Hanföl, Leinöl, Sonnenblumenöl und unsere DNA

Lena
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Hanföl, Leinöl, Sonnenblumenöl und unsere DNA

Beitragvon Lena » 10. Apr 2013, 14:44

Bis zu dem Tag, an welchem Forscher wieder ungehindert der Medizin (ohne wissenschaftliche Basis) preisgeben dürfen und können, was tatsächlich zur Krebsentstehung im menschlichen Körper mit beiträgt, lassen sich die bereits existenten Alternativen und ihre Lobby-Unterdrückung nicht mehr leugnen. Sei es, dass es nur ganz banal mit der nicht so gesunden Kunsthaut der täglichen Wurst beginnt, die durch Hanf ersetzt werden kann.

:ER! Genmanipulierter Mais aus den USA wird eines Tages wieder dem Erdball zuträglichen Hanfanbau weichen müssen. Ach, wie natürlich wunderbar für die körperlich zelltechnische Krebsabwehr! ... bei all den wichtigen, zweifach ungesättigten cis-Linolsäuren, den s.g. essentiellen, da sie vom Menschen nicht aufgebaut werden können. Die deutsche Chemikerin Frau Dr. Johanna Budwig, hat dieses Wissen mit dem Leinöl bekannt gemacht. Der kanadische Krebsforscher Prof. Dr. med. Richard Beliveau (Buch: "Krebszellen mögen keine Himbeeren") weiß auch um die Wichtigkeit der gleichmengig erforderlichen Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend, während Omega-6-Fettsäuren Entzündungen fördern, von denen sich Krebszellen mit ernähren. Mais und Sonnenblumenöle enthalten ausschließlich Omega-6-Fettsäuren, was auch völlig gesund für uns ist, wenn wir im Verhältnis 1:1
** dazu auch die Omega-3-Fettsäuren in der Ernährung zur Verfügung haben!: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=fHnPhuTylcc

:arrow: :arrow: :arrow: ...Unser heutiges Zellwohlfühlerbe der begnadeten Chemikerin Fr. Dr. Budwig, ist dieses Wissen durch ihre Leinöl-Forschung der Linolsäuren. Leinöl besitzt mit 90 %, gegenüber über dem ihr nicht zu Verfügung stehenden Hanföl mit 83,4 %, den höchsten Anteil ungesättigter Fettsäuren. Jedoch nicht die 48,8 % der Linolsäure darin, im Vergleich von nur 24 % beim Leinöl (bspw. im Budwig-Quark). Wobei allen anderen Pflanzenölen voran, das Sonnenblumenöl 63 % besitzt, wie sie es zu schätzen wissend uns veröffentlichte. Dafür liegt die Linolensäure im Hanföl nur bei 22,8 %, wohingegen das Leinöl 49 % besitzt.

Kaltgepresstes Hanfsamenöl schmeckt leicht nussig und eignet sich somit bestens in täglich hohen Mengen für Salate. (Das Lebenswerk von Frau Dr. Budwig erklärt, weshalb diese Pflanzneöle auch bei täglich hohen Einnahmemengen, wie bspw. im Budwig-Qaurk mit bis zu 6 EL auf 125 g Magerquark nicht "dick machen".) Die Hanfsamenöl-Pressrückstände ergeben ein hochwertiges Futtermaterial, verträglicher nicht nur für die Tiere.

:P Die Hanfsamen als Naschwerk sind wie die Leinsamen sind roh essbar. Dem Budwig-Qaurk wie dem Müsli beigeben. (Hanfsamen werden traditionell als geschätztes Vogelfutter verwendet.)

:ER! Hanföl ist im Hektaranbau nachweislich erheblich ertragsreicher als all seine Konkurrenten. Weniger Anbaufläche, mehr Naturbiotope.


