BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

gudrun1960
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BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon gudrun1960 » 7. Jul 2018, 08:55

Hallo,

ich heiße Gudrun, bin 58 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder.

Ich schreibe hier, weil ich in anderen Foren nicht viel gefunden habe, was mich weiterbringt.

Meine Mutter (77) hatte einige vergrößerte Lymphknoten an der rechten Halsseite unterhalb des zwischen Kinn und Schlüsselbein. Diese wurden operativ entfernt. Eine konnte nicht voll entfernt werden, da zu tief eingewachsen.
Es folgte die pathologische Untersuchung. Resultat: Plattenepithelkarzinom mit unbekannten Primärtumor.

Jetzt wurden zahlreiche weitere Untersuchungen gemacht. Magen- und Darmspiegelung, CT gesamter Oberbauch und auch vom Hals. Bis auf den Hals war alles unauffällig. Jetzt folgt noch eine Panendoskopie. Der Hausarzt hat auch noch ein Knochenzyntigramm angeordnet und murmelte was von einer Bronchoskopie.

Meine Mutter ist gesundheitlich sehr angeschlagen. Sie hat Probleme mit dem Herz, ein Lungenenphysem (COPD), Durhcblutungsstörungen ind den Beinen, hohe Cholesterinwerte ( vermutlich durhc ihre Spritzen gegen die Osteoporose) und ist zur Zeit verständlicherweise auch psychisch total angeschlagen. Das Ganze bei einer Größe von 153 und 50 Kilo Gewicht.

Meine Mutter hat sich entschlossen, keine weiteren schulmedizinischen Behandlungen zu machen. Sie meint, das überlebt sie nicht. Ich selbst sehe das ähnlich.
Gestern hat sie das auch ihrem Hausarzt gesagt. Der meinte dann, dann würde sie sterben.

Ich unterstütze meine meine Mutter voll dabei, es anders zu versuchen. Ich glaube auch, daß sie weitere OP‘s, Chemo und Bestrahlung nicht überlebt. Körper und Seele sollten sich erholen.

Sie war im März total verzweifelt, weil mein Papa fast gestorben wäre. Ihm geht es jetzt aber wieder deutlich besser. Aber es war halt alles total stressig. Streit in der Familie gab es auch noch.

Homöopathisch haben wir eine gute Betreuung. Mein HP (Dunkelfeldmikroskopie, Radionik und Homöopathie) hat sie schon mit Globulis bis Ende des Monats versorgt. Außerdem noch drei verschiedene beschwungene Globulis, die über einen längeren Zeitraum täglich eingenommen werden. Der HP rät auch von Op uws. ab. Er behandelt meinen Mann schon 15 Jahre sehr erfolgreich (Lunge und Psyche).

Unser antrophosophischer Arzt, hat uns nach Telefonat schon eine LM 1 für die Lymphe gegeben. Einen Termin bei ihm haben wir am 17.07.18
Er wird meiner Mutti wohl ein Konstitutionsmittel geben. Außerdem nehme ich an auch Mistelspritzen (darf man hier Mittel nennen? In klassischen Krebsforen wird man gesperrt).
Meinem Papa, der vor 35 Jahren auch ein Plattenepithelkarzinom mit Chemo und Bestrahlung (ohne OP) hatte, hat er auch mit Mistelspritzen behandelt.

Ich habe jetzt soviel geschrieben. Vermutlich doch einiges vergessen.

Wir stellen jetzt die Ernährung um, wissen aber nicht genau was gut ist. Habe von Brokkolisprossen, Kurkuma und Kalmus gelesen.
Meiner autistischenTochter gebe ich seit 4 Jahren hochdosierte Probiotika. Sie hatte bis dahin stets säuerlich stinkende matschige Stuhlgänge. Jetzt ist der Stuhlgang normal.

