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Weshalb der Tumor keinen Sauerstoff mag

Verfasst: 27. Mär 2013, 18:02
von Lena
"Der Tumor hört im Prinzip auf zu wachsen, weil er gegen seinen Willen vermehrt Sauerstoff verbraucht." (Prof. Dr. Michael Ristow von der Universität Jena)

http://www.uni-jena.de/PM060109_Ristow.html
"Im Ergebnis verloren die Zellen die Fähigkeit, bösartige Geschwulste in Versuchstieren zu bilden. "Der Tumor hört im Prinzip auf zu wachsen, weil er gegen seinen Willen vermehrt Sauerstoff verbraucht", fasst Projektleiter Prof. Dr. Michael Ristow von der Universität Jena das Ergebnis zusammen. Damit bewiesen die Forscher, dass die Geschwindigkeit des Tumorwachstums von den Stoffwechselprozessen abhängig ist und dass dies erfolgreich beeinflusst werden kann.
Doch das interdisziplinäre Forscherteam war mit diesem ersten Beweis der Warburg-Hypothese noch nicht zufrieden.
In einer weiteren Studie schalteten sie im Tierversuch den oxidativen Stoffwechsel in Leberzellen aus. Im Ergebnis breiteten sich nicht nur Tumorzellen schneller aus. "Selbst anfänglich ,gesunde' Zellen begannen, wie Tumore zu wachsen", erläutert Prof. Ristow. Mit diesem Resultat, das bereits am 15. Dezember 2005 in der hochkarätigen Fachzeitschrift "Human Molecular Genetics" publiziert wurde, und dem Erstbeweis sind sich die Forscher sicher, einen wichtigen Mechanismus der Tumorausbreitung entschlüsselt und experimentell angewandt zu haben.“

Die heutigen "Prof. Dr. Otto Heinrich Warburg-Jünger", wollen mir hier erneut beweisen, was dieser schon zusammen mit einigen anderen seiner Zeit schon wusste. Der Sauerstoff, der die Ozonbehandlungen als alternative Krebstherapie und als Tumor-Wundmanagement schon seine Zeitzeugen fand, wird in einer großen Klinik heute den Patienten in der Art verordnet, dass man sie täglich für 3 Stunden zum Spaziergang anweist.

In den USA und Kanada, ist der deutsche Nobelpreisträger heute noch mehr geschätzt als in der BRD. Prof. Warburg sagte bei seinem Vortrag anlässlich der Verleihung des Paul-Ehrlich-Preises 1962 in Frankfurt/Main wörtlich:


Man kann Krebs durch Teer erzeugen, aber Teer ist nicht die Ursache des Krebses.
Man kann Krebs durch Virusarten erzeugen, aber Virusarten sind nicht die Ursache des Krebses.
Es kann nicht anders sein, als dass alle diese verschiedenen Agentien etwas auslösen, das in den normalen Körperzellen bereits fertig vorgebildet vorliegt


Prof. Dr. Otto Heinrich Warburg (1883-1970 Berlin) Deutscher Biochemiker, Arzt und Physiologe -
1923 Entdeckung, dass die Krebszellen ihre notwendige Energie aus der anaeroben Glykolyse („Gärung“) gewinnen.
1931 Nobelpreis für „die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments (COX, Komplex IV)“

http://www.gesundheit-natuerlich.at/ind ... entherapie
"Jede Zelle besitzt schätzungsweise zw. 500 und 5000 Mitochondrien. Besonders viele Mitochondrien befinden sich in Zellen mit hohem Energieverbrauch; das sind z. B. Nervenzellen, Sinneszellen, Muskelzellen, Herzmuskelzellen, Eizellen.
Sehr anfällig sind Mitochondrien für Umweltgifte, Schwermetallvergiftungen, Kohlenmonoxyd, Sauerstoff- und Nährstoffmangel, Medikamentengifte, Chemo-Medikamente, Krebs erregende Stoffe, bestimmte Nahrungsmittelzusätze, psychischen Stress. All diese Faktoren führen zur Reduzierung der Spannung der Zellmembran, Körperübersäuerung, vermehrten Bildung Freier Radikale, was wiederum zur Schädigung der Zellatmung beiträgt. Vor allem Zytostatika/Chemopräparate, als die stärksten bekannten Zellgifte, setzen den Mitochondrien stark zu und verstärken das grundlegende Problem bei Krebspatienten. Bei entsprechender Schädigung der Mitochondrien können diese die Zellatmung nicht mehr aufrecht erhalten und sie schalten auf Energiegewinnung ohne Sauerstoff, auf Gärung um. Er entschlüsselte mit seiner Entdeckung der Cytochromoxidase (Natur und Wirkungsweise des Atmungsfermentes - "Warburg-Ferment") den Mechanismus der Zellatmung, wofür er 1931 den Nobelpreis für Medizin und Physiologie erhielt."

Diese biochemischen Zellvorgänge sollten zusammenhänglich als Risiko bekannt sein, sowohl bei der Therapie und deren Gefahren, wenn bspw. immer wieder Tumorwachstum gerade nach Chemotherapie-Zyklen erfolgt.

Lieber Zellatmungs-Gruß
Lena

Otto Warburg oder der Mechanismus der Zellatmung

Verfasst: 28. Mär 2013, 15:44
von Lena
Zu KREBS von den Onkologien aus Unkenntnis oder Ignoranz verschwiegen?

