DCA, seit Jim Tassano's Anwendung ein Krebsmittel

Lena
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DCA, seit Jim Tassano's Anwendung ein Krebsmittel

Beitragvon Lena » 10. Jun 2013, 15:11

DCA (Dichloracetat), seit Jim Tassano's Anwendung ein Krebsmittel und seit Evangelos Michelakis (University of Alberta in Edmonton, Canada) ein Mitochondrien-Mittel

http://www.nature.com/nature/journal/v446/n7135/full/446474a.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/dca-krebs-medikament-ia_01.pdf


"Mitochondrien steuern den Zellenselbstmord, und so fragte sich, Michelakis, ob auch Krebszellen durch diese zellulären Strukturen dabei unterdrückt werden, um die Zellen am Absterben zu hindern - und durch DCA dies so wieder zu reaktivieren. :idea: Als sein Team DCA an Ratten mit eingepflanzten menschlichen Lungentumoren gab, stoppte das Tumorwachstum binnen 1 Woche, und 3 Monate später waren die Tumore halb so groß wie bei den DCA unbehandelten Tieren. Andere experimentelle Medikamente hatten ähnliche Wirkungen. Aber DCA, weil es gesunde Zellen unberührt zu lassen scheint, war relativ nebenwirkungsfrei sicher in Studien am Menschen, kann oral eingenommen werden und dringt dennoch leicht in die Gewebe. "Wenn es ein Wundermittel gibt", schrieb Newsweek über die Entdeckung, "dann könnte es so etwas wie Dichloracetat sein."

Da es DCA schon seit Jahren gibt, kann seine Struktur nicht patentiert werden, und Michelakis fand heraus, dass pharmazeutische Unternehmen nicht interessiert waren an der Entwicklung des Medikaments. So hofft er auf Forschungsgeld, um seine eigene kleine klinischen Studie in den nächsten paar Monaten zu starten.

In der Zwischenzeit, kam Jim Tassano, der ein Schädlingsbekämpfung und-Marketing-Unternehmen in Sonora, Kalifornien besitzt, an DCA auf der Suche nach alternativen Krebstherapien, um seinem sterbenden Ballsaal-Tanzlehrer damit zu helfen. Er wollte etwas, das wirksam und sicher war, und dass er mit seinen Händen anwenden konnte: da war DCA genau das Richtige.
Er bestellte einiges DCA von chemischen Versorgungs-Unternehmen, gemeinsam mit einem befreundeten Chemiker, und sie erarbeiteten einen zu Weg finden, diese Verbindung selbst zu synthetisieren. "Ich konnte nicht weg davon", sagt Tassano. "Es könnte so viel Gutes tun für so viele Menschen."

Tassano begann zwei Webseiten einzurichten. Die erste davon (thedcasite.com) hostet Informationen über DCA und einem Patienten Chatroom. :arrow: :arrow: Auf der zweiten (buydca.com) verkauft Tassano sein hausgemachtes DCA - deklariert für den tierärztlichen Gebrauch, um es als Arzneimittel für den menschlichen Gebrauch in den USA zu verkaufen, müsste es über eine Zulassung der Food and Drug Administration (FDA) verfügen. Tassano sagt, er sei sicher, dass die Patienten das Medikament kaufen, um sich selbst zu behandeln, und rechnet damit, dass ein paar hundert Leute aus der ganzen Welt es von der Website gekauft haben. Viele Patienten, die DCA einnahmen erwarben DCA bei Tassano, Chemieunternehmen oder anderen Quellen - und berichten über ihre Fortschritte auf thedcasite.com.

:GS34 Einige dieser Patienten planen die Einrichtung einer Datenbank auf Tassano's Website einzurichten, um DCA-Ergebnisse in einer organisierten Art und Weise zu sammeln.
Sie wollen, dass die Menschen dort ihre Informationen einreichen, einschließlich der Art von Krebs an der sie leiden, ihre medizinische Vorgeschichte und die Dosis, die sie einnehmen, sagt Susan Hirasawa in Seattle, Washington, die an fortgeschrittenem Brustkrebs leidet und eine der Organisatoren ist. Die Idee ist es, Informationen für andere zu bieten, die DCA einnehmen wollen, sagt sie, aber "es ist nicht eine reale klinische Studie."

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DCA-Bezugsquellen bewertet

Beitragvon Lena » 19. Jul 2013, 00:59

DCA-Bezugsquellen gut überprüfen: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=35&t=189&p=510&hilit=DCA+Bezugsquelle#p510

http://www.thedcasite.com/dca-forum/topic/thedcastore-and-pharma-dca-3/


29.11.2011: Two sources of DCA I believe to be reliable and trustworthy:

http://dcashop.eu/info/

http://www.puredca.com

Hier wird angegeben, dass das DCA von pharma-dca in feuchtem Zustand ankam, und es bei einem Forenmitglied Schmerzen verursachte. Letztere beide Bezugs-Links gelten in diesem Beitrag als vertrauenswürdig.