Habe auch schon zu einem Arzt Kontakt aufgenommen, der Krebspatienten mit Cannabis behandelt und auf Privatrezept verordnet. Das soll aber eigentlich nicht unsere erste Option sein. Obwohl ich auch wieder zweifle, ob es nicht sofort sein soll. Im Reagenzglas eines Forschers hat es ja schon gut geklappt. Cannabis erzeugt wohl auf der Oberfläche einiger Krebszellarten ein Eiweiß und macht diese so, für die Fresszellen des Immunsystems wieder erkennbar.

Ihc glaube übrigens, daß das Osteoporosemittel, welches meiner Mutter seit zwei Jahren gespritzt wird, auch nicht ganz unbeteiligt ist. Rs hemmt einen der Tumornekrosefaktoren und es kann owhl auch die Cholesterinwerte erhöhen. Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko für Knochennekrose im Kiefer. Darf man hier das Mittel nennen? Der Wirkstoff ist Denosumab. Die EMA weigert sich wohl, weitere Infos in die deutschen Patienteninformationen aufzunehmen.
In Amerika häufen sich die Fälle von Speiseröhrenkrebs bei Patienten, die diesen Wirkstoff oral eingenommen haben. Die amerikanische Patienteninformation ist übrigens deutlich länger als die deutsche. Wer interessiert ist an diesem Thema sollte mal ATI und Denosumab googeln. Nach Absetzen dieses Wirkstoffs ist es binnen kurzer Zeit bei vielen Patienten zu spontanen Wirbelbrüchen gekommen.
Für mich ist das jetzt nur ein Nebenkriegsspielplatz. Meine Mutti hat jetzt halt Krebs. Ihre letzt Spritze (es war die fünfte) hatte sie im April. Kurz danach ging das mit der Lymphknotenvergrößerunf los.

Schreibt mir doch bitte, welche Erfahrungen ihr gemacht hat. Was hat Eich persönlich geholfen?

Viel Kraft Euch allen und auch mir und meiner Mutti!

Herzliche Grüße

Gudrun

klaraschulz
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon klaraschulz » 7. Jul 2018, 21:35

Liebe Gudrun,

willkommen hier im Forum - auch wenn der Grund warum Du hier her gefunden hast nicht erfreulich ist.
Zu allererst danke das Du Dich vorgestellt hast und wir so einen kleinen Eindruck haben mit wem wir es zu tun haben. Evtl. hast Du in der zwischenzeit Dich schon ein wenig im Forum eingelesen und spezielle Fragen zu bestimmten Themen ? Das Thema Ernährung ist sehr breit gefächert und auch hier gibt es zum Teil unterschiedliche Meinungen. Was Du bitte hier im Forum nicht erwarten darfst, das jemand Dir gezielte Anweisungen gibt was wie zu tun ist und dann wird alles wieder gut. Trozdem möchte ich dir Mut machen und Hoffnung ich glaube das man über Ernährung viel erreichen kann. Dabei geht es lediglich anfangs um strengere Ernährungsregeln, ich glaube das man diese auch ein wenig lockern darf sobald sich der Gesundheitszustand verbessert hat. Interessant könnten für Dich bzw. für Deine Mama sein sich mit dem Thema Krebs und Zucker, bzw. Zuckerfreie - Kohlenhydratfreie Ernährung sich einzulesen. Wichtig ist dabei aber eben auch zu schauen wie das im Alltag umsetzbar ist, ob Deine mama davon zu überzeugen ist usw. Es nutzt sehr wenig wenn Du Dich hier einliest und evtl. von einigen Dingen auch noch so überzeugt bist, aber Deine Mama nicht " mitreißen" kannst. Oft habe ich gelesen jder findet seinen Weg und daran glaube ich auch, das eigene Interesse seinen Weg zu finden spielt eine größere Rolle als man vermutlich glaubt und der Weg des einen ist nicht immer der Weg des anderen, vermutlich geht es dabei um Krankheitsbewältigung auch auf seelischer ebene die einem niemand abnehmen kann. Die Kombination aus Selbstreflektion, gesunder Ernährung, körperlicher Aktivität usw. kann sicherlich dabei unterstützen des Gesundheitszustand Deiner Mutti zu verbessern, evtl. auch stabilisieren, was ich Euch sehr wünsche. Ernährung ist wie gesagt ein breit gefächertes Thema, soweit ich gelesen habe ist Deine Mutti Gewichtstechnisch eher ein " Leichtgewicht" deshalb sind extreme Diäten zu vermeiden und es scheint mir wichtig das Deine Mama nicht weiter an Gewicht verliert. Was immer Du also im Forum auch liest wichtig ist, das es für Deine Mutti im Alltag umsetzbar ist, stell gern Fragen zu speziellen Themen auch wenn es einen Moment dauert bis jemand antwortet sind hier immer alle bemüht weiter zu helfen. Kurkuma ist ein tolles Gewürz, was man täglich in seine Ernährung einbauen kann, frische Sprossen auch, besonders die vom Brokkoli. Allgemein empfehle ich Dir auch Dich im Thema basische Ernährung einzulesen, ich hoffe das sich auch andere noch melden um Deine Fragen zu beantworten. Den PH Wert kan man übrigens sehr leicht selbs und kostengünstig testen, mit PH Teststreifen die Du in Apotheken oder Onliene bekommst.
Ich wünsch Dir und Deiner Mutti alles gute und das Ihr hoffentlich Anworten findet hier in diesem Forum , oder wo auch immer alles gute für die Gesundheit und meldet Euch bei speziellen Fragen gern wieder.


