehe seine hemp oil-Herstellungs-Anleitungen auf seinen Webseiten:
http://www.youtube.com/watch?v=9WI7M1lpfEs,
http://phoenixtears.ca/make-the-medicine/,
http://phoenixtears.ca/producing-the-highest-quality-oils-possible/,
http://phoenixtears.ca/what-it-does-and-how-it-works/,
http://phoenixtears.ca/dosage-information/

http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/medizin.htm

"Das pflanzliche Präparat enthält über 400 Substanzen, von denen mindestens 60 therapeutisch wirksam sind. In den wenigen bisher durchgeführten Vergleichsstudien zwischen THC-Monosubstanz und Cannabis-Präparaten erwiesen sich die pflanzlichen Mittel stets als leicht überlegen - sie wurden als gleich wirksam und besser verträglich empfunden."

"Getrocknete Hanfblüten wären aufgrund des geringen Bearbeitungsbedarfes mit Abstand die billigsten Cannabispräparate. Die synthetischen THC kostet bis zu 400 Euro für 20 Kapseln - völlig überteuert. Der technische Aufwand ist eben, im Vergleich zum Anbau einer Pflanze, erheblich. Auch gibt es kaum staatlich lizenzierte Herstellerfirmen für das synthetische Produkt."

"Verfügbarkeit von THC-Medikamenten in Deutschland
Die Fertigarznei Marinol kann mit einem Betäubungsmittelrezept aus den USA importiert werden. Ausserdem stellt die Firma THC Pharm GmbH in Frankfurt eine Arznei auf Basis von Cannabis her."


*): http://de.medijuana.eu/cannabistherapie-in-osterreich/
Dr. med. Kurt Blaas, Wien

"Cannabis flos, also Cannabisblüten, sind prinzipiell ebenfalls verschreibungsfähig, trotzdem können sie das Produkt nicht in der Apotheke kaufen. Es gibt Länder, in denen ein staatliches Medizinalmarihuana-Programm existiert, die Therapie ist in dieser Form zum Beispiel in Kanada, Holland und bald auch in Tschechien erhältlich. Es gibt sehr gut informierte Patienten, die zielstrebig sind und genau wissen, welche Medikamente sie benötigen. Ihnen kann ich Bediol verschreiben – mit dem Rezept reisen sie dann nach Holland und dort kaufen sie es in einer Apotheke.
Wir haben gute Kontakte mit dem Hersteller von Bediol, beziehungsweise mit dem Niederländischen Institut für Medizinischen Hanf in Den Haag. Damit ist sichergestellt, dass die österreichischen Patienten das Medikament in einer bestimmten Apotheke in Holland beschaffen können. Der Pferdefuß bei der Sache ist nur, dass sie es nicht legal nach Österreich einführen dürfen. Darauf muss ich jedes Mal hinweisen, wenn ich es verschreibe.”


THC Pharm ist eine relativ kleine Firma mit fünfzehn Angestellten, ihre Medikamente sind von guter Qualität. Sie hatten große Schwierigkeiten, in Deutschland eine Genehmigung zu bekommen. Sie liefern sehr viel in die Schweiz und auch nach Amerika. Für sie besteht die Herausforderung darin, dass viele Länder nur die Anwendung von synthetischem THC erlauben, während die Firma Medikamente herstellt, die natürliches THC enthalten. Bionorica konnte in Österreich erreichen, dass sie für pharmazeutische Zwecke eine eigene Cannabisplantage einrichten konnten. Dafür änderte das Parlament sogar ein Gesetz. So züchtet die staatliche Firma Ages legal Cannabispflanzen, was konkret bedeutet, dass es in Österreich gegenwärtig auch staatlich hergestelltes Cannabis gibt.”"


:?: :idea: :?: Wie sieht es da aus mit der fachlichen Kompetenz deutscher Ärzte?
Wann lernen sie, dass Haschisch (das Hanfharz) nichts mit den Medizinalpflanzen Cannabis sativa und Cannabis indica (Cannabis flos.) zu tun hat, und dass dessen THC-Extrakt des hemp oil ein nachgewiesenes Krebsheilmittel darstellt, das nicht nur die Lebensqualität in der letzten Krebsphase verbessert?

http://cannabismedizin.blogspot.fr/2009/11/mediziner-machen-sich-fur-cannabis.html

