Darmkrebs

Lena
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Darmkrebs

Beitragvon Lena » 11. Jul 2013, 14:16

Die Öl-Eiweiss-Kost nach Dr. Johanna Budwig

http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=63&t=381

"Chemikerin und Krebstherapeutin, Frau Dr. Johanna Budwig:

"Es ist erstaunlich, wie schnell der Tumor z.B. bei Darmkrebs ausgeschieden wird. Sogar bei einem alten Patienten von 84 Jahren, bei dem eine Operation wegen drohendem Darmverschluss vorgesehen war, erreichte ich innerhalb von wenigen Tagen die vollständige Ausscheidung des Tumors und die Wiederherstellung der Gesundheit dieses Patienten.

Es handelt sich dabei nicht um Einzelfälle, sondern ich darf wohl sagen, daß diejenigen Kranken, die zu mir kommen, um als Krebstherapie die biologische Methode anzuwenden, meistens Krebskranke sind, die zu 99 Prozent Operationen, Bestrahlungen hinter sich haben oder bei denen festgestellt wurde, daß jede Operation bereits zu spät sei. Selbst in diesen Fällen ist die Wiederherstellung der Gesundheit in wenigen Monaten meistens, ich kann wohl sagen, in 90 Prozent der Fälle möglich."


Quelle: "Der Tod des Tumors II" 1977 Seite 193-194

Der Darmkrebs galt wiederholt gelesen als derjenige, der mit den verschiedenen Regulationsdiäten als zeitlich am schnellsten erreichbar benannt wurde.

Lieber Gruß
Lena
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Metastasierter Darmkrebs im Endstadium selbst geheilt

Beitragvon Lena » 11. Jul 2013, 16:49

http://www.healingcancernaturally.com/colon-cancer-cure-testimonials.html

Allan berichtete im Februar 2006 von seinem selbst geheilten, metastasierten Darmkrebs im Endstadium

Allan, 42 Jahre alt, 2 Kinder (9,2) wurde im Mai 2004 diagnostiziert. Er durchlief erfolglos das volle Onko-Programm. Im September 2004 verließ er ohne jede Überlebenshoffnung, sehr müde, mit ständigen Blutungen, quälender Metastasenschmerzen in den Knochen das Krankenhaus, um seine Angelegenheiten in Ordnung zu bringen. Im Februar 2006 sagte er, dass er dem s.g. "Budwig-Protokoll" (wie es in den USA genannt wird) sein Leben verdankt. (Die Öl-Eiweiss-Kost nach Dr. Johanna Budwig http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=63&t=381)

:GS2 Es ist ein wahrlich großes Diät-Programm, das er umgesetzt hat und sogar Rohmilch dazu organisiert hatte. Um den in den USA nicht erhältlichen Hüttenkäse oder Quark zu erhalten, bezog er die Kefir-Anzuchtkügelchen über seine Ernährungsberaterin aus Neuseeland, um seinen Kefirquark damit selbst und nur in Rohmilch (keine erhitzte Bio-Milch) 4 Tage lang anzusetzen. Danach läßt er die Molke durch ein waschmittelfreies Leinentuch ca. 12 Std. abfließen, bis sich eine quark-oder hüttenkäsenartige Masse bildet. Die Kefirkügelchen werden aufgefangen, da sie immer wieder verwendet werden können.

Anfangs hätte Allan nie gedacht, dass er in der Lage wäre, dieses Protokoll durchzuhalten ... aber im Oktober 2004 konnte er das Leben wieder in seinen Körper zurückkommen fühlen. Er konnte wieder normal gehen, und der größte Teil der Schmerzen war weg. Im November 2004 ging Allan wieder zur Arbeit. :GS34 Sein Onkologe meinte, dass Alan ein Wunder sei - das man sich erst einmal vorstellen muss! Allan: "Es war in der Tat einfache Arbeit und Hingabe - ich musste lernen, wie man richtig isst etc."

Allan ließ sich ein auf Entgiftungen mit Fieber (welches er seit 20 Jahren nicht mehr hatte) und mit Erkältungen, auf Bürstenmassagen und Trampolinhüpfen zur wichtigen Lymphdrainage als Giftstoff-Abtransport. Eigenes Brot, Sprossenkeimlinge und Entsafter sind mit in der Essensumstellung enthalten.