Liebe Grüße klara %%-

karin
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon karin » 8. Jul 2018, 07:28

Hallo Gudrun und willkommen hier bei uns,

es gibt einige Dinge, mit denen Du Deiner Mutti helfen könntest. Jedoch ist jeder Mensch individuell, und was mir geholfen hat, muss nicht unweigerlich auch einem anderen Menschen helfen.
In Deinem letzten Satz bittest Du um Erfahrungen, die der Ein- oder Andere mit alternativen Heilungsmethoden gemacht hat.

Ich kann nur von mir sprechen. Auch ich habe nach meiner Brust-OP (entfernen des Tumors) keine weiteren med. Behandlungen machen lassen. Ich war, genau wie Deine Mutti davon überzeugt, das überlebe ich nicht! Zumal bei mir 2 Monate nach der OP, Lungenkrebs diagnostiziert wurde.

Ich begann wie folgt:
- Ernährungsumstellung, absolut Zucker frei, viel Gemüse und Salate (möglichst Bioprodukte)
- Brokkolisprossen, im Sprossentoni selbst gezogen und täglich eine Lage gegessen
- Gerstengrassprossen, ebenfalls selbst gezogen, getrocknet, gemahlen und in Salate (tägl. 1/2 Tl) gemischt
- reines Natron, zum entsäuern des Körpers, Krebs kann in einem basischen Körper mich existieren
- einlesen in: " die Boraxverschwörung", ein sehr guter Tipp meines damaligen Psychoonkologen - " g 179 gereinigtes Petroleum" zu finden Im zentrum der Gesundheit dort findet man fast alles, was Naturheilmittel betrifft
- Leberreinigungen halbjährlich
- Spaziergänge täglich 30 Min.2 Monate, dann 60 Min. immer und mit Genuss!
Beachtenswert ist auch der Beitrag von Klara und die Beiträge in diesem Forum, gib bestimmte Begriffe in die Suchmaschine ein.

Das sind erst einmal genügend Hinweise, die nun, zu Beginn verinnerlicht werden sollten. Es gibt vieles mehr, aber ich habe langsam und mit Bedacht begonnen. Habe gelernt, in meinen Körper und auf meinen Körper zu hören.
Mit, aus meiner Sicht, effektiven alternativen Mitteln.
Mir haben diese Mittel geholfen wieder Lebensqualität zurück zuerlangen. Ich bin Heute beschwerdefrei.

Wenn Du Fragen hast, bitte frage jeder Zeit
liebe Grüsse auch an Deine Mutti
karin

gudrun1960
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon gudrun1960 » 8. Jul 2018, 09:08

Hallo Karin und Klara,

herzlichen Dank für Euro Informationen.

Ja, ich habe hier schon viel gelesen und schon einiges für Mutti verinnerlicht.