**) Vergleich zum o.g. Krebsforscher Beliveau http://www.cysticus.de/omega.htm: "Zu den Omega-3-Fettsäuren zählen: a-Linolensäure => Eicosapentaensäure (EPA) => Docosahexaensäure (DHA). Die Docosahexaensäure (DHA) hat vor allem Bedeutung als funktioneller Bestandteil im Nervengewebe und in der Netzhaut des Auges. Essentielle Fettsäuren (Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren) sind auch in den Zellmembranen unserer Zellen enthalten. Ein Mangel an den Omega-Fettsäuren hätte schwere Stoffwechselstörungen zur Folge! Der Verzehr von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren sollte im Verhältnis von ca. 5:1 sein! Das Hanföl ist damit das einzige Öl, das diesem Verhältnis am nächsten kommt. Der regelmäßige Verzehr von Omega-3-Fettsäuren schützt uns zumindest teilweise vor den gefürchteten Herz- und Kreislauferkrankungen: erhöhte Blutfettspiegel und Bluthochdruck bergen gesundheitliche Risiken. Die Omega-3-Fettsäuren verdünnen das Blut und wirken damit den gefürchteten Thrombosen entgegen (Herzinfarktprophylaxe)."

Zwischen 1850 und 1937 empfahlen die offiziell anerkannten Arzneimittelbücher der USA bei über 100 verschiedenen Krankheiten Cannabis als wesentliches Heilmittel. (Hier ist wohlgemerkt nicht alleinig die Rede von einem Schmerzmittel!)
Hat man aus diesem Grund, 29 Jahre lang danach patentierbare Chemie-Medikamente bevorzugt? Bis mit der THC-Isolierung 1964 durch Dr. R. Mechoulam, die amerikanische Forschung sich wieder erneut der zuvor behinderten Hanf-Erforschung legal widmen durfte?

Weshalb der Hanf wiederkehren wird
(Quelle: "Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Cannabis Marihuana Hanf Eine der ältesten Kulturpflanzen der Erde könnte helfen, die Menschen ausreichend mit Kleidung, Papier, Öl, Brennstoff, Nahrung, Baumaterial und vielen Medizinen zu versorgen" von Herer - Bröckers - Katalyse Verlag: Zweitausendeins mit einer Kurz-Studie von Karalyse-Institut für angewandte Umweltforschung e.V., herausgegeben von Mathias Bröckers, 32. Auflage 1995)

Wie war das noch mit dem Ozonloch-Gruß?
Lena

p.s.: Hanföl bleibt flüssig ohne Chemie bis zu -15°C. Eignet es sich womöglich auch noch, um zahlreiche Motoren zu betreiben?
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KREBS: Fettsäure-Mangel - Linol- und Linolensäure

Beitragvon Lena » 10. Apr 2013, 14:56

KREBS: auch ein Fettsäure-Mangel im Gewebe - Linolsäure und Linolensäure

Wir verdanken der Chemikerin Frau Dr. Johanna Budwig, bekannt durch ihren "Budwig-Quark" als alternativ klassische Krebs-Ernährung, besonders ihre Entdeckung zu die bis heute körperschädlich aufgenommenen "Transfette". Und der damit verbundenen 'doppelten Elektronenpaaren' so genannter "mehrfach gesättigter Fettsäuren".

Dies gilt als der gesunde Idealfall nach dem Quantum K Healing-Program:


"Ich nehme alle notwendigen Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, essentiellen Fettsäuren, Flüssigkeiten und Zellsalze auf optimalem Niveau auf."
"Ich optimiere das Niveau der schwefelhaltigen Aminosäuren indem ich die Schwingung von Folsäure, Vitamin B6 und B12 nutze und so die Umwandlung der schwefelhaltigen Aminosäurekristalle in schwefelhaltige Aminosäure sicherstelle."


Aminosäuren sind in pflanzlichen Eiweißen enthalten, die tierisches Eiweiß bei der Krebs-Diät zumeist ausschließt.

Fettsäuren: besonders erforscht sind die Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA), wie sie in Seefischen wie Lachs und Hering vorkommt.

Hier schreiben die Forscher der Fettsäure eine eigenständige tumorhemmende Wirkung zu. So behaupten sie, dass bei Zugabe dieser Fettsäure Krebsmäuse mit der Chemo Cisplatin weniger Nierenschädigung aufweisen.