:GS34 Doch bevor er wieder ins Leben zurück geholt wurde, erhielt er den ganzen Tag über nur Wasser mit frischem Zitronensaft darin, bis er wieder essen konnte, als guter Weg den Körper zu entgiften. (Ganz nach der anionischen Zitronensaft-Kur des Krebsheilers Dr. Carey Reams http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=122&hilit=Reams) Gegen die Knochenschmerzen der Metastasen nahm er Magnesium ein.
:GS9 Danach wendete er Hyperthermie-Bäder mit 500 Gramm Bittersalz an
. Und nach jedem dieser Schweiß treibender Bäder ging es ihm spürbar besser mit seinen Schmerzen. Er sagt, diese Bäder hätten ihm das Magnesium zurück in die Knochen gebracht und die Gifte heraus geschwitzt. (Siehe hier im Forum auch unter "Schlenzbad") (Siehe Beitrag: "42 Grad töten Fäulnis- und Krebszellen - Schlenzbad" http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=49&t=360&hilit=schlenzbad)

Allan's persönlicher Rat, wenn Sie Krebs haben: müssen Sie intensiv daran arbeiten immer die Giftstoffe aus Ihrem System zu schaffen. Trinken Sie viel Wasser mit Zitrone, Ahornsirup und Cayennepfeffer (auch bekannt als The Master Cleanser Formula).

Ganz wichtig ist Allan seine Sauerkraut-Herstellung auf Molke-Basis zur Körperentgiftung, die er gerne weiter gibt.

;) Allan und mir ganz wichtig, ist seine eigene Aussage: Es war die eigene Entschlossenheit sich selbst zu heilen. Was er geschafft hat, haben zahlreiche vor ihm ebenso wenn auch mit anderen Methoden erreicht. Auch nach solch einem Onko-Programm.

:ER! Also bitte, Augen auf im Krebsindustrie-Behandlungsverkehr! :ER!

Lieber Gruß Lena
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Metastasierter Darmkrebs im Endstadium selbst geheilt mit ..

Beitragvon Lena » 12. Jul 2013, 13:54

Der geborene Rebell, wie er sich nennt, und als 17jähriger Armeedienstleistender die Befehlsverweigerung einer verweigerten Lungenflügeloperation auf sich nahm, heilte sich selbst von seinem metastasierten Darmkrebs im Endstadium mit einer ärztlich prognostizierten Überlebenszeit von 6 Monaten - vor nunmehr 16 Jahren.

Dennis Robinson, Ph.D. Philosophy, 54, Jahre, September 2007
http://www.creatingsuccessunlimited.com/default.htm
http://asyouheal.com/contactnp.htm - asyouheal(at)gmail.com

http://www.healingcancernaturally.com/rebel-testimonial-colon-cure.html

http://translate.google.fr/translate?hl=de&sl=en&u=http://www.healingcancernaturally.com/rebel-testimonial-colon-cure.html&prev=/search%3Fq%3Dhttp://www.healingcancernaturally.com/rebel-testimonial-colon-cure.html%26client%3Dfirefox-a%26hs%3Dmod%26rls%3Dorg.mozilla:de:official

:GS38 Seine Rebellion gegenüber den Ärzten im Krankenhaus bei den Biopsien, als er es noch nicht besser wusste, wie er sagt. "Während der Operation (einfach weil ich es nicht besser wusste, zu der Zeit) fanden sie in einigen Lymphknoten Tumore und andere an der Prostata und im Magen. Sie sagten, dass sie glauben, dass auch andere Organe davon betroffen sein können."
Rebell bis zu seinen Arztbesuchen in diesem Krankenhaus, als es ihm als von dort tot Gesagter nun doch besser ging durch die Bewegung und den hohen Gemüsetrank- und Teekuren, endeten in der ärztlichen Prognose, dass nun der Krebs sich noch verschlimmern würde durch diese Kuren. :GS26

Die über ihn ergangene Chemotherapie vergleicht er mit den Blutbriefen der AMA und nennt sie als die modernen Quacksalber, die gute Universitäten besucht haben und sich gut zu benehmen wissen, und die einen Hippokrates-Eid auf sich nahmen, der heute keiner mehr ist ...

