Biologische Krebstherapien

Alternative Behandlungstherapien - auch oder besonders bei Krebs
Carmen
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Biologische Krebstherapien

Beitragvon Carmen » 9. Apr 2013, 11:02

Kompakte Infos zu biologischen Krebstherapien und zu den Möglichkeiten eigenen Zutuns bei einer Krebserkrankung

http://www.aprikosen.info/

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Re: Biologische Krebstherapien

Beitragvon Lena » 9. Apr 2013, 21:17

Der dritte Zitat-Absatz von Carmen's Link-Auszug hat es in sich:

"Hier noch ein bemerkenswerter Auszug aus einem Artikel des berühmten Krebstherapeuten Dr. med. Josef Issels, der in seiner Klinik und mit seiner biologischen Ganzheitstherapie nachgewiesenermaßen überaus erfolgreich war, obwohl er es häufig mit schulmedizinisch "unheilbaren" Spätfällen zu tun hatte.

"Die zur ganzheitlichen Beeinflussung des Krebsleidens erforderliche Behandlung nennen wir - im Gegensatz zum lokal wirksamen operativen, röntgenologischen und chemotherapeutischen Vorgehen - interne Tumortherapie. Sie besteht aus einer bewährten Kombination biologischer Maßnahmen, die in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit nach Verträglichkeit individuell dosiert, aber möglichst intensiv und ausreichend lang zur Anwendung kommen. Ihre Ziele sind die Entherdung und Entgiftung des Organismus, seine allgemeine Umstimmung, eine vollwertige Ernährung mit hohem Vitalstoffanteil, die Normalisierung der gestörten Zellatmung, die Aktivierung der Immunbiologischen Abwehrvorgänge, der neural-hormonalen Regulationen und des allgemeinen Regenerationsvermögens. Die rein örtlich angreifenden, auf die Geschwulst selbst abzielenden Therapien der Schule sind nicht in der Lage diese Entgiftung, Umstimmung und Regeneration herbeizuführen. Selbstverständlich sind auch wir biologischen Ärzte bestrebt, dem Kranken rein mechanisch möglichst viel seines bösartigen Gewebes abzunehmen. Aus diesem Grund ist der Chirurg nach wie vor unser bester Bundesgenosse im Kampf gegen den Krebs. Es ist aber doch so, dass wir die Vor- und Nachteile solcher Eingriffe gewissenhaft gegeneinander abwägen müssen. Oft spricht der durch umfangreiche verstümmelnde Maßnahmen, durch intensive Bestrahlungen oder chemische Medikamente geschwächte Organismus auf biologische Behandlungsverfahren nicht mehr befriedigend an.

