Krebs-Industrie: Heilung unerwünscht - der Nachweis

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Lena
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Krebs-Industrie: Heilung unerwünscht - der Nachweis

Beitragvon Lena » 8. Mai 2013, 14:08

Der Nachweis, dass die Krebs-Industrie keine Heilung will - auch wenn es ein Arzneimittel ist

http://www.naturalnews.com/034823_cancer_industry_patent_protection_drugs.html

"(NaturalNews) Ein sicheres und wirksam entdecktes Heilmittel für Krebs ist ein Medikament, das einmal für ungewöhnliche metabolische Probleme verwendet wurde. Dennoch zeigt die Krebs-Industrie kein Interesse im Verfolgen der im Jahr 2007 gemeldeten Dichloracetat (DCA)- Forschung an der University of Alberta in Edmonton, Kanada. Das ist deshalb so, weil DCA ist nicht mehr patentierbar ist. (1)

Diese Forschung hat auch bestätigt, dass Krebs als eine metabolische Fehlfunktion, und nicht als eine seltsame Mutation von Zellen, oft wegdiskutiert als genetisches Problem. Aber die medizinische Mafia will darüber nichts hören. Aber es bestätigt, was die meisten alternativen Krebstherapeuten bereits kennen.

Seit Nixon in den 1970er Jahren den "Krieg gegen den Krebs" erklärte, ist es der Krebs-Industrie erfolgreich gelungen, mit Erforschungsgeldern sehr teuere Chemo-Substanzen von $ 50.000 bis $ 100.000 pro Runde oder mehr, für toxische Therapien zu erhalten, die nur selten gelingen. (2)

Chemo-Drogen beanspruchen in der Regel ein zu anspruchsvolles Mehr-Geschäft mit Arzneien zu ihren schrecklichen Nebenwirkungen, die zu ihren Erleichertungen führen. (http://www.naturalnews.com/034761_cance ... axaze.html) Mittlerweile erkranken immer mehr an Krebs und mehr von ihnen sterben vor allem wegen der toxischen Behandlungen.

Erklärung der DCA Forschungsergebnisse
Evangelos Michelakis und das Alberta Universität Forschungsteam testeten DCA auf menschlichen Krebszellen außerhalb des Körpers und in Krebs erkrankten Mäusen mit profundem Erfolg. DCA wurde einmal für ungewöhnliche Stoffwechselstörungen eingesetzt. Die schlimmsten Nebenwirkungen, die selten auftreten, sind eine gewisse Taubheit und eine betroffene Gangart.

Die Mäuse wurden mit DCA in Wasser gefüttert und innerhalb von Wochen hatten sie eine bemerkenswerte Schrumpfung des Tumors. Dies zeigt, dass DCA oral eingenommen werden kann. DCA funktioniert durch die Wiederherstellung der Zell-Mitochondrien. Michelakis und sein Team hatten entdeckt, dass die Mitochondrien in Krebszellen nicht dauerhaft beschädigt und nicht wieder gutzumachen sind. Dies ist, was die Schulmedizin denkt.

Mit der Fehlfunktion der Mitochondrien, nutzen Krebszellen Glucosevergärung als Überlebensenergie. Diese Gärung bei Glykolyse (Glucoseumwandlung) erfolgt in einer anaeroben zellulären Umgebung, die von gutartiger Tumormasse, Toxine und niedrigen pH-Werte erzeugt werden kann.

DCA stellt die Mitochondrien in den Zellen wieder her, damit sie ordnungsgemäß funktionieren. Eine weitere Funktion der normalen Mitochondrien signalisiert Apoptose oder zelluläre Selbstzerstörung. Normale Zellen sterben und werden ständig ersetzt. Aber bei Krebszellen, ist das Apoptose-Signal aufgehoben, so dass Krebszellen "unsterblich" sind. (3)

Die Forscher der Universität Alberta erkannten auch, dass Glykolyse-Vergärung in Krebszellen Milchsäure produziert. Die Milchsäure bricht das Kollagen auf hält die Zellen in einem Tumor zusammen. Dies ermöglicht es den Krebszellen leicht von einem schrumpfenden Tumor mit Onkologie-Therapien wegzubrechen.