Mitte des letzten Jahrhunderts, war es in Deutschland alleinig die Diplom-Chemikerin Frau Dr. Budwig, die zusammen mit Kollegen aus den USA (die sich derzeit mit der 'Zell-Ionisierung' beschäftigten) an die Erforschung der Fettsäuren heran ging. Die enorme Wichtigkeit der Zellatmung ist den meisten, sich informiert alternativ therapierenden Krebspatienten bekannt (siehe: Otto von Warburg hier im Themen-thread).

:er2 Eine "alles entscheidende Rolle" dieser Theorie spielen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Kombination mit schwefelhaltigem Eiweiß bei der Sauerstoffaufnahme. Also bei der Blutbildung und allen Wachstumsprozessen. Es ist nicht nur unsere Lunge, die uns mit Sauerstoff versorgt.

:er9 Weshalb unnatürlich schlechte Fette, da verwässert oder erhitzt, den Körper auf Dauer nicht mehr gesund erhalten können:

Nur natürliche Fette enthalten gemischte Glyzerine mit 3, meist 5 oder mehr verschiedenen Fettsäuren (-Ketten) in unterschiedlicher Länge.
Als besonders stabil gelten dabei die geradkettigen, "gesättigten Fettsäuren", deren Kettenglieder durch Einfachverbindungen mit einem Elektronenpaar verbunden sind. Sie haben in unserem Körper die Aufgabe, der Zelle in den Zellmembranen die erforderliche Festigkeit und Flexibilität zu verleihen.

:GS34 Nicht nur Wasser ist in der Lage, Energie zu speichern. Auch Fette speichern Energie! Frau Dr. Budwig fand nun heraus, dass gerade an den s.g. "ungesättigten" Fettsäureketten-Bindungsstellen ein schwefelhaltiges Eiweiß gebunden wird, welche die Fettsäure - für den Körper sehr zum Vorteil - "wasserlöslich" macht.

So erst gelangen diese "essentiellen" alias "mehrfach ungesättigten" Fettsäuren in die feinsten Blutgefäße. Von wo aus sie den gesamten Körper mit ausreichend Fett-Energie versorgen können. Sie sollen immerhin in 70-100 Billionen Körperzellen dringend benötigt werden. Z.B., um unseren Körper zu schützen. Auch vor Kälte und vor Stoßverletzungen, etc.

Frau Dr. Budwig's nicht mehr erhältliche Buch "Das Fettsyndrom" enthält ihre Forschungen zum Fettstoffwechsel". Betroffen sind unsere Bauchspeicheldrüse, die Galle, die Leber, das Lymph- und Gefäßsystem, die Schleimsekretion, unser Magen-Darm-Trakt und unsere Haut. Alles Körperstellen, an denen sich Krebs bildet. Als Chemikerin ihrer Zeit jedoch, ging sie dabei auf die Funktion der Sinnesorgane durch richtigen Fettstoffwechsel (noch) nicht ein. Ihre Theorie ist, dass Krebs mittels Öl-Eiweiß-Kost heilbar ist.

Die Gabe der Gamma-Linolensäuren bei Krebs und die Fettsäuren-Einzigartigkeit der Hanfsamen, die uns in der täglichen Nahrung heute fehlt.
Frau Dr. Budwig fand den höchsten Anteil an 3-fach-ungesättigten Fettsäuren mit 50% im Leinöl, mangels des nicht erhältlichen Hanföls.

Wir wissen heute, dass der Mensch beides im Verhältnis 1:1 an Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren benötigt, um eine harmonische Zellpolarität aufrecht zu erhalten:

Leinöl: 17% Linolsäure (2-fach-ungesättigt) und 50% Linolensäure (3-fach-ungesättigt)
Sonnenblumenöl: 57% Linolsäure (2-fach-ungesättigt)
Olivenöl: 9% Linolsäure (2-fach-ungesättigt)
Butter: 10% Linolsäure (2-fach-ungesättigt)

:idea: AUF DIE ATOME KOMMT ES AN: Die heutige Medizin therapiert bislang noch nicht mit den s.g. 'Elektronenpaaren', die immer wieder in der Krebszellforschung auftauchen. Unser Vorteil liegt im Genuss des Budwig-Quarks gegenüber dem Butterbrot - und unter Auslassung sämtlicher Margarinen und erhitzten Salatöle.