Meine Mutti steht wirklich voll dahinter, es ohne Schulmedizin zu schaffen. Sie ist absolut überzeugt, sie schafft es, wieder richtig gesund zu werden. Sie sagt auch: „Da ist kein Haupttumor.“ Sie spricht auch mit ihrer Metastase und meint, da fießt etwas ihren Hals herumter. Ich habe durch ihre Krankenhausaufenthalte erstmal gesehen, wieviel verschiedene Medikamente sie nimmt. Echt der Horror. Gott sei Dank hat sie wenigstens die Statine nicht genommen.

Meine Mutter hat bestimmt durch ihre COPD eine schlechte Sauerstoffversorgung. Sie kann aufgrund der Durchblutungsstörungen in den Beinen nicht sehr weit gehen. Ich habe ihr gestern vorgeschlagen, dass wir jetzt regelmäßig zum Wassertreten gehen. Ich nehme für den Weg zum Tretbecken dann einen kleinen Klapphocker mit, damit sie sich zwischendurch hinsetzen kann. Ich hoffe, wir kriegen die Durchblutung wieder besser hin.

Mit der Ernährung haben wir jetzt erstmal mit Quark und Leinöl sowie frischgepresstem Möhrensaft mit etwas Olivenöl und einem halben Teelöffel Kurkuma (alles BIO) angefangen. Außerdem. habe ich schon Bio-Brokkolisamen gekauft und auch Tonigel von Römer. Kalmus werde ich auch noch besorgen.

Welches Gemüse eignet sich wohl am besten für Smoothies?

Wie funktioniert das mit dem Petroleum und dem Natron? Mit welcher Dosierung fängt man an? Nehmt ihr diese kleinen Natrontüten, die es in der Backabteilung gibt?

Gestern ist ein großer Umschlag von unserem Heilpraktiker gekommen. Sie muß jetzt ab heute abend bis zum 28.07. mehr oder weniger täglich einige Globulis nehmen. Außerdem hat er ihr noch beschwungene Kügelchen (Radionik) für Herz, Knochen und Biocarbonatkügelchen (für Stoffwechsel?) geschickt. Am 17.07. sind wir dann noch bei unserem antrophosophischen Arzt. Der wird ihr vermutlich ein Konstitutionsmittel und auch Mistelspritzen verordnen. Echt klasse , daß er mit 87 Jahren noch praktiziert. Meinem Vater hat er sehr geholfen, als er damals Krebs hatte.

So, jetzt aber wieder zu meiner Mutti. Ich habe mich gestern erstmal bei ihr entschuldigt, das ich mich manchmal auch sehr mit ihr gefetzt habe. Sie ist manchmal in ihren Kommentaren (wenn sie eine Kritik anbringen will) so furchtbar unlogisch. Da habe ich jetzt erstmal erntshaft drüber nachgedacht und bin auf „Unterdrückung“ gekommen. Mein Vater schneidet meiner Mutti ständig das Wort ab und macht sie teilweise ganz schön blöd an.
Ich hatte Mama schon am Freitag gesagt, daß sie da mal Grenzen setzen muß. Hat sie auch gemacht. Mein Vater fing während eines Gesprächs mal wieder damit an, uns ins Wort zu fallen. Aber meine klein-aberOHO-Mama hat dann ganz ruhig gesagt: „Nun laß Gudrun doch mal ausreden. Sie ist doch noch nicht fertig.“ Mein Papa hat dann als total beleidigte, Leberwurst die Küche verlassen. Er ist aber wieder zurückgekommen.
Ich habe dann mit meinem, vermutlich total überraschten Ehemann, eine kleine Streitdiskussion vom Zaun gebrochen. Mein Mann würde mich niemals vor Dritten bloßstellen. Das hat auch geholfen. Mein Papa hat wohl zu meiner Mutti gesagt, daß ich doch meinen Mann „Nocht so anmachen dürfte“ :-)
Ich habe ihm dann gestern gesagt, daß das eine Lehrstunde für ihn sein sollte. Danach habe ich ihn in den Arm genommen und ihm gesagt, wie lieb ich ihn habe.