""In Sachen Cannabis wird sich etwas tun", vermutet Schinkel von der Bundesopiumstelle. Es gebe mehrere Medikamente, für die eine Kassenzulassung beantragt werden soll. Laut Schmerztherapeut Nadstawek gibt es bei MS- und Tumorerkrankungen bereits eindeutige Studien. Cannabis-Präparate seien eine Alternative zu anderen starken Schmerzmitteln, die zum Teil schwere Nebenwirkungen haben.
Die von der Politik angeführte Suchtgefahr hält Nadstawek für nebensächlich. "Bei Tumorpatienten geht es darum, die Lebensqualität in der letzten Phase zu verbessern", sagt er. Zudem hätten die derzeit genutzten Opiate auch ein erhebliches Suchtpotenzial. Außerdem bricht der Schmerztherapeut eine andere Lanze für die Cannabis-Medizin: "Die Kassen würden sparen, weil man zum Teil auf teure Opiate und Medikamente zur Behandlung der Nebenwirkungen verzichten kann.""


Wem dies bei der heutig bekannten, geheilten Krebsfällen als letzte Alternative ausreicht ...

Eine von der US-Schulmedizin körperlich vergiftete, junge Gehirntumorpatientin, die sich selbst mit dem hemp oil heilte, beschreibt diesen Prozess der Körperentgiftung, bevor das hemp oil heilend wirken konnte.
Siehe: Betreff des Beitrags: Inoperablen Gehirntumor durch hemp oil-Einnahme geschrumpft
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=174#p1105

Obwohl die vom Krebs "Austherapierten" damit noch geheilt wurden, ist es nicht das Heilmittel des doppelten Bodens! Der Zellforscher Dennis Hill, der sich selbst damit heilte, bestätigt es öffentlich deutlich: man braucht sonst nichts weiter.

Siehe auch: CANNABOIDE zerstören zielsicher Krebszellen
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=36&t=564
Betreff des Beitrags: CANNABOIDE zerstören zielsicher Krebszellen
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=36&t=564&p=1800#p1666
Betreff des Beitrags: CBD verhindert Tumoraggressivität und Metastasierung
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=36&t=564&p=1800#p1800


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Krebs bei Kindern und die bezeugte Gabe von Cannabisöl

Beitragvon Lena » 10. Nov 2014, 13:56

Eines der vorgestellten Kinder: die 7-jährige Michaela mit T-Zellen-Leukämie, und ihre Eltern, die ihr ein organisches Öl gaben, genannt Cannabis.

Ricki Lake Show Medical Marijuana Miracles - Cheryl Shuman
http://www.youtube.com/watch?v=bsNd85kQwMM

Englischsprachkenntnisse sind hier ebenso erforderlich, wie beim Überleben von Krebs außerhalb der aufgedrängt unzureichenden Onkotherapien. Dies bezeugen mir Krebs überlende Mitteleuropäer seit Jahrzehnten.

:er6 Die US-amerikaner profitieren in punkto Krebs seit Jahrzehnten von der fehlenden Krankenversichertenpflicht. Sie suchen sich umso gewissenhafter die alternativen Krebstherapien, die auch noch nebenwirkungsfrei wirken!

Rein in die sehr guten Erfahrungen mit Cannabis bei Krebs, dank der Leidensgeschichte der seitdem Cannabisplantagen anbauenden und über Cannabis aufklärenden, dadurch Eierstockkrebs-Überlebenden Cheryl Shuman!

Mykayla sprach über die Schmerzen der Chemotherapie und nahm erfolgreich täglich 0,500 Gramm Cannabisöl in Kapseln, das ihr kein Arzt verschreiben wollte.

Es geht weiter mit der Diagnose der wesentlich jüngeren Tordy, ihrer Gehirn-OP, 15 Chemozyklen und dem Wachsen von Tumoren im ganzen Körper.

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Re: HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

Beitragvon ralfdingo » 12. Dez 2014, 19:22

Hallo ivan erst mal willkommen hier im Forum auch wenn was du da dreifach postest sich erstmal nur nach Werbung anhört, deshalb werde ich die anderen bveiden Posts, die ja identisch sind wegloeschen.
Ist das was du schreibst deine eigene Erfahrung? Was behandelt du mit dem Medikament?

Ciao Ralf ( der pingelige admin)

tigrib
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Re: HANF Hemp Oil nach Rick Simpson - Krebsheilmittel

Beitragvon tigrib » 12. Dez 2014, 20:11

Ralf, die selben Gedanken hatte ich auch, als ich die Posts lass.

LG Monika


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