"Erst bei der Kette mit 18 Kohlenstoffverbindungen fangen die ungesättigten lebensnotwendigen Fettsäuren erst an. Olivenöl hat z.B. nur eine ungesättigte Bindung. Menschen die einen Mangel an diesen lebensnotwendigen Fetten hat, wird diese eine Bindung nicht aufgenommen. Es gibt Fettsäuren bis zu 30 Gliedern. Aber die Fettsäuren mit 18 Gliedern wie im Sonnenblumenöl bzw. im Leinöl sind für den Menschen wichtiger - vor allem für die Gehirnfunktion des Menschen."

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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Re: Hanföl, Leinöl, Sonnenblumenöl und unsere DNA

Beitragvon Lena » 10. Apr 2013, 16:01

Linolsäure und Linolensäure in unzerstörter Form - also nicht als "Transfette"

Die Aminosäuren pflanzlicher Eiweiße:
im Leinöl mit seiner Linolsäure und Linolensäure als essentiellen Fettsäuren und den 'schwefelhaltigen Aminosäuren' aus Milchprodukten, wie Cystein oder Methionin, hatte die Chemikerin Fr. Dr. Budwig selbst gegen verschiedene Krebsarten behandelnd eingesetzt. Ihr bekanntestes Menü dabei ist auch der mir 2 mal täglich verordnete Budwig-Quark.

(Aus schulmedizinischer Sicht noch keine bewiesene Krebs-Behandlungsmethode. Dafür mit Krebsheilberichten, die die deutsche Fettforscherin auch in schriftlicher Form erhielt.)

Nachgewiesener Forschungs-Fakt auch für die SM: Fettsäuren befinden sich in der Zellmembran der Zellkerne als Lipoide.

:GS1 Der Budwig-Krebs-Erforschung verdanken wir das menschliche Lipid-Profil aus der Blutprobe und aus der Haut. Durch diese ihre Entwicklung und Verfeinerung der Lipid-Dünnschicht-Chromotographie *, entdeckte Frau Dr. Budwig, dass bei den Krebspatienen der schädliche Anteil der gesättigten Fette (z.B. aus der Margarine!) deutlich höher war, als der Anteil der lebensnotwendigen ungesättigten Fettsäure.

Diese hoch empfindlichen, lebensnotwendigen ungesättigten Fettsäuren oxidieren sehr schnell an der Luft. Frisch gepresstes Leinöl bieten nur wenige Ölmühlen an. Leinsamen hingegen, lässt sich frisch zum Verzehr in einer einfachen elektrischen Kaffeemühle schroten, die noch das Schlagmesser besitzt. Getreidemühlen verkleben bei diesem Vorgang und bedingen eine mühselige Nachreinigung. - Keine Angst bei der Öl- und Schrotmenge. Es gibt hier kein einnehmbares Zuviel! :mrgreen:

*): Budwig: "Zur Biologie der Fette V. Die Papierchromotographie der Blutlipoide, Geschwulstproblem und Fettforschung" (1952) - mit dieser Arbeit fand sie den Schlüssel und den medizinisch weitgehend bis heute ignorierten Durchbruch zur Zellatmung über die oben genannten Fettsäureketten. Also, das, was dem Nobelpreisträger Otto Warburg zu Lebzeiten fehlte. (Da er versuchte, die bei Krebszellen brach liegende Zellatmung mit seinen unzureichend fettsäurekettigen Buttersäure-Experimenten anzuregen.) Die s.g. Elektronenwolken blieben aus.

