Muttermilch - Stutenmilch oder der HAMLET-Cocktail

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Lena
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Muttermilch - Stutenmilch oder der HAMLET-Cocktail

Beitragvon Lena » 6. Jun 2013, 18:28

http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article7284104/Stoffe-in-der-Muttermilch-koennen-Krebszellen-toeten.html

Stoffe in der Muttermilch können Krebszellen töten
22. April 2010, 11:16 Uhr
Neuer Ansatz im Kampf gegen den Krebs: Muttermilch enthält nicht nur Stoffe, die für Neugeborene lebenswichtig sind, sondern auch Substanzen, die Zellen von bis zu 40 unterschiedlichen Krebsarten abtöten können. Daraus haben schwedische Forscher erstmals einen für Krebszellen tödlichen Cocktail hergestellt.

Mütter schützen ihren Nachwuchs vor den kleinen und großen Gefahren des Lebens: Vor Hitze oder Kälte, zu viel Chemie im Essen - aber auch vor Krebs. Das haben Wissenschaftler aus Schweden herausgefunden. Denn in der Muttermilch gibt es Stoffe, die vor Krebs schützen. Aus diesen Substanzen haben sie jetzt einen künstlich hergestellten Komplex geschaffen, die Krebszellen abtötet.

Der Name des Wirkstoffes: HAMLET. Dabei handelt es sich um eine Substanz, die unter anderem ein Protein und eine Fettsäure enthält, welche auch in der menschlichen Muttermilch vorkommt. Die Substanz wurde schon vor einigen Jahren entdeckt, jetzt wurde jedoch der erste Test am Menschen durchgeführt. Das berichten die Forscher im Fachjournal PloS ONE.

Bei dem Versuch wurde Patienten mit Blasenkrebs der Wirkstoff injiziert. Nach kurzer Zeit schieden die Testpersonen abgestorbene Krebszellen aus, erklärte Roger Karlsson, Chemiker an der Universität Göteborg. Es konnte jedoch nicht festgestellt werden, ob man auf diese Art Krebs heilen kann. Forscher hoffen jedoch, weitere Untersuchungen über die Wirkung des Stoffes an anderen Krebsarten, wie Hirntumor oder Brustkrebs, durchführen zu können.

Dabei sind viele Details über die Wirkungsweise von HAMLET noch unklar, beispielsweise, warum HAMLET nur Tumorzellen und keine gesunden Zellen angreift. Möglicherweise liegt das an bestimmten Lipiden, schreiben die Forscher. Diese machen die Zellmembran durchlässig und dringen in den Zellkern ein. Dort binden HAMLET die DNA und verhindert so, dass sie sich entfaltet. Damit kann die Information auf ihr nicht mehr abgelesen werden – und das kommt dem Tod der Zelle gleich, beschreibt Karlsson.

Unklar ist bisher auch, ob Muttermilch HAMLET möglicherweise sogar selbst enthält oder nur deren Bestandteile. „Bisher wurde HAMLET nur in künstlich geschaffener, saurer Umgebung nachgewiesen. Es ist durchaus möglich, dass der sich im Babybauch dank dessen niedrigen pH-Wert bildet“, so Karlsson. Die Substanz in der Muttermilch sorgt wahrscheinlich dafür, dass Mutationsrisiko des schnell wachsenden Babybauchs zu senken."


http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/muttermilch-enthaelt-substanz-gegen-40-verschiedene-krebsarten/
"Göteborg (pte) – Muttermilch enthält eine Substanz, die Zellen von bis zu 40 verschiedenen Krebsarten abtöten kann."

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/studie-belegt-muttermilch-toetet-krebszellen.html
»Blasenkrebspatienten wurde über einen Katheter eine HAMLET-Lösung injiziert«,
"Außerdem wird seit Jahren immer wieder über Menschen berichtet, die Muttermilch zur Behandlung ihrer Krebstumoren verwendeten. So will ein Mann vor einiger Zeit den Prostatakrebs dadurch geheilt haben, dass er jeden Tag Muttermilch trank. 2009 berichtete ABC News, in England habe ein Mann jeden Tag eine Portion Muttermilch seiner Tochter eingenommen, um die Behandlung seiner Darmkrebserkrankung zu unterstützen, die angeblich bereits das Endstadium erreicht und bereits auf Leber und Lymphknoten übergegriffen hatte." (Tim Browne: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=281&p=679#p679)

Dr. med. Siegmund Schmidt, Naturheilverfahren, Bad Rothenfelde:
http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=201&p=522&hilit=Rote+Bete#p522 Tumorhalbierungserfolg nach 8 Monaten bei 10 cm Ösophagus-Carzinom Rote Betepulver Hefa:


"Bei Versagen aller erwähnten Therapien ist an die Therapie mit Muttermilch zu denken. Nach Szilvay werden 5 Wochen lang jeden 3. Tag 0,5 ml Muttermilch steril subkutan injiziert! Die Abwehrkräfte werden gesteigert! Oder es ist an die Brennnesselsaftkur zu erinnern."