:GS34 Er betont, dass es wichtig war, 3 Meilen täglich zu gehen, um Sauerstoff in die Zellen zu bringen und währenddessen zu visualisieren! Als ebenso wichtig benennt er die Meditation. Blutreinigung und danch die Nährstoffe zuführen, die der Körper braucht.

Er verdankt all dies einem Buch auf seinem Couchtisch: "Back to Eden" von Jethro Kloss in den 1920er Jahren geschrieben und erfährt von der Heilwirkung des Veilchenblättertee's. Am nächsten Tag begann er seine veggie-Diät mit dem Trinken der Brühe aus einem großen Topf abgekochter Zwiebeln und Karotten über den Tag verteilt.

:ER! Die Veilchenblätter hat er einfach in einem großen Topf gekocht und dann mindestens 6 Liter pro Tag getrunken. "Ein bisschen extrem, aber ich mochte es. Natürlich kein Zucker oder Süßstoff. Einige Wochen lang, aß ich nur frisches Obst und Gemüse, dann begann ich Haferflocken zum Frühstück. Kein Zucker oder Milch, kein Gift. Ich hatte ein wenig Honig im erhitzten Wasser und dann den Hafer eingerührt."

:ER! Monate danach widmete er sich der Makrobiotik mit dem Verzehr von Algen, allen Arten von Bohnen, Naturreis-Milch und Hirse und Gerste, aber er blieb strikt, keine Fruchtsäfte, keine veggie-Säfte, keine Vitamine, nur Tee. Er erlernte den Zusammenhang von Rotklee und Krebs und bezog die Pflanze in seinen Tee ein.

Er ist nach all dem zum Austausch bereit. Mögen diese Art der "Patienten-Rebelle" weiter zunehmen.

Lieber Gruß Lena
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Traubenkern-Extrakt bei fortgeschrittenem Darmkrebs

Beitragvon Lena » 23. Jul 2013, 23:51

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Auf Dünndarm metastasierter Darmkrebs in 4 Monaten geheilt

Beitragvon Lena » 16. Mär 2014, 10:52

Sep 15, 2012 22:00 by Dominic Herbert, David Paul (Daily Mirror)
http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/man-cures-himself-of-cancer-using-1325900#ixzz2w7HwQIuG
Der 78 jährige Großvater und ehemalige Borinsel-Ingenieur, Allan Taylor aus Middlesbrough, heilte seinen metastasierten Darmkrebs in nur 4 Monaten mit pflanzlichen Heilmitteln, strenger Entgiftungsdiät und veganer Rohkost.

Er entschied sich, seine Ernährung radikal zu ändern, rotes Fleisch und Milchprodukte mit 10 Portionen rohem Obst und Gemüse pro Tag zu ersetzen.
Überzeugt jedoch war er von der 2 mal täglichen Einnahme des Grünen Barley-Graspulvers in warmem Wasser für die basischen Blutwerte, neben bitteren Aprikosenkernen, Selenium, 24 Stück 1.000mg-hochdosierte Vitamin C-Tabletten und Kurkuma-Extrakt.
Die Ernährung, die sein Leben rettete, kostete ihn 30 Pfund die Woche.

Als ihm seine Ärzte sagten, daß er einen unheilbaren Krebs hat, entschied er sich dazu, nicht einfach so aufzugeben und zu sterben. Nach seiner Suche im Internet, begann er eine intensive alternative Ernährung zu versuchen, um seine Krankheit zu heilen.

"Am 30. April erhielt ich einen Brief, in dem mir mitgeteilt wurde, dass die Chemotherapie keinen Sinn mehr hat und mich nicht heilen würde, ebenso wenig wie eine Operation."

Die Ärzte sagten ihm, dass wenn sie den Krebs heraus operieren würde er an einer anderen Stelle nur so aufpoppen. "Aber ich war entschlossen, positiv zu bleiben und habe beschlossen, meine eigene Heilung zu finden."