Unsere mitteleuropäisch verkannte "flax seed Lady" überzeugte mit unwiderlegbar chemisch-physikalischer Gesetzeswahrheit (die, wie andere Wahrheiten auch, immer wieder ans Licht kommen):

:idea: AUF DIE ATOME KOMMT ES AN

Dies erkannte dies bereits der dänische Krebsspezialist für Brustkrebs Dr. Knud Lockwood (4.2.1926 - 20.12.2002) aus Kopenhagen in seinen, zwar erwarteten jedoch vermiedenen Krebstoden bei Brustkrebs. Er wurde weltweit bekannt durch die hoch dosierte Gabe von Coenzym Q10 und durch deren Ergänzung von täglich 1.2 g Gamma-Linolensäuren und 3.5 g n-3 Fettsäuren.

Die dazu bereits über 30 Jahre alten Forschungsarbeiten ihrer amerikanischen Kollegen zur s.g. "Dipolarität" der Proteinverbindungen, die einen Schwefelsäureanteil haben **, waren der Diplom-Chemikerin nicht unbekannt. Sie sah den menschlichen Körper zurecht wie eine Antenne, die man wie eine Fernsehantenne auch, richtig einstellen kann. :GS22 Fettsäure technisch betrachtet: Eine Antenne, die in der Lage ist, diese in ihren Behandlungen auch Krebs heilenden, lebensnotwendigen Elektronen zu empfangen. Dabei richtig ausgerichtet auf die schwefelhaltigen Aminosäuren (Sulfhydryl) und ungesättigte Fettsäuren (Linol- und Linolensäure in unzerstörter Form) zur Elektronenaufnahme im menschlichen Körper.

**) diese Proteinverbindungen als Kost u.a. auch gegen "bösartige Tumore", sind nach Frau Dr. Budwig in besonders hohem Maße in Magerqaurk enthalten. Dem cottage cheese oder dem Hüttenkäse.

:GS31 (Die teils großen Mengen an Linolsäure beim ebenso großen Margarine-Angebot in großen Supermärkten scheiden dabei von vorne herein aus! - Gut rüber kommende fettfrei-Werbung auf den Margarine-Packungen und Nahrungsmittelherstellungs-Lobby ändern daran nichts. Bei Margarine handelt es sich trotz Linolsäure-Anteil ebenso um schädliche Transfette alias "Elektronenräuber". Dasselbe gilt für Butter und tierisches Fett. Elektronenräuber in anderer Form sind Nitrate und die onkologischen Behandlungen wie Bestrahlungen und die Chemotherapie.)

:GS18 Diese Linol- und Linolensäure-Zufuhr wird erfahrungsgemäß ebenso über das Einreiben der Haut, wie über einen täglichen Klistier-Einlauf mit 250 ml frischem Leinöl oder kalt gepresstem Sonnenblumenöl erreicht.

:arrow: Frau Dr. Budwigs 5 Jahres- Krebs-Dauerdiät als maximaler Zeitraum zum Tod des Tumors , mit den Verboten von allem Süßem, Zucker, hormonell wie chemisch Verunreinigtes (z.B. Impfungen), tierisches Fleisch, alle Salatöle, Fertig-Mayonnaisen und fertigen Obstsäften sind eine wahre Herausforderung, so man sich nur auf stofflicher Ebene vom Krebs heilen will!

:GS42 Es soll wissenschaftlich erwiesen sein, dass Krebs nicht mit Diäten heilbar ist. Eine oder die berechtigte Frage hinsichtlich der Krebs-Behandlungsergebnisse von Fr. Dr. Budwig: Können wir uns heute noch auf die offiziell veröffentlichten Studien X oder Y verlassen? Wissen wir wirklich, wer die Studie weshalb in Auftrag gegeben hat?

Dr. Johanna Budwig: "Krebs - Das Problem und die Lösung":
"Es ist sehr wichtig, dass der Mensch als Körper, Seele und Geist gesehen wird. Welcher Faktor im Augenblick vorrangig wirksam ist, kann sehr unterschiedlich sein. Ich bin heute noch überzeugt, wenn eine Frau ein sehr schlechtes Ehe Verhältnis hat, Tag für Tag Unterdrückung und Sticheleien von ihrem Mann ertragen muss, dann kann ich ihr auch nicht mit Quark-Leinöl helfen. Alle 3 Faktoren gehören beim Menschsein zusammen."