"Dr. Otto Warburg, Zellbiologe über basisches Wasser

Im Folgenden lesen Sie einige direkte Zitate von Dr. Warburg, als er der Hauptredner bei einer medizinischen Vorlesung war:
Krebsartiges Zell-Gewebe ist sauer, wobei gesundes Gewebe alkalisch ist. Wasser lässt sich in H+ und OH- aufteilen. Gibt es ein Übermass von H+, ist es sauer, gibt es ein Übermass an OH- Ionen, dann ist es alkalisch."

In seiner Arbeit „Der Stoffwechsel von Tumoren" demonstrierte Dr. Warburg, dass alle Formen von Krebs durch zwei grundsätzliche Bedingungen charakterisiert werden können: Acidose (Magenübersäuerung) und Hypoxie (herabgesetzter Sauerstoffpartialdruck im arteriellen Blut. Im weiteren Sinne eine verminderte bis unzureichende Sauerstoffversorgung des Körpergewebes, also das Fehlen von Sauerstoff).

· Das Fehlen von Sauerstoff und Übersäuerung sind zwei Seiten derselben Medaille: die eine gibt es nur in Verbindung mit der anderen.
· „Alle normalen Zellen haben einen absoluten Bedarf an Sauerstoff, aber Krebszellen können ohne Sauerstoff existieren – eine Regel ohne Ausnahme."
· „Entziehen Sie einer Zelle 48 Stunden lang 35 % ihres Sauerstoffs, und sie wird sich krebsartig verändern."

Dr. Warburg hat klargemacht, dass die Hauptursache von Krebs auf einem Mangel an Sauerstoff beruht, der wiederum eine saure Umgebung im menschlichen Körper erzeugt. Dr. Warburg hat ausserdem herausgefunden, dass Krebszellen sauerstoffunabhängig sind (sie atmen keinen Sauerstoff) und in Gegenwart von hohem Sauerstoffanteil nicht überleben können, wie man ihn in einem alkalischen Körper vorfindet." (Werbungs-Web-Zitat)

http://www.medizin-unwahrheiten.de/der_ ... il_ii.html
Die Mitochondrien-Theorie

"Der zweifache Nobelpreisträger Otto Warburg stellte 1924 die Hypothese auf, dass Krebszellen zu viel Vergärung, aber zu wenig Verbrennung erzeugen. Über 80 Jahre konnte trotz intensivster Anstrengungen niemand diese „Warburg-Hypothese“ beweisen, aber auch nicht widerlegen. Vor vier Jahren ist es nun einer Gruppe von Jenaer und Potsdamer Wissenschaftlern gelungen, die Forschungen Warburgs zu beweisen. Ihre eigenen Forschungsergebnisse veröffentlichten sie am 13. Januar 2005 im „Journal of Biological Chemistry“.

Ich möchte etwas näher auf den Stoffwechsel der Krebszelle und die damit verbundene Mitochondrien-Theorie eingehen.
Vor vielen, vielen Millionen Jahren, als eine sauerstofflose Atmosphäre auf der Erde herrschte, begannen sich die Vorläufer unserer jetzigen Zellen – die Urzellen – sich zu lebendigen Zellen zu entwickeln. Dieses erste Leben war gekennzeichnet durch einen primitiven Urstoffwechsel, nämlich der sauerstofflosen Gärung. Hierbei wurde Zucker ohne Hilfe von Sauerstoff aufgespalten, was jedoch nur wenig Energie produzierte, die aber ausreichte, damit sich die Zellen erhalten, fressen und sich vermehren konnten. Nach den Erkenntnissen Warburgs ist dies der hauptsächliche Stoffwechsel der Krebszelle, auch sie benötigt keinen Sauerstoff um zu leben und kann nur eine elektrische Spannung von 15 Millivolt aufbauen.

Unsere jetzigen Zellen, welche sich durch die sauerstoffreiche Atmosphäre auf der Erde zu wahren Wunderwerken entwickelt haben, besitzen eine hohe Energieproduktion und ihre Spannung beträgt 70 Millivolt. Wenn diese Spannung aufrecht erhalten wird, ist es einer Zelle nicht möglich zu gären und sie kann keine Krebszelle werden.

Die heutige Form der Energiegewinnung ist aber nur durch ein Enzym möglich, der „Zytochrom-Oxidase“ auch „Warburg`sches Atmungsferment“ genannt.
Falls es an bestimmten Organen zu einem chronischen Energiemangel kommt oder die Zytochrom-Oxidase geschädigt wird, kann es passieren, dass kein Sauerstoff mehr in die Zelle gelangt. Nun sind die Kraftwerke in unseren Zellen – die Mitochondrien – auf Sauerstoff angewiesen, um Energie zu produzieren.
Bleibt dies aus, hat die Zelle nur noch zwei Möglichkeiten, entweder zu sterben oder aber sie versucht ohne Sauerstoff zu leben, stellt ihren Stoffwechsel auf Gärung um und entwickelt sich zu einer Krebszelle.

Da stellt sich die Frage, wieso die Mitochondrien in unseren Zellen keinen Sauerstoff mehr bekommen?
Hierbei spielt Angst eine sehr bedeutende, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle.
Ängste, Konflikte und Stress lassen bestimmte Regulationen in unserem Organismus nicht zu. Das, was in unseren Zellen als Angst abgespeichert ist, bedeutet evolutionsbiologisch: höchste Gefahr!!"

