Harnstoff (Urea), Krebsmittel nach Dr. E. D. Danopoulos

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Lena
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Harnstoff (Urea), Krebsmittel nach Dr. E. D. Danopoulos

Beitragvon Lena » 8. Apr 2014, 11:24

Harnstoff / Urea bei Krebs und in der B17-Therapie

http://suite101.de/article/harnstoff-in-der-krebsbehandlung-a44247

"Harnstoff in der Krebsbehandlung

Unappetitlich, preiswert und fast nebenwirkungsfrei:
Für Pharmaunternehmen ist Harnstoff zu unattraktiv, um vermarktet zu werden

Harnstoff (lat.: urea) ist eine natürliche Substanz, die überwiegend im Urin vorkommt. Im gereinigten Zustand ist sie geruch- und farblos.

Ihre Antikrebswirkung wurde 1941 erstmals von J. Thompson erkannt. In einer groß angelegten Studie wurden die Ergebnisse von E. Lowe festgehalten und 1944 in der Medical World veröffentlicht.

Doch obwohl sie durchaus positiv waren, wurden sie vom medizinischen Establishment nicht akzeptiert. Schließlich war Urea als Wirksubstanz zu billig, nicht patentierfähig und fast nebenwirkungsfrei.

Urea in der Krebstherapie

Urea wurde in der Krebstherapie von dem griechischen Arzt Prof. Dr. E. D. Danopoulos an der Universität Athen eingesetzt. Die fantastischen klinischen Erfolge, die er in den Jahren 1974 –1984 mit Harnstoff machte, publizierte er in so berühmten Zeitschriften wie Lancet oder Clinical Oncology.

Danopoulos beschäftigte sich hauptsächlich mit bösartigen Erkrankungen des Gesichtes und Auges.
Seine Therapieergebnisse waren deshalb so beeindruckend, weil er mit Urea sogar fortgeschrittene Fälle heilen konnte.

Weitere Wissenschaftler haben seine Ergebnisse bestätigt und das Anwendungsgebiet von Urea auf Melanome und den Gebärmutterhalskrebs erweitert (G. Gandi et. al. J. of Surgical Oncology, 1977).

Danopoulos empfahl Urea in frühen Stadien von Leberkrebs und bei Lungen- oder Lebermetastasen.
Er verabreichte den Harnstoff sowohl oral als auch in einer 40-prozentigen Injektionsform.

Die Harnstoffgabe in der Praxis

In der onkologischen Fachklinik St. Georg im bayerischen Bad Aibling werden 15 g reiner Harnstoff in 200 ml Wasser oder Fruchtsaft (z.B. Orangensaft) gelöst und in sieben Portionen geteilt, die im stündlichen Abstand langsam getrunken werden.

:GS33 Harnstoff wirkt wie ein Entwässerungsmittel, bei dem es auch zu einem Kaliumverlust kommt.
Es ist daher notwendig, Kalium entweder durch zwei Bananen täglich oder durch Kaliumtabletten zu ersetzen.

Kreatin unterstützt die Wirkung

Die gleichzeitige Einnahme von zusätzlichen 25 Gramm Kreatinmonohydrat täglich verstärkt erfahrungsgemäß die Wirkung des Harnstoffs.

15 g Harnstoff können auch mit 25 g Kreatin in einen Viertelliter Fruchtsaft gelöst werden.
Da zwar der Harnstoff wasserlöslich ist, Kreatin aber nicht, muss diese Mischung jeweils vor dem Trinken kräftig geschüttelt werden.
Auch hier sollten alle ein bis eineinhalb Stunden ca. 20 - 30 ml der Lösung eingenommen werden."


In der Neurodermitis-Salbenküche war Urea erfahrungsgemäß unerlässlich, da es die Salbenwirkung im anti-Entzündungs- und anti-Juckreizeinsatz spürbar erhöhte. War nicht schlimm noch eklig, die geruchlose, weiße, kristalline Substanz in die Wasserphase einzuarbeiten.

Lieber Gruß Lena
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Re: Harnstoff (Urea), Krebsmittel nach Dr. E. D. Danopoulos

Beitragvon ralfdingo » 8. Apr 2014, 19:55

Harnstoff war auch in der drei monats intensiefkur von Dr Puttich beinhaltet jedenfalls fuer mich. Ich habe es drei monate genommen kann sagen schmeckt nicht besonderst gut aber es ist trinkbar.


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