Lieber Gruß Lena
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Linolensäure u.a. bei Brustkrebstumor-Remission

Beitragvon Lena » 11. Apr 2013, 17:03

http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=102
Gamma-Linolensäure u.a. bei Brustkrebstumor-Remission

Die Linol- und Linolensäuren bei der Tumor-Remission, wie sie gegenüber der Chemikerin Dr. Johanna Budwig durch ihre 'Öl-Eiweiß-Kost' bezeugt wurde, sind Teil einer erfolgreichen Brustkrebstumor-Rezession des Krebsforschers Professor Karl Folkers mit Bio-Quinone Q10.
Die von Lockwood dazu basierte Coenzym Q10-Studie führte ihn dazu die empfohlene Menge beinahe zu vervierfachen. In dieser alternativen 4-Wochen-Tagestherapie waren 1,2 Gramm Gamma-Linolensäure enthalten. So wie Anti-Oxidantien, Vitaminen und 385 ul (Mikroliter) Selen. Angegeben wurde nicht, in welcher Form Professor Folkers diese Hochdosierungen anwandte.

Diese alternativ natürlichen Krebsbehandlungen führten bei verschiedenen, sehr hoch dosierten Mitteln bereits zur Remission, in spätestens 7 Monaten zum Krebsheilerfolg.


http://www.vitalstoff-lexikon.de/Fettsaeuren/-GLA-/
Während die GLA-Synthese aus Linolsäure relativ langsam abläuft, erfolgt die Metabolisierung (Verstoffwechselung) von GLA zu Dihomo-Gamma-Linolensäure sehr schnell [42].

Um die Aktivität der Delta-6-Desaturase aufrecht zu erhalten, ist eine ausreichende Zufuhr bestimmter Mikronährstoffe, insbesondere von Pyridoxin (Vitamin B6), Biotin, Calcium, Magnesium und Zink notwendig. Ein Mangel an diesen Mikronährstoffen führt zur Verminderung der Desaturaseaktivität, wodurch es zu einer eingeschränkten Synthese von Gamma-Linolensäure und in der Folge von Dihomo-Gamma-Linolensäure und Arachidonsäure kommt [9, 15, 19, 24, 27, 36, 44, 45].


Lieber Gruß Lena
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Bekannte Elektronenräuber sind z.B. Margarine, ...

Beitragvon Lena » 18. Jul 2013, 15:45

http://www.tarosan.de/budwig_autorinbesch.pdf

"Die Ehre, den Faktor gefunden zu haben, der in der Lage ist, wieder Sauerstoff in die anaerob lebenden Krebszellen zu bringen, gebührt der Wissenschaftlerin Dr. Johanna Budwig.

Sie veröffentlichte als erste diese wichtigen Erkenntnisse, auch wenn Jahre später Nobelpreisträger wie der berühmte Vitamin C Papst Linus Pauling oder Albert Szent-Györgi so taten, als würden sie diese Arbeiten nicht kennen.
Dr. Budwig sieht den menschlichen Körper wie eine Antenne die in der Lage ist, diese lebensnotwendigen und heilenden Elektronen zu empfangen, wenn die beiden Antennen namens Sulfhydryl und ungesättigte Fettsäuren “richtig eingestellt sind”.

In der Sulfhydryl Gruppe sind sie mit Cystein oder Methionin, die z.B. in Milchprodukten vorkommen, auf der sicheren Seite und bei den Fettsäuren mit der Linol- und Linolensäure.
Doch Achtung. Das wirkliche “Geheimnis” liegt jedoch daran, zu wissen, wo diese Fettsäuren auch wirklich noch unzerstört vorliegen.

