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Medizinalkohle bei bösartigen Geschwüren

Verfasst: 17. Apr 2013, 21:09
von Lena
GESCHWÜRE 'bösartig' Buchenasche, Lindenkohle, Medizinalkohle

passend zum Aschermittwoch 2013, fand ich die Überlieferung aus der Bibel des HIOB:
"Epher heißt so viel wie Asche, Staub, und auch wie Hiob selbst bekennet, ein Ort der Bussung", dies holte Christian Tobias Ephraim Reinhard aus der Asche der katholischen Bibelübersetzung * in seinen "Bibelkrankheiten", und erkannte wohl, dass die Asche damit gemeint war und nicht der * Mist! :mrgreen:

"Hiob's Krankheit: Dieser geduldige Mann suchte seinen Geschwüren ebenfalls mit Asche zu Hülfe zu kommen. Denn die Asche trocknet, und reiniget die Geschwüre, und Dioskorides weißt ihr eine Stelle, unter denjenigen Mitteln an, welche eine Rinde zu machen, fähig sind, (Echarorica) Er giebt den Rath, daß man zu dergleichen Mitteln Weinrebenasche setzen soll. Nach Galens Nennung heilet, und trocknet die Asche. Und ferner redet er das Wort für unsere Sache, und spricht: wenn die Asche in frische Wunden gestreuet wird, so stillet sie das Blut, daher sie auch dienlich ist, wenn man sie auf das Vieh legt, welches man verschnitten hat.

Die allerschärfste Asche aber ist die, welche von Olivenzweigen gebrennt wird, diejenige aber ist noch schärfer, welche von Olivenkernen gemacht wird; Von dieser Lauge gehet das krebsartige von den Geschwüren, und Wunden weg;
Man kann also mit derselben unreine Wunden und Geschwüre waschen lassen.

Auch in frischen bösartigen Mundgeschwüren, streuet Aretäus zur Abtrocknung mit einer Feder austrockende Mittel.

Ein fyrisches Geschwüre braucht also in heissen Ländern, und den hizigen und jungen Leuten zu seinem Ablauffe, nicht so lange Zeit, als in kalten Gegenden, in denen es sich sehr langsam zu endigen, gewohnt ist."


:GS34 Die Metastasen waren in Syrien schon bekannt, ebenso wie die Lungentumore, die Gehirntumore und die Magengeschwüre. Der Römer Marcus Antonius Alymnius überlieferte, dass man vom Aufenthalt in Krankenhäusern sich ein Gift zuführte, dass zu Lungentumoren führte. Magengeschwüre kämen vom Ausfüllen von Ämtern.

(Paracelsus U/70) Je 200 g Beifußkraut, Kamillenblüten und Buchenasche (= Medizinalkohle mit hohem Kaliumkarbonatanteil) in einen alten Leinensack einnähen. Backofen auf 200 °C vorheizen und 1-2 Tassen mit Wasser hineinstellen.

"Nimm Schierling, in Asche gebeizt, und binde das in einer Kompresse auf die Geschwulst;"
berichtet das Kloster Tegernsee.

Súsrutas, die älteste Geschichte der Chirurgie aus dem indischen Sanskrit der ältesten Hindu von Dr. Franz Hessler:

Sútrast'hána (Chirurgie des Ayurvédas) vom 26. Februar 1842 der Münchner Zeitung:
"Wirksamer, als die kaustische Lauge, ist in der Praxis das Feuer, und zwar deshalb, weil die Krankheiten nach der Anwendung des Feuers nicht wieder zum Vorscheine kommen, und weil es Krankheiten heilt, welche durch Medicamente, Messer und kaustische Lauge nicht geheilt werden können.

Häute, Muskeln, Gefäße, Sehnen, Knochen, Gelenke, Eingeweide und Sinnesorgane sind die 8 Grundstoffe der Geschwüre. Ein Geschwür, welches nur eine Art von Materie sammelt, und die Haut durchbricht, ist leicht zu behandeln; die übrigen, welche sich selbst zerfressen, sind schwer zu behandeln."

"Es heilen alle Geschwüre vernünftiger Menschen, die von guten Ärzten behandelt werden, schnell; die der unvernünftigen dagegen, die von unwissenden Ärzten behandelt werden, verschlimmern sich wegen der Anhäufung verdorbener Säfte.
Folgendes sind die Arten bösartiger Geschwüre: ein verborgenes, ein sehr ausgedehntes, ein sehr hartes, ein sehr weiches, ein sehr aufgeworfenes, ein sehr zusammengefallenes, ein sehr kaltes, ein sehr heisses, ein dunkles, rotes, gelbes, weißes oder anders gefärbtes, ein schreckliches, ein von Fleisch, Gefäßen, Sehnen u.s.w. angefülltes, ein von stinkender Materie fliessendes, ein festsitzendes, ein häßliches von Anblick und Geruch, ein äusserst schmerzhaftes, ein mit Hitze, Kochung, Röthe, Jucken, ..."
Nach der Einteilung der Geschwüre in 6 Arten, je nach dem Auftreten der verdorbenen Säfte, richte man das entsprechende Heilverfahren ein."