"Die heute allgemein anerkannte Forderung nach Frühdiagnose und Frühoperation ist zu ergänzen, durch die Forderung nach der möglichst frühen, umfassenden internen Krebstherapie. Möglichst früh heißt: Nicht erst im letzten Stadium. Wir erleben es leider immer wieder, dass Patienten operiert, bestrahlt, chemotherapeutisch behandelt werden. Sie fühlen sich zunächst wohl, die Geschwulst ist verschwunden. Nach Monaten oder Jahren kommt es zu erneuten örtlichen Knotenbildungen (Rezidiv) oder zu Tochtergeschwülsten an entfernter Stelle (Metastasen). Wieder wird operiert oder bestrahlt. Langsam verschlechtert sich das Allgemeinbefinden, die Rezidive oder Metastasen treten in kürzeren Abständen auf und sprechen nun weniger gut auf die örtlichen Maßnahmen an. Allgemeinbehandlung findet keine statt, der Kranke weiß ja nichts davon, die ärztlichen Behandler stehen einer solchen indifferent oder ablehnend gegenüber. Schließlich kommt es zu therapieresistenten Komplikationen, der Patient verfällt mehr und mehr. Nun wird den Angehörigen eröffnet, es sei keine Hilfe mehr möglich. Inzwischen sind Monate, Jahre nutzlos verstrichen, in denen nichts für das Grundleiden getan wurde. Ja, in den meisten Fällen suggerieren die Ärzte und Kliniker dem Krebskranken geradezu, dass allein von Stahl, Strahl und Chemotherapie Rettung zu erwarten sei, und halten ihn von jeder weiteren Maßnahme ab. Ein solches Verhalten kann nach den heute vorliegenden Kenntnissen und Erfahrungen ärztlich nicht mehr vertreten werden. Die biologische Ganzheitsbehandlung des Krebskranken ist in jedem Fall grundsätzlich und so früh wie möglich zu fordern." Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Trotz seiner großen Therapieerfolge, die auch mehrfach neutral überprüft wurden, sah sich Issels im Laufe seines Wirkens vielfältigen Angriffen und Anfeindungen ausgesetzt. Dies ging so weit, dass man ihm aufgrund von völlig haltlosen Vorwürfen die Klinik schloss und ihn selbst in Untersuchungshaft steckte. Er wurde jedoch in einem sich über Jahre hinziehenden Prozess vollständig rehabilitiert! Leider wurde sein wohl einmaliges Wirken für tausende von hoffnungslosen Krebspatienten nie richtig anerkannt. Der Irrglaube der Schulmedizin beim Thema Krebs ist unvorstellbar - noch eineinhalb Jahrzehnte nachdem Dr. Issels in einem mehrinstanzigen Prozess mit seinem Therapiekonzept bestätigt wurde, äußerte sich MILDRED SCHEEL, die Gründerin der deutschen Krebshilfe, wörtlich und bis heute unwidersprochen, aber in völliger Verkennung der Tatsachen: "Ich bin stolz, zu denen zu gehören, die ISSELS kaputt gemacht haben" (65). Bedauerlicherweise ist Frau Scheel dann ja selbst an Krebs und möglicherweise an ihrem eigenen Dogmatismus gestorben."


Das sind gefühlte Gedanken-Energien, "jemanden kaputt machen'". Wer glaubt, dass er solche Energien in sich tragen kann, ohne ihnen selbst ausgesetzt zu sein?

Lieber fassungslos-Gruß
Lena
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Lena
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Biologische Ganzheitstherapie des Dr. med. Josef Issels

Beitragvon Lena » 21. Jul 2014, 11:35

Biologische Ganzheitstherapie des Dr. med. Josef Issels - der Begründer der heutigen Immunologie bei Krebs und der Tumorbiologie

http://www.mweisser.50g.com/issels.htm

" Impfstoff aus Antigenen
"Josef Issels glaubt an einen Mikroorganismus als Krebsursache..
Nachweis durch immunologische Methoden.. Antigene des unsichtbaren Virus..
Herstellung von Impfstoffen aus Antigenen -> Antikörperproduktion anregen..

wir suchen aus 200 Antigenen das für den Körper passende aus..

mit dem Antigen verschwinden die Tumoren langsam.. wir stimulieren nicht, wir regenerieren..

Beseitigen der Ursachen und Milieuveränderung.." Lynes: 'The healing of cancer' S.126

"am 14.9.1951 eröffnet Issels die Ringberg-Klinik,
eine Klinik für Krebspatienten im Endstadium.." Lynes: 'The healing of cancer' S.182

"durch Kombination herkömmlicher und alternativer Methoden
erreicht Issels bei Krebs im Endstadium nachgewiesene Heilungsraten,
die 8x höher lagen als die WHO als normal ansah..
" Lynes: 'The healing of cancer' S.181

"1959 veröffentlicht der Holländer Dr. Audier eine Statistik über Dr. Issels Erfolge.."

"1961 wird Issels zu 1 Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt.. 1. Issels-Prozess..
1964 in allen Punkten der Anklage freigesprochen.. 2. Issels-Prozess.."