:erq2 In der Margarine sind theoretisch auch große Mengen an Linolsäure. Doch diese liegen in der “Trans-Form” und nicht in der “Cis-Form” vor. Bei der Trans-Form liegen die Atome einander gegenüber und nicht parallel zueinander wie bei der Cis-Form.
Dieser “kleine Unterschied” steht natürlich nicht auf dem Deckel der Margarine oder auf dem Umschlag des Sonnenblumenöls, das sie überall kaufen können. Das Problem dieser Trans-Form ist jedoch, dass keine Elektronenaufnahme stattfinden kann und somit ein Teufelskreislauf beginnt.
Wie werden wir also krank?
Indem wir zuviel dieser “Elektronenräuber” oder anders ausgedrückt, indem wir Nahrungsmittel und -gifte zu uns nehmen, welche die Zellatmung blockieren.

:GS34 Bekannte Elektronenräuber sind z.B. Margarine, tierisches Fett, Butter, Nitrate, Bestrahlungen und Zytostatikas (Chemotherapie). :GS34
Sie alle verhindern die Aufnahme von Elektronen. Interessanterweise gehören hierzu auch (ab bestimmtem Mengen) Antioxidantien wie z.B. Vitamine.

Die Verwendung von Sauerstoff im Organismus kann durch Proteinverbindungen stimuliert werden, die einen Schwefelsäureanteil haben und Öle wasserlöslich machen. Diese sind vorhanden in: Käse, Nüssen, Zwiebel und Lauchgemüse, wie Lauch, Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch, aber im besonderen in Hüttenkäse.

Für eine richtige Oxidation werden auch Fermente der Zellatmung benötigt, die in sehr enger Verbindung mit ungesättigten Fettsäuren stehen. Es ist essentiell, dass nur unverarbeitete, kalt gepreßte Öle mit einem hohen Linol-Säurewert verwendet werden, wie z.B. Leinöl.
Solche Öle sollten gemeinsam mit Nahrungsmittel konsumiert werden die, die richtigen Proteine haben, sonst wird das Öl die UMGEKEHRTE WIRKUNG haben und mehr Schaden anrichten als gutes tun.
Die beste Kombination ist Hüttenkäse (Magerquark) und Leinöl. Die Leinsamen sollten frisch gemahlen sein. Kohlenhydrate, die natürlichen Zucker enthalten, wie Datteln, Feigen, Birnen, Äpfel und Trauben sind ebenfalls Bestandteil der Diät. Honig ist ebenfalls von Vorteil. Die meisten synthetischen Vitamin A Produkte sind schlecht, da sie Oxidationsprodukte beinhalten.

Es wird aber viel Karotin in Form von Provitamin A (aus Karotten) konsumiert.
:arrow: Vitamin B von Buttermilch, Joghurt und natürliche Hefe ist von Vorteil.
Eine Person benötigt täglich ca. 120 Gramm Hüttenkäse (Magerquark), gut vermischt mit 45 Gramm Leinnöl und 30 Gramm Milch. Ein Mixer ist hierbei sehr hilfreich. Diese Mischung kann mit Honig oder auf einer andere natürliche Art gesüßt werden. Frische Früchte können noch hinzugefügt werden.

Jeden Morgen sollten 2 Eßlöffel mit frisch gemahlenen Leinsamen in lauwarmer Buttermilch oder Joghurt eingenommen werden.
:GS34 Diese Kost ist geeignet für alle Arten chronischer Erkrankungen, im besonderen Herzprobleme (koronare Thrombosen), Gallenerkrankungen, Diabetes, Arthritis, und bösartige Tumore.
Es verbessert außerdem nachlassendes Hören und Sehen und ist ein ideales Nahrungsprodukt für Kinder und Säuglinge.

:GS31 Obwohl immer mehr Menschen verstehen, daß ein Tumor nur ein Symptom der Krankheit Krebs ist, und nicht die Krankheit selbst, wird die Abhängigkeit von der modernen Medizin täglich größer, ganz nach dem Motto:
Unser Gefühl zeigt uns, dass wir uns selbst heilen können, aber unser Verstand sagt uns, dass die Fortschritte der Medizin doch positiv sein müssen und “alte” Therapien zu machen einfach nicht up to date ist.