Ich habe auch schon einen Bekannten -der früher in Russland gelebt hat - gefragt, ob er für mich mal zu UKRAIN recherchiert. Wenn ein Forscher derartig von den Behörden verfolgt wird, muß da doch was dran sein.

Wegen Muttis Hausarzt haben wir auch eine Strategie entwickelt. ER MUSS JETZT IMMER MIT MIR SPRECHEN. Von wegen Tumorkonferenz. Mama will das nicht. Zu Prolia (Mamas Osteoporosemittel) hat er sich wenigstens mal die Patienteninfo durchgelesen, nachdem ich ihn gefragt hatte, ob es nicht sein kann, daß der Primärtumor gar nicht mehr da ist. Der Wirkstoff Denosumab kommt aus der Knochenkrebs-Therapie. Ich glaube er wußte es nicht. Hab ihm dann empfohlen, mal die amerikanische Patienteninfos zu lesen. Da steht viel mehr drin. Ich glaube, er macht es. Er ist ja eigentlich auch nett - aber halt Schulmediziner.

Wenn ihr noch eine Idee habt, wie ich die Durchblutungsstörungen in den Unterschenkeln meiner Mutti verbessern kann, würde ich mich sehr über Infos freuen.
Ich glaube Heilströmen wäre gut für meine Mama. Kennt Ihr ein gutes Buch?

Ich hoffe, euch beiden geht es gut und ihr seid auf dem richtigen Weg.

Meine Tierärztin hat mal gesagt, daß wir Frauen ein emotionales Gehirn haben und gut damit fahren auf unser Bauchgefühl zu hören. Ich glaube sie hat recht. Bei mir funktioniert das bestens.

Ich hab wieder so viel geschrieben. Aber es liegt mir soviel auf dem Herzen - und meine Seele piept und Angst habe ich phasenweise auch ganz ordentlich. Weinen muß ich auch öfter. Aber ich glaube, das ist gut für die Seele.

Ich wünsche Euch allen und auch uns einen schönen Sonntag und ein wunderbares Leben.

Gemeinschaft macht stark und hier wurde eine tolles Forum geschaffen.

Herzliche Grüße

Gudrun

karin
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon karin » 8. Jul 2018, 12:33

Hallo Gudrun,
schreib soviel Du magst, das tut Körper-Kopf und Seele gut. Es half mir immer, wenn sich meine Brust zuschnüren wollte, und ich innerlich zu zerplatzen drohte. Mit einer solchen Erkrankung zu leben und klar zukommen, ist nicht leicht. Zumindest zu Anfang nicht.
Auch ich habe erst Vati, dann Mutti nach Lungenkrebsleiden loslassen und gehen lassen müssen. Es war so furchtbar schwer, sie sterben zu sehen.
Aber Heute denke ich... ich würde alles was ich tat... wieder tun.

Zu Durchblutungsstörungen in den Beinen:
Bei mir entstanden die Durchblutungsstörungen durch die norm vielen Nuklearuntersuchungen zusammen mit den Kontrastmitteln und radioaktiven, in die Vene gespritzte Lösungen, im Vorfeld der Brustkrebs-OP. Mein Körper hat sehr lange gebraucht, die Nebenwirkungen der Strahlen und auch die mit gespritzten Chemikalien abzubauen. Es wurde mein Herz und die Nieren durch diese Behandlungen geschädigt und es entstanden Nervenschäden in den Beinen. Betroffen waren Schienbeine bis kurz unter den Knien, Achill-Sehne, Fussgelenke, Fussinnen und Aussenseiten sowie alle Zehen. Es waren entsetzliche Schmerzen und kein Arzt fand die Ursache, geschweige denn Heilung! Fakt war, ich war wohl selbst Schuld daran... habe ich ja mal geraucht!
Auch die Narkosen, waren nicht ohne bleibende Nach.- und Nebenwirkungen.

Meine Vermieterin sah mir zu, wie ich mich die Treppen herunterquälte und empfahl mir, mich nach OPC zu erkundigen.