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DCA: Jim Tassano's menschliches Krebsmittel

Beitragvon Lena » 13. Nov 2013, 17:07

DCA, seit Jim Tassano's Anwendung ein menschlich wirksames Krebsmittel mit nachgewiesener Tumorreduktion

Die heute wissenschaftlich bestätigte s.g. Warburg-Hypothese ist nicht mehr patentierbar - dennoch leitet das DCA die Zwangsbeatmung der Krebszellen wieder ein - am Mensch wie am Tier!

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/articleEXQFA-1.138559 4.4.2007

"Kanadischen Forschern ist es gelungen, Krebszellen aus drei verschiedenen Geweben mit einem Wirkstoff abzutöten, der bereits für andere Therapien eingesetzt wird."

:?: :x Wer will sich da als frisch diagnostizierter Krebspatient noch hinhalten lassen? ...bis patentierte Medikamente dazu erscheinen, die nie auf den Markt kommen werden? ..., da diese harmlose Molekülverbindung nicht patentierbar ist.

Gleiches an Ignoranz erlebte wohl Uwe Wenzel aus Giessen bei Zellen, der bei Darmtumoren mit Liponsäure ganz ähnliche Tumorergebnisse erzielt hatte, wie Michelakis und seine Kollegen mit DCA. Das Medikament wird bei Diabetikern gegen Neuropathien eingesetzt. Gegen die verminderte Funktionsfähigkeit der Mitochondrien in den Nervenzellen.
Das künstliche Problem sowohl bei DCA als auch bei der Liponsäure, wer soll die notwendig unabhängigen, klinischen Studien oder ihre Umgehung anordnen?

Millionen Franken in der Schweiz, will man schließlich nur am Medikamentenumsatz und Börsenkurs sehen. Für den Krebspatienten selbst sind beide Substanzen bereits auf dem Markt und damit nicht mehr patentierbar. Die Universität von Alberta hat allerdings einen Patentantrag für die neuartige Anwendung von DCA gestellt; gleichzeitig wirbt sie auf ihrer Website um Spenden.

:GS19 Denken wir daran, wenn die alljährlich neujährlichen Spendenaufrufaktionen über die Pharma werbegesponserten Medien wieder volksbetäubend anlaufen. Ein Ansatz, einmal an der genau richtigen Stelle der Krebsforschung zu spenden.

Die s.g. 'Magic bullets' liegen länsgt vor, sie sind wirksamer, effizienter und verträglicher als jede Chemotherapie.

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Zwei Flamen aus Boom besiegten ihre Tumore mit DCA

Beitragvon Lena » 30. Okt 2014, 12:44

Zwei Flamen aus Boom besiegten ihre Tumore mit DCA, offensichtlich ohne von der Chemotherapie bereits als "Austherapiert" eingestuft

http://www.tegenkanker.be/30_oktober_2008_-_dca
http://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.fr&sl=nl&u=http://www.tegenkanker.be/sites/vlk/files/DCA-LN23maart2009.pdf&usg=ALkJrhjirshh_RuxFbhsznysgENZ9YXWNQ

Het Laatste Nieuws Oktober 2008:
"Die Hoffnung wurde nur verstärkt, als zwei flämischen Krebspatienten - Rudy Biliet (59) und Pierre Dussolier (57) - im Oktober 2008 in dieser Zeitung davon berichteten, dass sie mit DCA ihre eigenen Tumore so nahezu besiegt haben.

Ihr Bezeugnis von den Todkranken, das alle wissen wollte und das die ausländische Presse wahrnahm, führte zu einer Flut von Antworten.
Wie konnten sie das DCA bekommen? Da hatten Biliet und Dussolier gesagt, weil kein Arzt DCA zur Krebsbehandlung verschreibt. DCA wird nur als Arzneimittel für seltene Stoffwechsel und Stoffwechselstörungen bei Kindern verordnet. Sie erhielten das DCA-Pulver nur durch fremde Webseiten im Internet.

Doktor Gent Konter: DCA - nach dem Experimentieren mit 30 Krebspatienten im Endstadium weltweit Optimismus

Die Hälfte starb, kurz nachdem sie mit DCA begonnen haben. Von den 15 anderen, hatte bis heute ein Patient davon profitiert. Es ist möglich, dass sich die Pillen nicht funktionieren bei Krebspatienten in einem weniger fortgeschrittenen Stadium oder in Kombination mit Chemotherapie."

All diese Krebstherapie- und Tumorschrumpfmittel arbeiten in ihrer Wirkung mit dem Immunsystem zusammen. In wie weit dieses Immunsystem bei der Chemotherapie ausgeschaltet wird und dann ist, zeigt auch bei DCA, dass sich eben nicht alle anderen Mittel mit der Chemotherapie zwangsverbinden lassen.

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