"Am 6. August bekam ich einen Brief vom North Tees Krankenhaus, der mir mitteilte, dass ein Scan gezeigt hatte, dass mein Krebs verschwunden war und die Anomalie nicht mehr sichtbar ist. Ich bin ganz "befundfrei."

Allan Leidensweg begann im vergangenen Februar, als er einen Zwei-Zoll-Kloß im Bauch entdeckte. Der Scan, zu dem er geschickt wurde, besagte, dass er Darmkrebs hatte.

Ein Chirurg entfernte ein neun-Zoll großen Abschnitt seines Dickdarms im vergangenen September. Dann begann er mit einem 3-Monats-Zyklus von Chemo. Im April dieses Jahres wurde ihm gesagt, dass sich der Krebs auf seinen Dünndarm ausgebreitet hatte. Im Internet machte er sich auf die Suche nach Darmkrebs-Kuren. Untersuchte alle Beweise und nahm den Rat von seinem lokalen Bioladen an.

:GS33 Es kann in der Tat lebensgefährlich sein, den schriftlichen wie mündlichen Krebsstadien-Prognose-Aussagen vollen Glauben zu schenken.

Lieber Gruß Lena
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In Lungen metastasierter Darmkrebs geheilt mit Karottensaft

Beitragvon Lena » 13. Sep 2014, 16:47

In Lungen metastasierter Darmkrebs im Endstadium geheilt mit Karottensaft und sonst nichts!

Ann Cameron heilte ihre Krebsdiagnose mit derselben Dr. Max Gerson-Karottensaft-Kur wie Ralph Cole seinen Ephitelkrebs im Nacken, ganz ohne Chemotherapie und Bestrahlung.

http://www.chrisbeatcancer.com/ann-cameron-cured-her-cancer-with-carrot-juice/
30. Juli 2013: CT-Scan-Befund: Tumore in der Lunge.
1. August 2013: Diagnose: Keine Anzeichen von Krebs.


Ich glaube, aus eigener Erfahrung, dass Karotten Krebs schnell heilen können;
ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder andere Ernährungsumstellungen.

Ich denke, Karotten sind ein Versuch wert für fast alle mit der Diagnose Krebs, denn die Ergebnisse zeigen sich sehr schnell.

Am 6. Juni 2012: Operation - neu diagnostizierter Darmkrebs 3. Stadium. Empfohlene Chemotherapie abgelehnt und fühlte sich ab diesem Zeitpunkt besser und besser.
6. November 2012: CT-Scan mit wahrscheinlich Krebs in der Lunge.

Der Onkologe sagte, es sei Darmkrebs der in die Lunge metastasiert hatte im 4. Stadium und dass Bestrahlung nicht helfen würde, mit der Empfehlung nicht heilender Chemotherapie, die das Ableben verzögert. Der Arzt sagte, dass ohne Chemo die Wahrscheinlichkeit 2-3 Jahre zu überleben, und mit Chemotherapie nicht viel länger.

Ann war sehr verzweifelt. Las alles, was sie im Internet über Alternativen zu Chemotherapie und Bestrahlung finden konnte. Ich hatte bereits eine Liste von 20 empfohlenen Mittel, die bei ihrem Mann, während der 6 Monate, bevor er 2005 an Lungenkrebs starb nicht geholfen haben.

Ann traf auf einen Brief im Internet des Kaliforniers Ralph Cole, dass das Trinken von 5 Pound (lb ~ 2,7 kg) Karottensaft täglich seine Plattenepithelkarzinome am Hals entfernten.
17. November 2012: Ann begann den Karottensaft in der von Ralph's empfohlener Menge zu trinken:
5 Pound Karotten täglich.

27. November 2012: PET-Scan-Ergebnisse der CT-Untersuchung: die Anwesenheit von "Spots", geschwollene Lymphknoten, und 2 kleine Tumoren in vergrößerten Lymphknoten zwischen den Lungen, die jeweils etwa 1 Zentimeter lang und 4.1 Zoll im Durchmesser haben. Nach dem Bericht der Radiologen waren diese Zucker liebende Tumore schnell wachsend.