:GS37 Der körperlichen Vorgänge, deren wir selbst bewusst sind, können uns nicht mehr so einfach zur Gefahr werden. Wir können nicht alle das Glück haben, in Gegenden mit sehr hohem Sauerstoffanteil in der Luft zu leben, doch wir können die Wasser-Ozonierer einsetzen und uns täglich zweimal mit 0,5 L ohne stehen zu lassen, zügig daraus getrunken versorgen. Der US-Physiker und verfolgte Krebsheiler mittels Elektromedizin, Robert C. Beck, hat uns dieses technische Krebstherapie-Element hinterlassen.

Lieber Gruß Lena

Re: Weshalb der Tumor keinen Sauerstoff mag

Verfasst: 28. Mär 2013, 17:44
von ralfdingo
Wenn ich diese Artikel lese fange ich an tiefer durch zu Atmen --- gehe jetzt fahrad fahren :GS22

"DCA stellt die Mitochondrien in den Zellen wieder her

Verfasst: 23. Apr 2013, 12:19
von Lena
http://puredca.com/what-is-dca/dca-explained/

"Erklärung der DCA-Forschungsergebnisse

Evangelos Michelakis und das Forschungsteam der Universität von Alberta testeten DCA auf menschlichen Krebszellen außerhalb des Körpers und an Krebs erkrankten Mäusen mit profundem Erfolg. DCA wurde früher einmal gegen 'ungewöhnliche Stoffwechselstörungen' medizinisch eingesetzt. Die schlimmsten Nebenwirkungen, die selten auftreten, sind eine gewisse Taubheit und eine davon betroffene Gangart.

:GS18 Die Mäuse wurden mit DCA in Wasser gefüttert und in Wochen hatten sie eine bemerkenswerte Schrumpfung des Tumors. Dies zeigt DCA oral eingenommen werden kann. DCA funktioniert durch die Wiederherstellung der Zell-Mitochondrien. Michelakis und sein Team hatten entdeckt, dass die Mitochondrien in Krebszellen nicht dauerhaft beschädigt sind und nicht irreparabel sind. Dies ist, was die Schulmedizin denkt.

:arrow: Mit schlecht funktionierenden Mitochondrien (-Fehlfunktion), nutzen die Krebszellen die Glucosevergärung als Überlebens-Energie. Diese Gärung bei Glykolyse (Glucoseumwandlung) erfolgt in einer 'anaerob zellulären Umgebung', die sowohl von gutartigen Tumormassen, Toxine und niedrigen pH-Werte erzeugt werden kann.

:arrow: DCA stellt die Mitochondrien in den Zellen wieder her, damit sie ordnungsgemäß funktionieren. Eine weitere Funktion der normalen Mitochondrien signalisiert Apoptose oder zelluläre Selbstzerstörung. Normale Zellen sterben und werden ständig ersetzt. Aber bei Krebszellen ist das Apoptose-Signal aufgehoben, so dass Krebszellen "unsterblich" sind.

Die Forscher der Universität Alberta erkannten auch, dass die Glykolyse-Vergärung in Krebszellen Milchsäure produziert. Die Milchsäure bricht das Kollagen auf, welches die Zellen als Tumor zusammen halten. Dies ermöglicht es den Krebszellen leichter von einem schrumpfenden Tumor wegzubrechen mit Schulmedizin-Therapien.

Die Forscher begründeten dies als Ursache, weshalb Krebs metastasiert oder sich in verschiedenen Teilen des Körpers ausbreitet oder wieder erscheint nach Remission durch Chemo.


Wir können in allen westlichen Onkologien, s.g. "Zweitmeinungen" einholen. Jedoch diese ebenso parallel existente DCA-Wahrheit, wie sie die DCA-Hauptseite in den USA seit Jahren mit bezeugt, wird keinem Krebspatienten in keiner Weise als Alternative zu ihrem Schadstoff-Behandlungsprogramm anheim gestellt.

Lieber Gruß Lena

"Krebssäure" linksdrehend nicht abbaubar?

Verfasst: 5. Sep 2013, 12:54
von Lena
http://josef-stocker.de/cancer.pdf
"Seite 38 f: Krebs - Milchsäure - Otto Warburg.

Tumorzellen realisieren keine normale Zellatmung (die Trichomonade lebt anaerob). Gesunde Zellen können ihren Energiehaushalt nur realisieren, wenn sie Sauerstoff zugeführt bekommen und auch verbrauchen. (Glukoseverbrauchende) Krebszellen haben
einen anderen Weg eingeschlagen und sind nicht mehr auf Sauerstoff angewiesen. Sie können OHNE SAUERSTOFF (anaerob) aus Blutzucker Energie durch Gärung (Glykolyse) gewinnen (Dr. Lutz: "Wie die Urzelle am Beginn der Evolution" und da sind die menschlichen Zellen grundverwandt mit dem Parasiten) . Beim Gärungsstoffwechsel der Krebszelle (der Trichomonade!) handelt es sich um eine Milchsäuregärung ... es existieren zwei verschiedene Arten von Milchsäure...
ich unterscheide zwischen Fleischmilchsäure (diese ist rechtsdrehend und leicht abbaubar) und Krebsmilchsäure (diese ist linksdrehend und nicht weiter abbaubar).

