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DCA - Hoffnung bei Krebs

Verfasst: 13. Jun 2013, 10:32
von Carmen
An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde bereits im Jahre 2007 eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt - mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt nach wie vor kein Interesse an einer weiteren Forschung. Der Grund wird in der Nichtpatentierbarkeit des Mittels vermutet.

Mögliches Krebsmedikament DCA: Billig, einfach und sicher

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein: eine billige und einfach anwendbare Arznei soll nahezu alle Krebsarten besiegen können? Das Mittel heisst Dichloracetat oder auch Dichloressigsäure und wird DCA (von engl. Dichloroacetic acid) abgekürzt. DCA wird bereits seit vielen Jahren als wirksames und sicheres Medikament zur Behandlung einer seltenen Stoffwechselerkrankung namens Laktatazidose eingesetzt. Da DCA nicht patentierbar ist, könnte es zu einem Bruchteil der Kosten eines neu entwickelten Medikaments hergestellt werden.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/dc ... nt-ia.html

Liebe Grüße

Carmen

Re: DCA - Hoffnung bei Krebs

Verfasst: 13. Jun 2013, 14:13
von Lena
Carmen hat geschrieben:Das Mittel heisst Dichloracetat oder auch Dichloressigsäure und wird DCA (von engl. Dichloroacetic acid) abgekürzt.

:erq4 Liebe Carmen,
ich danke dir für diese Einstellung. Vor allem, für das, was ich jetzt gefunden habe:

:erq1 Die Trivialbezeichnung "Dichloressigsäure" für das synthetische DCA, die sowohl die Pressewelt als auch die Fachwelt anwendet. Juhuhu! :GS21


"Metastasen als Folge der anaeroben Gärung

Dieses Phänomen kann möglicherweise auch die Bildung von Metastasen erklären. Die anaerobe Gärung lässt Milchsäure entstehen. Diese Milchsäure wiederum kann jene Kollagenstrukturen zerbrechen lassen, die normalerweise den Zellverband zusammen halten. Das bedeutet, dass sich jetzt die entarteten Zellen lösen, durch den Körper bewegen und an einer neuen Stelle neue Tumore bilden können.

Nebenwirkungen von DCA

Leider kann auch DCA Nebenwirkungen haben. In erster Linie zählen dazu neurologische Schäden, die sich in Schmerzen, Benommenheit und Gangunsicherheiten äussern können. Allerdings soll es sich dabei um reversible Störungen handeln, was bedeuten würde, dass sich diese nach Ablauf der Therapie innerhalb einiger Monate wieder zurückbilden könnten. DCA soll ausserdem nierentoxisch sein, so dass die Nierenfunktionen während einer Therapie überprüft werden müssen. Im Vergleich zu den meisten schulmedizinischen Krebsmedikationen sind diese Nebenwirkungen jedoch noch als relativ harmlos zu bezeichnen und können daher keinesfalls ein Grund dafür sein, dass keine weiteren Forschungen und Studien durchgeführt werden - vor allem, wenn die Möglichkeit bestünde, dass mit diesem preiswerten und für jeden erschwinglichen Mittel womöglich tatsächlich eine Heilung herbeigeführt werden könnte, was mit Chemotherapien und Bestrahlungen ja bekanntlich noch nicht allzu häufig der Fall ist."


Dieser letzte Satz ist die heutige Quadratur des Kreises aller bis dato durch alleinig erhältliche Chemo gequälten Krebspatienten.

Lieber Dankes-Gruß
Lena

Re: Weshalb der Tumor keinen Sauerstoff mag

Verfasst: 27. Apr 2014, 15:15
von luisa72
Hallo, hat schon jemand eigene Erfahrungen mit DCA? Wo gekauft, wie vertragen, welche Wirkung auf den Krebs? Es gint jetzt auch ein deutsches Buch zu DCA beim Amazon, in dem beschrieben wird, wie und warum Dca wirkt. Es beschreibt auch, wie Krebs entsteht, das hat mir sehr geholfen. Das Buch heißt "Neue Hoffnung gegen Krebs: Gezielte Krebstherapien mit DCA Dichlorazetat". Amazon ASIN: B00JSYEU7I.

Liebe Grüße, Luisa

Re: Weshalb der Tumor keinen Sauerstoff mag

Verfasst: 27. Apr 2014, 22:09
von ralfdingo
Hallo Luisa schön das du hier bist. Nein Erfahrungen mit Dca habe ich noch nicht gemacht wahrscheinlich auch weil es nicht so einfach ist es in Europa zu bekommen. Ich bin auch froh das ich meinen Krebs unter Kontrolle habe mit Mitteln die ein wenig einfacher zu besorgen sind. Aber natürlich wäre es hilfreich neue Wege zu finden um an diese Art Medizin heran zu kommen.
Ciao und :er7 Ralf

Re: Weshalb der Tumor keinen Sauerstoff mag

Verfasst: 29. Apr 2014, 12:47
von Lena
luisa72 hat geschrieben:Hallo, hat schon jemand eigene Erfahrungen mit DCA? Wo gekauft, wie vertragen, welche Wirkung auf den Krebs?
Das Buch heißt "Neue Hoffnung gegen Krebs: Gezielte Krebstherapien mit DCA Dichlorazetat". Amazon ASIN: B00JSYEU7I.
:er7 Herzlich willkommen in diesem Forum, liebe Luisa72,
und besten Dank für deinen Buch-Tipp in deutscher Sprache hier.

Suchst Du das DCA für dich selbst?

Ich bin seit April im Besitz von reinem DCA-Pulver, das ich über eine Art Hilfeaktion erhalten habe.
Namen möchten keine genannt werden. Zumindest konnte ich die Bezahlung zwischenzeitlich nachholen.

Ich wollte auch noch nicht so früh über die Einnahmezeit nach dem Gewichtsprotokoll berichten, und befinde mich auch erst in der 3. Einnahme-Woche.

Die Nebenwirkungen, zumindest in meinem Fall, sind für 3 von 10 Personen so erheblich, dass sie zu vorzeitigen Abbruch führten. Die zeitgleiche VitaminB1-Einnahme verhinderte nicht, dass ich den Ichiasnerv schmerzhaft spürte - erst den einen, dann den anderen. Danach die Nervenenenden in beiden Ober- und Unterschenkeln bis zum Fußgelenk. Krämpfe - wie von anderen beschrieben - waren das nicht, eher ein schmerzhaftes Ziehen. Das ist nun vorbei. Derzeit zittern mir bisweilen die Hände, die Zähne "klappern" und die Nasenspitze juckt.
Also halte ich mich auch daran gutes Wasser mit Zitronensäure darin aufgelöst über den Tag verteilt zu trinken.

Das offene Brustgeschwür hat seinen ureigenen Schmerz verloren mit dieser DCA-Einnahme.
Ein sehr beruhigendes Gefühl, und mir die Hauptmotivation, dieses Mittel weiterhin anzuwenden.
Während der Einnahmetage fließt ein geruchloses, klares Wundsekret ab und um die Thymusdrüse herum schitzt mein Körper nachts einiges an Flüssigkeit aus. Und die Nieren wollen morgens ausgestrichen sein, so wie beim QiGong-Programm.

Liebe Luisa, ich warte hier auf deine Antwort meiner Frage an dich.

Lieber Gruß Lena