In Zagreb waren Dr. Szilvay diese Muttermilch-Injektionen bei s.g. hoffnungslosen Krebsfällen bereits in der Anwendung und der Wirksamkeit bekannt. Sollten den Krebsforschern von Göteborg dieser Zagreber Krebstherapie unbekannt geblieben sein?

:erq7 Mein Mitgefühl mit den schwedischen Forschern in Lund und Göteborg (die Forscher Roger Karlsson, Forscher an der Abteilung für Chemie an der Universität Göteborg, Ingela Lanekoff und Maja Puchades ), denen es sich so gar nicht nachvollzieht, weshalb HAMLET nur Tumorzellen und keine gesunde Zellen angreift? Ist das für den Chemo-Fehlbehandelten denn so wichtig, wenn ihm die Aus'Wahl zur Verfügung gestellt wird? ;)

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Krebskiller aus der Muttermilch

Beitragvon Lena » 6. Jun 2013, 23:50

http://derstandard.at/1362108241498/Krebskiller-aus-der-Muttermilch

Krebskiller aus der Muttermilch

Wissenschaftler der Abteilung für Biophysik am Institut für Molekulare Biowissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz

Ladungsunterschiede
:GS43 (das negativ geladene Phospholipid Phosphatidylserin (PS) siehe auch: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=36&t=282#p678)
"Eines dieser kleinen Proteine, das die Grazer Forscher in Vorstudien bereits sehr genau unter die Lupe genommen haben, ist das in der Muttermilch vorkommende Lactoferricin.
Dieses natürliche Immunabwehrpeptid mit seiner antibakteriellen und antiseptischen Wirkung zerstört Krebszellen, ohne das gesunde Gewebe anzugreifen. Die Peptide lösen die den Krebszellen eigene Zelltodhemmung auf und leisten damit praktisch Beihilfe zum Krebszellsuizid. Die Ursache ihrer Treffsicherheit liegt, wie die Forscher in einem vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekt belegen konnten, in Ladungsunterschieden von Peptiden und der Membranoberfläche von Krebszellen. Die positiv geladenen Peptide zielen aufgrund der elektrostatischen Wechselwirkung auf die negativ geladene Membranoberfläche der Krebszelle und dringen in sie ein, während sie gesunde Zellen mit ihren neutralen Lipiden in der äußeren Zellmembranschicht ignorieren.

Verglichen mit Chemotherapien, haben humane Peptidderivate zur Behandlung von Krebs enorme Vorteile: "Chemotherapien", sagt Dagmar Zweytick, " wirken meist auf schnell wachsende Zellen - und das sind bedauerlicherweise nicht nur die Krebszellen. Deshalb kommt es auch oft zu starken Nebenwirkungen. Das kann man mit Peptiden vermeiden, da sie nur Zellen angreifen, die das negativ geladene PS außen tragen."

Selbst Krebsarten, die wie das maligne Melanom gegen Chemotherapie weitgehend resistent sind, sollen mithilfe optimierter Peptide therapierbar werden. Und noch einen großen Vorteil haben die Antitumorpeptide: Sie können sogar mutierte Krebszellen mit geänderter Erbinformation finden. :GS34

"Wir haben die Peptide zunächst in Modellstudien, dann in Zellkulturen für diese bislang unheilbaren Krebserkrankungen optimiert", berichtet Zweytick. "Dafür haben wir zwei vom menschlichen Lactoferricin abgeleitete Peptid-Wirkstoffe ausgewählt und so verändert, dass sie eine spezifische Toxizität gegenüber Glioblastom und Melanom entwickelten."
Mittlerweile ist die Arbeit so weit fortgeschritten, dass die humanen Peptidderivate im aktuellen, ebenfalls vom FWF finanzierten Projekt gemeinsam mit Beate Rinner von der Medizin-Uni Graz an Mäusen erprobt und weiter verbessert werden können.


Ach wie gut, dass zuerst eine Pharma-Firma gefunden werden muss, die die s.g. sehr teuren Studien dazu finanzieren. Was genau darf dann bei diesen "in Auftrag gegebenen" Studien als Krebstherapie-Antwort heraus kommen?

Waren L-Peptide zur Krebstherapie in Deutschland nicht schon einmal über einen Arzt erhältlich? Wenn vermutlich in oraler Form auch viel zu niedrig dosiert.

