Rote Bete als Pulver oder frisch gepresst - Dr. Schmidt

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Lena
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Rote Bete als Pulver oder frisch gepresst - Dr. Schmidt

Beitragvon Lena » 14. Mai 2013, 22:40

Leukämie: Leukozytenwerte-Senkung, lymphatische Leukämie - Ösophagus-Carzinom-Halbierung

Dr. med. Siegmund Schmidt, Naturheilverfahren, Bad Rothenfelde


Zeitschrift für die gesamte innere Medizin und ihre Grenzgebiete, VEB Georg Thieme Verlag, Leipzig, Bd. 16, 1961, 574-576 http://prdupl02.ynet.co.il/ForumFiles_2/27526230.pdf

Rote-Rüben-Saft (nicht nur) bei inoperablen Krebsarten als Langzeittherapie


"Die Therapie mit Rotem-Rübensaft wurde nun beibehalten, wobei täglich der Saft von 1 kg rohen roten Rüben mit Zitrone und Nelken gewürzt gegeben und gut vertragen wurde."

"Von 19.000 auf 8.000 und von 12.300 auf 7.600:

"Bei Vernachlässigung des Patienten Leukozyten wieder auf ... "(Zubereitung: 2 kg rohe rote Bete werden ausgepreßt und mit 1/4 Liter rotem Wein gemischt.)"
"Nach abermaliger intensiver Einnahme von täglich einer Flasche Rote-Bete-Saft (Schönenberger) gingen die Leukozyten wieder auf 8.000 herunter."

"Ich habe nun selbst 22 Ca-Patienten, die laufend diesen roten Rübensaft (von 1 kg Rüben) zu sich nahmen, ähnliche Besserungen beobachten können. BKS normalisierte sich, die oft unerträglichen Schmerzen gingen zurück. Der Witting-Test normalisierte sich!"

Tumorhalbierungserfolg nach 8 Monaten bei

"Ösophagus-Carzinom etwa handbreit unterhalb der Epiglottis in einer Ausdehnung von über 10 cm mit Stenosierungserscheinunge
n, die zu wiederholtem Erbrechen und starken Schluckbeschwerden führten. Operation war wegen des schlechten AZ nicht möglich, es wurden kleine palliative Röntgenbestrahlungen empfohlen. Hier gab ich täglich rote Betepulver (Hefa), 4mal 15g."

.... Rote-Bete-Gaben in Pulverform

"Auch hat sich das Kobragift bei Leukämiepatienten bewährt, Naja Tripudians D8 -12. Besonders bei auftretenden Schmerzen hat Kollege Georg jeden 2. Tag intrakutan Besserungen gesehen."

"Bei Versagen aller erwähnten Therapien ist an die Therapie mit Muttermilch zu denken. Nach Szilvay werden 5 Wochen lang jeden 3. Tag 0,5 ml Muttermilch steril subkutan injiziert! Die Abwehrkräfte werden gesteigert! Oder es ist an die Brennesselsaftkur zu erinnern."

"Die Arbeit von Dr. Loeckle im Hippokrates vom 16.6.1960 "Krebsoperation oder nicht" sollte uns doch sehr zu denken geben, denn danach fahren biologisch behandelte Krebskranke nicht schlechter als operierte und bestrahlte!"


Die Links, die noch vor 2 Jahren einsehbar gewesen sind zu den Original-Veröffentlichungen der Naturheilkunde, sind über ***ogle nicht mehr erreichbar.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Rote-Rüben-Saft auch bei inoperablen Krebsarten

Beitragvon Lena » 14. Mai 2013, 22:53

Rote-Rüben-Saft (nicht nur) bei inoperablen Krebsarten als Langzeittherapie

Zusätzliche Behandlungsmethoden bei Krebs, Leukämie und anderen Tumoren? von Dr. med. Siegmund Schmidt, Naturheilverfahren, Bad Rothenfelde -Notiz der Zeitschrift innere Medizin (Seiten 574-577) des Ministerium für Kultur (HV Verlagswesen der DDR) Jahrgang 16 (1961) Nr. 13 "Schmidt, Zusätzliche Behandlungsmethoden bei Krebs usw."

Zu meiner Therapie (Diagnose: Brustkrebs, Brustentfernung abgelehnt, schulmedizinisch völlig unbehandelt, Behandlung: ausschließlich Naturheilverfahren) diese begann mit vielen bitteren Aprikosenkernen, Rohkost, selbst gepressten Obst- und Gemüsesäfte (2 Liter/Tag)

Die Gemüsesäfte (nur rot und nur grün) waren für mich tatsächlich eine geschmackliche Herausforderung. Ganz besonders der rote Bete-Saft!
Dank der effizienten Kempowalzen ist er mir bis heute geblieben. (Dank dem Experimentieren mit Pampelmusen, Zitronen und Bananen, damit er runter geht.)


"Zu all diesen Behandlungsmethoden von Krebs hat nun Kollege Alexander Ferenczi, Leiter des Krankenhauses in Csorna, Ungarn, die krebshemmende Wirkung der roten Rübe (Beta vulgaris, varietas cruenta) untersucht."