Das 1.000 Gulden/Thaler-Geheimmittel der Kaiserlich-Leopoldinisch-Carolinischen Majestät:
"Man unternimmt diese Cur, nach vorhergegangenen allgemeinen und besonderer Ausleerungen des Leibes, hauptsächlich zu der Zeit, wann der Kranke von allen Schmerzen, Geschwulst und anderen Beschwerden vollkommen frey ist. Hiezu bereitet man nun erstlich folgende Lauge:
Nehmet Kochsalz 1. Handvoll
Gereinigten Salpeter 1. Unze
Campher (der in Weingeist ausgelöset worden) 1/2 Unze,
Buchen-Asche 2 Handvoll,
mischet diese Stücke unter einander, und kochet sie mit sechs Pfunden Flußwassers oder gereinigten Birkensaftes so lange, bis nur noch zwey Dritthel übrig sind, seihet die Lauge durch ein Tuch, und verwahret sie zum Gebrauch, wobey man folgendermassen verfähret:
Der Kranke sezet sich nahe bey dem Feuer oder in einem warmen Zimmer mit aufgerichteten Leibe auf einen etwas hohen Stul in eine niedrige Badewanne, und läßt sich alle leidende Theile mit der vorgedachten warmen Lauge, vermittelst eines Schwammes, von oben nach unten zu, nemlich von den Achseln gegen die Hände und Finger und von hier auch die Füsse hinab, eine halbe Stunde lang, oder auch wol noch länger waschen und baden."


Dieses Sitzbad, mit dem Schwamm regentropfenartig ausdauernd durchgeführt, soll die verdorbenen Säfte aus den Schweißdrüsen locken und danach zum Ausschwitzen gebracht werden.

"Wundsalbe gegen Geschwüre
Als Wundsalbe gegen Geschwüre verarbeitet man Buchenasche, Johanniskrautöl und Malventee zu einer wirksamen Paste.

Bei Blutungen, Geschwüren, Gewichtsverlust, u.a. kommt der Buchenteer als homöopathiches Mittel von D4 bis D12 zum Einsatz."


:idea: Die Buchenasche wirkt desinfizierend. Deshalb wurde sie mit Johanniskrautöl (dem offenen Wunden-Öl, 'Rotöl' genannt) gemischt, um als Paste Wunden und Geschwüre zu heilen. Sie ist ideale Basis für eine gesunde Zahnpasta. Sollte also wie einst in Apotheken erhältlich sein. Doch heute ihnen wieder so völlig unbekannt, die Lindenkohle aus der Apotheke! :GS11

Frische Buchenblätter wirken kühlend bei Schwellungen, Gerstenkorn und Geschwüren.

Lieber Gruß
Lena

Agnihotra - Heil- und Wundasche selbst gemacht

Verfasst: 4. Apr 2014, 09:42
von Lena
Heil- und Wundasche selbst gemacht: die "Homatherapie" und ihre äußerlichen Agnihotra-Asche-Anwendungen

http://homatherapy.de/buch-agnihotra.htm
http://homatherapy.de/kapitel-5-agnihotra-asche-heilmittel.htm
http://homatherapy.de/agnihotra-video.htm

"Die einfachste Methode, Agnihotra-Asche zu nutzen, ist, diese Asche pur als Pulver zu
verwenden. Um ein feines, leicht verwendbares Pulver zu bekommen geben Sie die Agnihotra-Asche durch ein feines Sieb, z.B. ein Teesieb; man kann diese Agnihotra-Asche leicht durch solch ein feines Sieb durchklopfen und erhält ein feines Agnihotra-Asche-Pulver.

Die eventuellen gröberen, härteren Bestandteile der Asche, die im Sieb verbleiben, können Sie an Pflanzen geben, in Quellen, Flüsse oder Seen – auch andere Gewässer sind sehr dankbar für diese heilende Energie – Sie können sie aber auch auf den Kompost geben für energiereiche neue Erde o.ä.. Überall, wo immer diese Agnihotra-Asche hingeben wird, entfaltet sie ihre segensreiche Energie.

Das feine Agnihotra-Asche-Pulver, das wir so erhalten haben, ist die Basis für unsere
nachfolgenden Anwendungen.
Man kann es einfach so pur verwenden wie ein Heilpuder und auf Wunden aufstreuen, auf Insektenstiche, Ekzeme, Hautirritationen, Verbrennungen, Brandblasen, Pilzinfektionen, eiternde Wunden, offene Beine, Schleimhautentzündungen, Schnitte, Schürfungen und alle Hautprobleme.

Viele Menschen nehmen dieses Agnihotra-Pulver auch ein, 3 x täglich eine Messerspitze voll, und haben dabei sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie fühlen sich kräftiger, der Körper wird entgiftet und es ist das einzige Mittel, über welches in diesen alten Schriften beschrieben wird, daß es Radioaktivität ausgleichen kann.

Sie können Ihre eigenen Versuche machen und z.B. eine solche Menge Agnihotra-Asche-Pulver in Wasser geben und trinken, oder Sie können dies in Joghurt geben oder in ein Müsli u.s.w.."


Vom Verglühen von getrocknetem Kuhdung, Ghee und unpoliertem braunem Reis in der Kuper-Pyramide zum Heilmittel für Mensch, Tier und Pflanze - Monika Koch, sowie ihr Buch, hilft uns dabei erfahren weiter.

Lieber Gruß Lena