Der bekannten Nebenwirkungen wegen lehnte Ann die Chemotherapie, die Bestrahlung und anderen Behandlungen ab. Ohne weitere Veränderungen in ihrer Ernährung und ohne dabei auf Fleisch und Eiscreme zu verzichten.

7. Januar 2013: nach 8 Wochen Karottensaft trinken (1 quart bis 1 Drittel quart täglich) erster CT-Scan. Kein weiteres Krebswachstum, eine Schrumpfung der Tumore und weniger geschwollene Lymphknoten. In nur 8 Wochen, das Wachstum der Tumore gestoppt.

Für die nächsten 6 Monate, bis Ende Juli 2013: setzte Ann das Trinken des Karottensaftes getreulich jeden Tag fort, außer wenn sie unterwegs war. Ann's effizienter Omega-Entsafter war der erste, der etwa 1 Liter Saft aus den 5 lb ~ pound Karotten ergab, deshalb wechselte sie zum Champion-Entsafter, der etwa 1 1/3 Liter Saft aus der gleichen Menge an Karotten presste. Ann trank den Saft täglich früh morgens und stellte den Rest in den Kühlschrank, um ihn über den ganzen Tag verteilt zu trinken.

Ende März 2013: CT-Scan ohne Krebswachstum, ohne neues Krebswachstum und ohne geschwollene Lymphknoten und weitere Schrumpfung der Tumore.
30. Juli 2013: keine Anzeichen von Krebs!

Die vom Krebs befallen aufgequollenen Lymphknoten gingen auf die normale Größe zurück und waren stabil.

Der Wirkstoff in den Karotten ist das Falcarinol, das wirksam gegen Krebs in Laborexperimenten mit Ratten und Mäusen in Dänemark und Großbritannien durchgeführt worden ist und sich bewährt hat. Mit Karotten oder Falcarinol haben Dr. Kirsten Brandt und Kollegen in Großbritannien um 1/3 des Tumorwachstums bei Laborratten verzögert mit einem Karzinogen injiziert wurden.
Sie haben die Ratten und Mäuse die beim Menschen anteilige Menge von 1 1/2 Pounds Karotten zugeführt. "Trinken Sie den Saft von 5 Pound (s.o.) Karotten täglich, wie Ralph und ich es getan haben, es ist die verdreifachte Menschenäquivalentdosis, die Dr. Brandt den Ratten gab."

Lieber Gruß Lena

:arrow: :arrow: p.s.: 5lb = 2kg 267.96g
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Resttumor im Enddarm in 9 Monaten alternativ geheilt

Beitragvon Lena » 15. Okt 2014, 14:38

http://www.itszen.net/healing/therapien/meine_therapie.html
"Nach einer kombinierten Chemo-Radio-Therapie (6 Wochen) war eine Verbesserung (Verkleinerung des Tumors von 7 auf ca. 3 cm) eingetreten. Der latente dumpfe Schmerz war einem nur noch leichtem Druck gewichen und mein Befinden war wesentlich besser. Nach wie vor sollte eine Operation mit der Entfernung von Tumor und dem Schließmuskel vorgenommen werden (dieses wäre sicher ein ganz einschneidender Eingriff in mein zukünftiges Leben gewesen und die Operation hätte auch keine Sicherheit gebracht).

Für mich war klar, daß dies für mich nur die allerletzte Maßnahme sein konnte und ich jede noch so kleine Chance, den Tumor auf andere Weise zu entfernen oder mindestens noch weiter zu verkleinern, mit der eventuellen Chance den Schließmuskel zu retten, wahrnehmen wollte. Ich habe dann mit drei neuen Theapieansätzen begonnen.

Bereits nach drei Wochen wurde der Druck immer weniger und war dann ganz verschwunden, mein Allgemeinbefinden war so gut wie nie zuvor. Nach einem 3/4 Jahr wurde durch Endoskopie und CT kein Tumor und keine Metastasen mehr festgestellt. Die Therapie führe ich nun noch bis bis zur nächsten Untersuchung Ende das Jahres weiter."


Jergan Janssen-Jerom's disziplinar orale Darmkrebstherapie folgt in seinem oben verlinkten Bericht.