Herzerkrankungen und essentielle Fettsäuren
:GS42 Es ist gerade mal 80 Jahre her, dass Paul Dudley White das EKG von Deutschland nach Amerika brachte. Seine Mitarbeiter erzählten ihm damals, dass das Gerät nicht sehr wertvollwäre, weil es in Amerika so wenig Herzerkrankungen gäbe. 30 Jahre später waren die Statistiken so schnell in die Höhe geschossen, so dass das Gerät überaus nützlich zur Diagnosestellung war."


Lieber Quark-Basis-Gruß für das frisch gepresste Leinöl
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Die DNA, oder unsere Stabantennen verjüngen

Beitragvon Lena » 11. Sep 2013, 18:08

http://www.youtube.com/watch?v=_gJN7I0a9XU&feature=related
Deepak Chopra (Physical Healing, Emotional Wellbeing) sagt auf dem Gitanjali Tagore Festival Mai 2011, dass es 11 Jahre sind, in denen sich unser Körper über die Körperzellen völlig erneuert hat.

Unsere DNA sind unsere Stabantennen für unsere Empfänger- und Senderfunktion mit unserer gesamtem Umwelt. Ein unaufhörlicher Austausch. Deshalb macht auch der Körperzellen-Rock Sinn. Deshalb hatte ein Austronaut im Weltall genau diese Erfahrung an sich selbst gemacht.

http://www.aschoff-praxis.de/praxis-juergen-aschoff/indikationen/kommunikation-der-zellen.html

"Obwohl bereits Alexander Gurwitsch 1923 durch einfache Experimente zeigen konnte, dass Zellen im Lichtbereich kommunizieren, hat es doch bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts gedauert, bis Prof. Fritz-Albert Popp sich dieser Erkenntnisse erneut annahm. Er baute als Physiker so hochempfindliche Lichtmessgeräte, dass es möglich wurde, die ultraschwache Zellstrahlung mit Messgeräten zu erfassen.

Popp bestätigte auch, dass Krebszellen diese Lichtstrahlung nicht mehr geordnet aufwiesen. Er schrieb in den 70ern das Buch: „So könnte Krebs entstehen – Wenn Zellen nicht mehr miteinander reden“. Das Buch ist allerdings für Wissenschaftler geschrieben, für den Laien nicht verständlich, da es sehr viele mathematische Formeln enthält.

Popp untersuchte auch, ob Krebszellen durch die schulmedizinische Therapie ihre geordnete Lichtstrahlung wieder erhalten. Leider verschlechterte sich das Strahlungsverhalten. Wenn man allerdings naturheilkundliche Präparate zur Zellkultur hinzu gab, verbesserte sich die Strahlung und wurde wieder ähnlich der Normalzelle. Parallel dazu ging das Wachstum der Zellen zurück, was Popp als „Resozialisierung der Tumorzellen“ bezeichnete.

Die Forschungen Popps wurden auch dem Heidelberger Krebsforschungszentrum bekanntgegeben, da Popp zum Vortrag dorthin eingeladen wurde. Nach großem Interesse anfangs schlief aber die Nachfrage nach Popps Verfahren der „Biophotonenmessung“, schnell wieder ein.
Die neuesten Forschungsergebnisse des Krebsforschungszentrums in Heidelberg bestätigen allerdings eher die Vorstellung von Popp, weil in der Nähe der Tumorzellen auch die Normalzellen bereits Veränderungen der Genstruktur aufweisen. Mitteilung des Krebsforschungszentrums: Einblick, Nr. 1, 2009, Seite 8. Wenn Krebs ein Kommunikationsproblem ist, wird die fehlerhafte Kommunikation auch die Nachbarzellen beeinflussen müssen. Damit hätten Popp und Gurwitsch recht."


Unsere Körperzellen korrespondieren mit Licht. Mit Sonnenlicht? Und sie kommunizieren mit anderen Zellen. Fragen wir besser gezielt nach:
Woher beziehen wir die Nahrungsmittel, die nicht radioaktiv bestrahlt wurden?
Denn dies ist ein unmittelbarer Zuträger der Krebsindustrie ihre Krebsratenprognosen zu erreichen. :GS42

Lieber Gruß Lena
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