Otto Warburg (Nobelpreisträger) hat nun als erster festgestellt, dass Krebszellen den Blutzucker zur linksdrehenden Milchsäure, also zur Krebsmilchsäure umsetzen.
Die Krebszelle ist imstande, den ganzen ihr angebotenen Blutzucker in (böse) Krebsmilchsäure umzusetzen...
Krebsmilchsäure wird zum Störfaktor, führt zu Übersäuerung, und wird auch nicht weiter abgebaut (oder ausgeschieden), weil der Organismus nicht über die entsprechenden Enzyme verfügt. Krebsmilchsäure kann nicht ab- oder ausgeleitet werden, da sie das Endprodukt des anaeroben Stoffwechsel-Prozesses darstellt. (Anmerkung: Übersäuerung durch zu viele Kohlenhydrate!
Auf dem dadurch gestörten Milieu können nun Parasiten, Trichomonaden... hochkommen und sich unter verschiedener Gestalt (!) vermehren, wie von Prof. Enderlein, Wilhelm von Brehmer, Dr. Alfons Weber, Tamara Lebedewa bei Krebs und anderen Krankheiten beobachtet wurde; ein Taxi für Viren?)"


Lieber Gruß Lena

Re: "DCA stellt die Mitochondrien in den Zellen wieder he

Verfasst: 12. Nov 2013, 00:52
von Lena
puredca.com hat geschrieben: :GS18 "Die Mäuse wurden mit DCA in Wasser gefüttert und in Wochen hatten sie eine bemerkenswerte Schrumpfung des Tumors. Dies zeigt DCA oral eingenommen werden kann. DCA funktioniert durch die Wiederherstellung der Zell-Mitochondrien. Michelakis und sein Team hatten entdeckt, dass die Mitochondrien in Krebszellen nicht dauerhaft beschädigt sind und nicht irreparabel sind. Dies ist, was die Schulmedizin denkt."
DCA stellt die Mitochondrien in den Zellen wieder her

http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/krebstherapie-krebszellen-sterblich-gemacht-1405725.html
Bereits 2007 wurde veröffentlicht, dass es sich bei DCA um eine Verbindung handelt, die billig ist und als nahezu harmlose Substanz gilt. DCA normalisiert den s.g. 'Zuckerstoffwechsel' der Krebszellen und führt sie dadurch wieder zurück zum natürlichen Selbstmordprogramm, der s.g. Apoptose, der sie sich sonst entziehen könnten oder würden. Dies ist jedenfalls das eindeutige Forschungsergebnis von Evangelos Michelakis und seinen Kollegen an der University of Alberta in Edmonton, veröffentlicht in der Zeitschrift „Cancer Cell“ (Bd. 11, S. 37).

Zucker kann von den Zellen mit und ohne Sauerstoff abgebaut werden.
Beim Zuckerabbau mit Sauerstoff werden die Zellkraftwerke (Mitochondrien) mit einbezogen. Dieser Zellstoffwechselvorgang lässt viel verwertbare Energie entstehen.
Wird Zuckerabbau ohne Sauerstoff abgebaut, so läuft der Prozess im Zytoplasma ab und endet bei der Milchsäuregärung nach Warburg, die kaum verwertbare Energie liefert.
Krebszellen greifen mit Vorliebe auf die Milchsäuregärung zurück, auch wenn ihnen genügend Sauerstoff zur Verfügung steht.
Der deutsche Nobelpreisträger Otto Warburg hat diese Zellstoffwechselbesonderheit bereits 1930 erkannt und sie als 'aerobe Glykolyse' bezeichnet, die später 'Warburg-Effekt' genannt wurde. Resultierend aus dieser schlechten Energiebilanz, benötigen die Krebszellen mehr Zucker als gesunde Zellen, und dies macht man sich bei der 'Positronenemissionstomographie' für diagnostische Zwecke zu Nutze.

:GS34 Der Krebszellen-Überlebenstrick:
Bis zur Entdeckung von Michelakis, glaubte man, dass die Mitochondrien der Krebszellen defekt sind, da sie den Zucker nur deshalb ohne Sauerstoff und mit schlechtem Energiegewinn abbauen. Das ist, wie Michelakis und seine Kollegen herausgefunden haben, jedoch nicht der Fall - die Krebszellen ziehen wichtige Vorteile aus dieser Besonderheit. Dadurch produzieren sie weniger s.g. "aggressive Sauerstoffverbindungen" und so entziehen sie sich dem von der Zellnatur vorgesehenen, programmierten Zelltod! ... was zu ihrer „Unsterblichkeit“ beiträgt. Natriumdichloracetat bezieht auch die Mitochondrien wieder in die Energiegewinnung ein.