OPC, Traubenkernextrakt 600mg 1x täglich, seit längerer Zeit eingenommen, haben bei mir bewirkt, das ich wieder schmerzfrei laufen kann. Auch ich hatte nach 5 Min. laufen Schmerzen, welche schlimmer wurden, wenn ich mich nicht setzte, die Füsse hochlegte und mit Eisbeuteln gekühlt habe, bis die Füsse und die Fussgelenke richtig kalt waren.
Das gehört nun der Vergangenheit an, und darüber bin ich sehr froh. Zwar habe ich besonders wenns sehr heiss ist, noch leichte Beschwerden, aber die Zeiten des "humpelns" sind Gott lob vorbei.
Du kannst ja mal nach OPC-Traubenkernextrakt googlen, wenn Du magst.

Auch habe ich mein Herz unterstützt. Mit Strophantin- Samen. 2 Stück pro Tag (bei mir klappt das mittags am Besten) im Mörser zermahlen und mit heissem Wasser übergossen 5 Min. ziehen lassen. Dann wie Tee getrunken. Seit ich das begonnen habe, habe ich wieder normalen Blutdruck, kein Herzrasen.- oder stolpern mehr. Und was mir daran am besten gefällt, ich kann wieder schnell gehen, und so den Herzmuskel gezielt trainieren.

Man wollte mir nämlich Betablocker verordnen. Aber das habe ich aber dann dankend abgelehnt.

Ich kann Dir nur empfehlen, Dich zu informieren, und Deine Mutti über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten selbst entscheiden zu lassen. Aber das tust Du ja bereits. Auch kleine Menschen können gross sein, war meine Mutti auch. Ich habe grosse Achtung vor Menschen, die für sich selbst handeln und Eigenverantwortung übernehmen.

Alles alles Gute für Dich und die Deinen
karin

ps: Zu Gemüse und Obstgetränken würde ich sagen, alles, was sich gut im Mixer verarbeiten lässt. Zu Natron und Petroleum (meine persönlichen Dosierungen und Bezugsquellen) werde ich Dir nächste Woche antworten, bin gerade nicht zu Hause.

gudrun1960
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon gudrun1960 » 8. Jul 2018, 13:01

Hallo Karin,
danke für die Infos. Werde mich sofort drum kümmern und es auch mit meiner Mama besprechen.

Sie nimmt soviele Medis ein. Betablocker sind glaub ich auch dabei.

Ich bin ja ein Rebell. War ich schon als Kind. Wurde mal von meiner Oma im Keller eingesperrt, weil ich unartig war. Als ich dann im dunklen Keller, die vollen Einmachgläser an die Wand geworfen hab, bin ich schnell wieder draussen gewesen. ;;)
Ich gehe nur zur Diagnose zum Arzt und rufe dann meinen Heilpraktiker an.

Über unsere autistische Tochter sind wir dann auch auf eine fast fleischfreie Ernährung (alles Bio) gekommen.

Ich arbeite seit letztem Jahr nicht mehr. Wir waren selbständig. Mir ging diese Datenschutztheater so auf den Wecker, daß ich keine Lust mehr hatte. Auf meine Rente muß ich jetzt noch 5 Jahre warten. Egal. Mir gefällt es so.
Mein Mann arbeitet noch 2 Tage in der Woche, bei unserem Nachfolger.

Nächstes Jahr haben wir einen großen Gemüsegarten. Müssen erst noch ein Stück von unserer Wiese umgraben und Zäune ziehen. Ich freue mich aber schon drauf. Mein Mann hat echt den grünen Daumen.

Nochmal Danke für sie Tipps mit dem Traubenkern-Öl und dem Samen @};- Unser HP hat mir gesagt, daß Padma 28 auch super bei Durchblutungssörungen ist. Muß da aber erstmal schauen, ob da nicht eventuell auch der Wirkstoff der von Dir empfohlenen Samen drin ist. Hab mir den Namen noch nicht merken können.

Bin auch am überlegen, ob ich Mama erstmal ein Sauerstoffgerät besorge. Ich meine eins, was sie beim Laufen tragen kann. Vielleicht hält sie dann ja besser durch. Wobei die Sauerstoffsättigung bei der Narkosevorbesprechung bei 99 % lag.