:arrow: Die Forscher begründeten dies so, dass es der Grund ist, weshalb Krebs metastasiert oder sich in verschiedenen Teilen des Körpers ausbreitet, oder wiedererscheint nach einer Remission durch Chemo.

Tragische Heuchelei
:GS18 Alternative Krebstherapien haben wenig oder gar kein Problem mit metastasierendem Krebs oder sogar mit Krebs-Remissionen. Da die meisten Krebsarten durch eine alternative Krebsbehandlung vollständig heilen.

:GS34 DCA bietet der Krebs-Industrie die Möglichkeit, sich mit einem pharmazeutischen Heilmittel zu platzieren, das viel billiger und sicherer ist als ihre aktuelle Standard-Behandlung. Doch die Krebs-Industrie ignoriert diese Gelegenheit. Stattdessen ist DCA ein obdachloser Waise, der um Forschungsgelder bettelt, um rechtliche Folgen zu vermeiden in der Anwendung eines nicht zugelassenen Krebs-Medikamentes. (4)

Therapeuten alternativer Krebstherapien haben immer einfach ausprobiert, und wenn es ihnen gelang, dies mit anderen geteilt, die mehr an der Heilung als an Geld und Macht interessiert waren.

Die medizinische Mafia hat eine Matrix erstellt, die viel Geld verlangt, die viel Geld einbringt für die Krankenpflege-Behandlung anstatt für die Heilung. Jeder Betrüger dieser Masche stellt sich finanziell gut. Die Krebs-Industrie wirft alternativen Krebs-Therapeuten Quacksalberei vor unter Ausnutzung Schwerstkranker für ihren finanziellen Gewinn. Das Beschuldigen anderer mit ihren eigenen Motive/Mehtoden und Verbrechen heißt dann Projektion.

Der medizinisch / pharmazeutische Komplex ist ein Kapitalismus der Vetternwirtschaft, die keine Krebsheilung von überall her will."

Mehr darüber erfahren: http://www.naturalnews.com/034823_cancer_industry_patent_protection_drugs.html%20#%20ixzz2ShcADVPY

Foren eigenes Thema DCA Dichloracetat >>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewforum.php?f=35

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Lena
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Chemikalien wie Chemo fördern Krebszellwachstum!

Beitragvon Lena » 30. Jul 2013, 19:02

Lena hat geschrieben: :arrow: Die Forscher begründeten dies so, dass es der Grund ist, weshalb Krebs metastasiert oder sich in verschiedenen Teilen des Körpers ausbreitet, oder wiedererscheint nach einer Remission durch Chemo.

"Medikamente schützen die Krebszellen

http://www.unzensuriert.at/content/0012294-Chemotherapie-f-rdert-Krebs-statt-ihn-zu-bek-mpfen
:GS46 "Nun entdeckten die Forscher, dass gesunde Zellen, die von den Chemikalien angegriffen wurden, ein bestimmtes Protein namens WNT16B absondern. Dieses Protein fördert das Wachstum der Krebszellen und schützt sie sogar vor weiterer Behandlung.

:GS8 Die beschädigten Zellen geben das Protein direkt an die benachbarten Krebszellen weiter, wie ein Autor der Studie berichtet: "Das abgesonderte WNT16B interagiert mit den Tumorzellen in der Nähe und ermöglicht ihnen zu wachsen, anzugreifen und vor allem weiterer Therapie zu widerstehen."

:GS26 Ursprünglich sollte mit der Studie erforscht werden, wieso Krebszellen im menschlichen Körper - im Gegensatz zu Laborexperimenten - so schwer zu bekämpfen sind. Denn in der Krebsbehandlung funktioniert die Bekämpfung der Tumore anfangs meist gut, bis sich schnelleres Wachstum und hohe Widerstandsfähigkeit einstellen.

Die Erkenntnisse der Studie, die auf Prostatakrebs beruhen, wurden bereits bei Brust- und Eierstockkrebs bestätigt.