"Issels nutzt
+ homöopathische Mittel
+ einen Krebsimpfstoff eines bekannten österreichischen Forschers (Gerlach?)
+ Psychotherapie
+ Neuraltherapie, um das elektrische Feld wiederherzustellen, das Narben störten
+ Behandlungen gegen maskierte Tuberkulose.
+ Ernährungstherapie
+ Fiebertherapie und Sauerstoff/Ozontherapien.." Lynes: 'The healing of cancer' S.181

"zu den ungewöhnlichen Methoden gehört, daß Dr. Issels darauf besteht infizierte Zähne und Mandeln zu entfernen, weil diese Giftstoffe abgeben und die Abwehrkraft des Körpers schwächen.."


Lieber Gruß Lena
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Lena
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Die ganzheitliche Tumorbehandlung nach Dr. med. Issels

Beitragvon Lena » 21. Jul 2014, 11:57

Die ganzheitliche (immunologische) Tumorbehandlung nach Dr. med. Josef Issels - ein Bericht von Dr. med. Karl Windstosser

http://www.windstosser.ch/museum/persoenlichkeiten/dr_med_issler/stellungnahme_windstosser.html

"STELLUNGNAHME ZUM REPORT

(Ringbergklinik. Bericht d.brit.Ärztekommission)
HOMOTOXIN-JOURNAL. ZEITSCHRIFT FUR GANZHEITSFORSCHUNG UND SYNTHESE DER MEDIZIN. Nr. 4 vom 1. August 1971, Seiten 277 bis 283

Sind lokalpathologisch orientierte Onkologen befähigt, die ganzheitlich-interne Tumortherapie zu begutachten?

Die ganzheitlich-interne Geschwulstbehandlung
Die ganzheitlich-interne Geschwulstbehandlung als Ergänzung der operativen und radiologischen Methoden befaßt sich mit nachprüfbaren Heilverfahren und Medikamenten, nicht mit Wundermitteln und nicht mit Spekulationen. Sie steht auf dem gleichen festen Boden der Tatsachen und Erfahrungen, den auch die wissenschaftliche und klinische Medizin für sich in Anspruch nimmt. Dr. Issels war einer der ersten Ärzte, die bei ihren Krebspatienten eine Kombination dieser seit langem im einzelnen bekannten und bewährten Methoden und Möglichkeiten angewandt haben und damit Erfahrungen auf breitester Basis sammeln konnten. In den seither verstrichenen 20 Jahren wurden die für die Beeinflussung des Krankheitsverlaufes entscheidenden Zusammenhänge klarer erkannt und therapeutisch besser ausgenutzt, die Verfahren verbessert, die Präparate vermehrt.

Es liegt heute ein ausgereiftes, polyvalent und konzentrisch wirksames System vor, das die Beeinflussung jedes einzelnen uns bekannten, am Geschwulstleiden beteiligten Faktors erlaubt. Es erstreckt sich von der optimalen Vollwertkost bis zum Heilfieber, von der Entherdung der Zähne bis zur Sanierung der Darmbakterien, von der Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft bis zu den Möglichkeiten der Wiederherstellung normaler Sauerstoffutilisation im dysoxybiotisch veränderten Gewebe und zur gezielten Auflösung von Krebszellen durch ungefährliche Präparate.
Über jede einzelne Komponente und Phase dieser Therapie liegen wissenschaftlich begründete Erfolgsberichte vor, die jedem ernsthaft interessierten Arzt und Wissenschaftler zur Verfügung stehen. Die Auffassung des Krebsgeschehens als Erkrankung des ganzen Organismus wird - und nicht nur in Deutschland - schon lange nicht mehr von einigen wenigen Außenseitern vertreten.