Lieber Gruß Lena
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Vater trinkt Muttermilch seiner Tochter

Beitragvon Lena » 7. Jun 2013, 00:25

http://www.meinungsbildung.com/ausland/vater-trinkt-muttermilch-seiner-tochter-um-krebs-zu-bekaempfen/322

Vater trinkt Muttermilch seiner Tochter, um Krebs zu bekämpfen

"Der krebskranke Tim Browne aus dem südenglischen Calne sorgt für Aufsehen, weil er eine etwas unkonventionelle Behandlungsmethode für seinen Darm- und Leberkrebs benutzt. Er trinkt die Muttermilch seiner 27-jährigen Tochter Georgia, die gerade ihr Baby stillt, um damit sein Immunsystem zu stärken.

Nachdem der ehemalige Lehrer einen Monat lang die Muttermilch seiner Tochter trank, haben Untersuchungen gezeigt, dass sich der Krebs zurückgebildet hat.

Browne erhielt die Krebs-Diagnose im Sommer 2007 und musste sich sowohl einer Operation, als auch einer Chemotherapie unterziehen. Das half auch zunächst. Dann kam der Krebs allerdings wieder zurück. Als seine Tochter eine Reportage über die medizinischen Besonderheiten von Muttermilch sah, stand die Entscheidung fest. Auch der Arzt von Tim Browne fand die Idee gut.

Nach den gesundheitlichen Fortschritten sagte der Mediziner allerdings, dass diese Entwicklung nicht zwangsläufig auf die Muttermilch zurückzuführen sei. Doch letztendlich dürfte nur zählen, dass sich der Krebs zurückgebildet hat – egal aufgrund welcher Behandlungsmethoden."


:GS35 Wie war das noch im obig ersten Beitrag?: "Nach Szilvay werden 5 Wochen lang jeden 3. Tag 0,5 ml Muttermilch steril subkutan injiziert!"

Lieber Gruß Lena
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Stutenmilch als Heilnahrung

Beitragvon Lena » 7. Jun 2013, 01:13

http://stutenmilch.info/index.php?seitenId=15

Krebs-Therapie und Nachsorge

"Die bereits mehrfach beschriebenen Wirkungen der Stutenmilch wie Entgiftung, Wiederaufbau der Darmflora, Wiederherstellung des blutbildenden Gewebes und die Stärkung des körpereigenen Immunsystems sind beste Voraussetzungen für eine Stutenmilch-Kur bei Krebserkrankten.

Das a-Laktoalbumin der Stutenmilch bewirkt laut Studien der Universität Cambridge die Zerstörung von Krebszellen und verhindert die Tumorneu- bzw. Tochtergeschwulstbildung.

:GS18 Durch das Zusammenführen von Muttermilch und Krebszellen wurden die Krebszellen innerhalb einer halben Stunde vernichtet.. Bestrahlungen und Chemotherapien bei Krebspatienten sind eine große Belastung für den Gesamtorganismus, da diese Behandlungen nicht nur die krankhaften Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen (insbesondere Zellen der Haarwurzel, des Darmtraktes, der blutbildenden Organe, des Immunsystems und der Haut) angreifen. Viele Krebspatienten leiden daher an den weithin bekannten Folgen wie körperliche Erschöpfung, Haarausfall, Darmproblemen und einer verstärkten Infektanfälligkeit. Der Körper ist nicht in der Lage banalen Infekten, geschweige denn einer Tumorneubildung, entgegen zu wirken.

Erschwerend zum geschwächten Immunsystem und der angegriffenen Darmflora kommt die Belastung mit den freigesetzten Stoffwechselgiften hinzu. Diese kritische Phase nach einer Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation lässt sich mit der kräftigenden Stutenmilch hervorragend überstehen. Sie ist daher eine wirksame Hilfe in der Krebsnachsorge.

Stutenmilch wird jedoch auch speziell in der Krebstherapie eingesetzt. Bei den unterschiedlichsten Krebserkrankungen von Bauchspeicheldrüsenkrebs bis hin zu Gehirntumoren wurden weltweit unzählige Erfahrungen mit Stutenmilch gemacht. Allen gemeinsam ist eine rasche Verbesserung des Allgemeinbefindens, eine Normalisierung des Blutbildes und der Darmtätigkeit. Es muss wohl nicht extra bemerkt werden, dass sich der Lebenswille jedes einzelnen entscheidend auf den Heilerfolg auswirkt. Eine Behandlung richtet sich immer nach dem Grad der Erkrankung und dauert gerade bei Krebs mehrere Monate.
Auszug aus dem Fachbuch "Stutenmilch als Heilnahrung"


Lieber Anregungsgruß Lena
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