Hanfsamenbrei als äußerliche Geschwürbehandlung

Lena
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Hanfsamenbrei als äußerliche Geschwürbehandlung

Beitragvon Lena » 5. Sep 2013, 15:13

Der HANFSAMENBREI als Alternative der äußerlichen Krebs-/Tumoranwendung zum HANFÖL von Rick Simpson

aus der überlieferten Hanf-Medizin
:
http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/kraut.htm


"Er wirkt in seinen Präparaten bei kleinen Dosen anregend und belebend auf das Nervensystem. Darum wird er bei großer Ermüdung und Schwäche nach starker körperlicher Anstrengung vom Arzte verordnet. Größere Gaben sind betäubend. Deswegen wurde er manchmal anstatt des Morphiums verordnet.
Ferner ist er ein gutes Mittel in den Krankheiten der Harnwerkzeuge, bei schmerzendem Urinieren, bei Wassersucht, Nierensteinen, Nieren- und Blasenentzündungen usw.

1. Innerlich kann man ihn bei einiger Vorsicht als Hausmittel gebrauchen, indem man mit 30 bis 60 Gramm Hanfsamen auf 1 Liter Wasser einen Theeaufguss bereitet und ihn tagsüber trinkt. Derselbe wurde bei chronischem Rheumatismus, Flechten, bei anfangender Wassersucht und Harnbeschwerden mit gutem Erfolge angewendet. Auf dem Land wird er auch vielfach bei Gelbsucht gebraucht. Sobald aber sein Genuß Brechreiz oder Kopfweh verursacht, enthalte man sich desselben. [5]

2. Man bereitet auch eine Tinktur aus dem Safte der eben ins Blühen gekommenen Spitzen der Hanfpflanze und einem gleichen Quantum Weingeist oder Kornbranntwein, die man beide mischt [6]. Von dieser Tinktur nimmt man täglich zweimal 5 bis 6 Tropfen auf Zucker oder in etwas Wasser gegen die vorhin genannten Leiden. Ferner dient dieselbe gegen Augenschwäche, Entzündung der Augen und Hornhautflecken, wenn man einige Tropfen davon in ein wenig Wasser gießt und sich öfters während des Tages die Augen damit wäscht.

3. Diese Tinktur stärkt und belebt auch bei großer Ermüdung; ebenso stillt sie Nasenbluten.

4. Aeußerlich angewandt, heilt der ungesponnene Hanf oder, in Ermangelung desselben, der zerstossene Hanfsamen den Rotlauf wenn man ihn auf die schmerzende Stelle legt. Ueberhaupt wirkt Hanfsamenbrei, auf Geschwulsten und entzündete Körperteile überschlagen, zerteilend und schmerzstillend.
Der Hanfsamen wird im August gesammelt. Erst nachdem er einige Zeit an Luft und Sonne getrocknet hat, wird er in hölzernen Büchsen wohl verwahrt. --

Man kann auch Blütenstände und Blätter trocknen, um den Thee daraus zu bereiten. Der Samen ist jedoch am wirksamsten."


Die frischen Hanfblütenrispen als obere Pflanzenteile zu einem frischen Pflanzenbrei zerstossen.

Was hier am Wirksamsten ist, zeigt sich wieder in den heutigen Erforschungen des Hanf als Gemüse.

Betreff des Beitrags: Hanfsamen und Hanfsamenöl http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=60&t=310#p731 und Betreff des Beitrags: Die Heilwirkungen von ROHEM Cannabis-Gemüse http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=413#p1109

:GS49 Es ist Zeit die orthodox dogmatischen Scheuklappen abzunehmen, um diese Verhärtung eines einseitig sinnloses Verbotes den ursprünglichen Verwendungsarten dieser Uralt-Heilpflanze und Gemüses wieder frei zugänglich zu machen. Besonders im Trendzeitalter der s.g. "Selbstversorger"!

:er2 Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

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Re: Hanfsamenbrei als äußerliche Geschwürbehandlung

Beitragvon nadja44 » 4. Sep 2014, 21:14

Danke echt guter Beitrag! Hanf als Medizin ist ja schon lange bekannt. Ich selbst habe chronische Schmerzen im Rücken und darf jetzt auch legal Hanf bzw. Cannabis Samen anbauen. Alles ausser Cannabis hat mir leider bisher noch nichts gebracht. Mir sind die Vorurteile auch egal mittlerweile! Es hilft und alles andere ist mir nicht wichtig.

LG
Nadja

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ralfdingo
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Re: Hanfsamenbrei als äußerliche Geschwürbehandlung

Beitragvon ralfdingo » 4. Sep 2014, 22:17

:er7 Nadia in unserem Forum ich freue mich über jedes neue Mitglied hier und hoffe das du dich hier wohl fühlen wirst ich hoffe das es dir trotz deiner Krankheit gut geht ciao ralf

Lena
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Re: Hanfsamenbrei als äußerliche Geschwürbehandlung

Beitragvon Lena » 8. Nov 2014, 12:52

nadja44 hat geschrieben:Hanf als Medizin ist ja schon lange bekannt. Ich selbst habe chronische Schmerzen im Rücken und darf jetzt auch legal Hanf bzw. Cannabis Samen anbauen.
:er7 Liebe Nadja,
herzlich willkommen, in diesem auch Cannabis-Aufklärungs-Forum, als Pendant der "wider besseren Wissens" noch resistenten Schulmedizin. Dabei spreche ich keineswegs vom synthetischen Cannabis-Ersatz!

Bitte, berichte uns über deine genaueren Erfahrungen mit Cannabis-Einsatz im Rücken und den deines Partners mit dem Hanfanbau bei MS. Ich eröffne dazu einen geeigneten thread.

Genauso, wie die Progromzeiten vorbei sind, kann man es heute auch von Patienten feindlichen BTM-Pseudo-Gesetzen erwarten. Zumal man es sich bei den bezeugten Cannabis-Therapieerfolgen fragen muss, wem diese letztendlich von Nutzen sind(?)

Die menschlich eigennützige Überheblichkeit, uralte Nutz- und Heilpflanzen verbieten zu wollen. Die Natur selbst verbieten zu wollen in Form der nicht mehr zu rechtfertigenden Hanf- und Klatschmohnanbauverbote.

Wir leben ungeschützt im Zeitalter des legalisiert chemischen Medikamentenmissbrauchs.

Lieber Gruß Lena
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