Viele Praktiker und Kliniker sind unentwegt bemüht, die Heilungschance ihrer Krebspatienten mit Hilfe der verschiedenen ganzheitlich wirkenden therapeutischen Methoden zu verbessern. Aus unseren Reihen kommen laufend Erfahrungsberichte und Erfolgskurven, unsere ärztlichen Organisationen, unsere Zeitschriften und alljährlichen Kongresse bemühen sich unentwegt um die Verbreitung dieser Erkenntnisse und Tatsachen.
Die einschlägige Literatur ist schon jetzt fast unübersehbar, und auch die bisher skeptisch oder gegnerisch eingestellte Klinik und Forschung muß in zunehmendem Maß die Bedeutung der immunbiologischen und konstitutionellen Faktoren im Rahmen der konventionellen Tumorbehandlung anerkennen.

Auch die großen Kongresse - vgl. den internationalen Krebskongreß 1962 in Moskau, den gleichen Kongreß 1966 in Tokio - befassen sich in steigendem Maß mit immunbiologischen Themen.
Dr. Issels hat an diesen Erkenntnissen und Entwicklungen einen erheblichen Anteil
.
Es ist sehr bedauerlich, daß er 1960-64 in jenen unseligen Prozeß verwickelt war, dessen Ausgang weniger für die biologisch-ganzheitliche Richtung als vielmehr für die schulmedizinische Lehre vom rein örtlichen Charakter des Krebsgeschehens eine Niederlage brachte. Daß sich mit diesem Schauprozeß eine ungewöhnliche Aktivität der Boulevardpresse anbahnte, die hier auflagesteigernde Reportageserien witterte, war bedauerlich genug. Noch unerfreulicher und weitgehend vermeidbar war jedoch die seither nicht abreißende Folge journalistischer Ergüsse und Exklusivberichte über Dr. Issels und die Ringbergklinik. Den meist wenig seriösen Berichten begegnet man seit Jahren in sämtlichen illustrierten Blättern periodisch leider immer wieder, und es ist noch kein Ende derselben abzusehen.

usammenfassende Feststellung:

1. Es gibt keine krebsspezifischen morphologischen Befunde.

2. Atypie, Anaplasie und destruierende Infiltration sind besonders charakteristische morphologische Befunde, die eine Diagnose Malignom mit großer Wahrscheinlichkeit erlauben.

3. Bei Vorliegen eines Rezidivs und vor allem von Metastasen ist die Diagnose weitgehend gesichert. Hamperl: Der Maßstab, der mit Gutartig und Bösartig angelegt wird, besteht in nichts anderem als im Lebensschicksal des Geschwulstträgers. Zitiert bei Löckle, W. E.: Krebsstatistik und Histologie, Hippokrates, 11/1958.)

Wenn man aber Dr. Issels aufgrund seiner angeblich unsicheren Diagnosen Überflüssige Behandlungen unterstellt, warum unterstellt man sie gerechterweise mit der gleichen Akribie nicht auch den vorher behandelnden Chirurgen oder Röntgenologen? Was der konventionellen Therapie recht ist, sollte uns Ganzheitsbehandlern billig sein.
:arrow: Man lege an die von uns gestellten - oder übernommenen Diagnosen keine strengeren Maßstäbe als an die der Schulmedizin!

Strahlenschaden oder Krebs?

Was die von dem Report ebenfalls hervorgehobene Möglichkeit von Verwechslungen zwischen karzinomrezidiven und Röntgenschäden betrifft, so schlägt auch dieses Argument ins Leere.

Jeder Röntgenologe, jeder Krebstherapeut weiß, daß eine Strahlenfibrose nicht immer mit letzter Sicherheit von einer Lymphadenitis carcinomatosa zu unterscheiden ist, eine strahleninduzierte Entkalkung nicht immer von einer osteoklastischen Metastase.

Im Zweifelsfall darf dem Patienten die spezifische Behandlung als Verdachtsfall nicht vorenthalten werden, zumal unsere Ganzheitstherapie den Vorteil hat, nicht zu schaden und außerdem auf die Strahlenkontamination ebenso günstig zu wirken wie auf ein etwa vorliegendes Geschwulstgeschehen.