"Die Patienten erhielten sie roh und fein gerieben, anderen wurden die feingeriebenen Rüben mit einer Handpresse ausgepreßt als Saft gereicht (1 kg rote Rüben lieferte etwa 3 dl Saft), den der Patient im Laufe eines Tages vor den Mahlzeiten ratenweise trinken muß. Die Kranken waren meist inoperabel. Der Saft muß über Monate gegeben werden. Die Behandlung mit diesem Roten-Rüben-Saft weist gegenüber den anderen Medikamenten viele Vorteile auf - er ist billig, unbegrenzt verfügbar und unschädlich."

"Sogar eingedickter Saft (Marmeladenkonsistenz) bei 50° und Luftdruck von 30 mm Hg gekocht, zeigt denselben Wirkungseffekt. Der Magensaft schädigt ihn nicht. Es ist aber die Gabe von 2 kg roter Rüben nötig, um einen krebshemmenden Effekt zu erzielen. Der krebshemmende Wirkstoff scheint im roten Farbstoff dem Anthozyane, enthalten zu sein. (Rosen, Butterpilz, Blutbuchenblätter enthalten auch krebshemmende Stoffe.) Anthozyane sind in der Pflanze durch ein Redoxsystem in Verbindung mit Aminosäuren stabilisiert.""


Die so genannten "Krankengeschichten", genauer die Rote-Bete-Saft-Krebsheilungen des Dr. Ferenczi sprechen für sich:

:arrow: "Patientin M., 16 Jahre, hatte 1958 ein Lungenlymphsarkom mit Metastasen am Hals (Probeexzisionen an 3 Instituten bestätigen den Befund)." Nach Trinken von 1 Liter Preßsaft (eta 2 kg rohe rote Bete) von roter Bete und 1/2 Liter rotem Wein täglich ist sie jetzt nach 2 Jahren abgeheilt, auch die Metastasen sind verschwunden. Dr. Ferenczi empfiehlt jetzt die Gabe von 2 kg roter Bete."

Dafür, dass ich Rote Bete-Knollen auf keinem Markt mehr liegen lasse, gibt es auch noch einen mir bis dato unbekannten, jedoch erforschten Grund. Also kann ich darauf hoffen, dass die in Frankreich ausschließlich abgekocht verkauften roten Rüben nun dennoch für mich einsetzbar sind. Als Trost nehme ich seit Jahren das Rote-Bete-Pulver im täglichen Budwig-Quark ein.

:erq5 Liebe Carmen, ich hoffe auch hier auf deine Beitragshilfe. Zumal ich überrascht war, diese Originaltextdaten nicht mehr zu finden.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Carmen
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Re: Rote Bete als Pulver oder frisch gepresst - Dr. Schmidt

Beitragvon Carmen » 7. Sep 2013, 13:17

Liebe Carmen, ich hoffe auch hier auf deine Beitragshilfe. Zumal ich überrascht war, diese Originaltextdaten nicht mehr zu finden


Ich würde sehr gern helfen, doch sehr viele Informationen dazu sind nicht mehr im Netz.

Wie immer: Wenn etwas hilft, verschwinden viele Informationen dazu!

Folgendes habe ich noch gefunden, jedoch ohne Quellenangabe:

Rote Bete schmeckt erdig, und oft entstehen bei der Zubereitung Flecken, die sich schwer entfernen lassen. Zudem muss man große Mengen des Gemüses konsumieren, um gesundheitlich davon zu profitieren. Deshalb wird Rote Bete mittlerweile in konzentrierter Form als Granulat hergestellt.

Rote Bete Granulat

100 Gramm Rote Bete Granulat entsprechen dem Saft von ca. 1,2 Kilogramm frischer Roter Bete. Bereits ein Teelöffel des Granulats, das sind ca. vier bis fünf Gramm, enthält die empfohlene Tagesdosis an wertvollen Biostoffen.
Das Granulat wirkt besonders gut in Verbindung mit naturreinen Zitrusgetränken wie frisch gepresstem Zitronen-, Orangen- oder Grapefruitsaft. Auf diese Weise wird es zum wahren Elektrolytspender. Das Granulat kann mit Wasser, Saft oder in Milch verrührt werden; es kann auch zu Joghurt oder Müsliflocken gegeben werden. Hochwertiges Granulat stammt aus biologisch angebauter Rote Bete (mit Bio-Siegel) und wird schonend im Spezialtrocknungsverfahren hergestellt.

Rote Bete Granulat

wirkt antioxidativ.
besitzt wertvolle Mineralien.
ist ein natürlicher Elektrolytspender.
liefert Vitamin C.
bindet Stoffwechselsäuren.
enthält sekundäre Pflanzenstoffe (Anthozyane).
bringt Energie zurück durch Pektine.
stärkt in Verbindung mit Vitamin-C-haltigen Getränken die Immunabwehr

Liebe Grüße

Carmen


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