DCA sorgt beim Milchsäureweg-Zuckerabbau dafür, dass das im Zytoplasma frei werdende Pyruvat nicht zur Milchsäure weiter oxidiert wird, sondern dahin gelangt, wo es hin gehört - in die Mitochondrien.
Die Forscher haben beobachtet, dass Dichloracetat in der Lage ist, das Krebszellenwachstum zu unterdrücken. Bei Tieren, denen DCA über einige Monate ins Trinkwasser gegeben wurde, entwickelte sich entweder überhaupt kein Krebs oder die Tumoren wuchsen nur langsam.


http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/articleEXQFA-1.138559
Seit Jahrzehnten wird Dichlorazetat (DCA) zur Behandlung einer übermässigen Milchsäure (Laktat)-Produktion, einer Übersäuerung des Blutes als Folge, der s.g. Laktat-Azidose. Michelakis und seine Kollegen behandelten menschliche Krebszellen aus der Lunge, der Brust und dem Gehirn mit diesem kleinen Molekül.
Alle Krebszellen - egal welcher Tumorart - stoppten ihre Vermehrung und taten, was sie tun sollten, im Körper eines jeden Krebspatienten: sie aktivierten stattdessen ihr Selbstmordprogramm!

Auch die Tumore aus menschlichen Krebszellen schrumpften dahin, die zuvor in Ratten transplantiert worden waren, nur dadurch, dass die Tiere die reine Dichloressigsäure mit dem Trinkwasser bekamen. :GS34 Da jedoch der DCA-Wirkstoff dabei in genau den Konzentrationen eingesetzt wurde, wie sie in der Laktat-Azidose-Therapie üblich sind, hindert nichts mehr die berechtigten Versuche mit menschlichen Krebspatienten sofort zu beginnen. In diesem Sinne veröffentlichten die Wissenschafter dies in der Zeitschrift "Cancer Cell".

Was hätte Otto Warburg zur Natriumdichloracetat-Entdeckung von Evangelos Michelakis gesagt? ..., die auch ganz ohne eine Medikamenten-Zulassung Krebsgeschehen, wie in diesem noch im Netz befindlichen Bericht, wieder umkehrt und zur Zellteilung zwingt.

Lieber Gruß Lena

Coenzym Q10 für die Mitochondrien als Krebszellentöter

Verfasst: 5. Feb 2014, 15:43
von Lena
Coenzym Q10 für die Mitochondrien als Krebszellentöter

http://www.lifeextensionvitamins.com/coq10newapfo.html
"~ Coenzym Q10 Neue Anwendungen für die Krebstherapie
Durch Christie Yerby, ND

Vielversprechende neue Untersuchungen zeigen, dass Coenzym Q10 eine wichtige Begleittherapie für Krebspatienten sein kann. Wissenschaftler haben entdeckt, dass CoQ10 Krebszellen zur programmierten Selbstzerstörung führen kann, noch vor dem Vermehren ihrer üblich tödliche Raten. Für Millionen von Krebspatienten, sind die Auswirkungen dieser Entdeckung nichts weniger als tiefgreifend.

Diese Feststellung war eine von mehreren aus jüngsten Studien von Forschern an der Universität von Miami (FL) durchgeführt, wobei das CoQ10 ihr Testmittel war. In einem Telefon-Interview im Juli 2005, sagte Projektleiter Dr. SL Hsia Life Extension "Das ist das erste Mal in der Geschichte, dass wir in der Lage sind, selektiv eine Krebszelle zu lehren, sich selbst mit Coenzym Q10 zu töten, über einen mitochondrialen Mechanismus, ohne die gesunden Zellen zu schädigen. "

Laut dem Forscher-Team um Niven R. Narain, verlieren die Krebszellen ihr apoptotisches Potential oder die Fähigkeit, auf den programmierten Zelltod zu reagieren.
"Was Coenzym Q10 tut, ist die Apoptose der Krebszellen wieder herzustellen", sagte Narain Life Extension.
"Die Daten legen nahe, dass Coenzym Q10 die Expression der bcl-2-Gen-Gruppe, die für die Resistenz gegen den Zelltod verantwortlich ist, signifikant verringert. Im Wersentlichen moduliert das CoQ10 das bcl-2 in einer Weise, so dass sich die Krebszelle ohne Beeinträchtigung der normalen Zellen töten können. Deshalb sagen wir, es ist "selektiv", weil es nur bei der bcl-2-Gruppe wirkt und die normalen Zellen davon nicht betroffen sind."

CoQ10 Forschung: Geschichte und Gegenwart
Coenzym Q10, ein fettlöslicher Vitamin-ähnlicher Nährstoff, auch als "Ubichinon" bekannt, wird in jeder menschlichen Zelle gefunden, steigert die Energie, ist ein starkes Antioxidans und kann das Immunsystem und die Gesundheit stärken. Zunehmende Forschung zeigt, dass CoQ10 wertvoll ist für die Bekämpfung von Müdigkeit, zur Verhinderung und Bewältigung von Herzkrankheiten und einigen Krebsarten und möglicherweise zur Umwandlung einiger toxischen Wirkungen von Chemotherapie. Als Coenzym unterstützt es viele wichtige biochemische Reaktionen im Körper.

Das Interesse an therapeutischen CoQ10-Anwendungen geht zurück auf 1957, als es erstmals von Frederick Crane, PhD zurückverfolgt identifiziert wurde. In den 1960er Jahren, entdeckte Peter D. Mitchell, PhD, dass CoQ10 die Energie auf zellulärer Ebene produziert, diese Arbeit verdiente schließlich den Nobelpreis für Chemie im Jahr 1978. In den frühen 1980er Jahren, begannen Karl Folkers, PhD, Direktor des Instituts für Biochemische Forschung an der Universität von Texas, und Peter H. Langsjoen, MD, FACC, die CoQ10-Studien. Im Jahr 1983, 7 Jahre bevor Folkers den National Medal of Science als Anerkennung für seine Arbeit erhielt, verwies die Life Extension Foundation auf die potenziellen Vorteile bei Gesundheitsstörungen von CoQ10, von der neurologischen Alterung bis zu Herzerkrankungen, und verwies auf zahlreiche klinische Studien, die seine Anwendungssicherheit belegten.

