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Wirbelsäulentumore (Spinale Tumore, Knochentumore)

Verfasst: 8. Okt 2014, 14:21
von Lena
Martin Brofman hat seinen Tumor im Nackenbereich der Wirbelsäule umprogrammiert

Wie man solch eine empfangene oder bereits eigens identifizierte Todesdiagnose verabschieden kann, zeigt der sich selbst vom Krebs geheilte Däne Martin Brofman:
"I went out to enjoy my life" (Ich ging aus, um mein Leben zu genießen), oder wie ich es sagen würde: „Gehe aus mein Herz und suche Freud‘“ >: http://www.youtube.com/watch?v=OVIr7M8qUgE

http://www.healer.ch/de/heilung_und_transformation.htm

"Ein oder zwei Monate zu leben
Als ich 1975 Krebs in Endstadium hatte, wurde mir gesagt, dass ich noch ein oder zwei Monate zu leben hätte. Auch konnte das Ende sehr schnell eintreten, in jeden Moment, wenn ich nießen oder husten musste. Ich war mit einer Realität konfrontiert, in welcher jeder Tag der letzte sein konnte, jede Stunde die letzte sein konnte. Ich erkannte, dass für egal welche begrenzte Zeit auch immer, ich mich zu erinnern hatte, dass ich glücklich sein wollte.

:GS33 Dann wurde ich darauf hingewiesen, dass der Krebs das Resultat eines Prozess war, der in meinem Bewusstsein stattfand, und dass ich mein Bewusstsein nutzen konnte, um diesen loszuwerden.
Ich wusste, dass alle meine Wahrnehmungen die Idee zu ermutigen hatten, dass es mir jetzt besser und besser ging. Ich konnte mich daran erinnern, wenn ich aß, was auch immer an Nahrung ich wollte, dass es exakt das war, was mein Körper brauchte, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Physische Empfindungen, wie Elektroschocks in meinem Körper, die vorher die Idee unterstützten, dass der Tumor wuchs, mussten jetzt als Beweis wahrgenommen werden, dass der Tumor schrumpfte. Meine Gedanken schauten nach mehr Wegen des Wissens, dass die Besserung jetzt passierte.

:GS40 Ich wusste, dass ich mich von Menschen fernhalten musste, welche darauf bestanden, dass ich noch in Endstadium krank war, nicht aus einem Mangel an Liebe, sondern damit ich meine eigene, positive Erwartung hin zu meinen Heilungsprozess aufrecht erhielt.
:GS49 Ich musste mit Menschen zusammen sein, die bereit waren, mich in diesem scheinbar unmöglichen Vorhaben, welches ich für mich selbst festgelegt hatte, zu ermutigen. Wenn man mich fragte, wie es mir ging, bestand ich darauf zu antworten: "Besser und besser", und zu sehen, wie es tatsächlich wahr war.

Ich wusste, dass es lebenswichtig war die positive Programmierung beizubehalten und mich in einen entspannten Zustand des Geistes zu bringen. Drei Mal täglich 15 Minuten positiv zu mir selbst zu sprechen, war ein Teil des Programmierungsprozesses, welchen ich in keiner Weise unterbrechen sollte.
Da gab es Ablenkungen, um diese Entspannungen nicht zu tun, und dann hatte ich mich daran zu erinnern, dass mein Leben auf dem Spiel stand. Jede Ablenkung war somit etwas, was zwischen mir und meinem Leben stand und beseitigt werden musste, damit ich leben könnte.

:er5 Während meiner Entspannungsperioden, stellte ich mir vor, dass ich den Tumor sehe, den ich in meiner Wirbelsäule, im Nackenbereich hatte. Ich stellte mir vor, dass eine Schicht der Krebszellen abstarb, und durch mein natürliches Ausscheidungssystem ausgeschieden wurde.
Ich wusste, dass der Wechsel, vielleicht noch nicht sichtbar, jedoch schon bestimmt war. Ich wusste, dass ich jedes Mal, wenn Abfallprodukte aus meinem Körper herausgingen, die toten Krebszellen ausgeschieden wurden, und ich erinnerte mich jedes Mal daran. Ich bestand darauf, dass ich wusste, dass es wahr war.

