IPT: die Insulin-Potenzierte-Therapie

Alternative Behandlungstherapien - auch oder besonders bei Krebs
Lena
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IPT: die Insulin-Potenzierte-Therapie

Beitragvon Lena » 6. Aug 2014, 12:25

http://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-content/uploads/2014/02/Krebs-IPT-Insulin-Potenzierte-Therapie-Ralf-Kollinger-fragt-Dr.-Thomas-Kroiss-Wien-wie-wirkt-die-IPT-.pdf
IPT-Insulin-Potenzierte-Therapie: Ralf-Kollinger fragt Dr. Thomas Kroiss (Wien) wie wirkt die IPT


"Dr. med. Donato Perez Garcia (1896-1971) entdeckte die IPT 1930 in Mexico.

Dr. Garcia behandelte in weiterer Folge viele andere Krankheiten mit diesem Verfahren, so auch ca. seit 1940 den Krebs.
Er entwickelte eine intelligente Methode, die später - nachdem sein Sohn und sein Enkel die Techniken erlernten und sie laufend der moderner werdenden Medizin anpassten - unter dem Namen IPT, Insulin Potenzierte Therapie, bekannt wurde.
Im Laufe der Jahrzehnte behandelten diese Ärzte viele tausende Menschen mit verschiedenen Krankheiten, speziell aber auch den Krebs.
Dabei stellte sich heraus, dass man trotz einer wesentlich geringeren Dosis von Chemotherapie ähnliche Resultate erzielen konnte, wenn man das Verfahren richtig anwendet.
Dabei waren keine oder fast keine Nebenwirkungen zu beobachten.
Außerdem entdeckten sie, daß Brustkrebs mit diesem Verfahren noch eine Stufe besser zu behandeln war.

Die ersten europäischen Ärzte, welche die IPT erlernten und jetzt praktizieren, sehen Sie auf dem unten stehenden Foto (Seite 8).

Normale Chemotherapie im "Gießkannenprinzip" tötet gute und böse Zellen."


http://abc.insulinbeikrebs.at/behandlungsmethoden.php
"Die Insulin-Potenzierte-Therapie (IPT)

Mit diesem Verfahren ist es möglich, einen kleinen Brustkrebs - etwa so wie er heute zur Diagnose kommt - zu eliminieren, speziell, wenn man obigen Schritt A gemacht hat oder diesen in die weitere Therapie mit einfließen lässt.

Wie funktioniert diese Therapie-Methode?

Hier eine kurze Schilderung:

Die natürliche Funktion des Insulin: Wenn man etwas isst, so wird Insulin ausgeschüttet und gelangt an jede Körperzelle. Dort meldet es der Zelle, dass Nahrung zur Verfügung steht, woraufhin sie ihre Schleusen öffnet, um sich zu ernähren.
Das Besondere an der Krebszelle:
Die Krebszelle hat sich vom Organismus losgesagt und macht nur mehr zwei Dinge: sich teilen und möglichst viel fressen. Wie kann sie besonders viel fressen? - Sie bildet zusätzlich Insulin-Andock-Stellen aus (so genannte "Insulin-Rezeptoren"). Sie hat nämlich erkannt, dass Insulin der Schlüssel zur Ernährung ist und versucht so, den Körper zu übertölpeln, nämlich um selbst möglichst viel fressen zu können, sich sozusagen vorzudrängen und als erste zum Futternapf zu gelangen!
Wie nützen wir das aus?
Wir nützen diesen Trick der Krebszelle GEGEN sie aus. Wir übertölpeln nun unsererseits die Krebszelle, indem wir die Patientin nüchtern lassen, ihr Insulin spritzen, die Krebszelle in den Glauben versetzen, dass mengenweise Nahrung vorhanden sei, sodass sie ihre Pforten öffnet. In dem Augeblick, wo sie sehr, sehr hungrig und gierig nach Nahrung heischt, spritzen wir kleine Mengen an giftigen Substanzen, welche die Krebszelle gierig schluckt und daran stirbt.

Fast könnte man sagen, dass man mit dieser Behandlungsform nur die Krebszelle trifft, wenn auch dies natürlich in dieser Absolutheit nicht stimmt.

Es werden dabei chemotherapeutische Substanzen verwendet, und zwar solche, die bereits bekanntermaßen bei Brustkrebs oder bei dieser bestimmten Patientin gut ansprechen.

Wer Angst vor "Chemotherapie" hat, dem sei gesagt, dass die IPT ganz und gar nicht mit einer üblichen Chemotherapie vergleichbar ist, sondern es werden hier die Vorteile der Behandlung vereinigt und zugleich die Gefahren und Nebenwirkungen in sehr hohem Ausmaß minimiert.

Hätte man "Chemotherapie" von vornherein auf diese schlaue Weise angewandt, hätte sie nie diesen Schrecken erreicht."


Dr. med. Thomas Kroiss ist der mir zu dieser IPT-Therapie zusammen mit der Chemotherapie in der Anwendung erst bekannte Krebsarzt, der sie seit langem öffentlich macht und selbst anwendet.
Siehe das Fallbeispiel einer BK-Diagnose im obigen Link.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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