Die jüngsten Erkenntnisse über CoQ10 können bedeuten, dass in naher Zukunft, eine Krebs-Diagnose mit mehr Hoffnung auf die Möglichkeit, auch weiterhin ein langes und gesundes Leben zu führen, annehmen lässt. Aber bedeutet das, wir näher daran sind ein Krebsheilmittel gefunden zu haben?

"Wir ermutigen Krebspatienten dazu, die traditionelle Behandlung ihrer Ärzte zu empfehlen", sagt Dr. Hsia. Er fühlt jedoch, dass die Adjuvans oder integrative Therapie mit Coenzym Q10 sinnvoll ist. "Es könnte für Krebspatienten von Vorteil sein ihnen CoQ10 zu geben", sagt er, "da wird es gesunden Zellen helfen, mehr ATP [Adenosintriphosphat] zu produzieren, das Energie-Molekül."

Dr. Hsia stellt fest, dass Coenzym Q10 in den Mitochondrien konzentriert ist, den Energieerzeugungs- "Kraftwerken", die in jeder menschlichen Zelle enthalten sind. Coenzym Q10 ist ein wichtiger Co-Faktor, oder ein Zusatzhilfsmittel bei der Produktion von ATP, dem Molekül, das als Hauptenergiequelle der Zelle dient und zentral zu vielen lebenserhaltenden biologischen Prozessen steht. Einige Gesundheitsexperten glauben, dass der verminderte ATP-Spiegel zur Entwicklung von chronischen Krankheiten führen kann, einschließlich Krebs.

CoQ10 Abbau-Faktoren
Das im Körper natürliche Vorkommen von Coenzym Q10 kann in vielfältiger Weise erschöpft werden, einschließlich unzureichender Biosynthese durch Gen-Mutation, gehemmter Produktion von Cholesterin senkendern Statine, normale Alterung, anstrengende Übungen, und Krebs. Die Korrektur dieser Mängel erfordert häufig die Ergänzung mit größeren Mengen von CoQ10 als die die in den Nahrungsergänzungsmittel erhalten sind.

Studien zeigen, dass Patienten die mit Statinen behandelt wurden, einen niedrigeren Plasmaspiegel von Coenzym Q10 haben, da diese Medikamente die Mevalonsäure blockieren. Das ist ein Vorläufer von Cholesterin und Q10. CoQ10 kann den Plasmaabbau verhindern, ohne dass die Statine "Cholesterin-senkende" Wirkung haben.

Normales Altern kann seine Auswirkungen auch im CoQ10-Spiegel haben. "Mit 20 Jahren", sagt Narain, " vermindert sich das Q10 in unserem Körper. Es wurde angemerkt, dass der niedrige Coenzym Q10-Spiegel zu Gesundheitszuständen führen kann, die eine Rolle in vielen degenerativen Erkrankungen spielen."

Die erhöht beobachtete Stoffwechselrate bei Sportlern während des anstrengenden Wettbewerbs oder im Ausdauertraining, kann der Körper durch die Verwertung von CoQ10 beschleunigen. Wenn diese erhöhte Anforderungen durch die CoQ10-Ergänzung aufgefüllt werden, kann der erschöpfte Körper in einem erschöpften Zustand bleiben.

Verminderte Coenzym Q10-Bioverfügbarkeit kann zu Zellschäden führen, einer veränderten DNA und damit zu schlechter Gesundheit. Studien haben bei Krebspatienten und Patienten mit chronischen Erkrankungen einen verminderten CoQ10-Spiegel festgestellt.
Angesammelte Ergebnisse aus Teststudien von über 25 Jahre zeigen, dass die Virusinfektion den CoQ10-Spiegel abbauen können, und dass AIDS-Patienten eine "markant" vorteilhafte Reaktion auf CoQ10 zeigen.

Freie Radikale und Antioxidantien
Freie Radikale, die Zellmembranen und DNA verändern, werden mit dem Alterungsprozess und der Entwicklung und Progression von vielen chronischen und degenerativen Krankheiten in Verbindung gebracht, einschließlich Krebs.
Einige Forscher glauben, dass Schäden durch freie Radikale zur Pathogenese von Krebs beitragen, und dass antioxidative Nahrungsergänzungsmittel alternden Erwachsenen dabei helfen können, den Auswirkungen von Umweltgiften zu begegnen.