Ich wusste, dass Krebs etwas repräsentiert, was zurückgehalten und nicht ausgedrückt ist.
Da der Tumor sich im Halschakra (Energiezentrum) befand, hielt ich den Ausdruck meines Wesens zurück. Solange ich nicht sicher war, was es bedeutete, entschied ich, dass es unbedingt erforderlich war, alles auszudrücken.
Jeden Gedanken, jedes Gefühl, was auch immer in meinem Bewusstsein war, was herauskommen wollte, drückte ich aus. Ich wusste darum, dass es für meine Gesundheit gut war. Zuvor hatte ich die Wahrnehmung, dass wenn ich mich ausdrückte, es zu Disharmonie führt, aber jetzt sah ich, dass das was ich ausdrückte, von den Menschen um mich herum genossen wurde, dass Ausdruck und Kommunikation zur Harmonie führen.

Ich stellte mir die Szene vor, die in der Ärtzepraxis stattfinden würde, nachdem die Arbeit an mir selbst getan war. Ich konnte ihn sehen, wie er mich untersucht und keinen Tumor findet und verwirrt ist. Er könnte sagen: "Vielleicht haben wir einen Fehler gemacht". Ich spielte die Szene in meinem Geist in meinen Entspannungsperioden jeden Tag durch.

Ich hatte innerhalb der Technologie der mentalen Programmierung gehört, dass wenn ich 15 Minuten drei Mal täglich an 66 Tagen zu mir selbst sprach, ich alles glauben könnte, und was auch immer ich glaubte, dass es wahr ist, würde wahr sein.

Nach zwei Monate, nachdem ich angefangen hatte an mir selbst zu arbeiteten, wurde ich von dem Arzt untersucht, der mich im Endstadium krank erklärt hatte. Auf dem Weg zum Arzt wusste ich, dass ich die Wahrnehmung behalten musste, dass alles in Ordnung war. Er untersuchte mich und fand nichts. Er sagte: "Vielleicht haben wir einen Fehler gemacht". Ich lachte auf dem ganzen Heimweg.

Ich hatte meinen Art und Weise zu Sein transformiert.
Mein Lebensstil wechselte drastisch. Es machte keinen Sinn mehr in einem 9-17 Uhr Job zu arbeiten, oder egal welches Wesen "Vorgesetzter" zu nennen, da wir alle gleiche Wesen mit unbegrenztem Potential sind.

Die Arbeit, die ich jetzt als Heiler und Lehrer mache, ist bedeutungsvoll für mich und genauso wichtig für andere, als ein Service für die Menschheit. Ich fühle mich "high", wenn ich es tue. Ich habe einen starken Sinn davon, meine Lebensaufgabe zu erfüllen. Ich weiß, dass es richtig ist. Das ist ein Gefühl, dass ich vorher nie hatte.

Der Transformationsprozess ist ein integraler Teil des Heilungsprozesses, ob die Person ihre/seine Sehkraft heilt, oder eine erhebliche Krankheit loslässt. Selbst wenn die Bedingungen des Ungleichgewichts nicht das physische Niveau erreichen, existiert es schon auf mentaler oder emotionaler Ebene. Es ist für diejenigen unter uns, die den Prozess erkennen, um ihn wo auch immer sie können, zu ermutigen und zu unterstützen, sodass die planetare Transformation, die jetzt im Individuum stattfindet, beschleunigt werden kann und diese so sanft, wie möglich erfolgt.

… alle Aspekte ihres Lebens, die mit Stress verbunden sind, loszulassen.
Auch alle Muster der Interaktion loszulassen, die nicht auf Erfolg orientiert sind, bis das das Leben wieder harmonisch ist, und der körperliche Gesundheitszustand und das Wohlempfinden anzeigt, das die Person zum Gleichgewicht zurückgekehrt ist und sie sich mit der Art, wie sie ist, identifizieren kann. Die Transformation und Heilung ist dann vollkommen.

Alles kann geheilt werden!
Wenn ein Individuum das aus dem Gleichgewicht geraten war, die Entscheidung getroffen hat zum Gleichgewicht zurückkehren zu wollen, müssen es zu einer hohen, vorrangigen Vorhaben erklären. Nichts anderes darf wichtiger sein.
Speziell im Fall einer katastrophalen Krankheit wird die Rückkehr zu Gesundheit notwendiger Weise wichtiger, als die Familie, Freunde oder der Beruf.
Wenn sie den Weg zur Gesundheit hin erkannt haben, darf nichts den Weg stören. Die Entwicklung und Beibehaltung einer positiven, mentalen Einstellung ist erforderlich."


Lieber Gruß Lena