Ich muß mich jetzt mal um meine Familie kümmern, recherchiere schon seit heute morgen im Internet rum.

Liebe Grüße

Gudrun

Carmen
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon Carmen » 8. Jul 2018, 17:49

Hallo Gudrun,

herzlich Willkommen in unserem Forum. Ich bin sicher, Du findest hier viele Hinweise.

Leider habe ich im Moment ganz wenig Zeit, werde mich aber bemühen, Dir Mitte der Woche weitere zu den bereits sehr guten Hinweisen zu geben.

Traubenkern (OPC) (Anthogenol Original nach Masquelier) und Padma 28 sind bestens bei Durchblutungsstörungen. Das Original Padma 28 gibt es leider nur in der Schweiz. Es sollte Aconiti Tuber enthalten. In Deutschland gibt es Padma 28 leider nur in entschärfter Form.

Ich drücke die Daumen und wünsche Dir und Deiner Mami viel Kraft.

Zum Thema "Betablocker" bitte mal hier

viewforum.php?f=32

nachlesen und das Augenmerk auf "Strophanthin" richten.

In diesem Zusammenhang nochmals den Link, der schon mehrmals hier im Forum steht und seeeehr viele Informationen beinhaltet:

http://gesundheitsdoku.blogspot.com/201 ... trakt.html

Ganz liebe Grüße

Carmen



Hier noch zwei Links zu Padma 28 und Anthogenol

https://www.haefnerwelt.de/blog/padma28 ... ngsmittel/

https://www.masqueliers.com/de/de/produ ... ol-Kapseln

Und hier noch eine evtl. Option: http://www.deutsches-cyberknife-zentrum.de/

gibt es zwischenzeitlich an vielen Uni-Kliniken.

klaraschulz
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon klaraschulz » 8. Jul 2018, 20:07

Liebe Karin,

schon länger denke ich über eine alternative bezüglich meines Bluthochdruckes nach und lese an der stelle nun wieder Strophantin. Habe schon viel positives darüber gelesen und würde es nun endlich gern mal ausprobieren. Die Tinktur sprengt leider mein finanzielles Budget und so würde ich mich eher für die Samen entscheiden wollen, aber auch da fehlt mir der entscheidende Tipp für eine halbwegs sichere und seriöse Bezugsquelle. Wärst Du so lieb und teilst mir mit wo Du die Samen bestellst und ob ich bei der Anfangsdosierung evtl. irgendetwas spezielles beachten muß. Du schreibst 2 Samen an mörsern und mit heißem, also nicht kochendem Wasser übergießen und dann 5 min ziehen lassen, dann abkühlen lassen und dann schluckweise trinken- also nur 1 mal täglich ?


Würde mich sehr über Deine Antwort freuen :)

karin
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon karin » 9. Jul 2018, 06:05

Hallo Klara,
Bin im Moment nicht zu Hause. Melde mich nächste Woche, wenn ich zurück bin, mit genauen Angaben zu den Samen, die auch recht teuer sind.
Bis da hin, hier ein Beitrag von Carmen, der besagt, das Du es auch verschreiben lassen kannst. Schau mal...
bis dann karin



Re: Strophanthin - Dosierung

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Zitat

Beitragvon Carmen » 30. Nov 2016, 13:37
Hallo Karin,

Erfahrungen habe ich, jedoch mit Kapseln, die ich seit ca. 2 Jahren zur Prophylaxe nehme, und zwar

g-Strophanthin mr Kapseln 3 mg (morgens und abends je 2 Stück)

Mit Rezept zu beziehen bei der Schloßapotheke Aulendorf.

Liebe Grüße

Carmen

Carmen
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Re: BITTE LESEN Primärtumor Halsmetastasen Cup-Syndrom

Beitragvon Carmen » 9. Jul 2018, 08:38

Hallo Klara,

hier kannst Du alles nachlesen:

viewforum.php?f=32

Liebe Grüße

Carmen


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