Krebs-vorbeugende Wirkung
Bereits 1961 wurden geringe Mengen an Coenzym Q10 bei Patienten mit Myelom, Lymphom und Krebserkrankungen der Brust festgestellt, Lungen-, Prostata-, Pankreas- potenziellen Wert CoQ10 in der Prävention von Brustkrebs hat Darm-, Nieren-, Kopf- und Nackenkrebs.16 jedoch sich erst mehr als drei Jahrzehnte später, in Studien, die von Knud Lockwood, MD, ein Krebsspezialist in Kopenhagen, Denmark.24 durchgeführt

Lockwood Behandlung von 32 "high-risk" Brustkrebs-Patientinnen mit Antioxidantien und andere Nährstoffe, einschließlich einer täglichen Dosis von 90 mg Coenzym Q10, produziert bemerkenswerte Ergebnisse. Obwohl vier Todesfälle erwartet wurden, traten keine Todesfälle. Die Probanden berichteten auch geringeren Einsatz von Schmerzmitteln, eine Abwesenheit von Gewichtsverlust und ein verbessertes Wohlbefinden. Von den 32 Teilnehmern, sechs zeigten eine teilweise Tumorremission und zwei profitierte von einer noch höheren Dosis von CoQ10. Eine Frau erlebt eine stabilisierte Tumor bei der Einnahme von 90 mg Coenzym Q10, nach ihrer täglichen Dosis auf 390 mg erhöht, der Tumor verschwunden ist, eine Feststellung durch mammography.24 einem anderen Patienten, der einen kleinen Tumor aus ihrer rechten Brust entfernt wurde bestätigt, weigerte sich, zu unterziehen ein zweite Operation zur anderen zu entfernen. Stattdessen begann sie unter 390 mg Coenzym Q10 täglich. Drei Monate später bestätigt Mammographie eine Abwesenheit von Tumoren oder Metastasen in ihrem breast.25

In einer Follow-up-Studie sah drei anderen Themen in der ursprünglichen Studie, die herkömmliche Krebstherapie mit CoQ10 von 390 mg pro Tag kombiniert hatte mehr als ein Jahr später auch ihre Tumoren ohne Anzeichen von metastasis.26 CoQ10 verschwinden so zu sein scheint, die dominierende Nährstoff, um Brustkrebs zu Regression und Verhinderung ihrer recurrence.25 Beitrag

Korrektur eines Q10-Mangel kann wichtig für eine gute Gesundheit. Laut Stephen Sinatra in seinem Buch The CoQ10 Phenomenon "Ohne Q10 kann der Körper nicht überleben." Sinatra empfiehlt CoQ10, vor allem für die, die Brustkrebstherapie und andere, die in Gefahr, aufgebraucht Läden von CoQ10 einschließlich der Alterung Erwachsene sind und Nutzer von cholesterinsenkenden Statin-Medikamenten.

Bedeutung der Ernährung und Ernährung
Im Jahr 2004 entfielen Brustkrebs etwa 30% aller neu diagnostizierten Krebsfälle in der US-Frauen und war die zweithäufigste Todesursache durch Krebs, nur noch übertroffen von Lungenkrebs.Diät kann zu 30-50% dieser neu diagnostizierten Fälle beitragen. Sehr wenig Coenzym Q10 wird aus dem Standard-amerikanischen Diät abgeleitet, so dass die Aufmerksamkeit auf nährstoffreiche Nahrung ist wichtig für die Krebsprävention. Lebensmittel, die die meisten Coenzym Q10 enthalten sind ölige Fische wie Sardinen und Makrele, Leber, Erdnüsse und Vollkornprodukte. Eine ausgewogene Ernährung kann ausreichende Mengen an Coenzym Q10 für eine bereits gesunden Menschen zu schaffen, sondern diejenigen mit abgereichertem Ebenen oder chronischen Krankheit kann verlangen, zusätzliche Coenzym Q10.

Coenzym Q10 ist in dem Körper aus den Aminosäuren Tyrosin und Phenylalanin synthetisiert, in einer mehrstufigen Kaskade von Ereignissen, die verschiedene Vitamine, wie Vitamin C, Vitamin B2, B3, B5, B6 und B12 und Folsäure benötigt. Vitamin B6 ist die erste Co-Faktor für diesen Umwandlungsprozess erforderlich, da B6 Mängel verursachen Funktionsstörungen in CoQ10 formation.28 Daten über Krebspatienten Blutwerte haben sich Mängel sowohl von Coenzym Q10 und Vitamin B6 gezeigt

Rotes Fleisch liefert eine Fülle von B-Vitaminen, aber da der Fleischkonsum mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht werden, ist die Ergänzung mit einem guten Multivitamin-und Vitamin B-Komplex wichtig für die Coenzym Q10-Synthese bei diejenigen, die es vermeiden, rotes Fleisch zu essen.

Coenzym Q10 hat nicht nur gezeigt, anti-Krebs-Eigenschaften besitzen, sondern scheint auch Immun health.15 steigern, 16,30 In einer Studie Verabreichung von CoQ10 und Vitamin B6 zusammen und einzeln angehoben Blutspiegel von sowohl CoQ10 und CD4-T-Lymphozyten ( Helfer-T-Zellen), eine Art von Krankheit kämpfen Immunsystem cell.31 Blutspiegel von Immunglobulin G erhöht, wenn Coenzym Q10 und Vitamin B6 zusammen verabreicht wurden, und wenn CoQ10 wurde alone.31 gegeben

Aufgrund seiner Fähigkeit, als ein Immunsystem-Stimulans wurde CoQ10 als adjuvante Therapie bei Patienten mit verschiedenen Krebsarten eingesetzt. Mit neuen Forschungsergebnisse zeigen, dass es in der Lage, um die Anfälligkeit gegenüber Apoptose in Krebszellen wiederherzustellen, kann CoQ10 von entscheidender Bedeutung in einer integrierten Krebstherapie-Protokoll sein.

