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Re: DCA wissenschaftliche Studien - Laborergebnisse

Verfasst: 12. Mai 2014, 10:24
von ralfdingo
Es ist doch immer wieder traurig das wenn ueberhaupt offizielle Studien gemacht werden sind sie immer in zusammenhang mit einer Schulmedizienischen Therapie getestet. So wie hier DCA mit Radiotherapie, Dann Radiotherapie allein. Aber nicht DCA allein.
Sowie auch die Studien zu Aloe da gibt es studien die haben 2 Testgruppen Chemo mit Aloe e chemo allein aber keine nur Aloe. So kommen wir kaum weiter.
Ich habe gelesen das jetzt zu B17 eine klinische Studie laeuft. Wo und werd das gfinanziert wird geheim gehalten da es begruendete Angst gibt das soetwas torpediert wird.

DCA normalisiert die mitochondriale K+-Kanal-Achse

Verfasst: 28. Okt 2014, 17:54
von Lena
http://link.springer.com/article/10.1007/s00066-013-0354 hat geschrieben:"Inhibition of pyruvate dehydrogenase kinase (PDK) by dichloroacetate (DCA) can shift tumor cell metabolism from anaerobic glycolysis to glucose oxidation, with activation of mitochondrial activity and chemotherapy-dependent apoptosis."
http://totalremission.blogspot.fr/2008/10/dca-normalisiert-die-mitochondriale-k.html
"27. Oktober 2008
DCA normalisiert die mitochondriale K+-Kanal-Achse

Eine mitochondriale K+-Kanal-Achse ist beim Krebs blockiert, und die Normalisierung dieser leitet die Apoptose ein und hemmt das Krebswachstum.

Pulmonary Hypertension Program and Vascular Biology Group, Department of Physiology, University of Alberta, Edmonton, AB T6G 2B7, Canada.

:GS33 Das einzigartige metabolische Profil von Krebs (aerobe Glykolyse) könnte die Ursache einer Apoptosis-Resistenz sein und dies könnte therapeutisch gezielt genutzt werden.
Im Vergleich zu normalen Zellen haben mehrere menschliche Krebsarten ein hohes mitochondriales Membranpotential (DeltaPsim) und eine niedrige Expression des K+-Kanals Kv1.5, was beides zur Apoptose-Resistenz beiträgt.
Dichloroacetate (DCA) hemmt die mitochondriale Pyruvat-Dehydrogenase-Kinase (PDK), es verschiebt den Metabolismus von Glykolyse zur Traubenzucker-Oxydation, es vermindert DeltaPsim, es vergrößert das mitochondriale H2O2 (Wasserstoffperoxid), und es aktiviert die Kv-Kanäle im ganzen Krebs, jedoch nicht in normalen Zellen; DCA reguliert das Kv1.5 mittels einen NFAT1-abhängigen Mechanismus hoch.

DCA leitet die Apoptose ein, es reduziert die Proliferation der Krebszellen und es hemmt das Tumor-Wachstum, ohne eine offensichtliche Toxizität aufzuweisen.

Die molekulare Hemmung von PDK2 durch siRNA imitiert DCA. Die mitochondriale NFAT-Kv-Achse und PDK sind wichtige therapeutische Ziele bei Krebs; das oral verfügbare DCA ist ein vielversprechendes selektives Krebsmittel."


Siehe dazu auch: Betreff des Beitrags: DCA: Verschiebung des Tumorzellstoffwechsels
>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=35&t=288&p=2791#p2791


Lieber Gruß Lena

Dichloracetat (DCA) oral oder als Infusion

Verfasst: 11. Nov 2014, 14:43
von Lena
Liebe Eli,
es freut mich zu hören, dass das DCA weiter erforscht wird.

Zu den DCA-Infusionen, die du dir geben lassen willst, danke ich dir im Vorfeld schon sehr herzlich für deine Rückmeldung.

Ja doch, die Nebenwirkungen, die 50% derjenigen oralen DCA-Anwender bekommen, sind ganz schön beachtlich, nach bis zu 6 Monaten jedoch auch wieder reversible. Vor allem, hat man sie keineswegs gleich.

Ob die DCA-Infusionen davon frei sind, erfahren wir erst, wenn sich mehr Anwender offen dazu bekennen. Hier hilft die Frage weiter: wie ist das DCA vorbehandelt und in welchem Trägerstoff trifft es auf den Körper?

Lieber Gruß Lena

Re: Dichloracetat (DCA) kaufen

Verfasst: 12. Nov 2014, 17:55
von Elinor
Du wendest also aktuell gar keine bestimmte Therapie an?

Habe gerade noch ein interessantes Script zum Thema DCA gefunden -sogar auf einer schulmedizinisches Seite der Uni Heidelberg.... hoffe, Verlinkung ist erlaubt, ansonsten bitte wieder löschen: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/voll ... irsner.pdf
LG
Eli

Re: Dichloracetat (DCA) kaufen

Verfasst: 14. Nov 2014, 11:23
von Elinor
Ich muss gerade noch mal was hinterherschicken.... (bin gerade sehr mit de DCA Thema beschäftigt). Ich habe vorhin mal mit einem DCA erfahrenen Therapeuten telefoniert. Der wies mich darauf hin, dass DCA definitiv nur was bei TKTL1 positiven Tumoren bringt. TKTL1 ist quasi der Nachweis dafür, dass der Stoffwechsel auf Gärung umgeswicht ist. Das sollte man also vor Einnahme abklären, damit man das Mittel nicht umsonst nimmt.

Die Nebenwirkung Polyneuropathie hat er übrigens so erklärt, dass das Mittel eben doch nicht selektiv wirkt, d.h., auch andere, gesunde Körperzellen nehmen es auf. Und wenn die Dosis zu hoch ist, ist der vom Mittel produzierte, gewollte oxydative Stress zu hoch - mit der Folge von Nervenschäden. Man solle dann einfach die Dosis ´runterfahren... Vermutlich ist das auch der einzige Grund, warum diese Probleme bei Infusionen, richtig angewandt, nicht auftreten: weil man hier mit vergleichsweise geringen Dosen auskommt, da hier ja 100% auch im Körper ankommt, was bei der oralen Einnahme, je nach Zustand des Darms nicht so ist, weshalb hier höhere Dosen empfohlen werden.