Quelle: Public release date: 5-Aug-2012 Kristen Woodward kwoodwar@fhcrc.org
206-667-5095 Fred Hutchinson Cancer Research Center
Researchers discover new mechanism behind resistance to cancer treatment
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2012-08/fhcr-rdn080212.php

"Finding could lead to development of better therapies
SEATTLE – Developing resistance to chemotherapy is a nearly universal, ultimately lethal consequence for cancer patients with solid tumors – such as those of the breast, prostate, lung and colon – that have metastasized, or spread, throughout the body. A team of scientists led by Fred Hutchinson Cancer Research Center has discovered a key factor that drives this drug resistance – information that ultimately may be used to improve the effectiveness of therapy and buy precious time for patients with advanced cancer. They describe their findings online Aug. 5 in advance of print publication in Nature Medicine.

"Cancer cells inside the body live in a very complex environment or neighborhood. Where the tumor cell resides and who its neighbors are influence its response and resistance to therapy," said senior author Peter S. Nelson, M.D., a member of the Hutchinson Center's Human Biology Division.

Nelson and colleagues found that a type of normal, noncancerous cell that lives in cancer's neighborhood – the fibroblast – when exposed to chemotherapy sustains DNA damage that drives the production of a broad spectrum of growth factors that stimulate cancer growth. Under normal circumstances, fibroblasts help maintain the structural integrity of connective tissue, and they play a critical role in wound healing and collagen production.

Specifically, the researchers found that DNA-damaging cancer treatment coaxes fibroblasts to crank out a protein called WNT16B within the tumor neighborhood, or microenvironment, and that high levels of this protein enable cancer cells to grow, invade surrounding tissue and resist chemotherapy.

The researchers observed up to 30-fold increases in WNT production – a finding that was "completely unexpected," Nelson said. The WNT family of genes and proteins plays an important role in normal development and also in the development of some cancers but, until now, was not known to play a significant role in treatment resistance.

This discovery suggests that finding a way to block this treatment response in the tumor microenvironment may improve the effectiveness of therapy.

"Cancer therapies are increasingly evolving to be very specific, targeting key molecular engines that drive the cancer rather than more generic vulnerabilities, such as damaging DNA. Our findings indicate that the tumor microenvironment also can influence the success or failure of these more precise therapies." In other words, the same cancer cell, when exposed to different "neighborhoods," may have very different responses to treatment.

The major clinical reason that chemotherapy ultimately fails in the face of advanced cancer, Nelson said, is because the doses necessary to thoroughly wipe out the cancer would also be lethal to the patient. "In the laboratory we can 'cure' most any cancer simply by giving very high doses of toxic therapies to cancer cells in a petri dish. However, in people, these high doses would not only kill the cancer cells but also normal cells and the host." Therefore, treatments for common solid tumors are given in smaller doses and in cycles, or intervals, to allow the normal cells to recover. This approach may not eradicate all of the tumor cells, and those that survive can evolve to become resistant to subsequent rounds of anti-cancer therapy.

For the study the team of researchers – which also involved investigators at the University of Washington, Oregon Health and Science University, the Buck Institute for Research on Aging, the Lawrence Berkeley National Laboratory – examined cancer cells from prostate, breast and ovarian cancer patients who had been treated with chemotherapy.

"This study is an example of collaborative, translational research that capitalizes on years of federally funded investments into the development of tissue banks and clinical trials in which we were able to track long-term patient outcomes. Investing in this type of infrastructure is critical but may take many years to see payoff," said Nelson, who serves as principal investigator of the Pacific Northwest Prostate Cancer SPORE, a federally funded, multi-institution research consortium led by the Hutchinson Center.

The National Institutes of Health, the National Cancer Institute, the Department of Defense and the Prostate Cancer Foundation funded the research.

At Fred Hutchinson Cancer Research Center, our interdisciplinary teams of world-renowned scientists and humanitarians work together to prevent, diagnose and treat cancer, HIV/AIDS and other diseases. Our researchers, including three Nobel laureates, bring a relentless pursuit and passion for health, knowledge and hope to their work and to the world. For more information, please visit http://www.fhcrc.org.


Fazit: Chemikalien, wie die Chemotherapie fördern das Krebszellwachstum, wie am Hutchinson Krebszentrum als solches bestätigt.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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