Als Forenmitglied "jeroms" steht er uns hier im Forum zur Verfügung.
Siehe auch: Betreff des Beitrags: Re: Kalmuswurzel gegen Krebs
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=60&t=24#p3160


Meinen herzlichen Glückwunsch zu diesem Krebsheilerfolg!

Lieber Gruß Lena
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Dickdarmgeschwulst mit Kerosin-Honig-Milch abgestoßen

Beitragvon Lena » 24. Okt 2014, 17:06

Dickdarmgeschwulst mit Kerosin-Honig-Milch abgestoßen

Nexus 40 April-Mai 2012 Zeitgeschehen
PETROLEUM und TERPENTIN als Heilmittel von Walter Last
http://www.health-science-spirit.com/Petroleum.pdf

"„Eine Frau mit einem Geschwulst am Dickdarm sollte einen künstlichen Darmausgang bekommen.
Sie ging aber nicht zur OP, sondern nahm teelöffelweise, dann aber in ihrer Ungeduld 50 Milliliter auf einmal, Petroleum ein – in Verbindung mit wohl 1/2 Pfund Honig in Milch. Danach folgte ein vierstündiger Durchfall, bei dem Blut und Eiter abging. Das Geschwulst war abgestoßen worden.“

Die folgenden Auszüge aus Patientenaussagen erschienen in der deutschen Wochenzeitschrift 7 Tage (4). In ihnen ist stets von „Petroleum“ die Rede, doch Paula Ganner dürfte vor allem Spezialbenzin 100 / 140 verwendet und dieses Stoffgemisch auch empfohlen haben."


Dieser obige Bericht, erinnert mich an den einer osteuropäischen Oma im Krebs austherapiertem Stadium, welcher 1 Glas "Petroleum" auf den Nachttisch gestellt wurde, welches sie "ex" austrank mit ähnlichem Ausgang. Mir sind auch Fälle bekannt, in denen der Abgang von einem Darmtumor so beschrieben wird.

In dieser Einnahmeform, lässt sich das für mich wenigstens in dieser Menge vorstellen.

Lieber Gruß Lena
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Margarete
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Re: Darmkrebs

Beitragvon Margarete » 29. Jan 2017, 23:51

Hallo Lena,
bei mir wurde erst kürzlich ein Tumor im Enddarm festgestellt ca. 5-6 cm groß.Laut Biopsie nicht eindeutig diagnostizierbar aber wahrscheinlich bösartig. Möchte mich nicht operieren lassen und habe sofort mit alternativen Methoden begonnen. Budwig, Alkalisierung und Oxyvenierung, nehme MsM und diverse Vitamine ,Umstellung auf Rohkost, kein Brot,Kartoffeln usw.mehr.Was kann ich nach eurer Erfahrung noch machen ? Ihr schlagt sehr viele Therapien vor aber kennt ihr durch das Forum auch Leute die ohne OP und Chemo definitiv wieder gesund wurden ?
Habe bisher im Forum noch keine diesbezüglichen Hinweise entdeckt, bin aber aus zeitlichen Gründen noch nicht in sehr vielen Rubriken unterwegs
gewesen.
Wenn möglich, bitte ich um eine konkrete, ermutigende Antwort.
LG Margarete

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Re: Darmkrebs

Beitragvon ralfdingo » 31. Jan 2017, 22:11

Nein so einfach kannn man das nicht sagen ich glaube das man erstmal gar nichts aus prinzip ablehnen sollte
Wichtig ist man kann gesund werden da jenne ich einige aber ganz ohne hilfe hab ich noch nicht gesehen aber ich kenne einen freund oersiehnlich der jetzt 5 jahre mit mehreren knoten in der Lunge nicht operierbar lebt und zwar sehr gut
Er isst seit 2 jahren nichts festes mehr trinkt nur nich gepresste saefte 5 liter am tag nimmt b17 und Aloe aber man braucht wohl oft am anfang eine hilfe
Ich war bei dr puttich aber es giebt viele andere aber ich würde annehmen woran du glaubst denn wichtig ist das du drann glaubst und gesund werden willst
Auch psychologische hilfe ist am anfang wichtig


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