Bekanntlich vermag sich noch nach 10 und 20 Jahren in einem röntgengeschädigten Gewebe Krebs zu entwickeln.
Die kausalen Faktoren liegen in beiden Fällen auf der gleichen Linie. Wo ist die Kommission, die exakte Beweise und Gegenbeweise zu führen wagt, wo der Strahlenschaden endet und der Tumor beginnt?
Wer die vielen Krebspatienten, die sowohl unter ihrem Geschwulstrest als auch unter der Strahlenüberdosierung leiden, nach Abschluß einer erfolgreichen Ganzheitsbehandlung einfach als nichtkrebskrank aussondert, der hat sich, wie ich glaube, die Entscheidung doch wohl allzu leicht gemacht."


Wehe den Kliniken, den Ärzten, den Biochemikern, die Krebs sogar im Endstadium heilen, anstatt ihn nur der 'kaiserlichen' Krebsindustrie gemäß behandeln.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Carmen
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Die biologische Krebstherapie nach Hulda Clark

Beitragvon Carmen » 22. Sep 2014, 12:45

Nachfolgende Infos habe ich gestern bei "Aufräumarbeiten" gefunden, habe sie nicht mehr durchgesehen, doch wenn sich jemand für dieses Thema interessiert, wird er sich ja sicher informieren.

:ER!

Eine Übersicht:

http://www.paracelsus-magazin.de/alle-a ... blick.html

:ER!

http://www.zapper-hulda-clark.de/clark-therapie.html

:ER!

Zapper - Erfolgsberichte
http://www.clarkparasitenzapper.de/Erfo ... nergie.htm

:ER!

Anleitung zur Therapie

http://www.vitalstoff-journal.de/aus-de ... em-zapper/

:ER!

DIE SCHRITTE DER KREBSTHERAPIE NACH CLARK IN KÜRZE

1. Wächstumsstop des Tumors mit einmalige große Dosis gefrier getrockneter Schwarzwalnuss.

2. Ausleitung von Toxinen aus den Körpergeweben (erste Woche der 21-Tage Kur, siehe Link)

• Azofarbstoffen, Benzol und Acrylsaure mit Vit.-B2
• Aflatoxin (Pilzgifte) mit Glutathion
• Phenol mit Magnesium
• Metalle mit ozonisiertem Wasser
• Viren mit ozonisiertem Öl
• Parasiten und Bakterien durch Zappen und Schwarzwalnuss

3. Tumoröffnung mit 12g Vit.-B2

4. Ausleitung der aus dem Tumor freigesetzten Gifte

• Wie unter 2.
• Magnet (100 Gauss) um Eisen aus dem Tumor herauszuziehen
• Vanadium verursacht gamma-Globulin Erhöhung
• Azofarbstoffe verursachen Vit.-A Mutationen & Enzym-Mutatio nen, die LDH & alkalische Phosphatase erhöhen (ggf. Glutathion- DMSO/EDTA- Infusionen)

• Eisen, Phenanthrolin (u.U. Asbest) erniedrigen Bluteisenwerte
• Leber- und Nierenkräuter einnehmen
• Genug Wasser trinken (v.a. zur Ausleitung von Asbest, Silikon & Urethan) um vier Liter Urin pro Tag zu produzieren

5. Tumorschrumpfung

• Kalziumablagerungen mit Hilfe von Inositol & Vit.-D auflösen
• Pankreatin & Lipase um Proteinanteil & Acrolein-Fett-Rest zu verdauen
• Peroxidase und Katalase

http://www.gesund-im-net.de/handbuch7.htm#21

:ER!

http://www.drclark.net/de/the-zapper

:ER!

http://huldaclark.com/Die-Heilung.pdf

Liebe Grüße

Carmen





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