Hilfe für andere Krebsarten
In neueren Studien untersuchten Forscher der University of Miami Brust-und Prostata-Zellen, aber auch andere Studien deuten darauf hin, dass CoQ10 kann auch Gebärmutterhalskrebs Zellen, 32 darstellt, wie seine antioxidativen und andere Effekte können wertvolle im Kampf gegen andere Krebsarten hemmen.

Während der Präsentation auf einem Treffen der American Association for Cancer Research in Anaheim, CA, zeigte das Team, dass das Hinzufügen Miami CoQ10 zu den häufigsten Prostatakrebs-Zelllinie, PC3, gehemmt Zellwachstum um 70% über 48 Stunden. Ebenso fand man, dass CoQ10 stark hemmte das Wachstum von Brustkrebszellen, während der eine stabilisierende Wirkung auf normale Brust Zellen.1

Die Universität von Miami Wissenschaftler konzentrieren sich nun auf Anwendungen von CoQ10 für Hautkrebs. "Wir untersuchen CoQ10 mit Hautkrebs, da unsere Interessen sind dermatologische in der Natur", sagt Narain. "Aber sicherlich gibt es Studien, die Expansion in anderen Zielorganen wie auch sein."

"Wir sind in den Prozess der Entwicklung eines IV Abgabesystem für andere Organe", ergänzt Indushekhar Persaud, Chef bioengineer für Drug-Delivery-Therapeutika an der Universität von Miami. "Für Prostata-und Brustkrebs, kann IV Lieferung mehr von Vorteil sein."

:ER! Hier im Forum finden sich die Themen, um die Krebsheiltherapien mit täglich 400-500 mg Q10 über den Zeitraum eines Jahres - ohne die Chemotherapie als Begleittherapie. Coenzym Q10 - bei Krebs nach Prof. Folkers http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=102

Lieber Gruß Lena

Krebszellen werden wieder zu normalen Körperzellen

Verfasst: 21. Feb 2014, 14:34
von Lena
:ugeek: Vorsicht vor Ärzten, die SM-konventionell Ihren Krebs (Krebszellen im Zellplasma) behandeln wollen, ohne von den Mitochondrien Kenntnis zu haben.

Krebszellen werden wieder zu normalen Körperzellen - der Nachweis des deutschen Krebsforschers P.G. Seeger

http://de.scribd.com/doc/117491384/Krebs-Natuerlich-Heilen-Wie-Sie-Sofort-Walter-Last


"Der deutsche Krebsforscher P.G. Seeger wies bereits 1938 nach, dass Krebs auf zellulärer Ebene nicht im Nukleus, sondern im Zytoplasma entsteht.

Das Zytoplasma oder Zellplasma ist der gallertartige äußere Teil einer Zelle, der eine Reihe von "Kraftwerken" enthält - die Mitochondrien, in denen ein Großteil der Zellenergie oxidativ produziert wird. Zusätzlich kanne eine Zelle auch anaerob, also ohne Sauerstoff, Energie produzieren, indem sie Glukose in Milchsäure umwandelt. Auf diese Weise erzeugen sowohl Pilze als auch Krebszellen einen Großteil ihrer Energie.

Die Virulenz von Krebszellen steht in direktem Zusammenhang zum Verlust dieser Zellatmung auf Sauerstoffbasis, und somit zur Blockade der Atmungskette. 1957 gelang es Seeger, gesunde Zellen innerhalb weniger Tage zu Krebszellen werden zu lassen, indem er sie chemischen Stoffen aussetzte, die die Atmungskette blockerten. Weitere Experimente zeigten, dass Krebszellen mit geringer Virulenz vom Immunssystem leicht bekämpft werden können, wohingegen solche mit hoher Virulenz sich durchsetzen und vermehren.

Daraufhin machte Seeger seine wichtigste Entdeckung:

:GS33 Durch tausende von Versuchen wies er nach, dass bestimmte Nährstoffe, die vorwiegend im Pflanzenreich vorkommen, die Zellatmung in Krebszellen wiederherstellen können, woraufhin diese sich wieder zu normalen Zellen zurück entwickeln.

:GS33 Selbst wenn einer gesunden Zelle der Zellkern einer Krebszelle eingepflanzt wurde, so fanden Seeger und andere anhand verschiedener tierischer Zellen heraus, erkrankte weder das Tier noch dessen Nachkommen an Krebs."


Dass Krebszellen in ihrer Funktion wieder umekehrbar sind, davon zeugen noch weltweit weitere Forschungsberichte neuerer Zeit in diesem Forum. Zu den Mitochondrien wieder anregegenden und ausgleichenden, bekannten Krebstherapien, die in den Mitochondrien gemäß den Wissenschaftlern nachgewiesenermassen wirken, gehören u.a. das Coenzym Q10 und das Natrium-Dichloracetat (DCA).

Siehe auch unter: Genomic Research Centre, School of Mediical Science, Griffith University, 58, Parklands Drive, Southport Queenlands 4215, Australia: Mitocan: Mitochndrial Targeted Anti-Cancer Drugs as Improved Therapies and Related Patent Documents, Authors: Ralph, Stephen H.1; Low, Pauline 1; Dong, Langfeng 1, Lawen, Alfons 1, Neuzil, Jiri 1 - Bentham Science Publishers - 3. November 2006

Lieber Gruß Lena