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Spenden für die s.g. Krebsforschung und ihre Organisationen

Verfasst: 20. Feb 2014, 17:40
von Lena
Spenden für die s.g. Krebsforschung und ihre Organisationen erhalten die Krebsindustrie und verhindern weiterhin die Offenlegung bislang verschwiegener Krebswahrheiten

:GS19 Diejenigen unter uns, die langjährig die Diagnose Krebs bislang überlebt haben, ob mit der Schulmedizin oder nur mit Alternativtherapien, erkennen die Medien-Happen der Pharmalobby-Forschungslabors, die da immer und immer wieder lauten:

dieser Wirkstoff/Substanz "X" tötet zielsicher Krebszellen ab, ABER, da ist ja noch die Erforschung, an der die Pharma-Industrie nun genau nicht interessiert ist.
UND diese Forschung wird zum Prediger-Deckmäntelchen: in ca. 10 Jahren.

:GS47 Der durch die Diagnose in Angst gehaltene Krebspatient erlebt diese 10 Jahre dieses "X"-Mittels in keinem Falle. Weder im Falle der bereits vor 10 Jahren, anno 2004 so propagierten Presse-/Medien-Happen bereits vorgestellter Wirkstoffe, noch in einem Falle all dieser alleine in diesen 10 Jahren zusammen gesammelten Medienhappen für die nur halb informierte Bevölkerung.

Das soll er als potentieller Krebspatient auch gar nicht. Deshalb beschäftigt die Pharmaindustrie diese Forscher weiterhin und ihre Forschungen verlaufen im Sand und enden in Schubladen. Sicher doch, mangels Fehlens weiter führender Mittel, die durchaus ein Erfolg am Krebspatienten ans Tageslicht bringen könnten. Jedoch in den seltensten Fällen in den dazu anberaumten "Zu niedrig-Dosen", in denen diese ungeliebte Konkurrenz der Natur am Krebspatienten keine zu befürchtende, bereits patetentierte Krebsmedikament-Bedrohung darstellt.

Eines dieser neuen Presse-Eier, die da zum Hinhalten ausgelegt werden, ist derzeit das Folgende:
Studie zeigt: Heilpflanzen stoppen Krebs
http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/studie-zeigt-heilpflanzen-stoppen-krebs/103051851/

"07. Juni 2013
Forschern der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz ist eine bahnbrechende Entdeckung gelungen: Die Inhaltsstoffe von afrikanischen Heilpflanzen können Tumorzellen am weiteren Wachstum hindern. Das konnten die Wissenschaftler in einer Laborstudie eindeutig nachweisen. Die Pflanzenstoffe konnten sogar Krebszellen abtöten, die gegen herkömmliche Medikamente resistent waren und dadurch mit einer Chemotherapie nicht mehr bekämpft werden konnten.

Jahrelang hatten die deutschen Forscher gemeinsam mit Kollegen der Universität von Dschang/Kamerun die krebsheilende Wirkung der Pflanzen erforscht und dabei die folgenden afrikanischen Heilpflanzen getestet:

Riesenkugeldistel
Kap-Pfeffer
Silberhaargras
Mohrenpfeffer

Die Resistenz von Tumorzellen gegen chemotherapeutische Krebsmedikamente wird zunehmend zum Problem durch das die Heilungschancen deutlich sinken.
Afrikanische Heilpflanzen scheinen nun giftige Substanzen zu enthalten, durch die sie sich selbst vor Fraßfeinden schützen und die auch für Tumorzellen tödlich sind. Von besonders großer Bedeutung ist hier die Gruppe der Benzophenone. Diese Substanzen sollen nun noch weiter erforscht werden, um neue erfolgversprechende Ansätze in der Behandlung von Krebs zu entwickeln."


Weiter erforscht, u.s.w., u.s.w., doch in den Blutkreislauf des Krebspatienten werden es auch diese Pflanzen nicht schaffen. Wie so zahlreiche Vorgänger es ebenso wenig geschafft haben.

So wird Dr. Guy Ungerechts am NCT Heidelberg zur Arbeitsgruppe "Virotherapie" (gezüchtete Masernviren gegen Krebs) folgendermaßen zitiert (während die Presse von einer bevorstehenden Studie der Phase I dazu spricht :GS38 ):
"Von der Wirkung bei der Maus bis zur Therapie am Menschen vergehen einige Jahre."

Es gibt bereits zahlreiche Wirkstoffe, neben patentierbar gezüchteten Masernviren, die auf pflanzlicher Basis genau dasselbe bewirken - sowohl beim Säugetier Maus als auch beim 'Säugetier' Mensch. Sie waren noch niemals dazu vorgesehen, die 8 Jahres-Stufe zur Phase III zu erreichen, an denen bis zu 30.000 Menschen teilnehmen und die in dieser Phase (zumeist zu niedrig dosiert!) 4 Jahre dauert, und deren spätere Zulassung ein weiteres Jahr dauert.

:GS21 Dabei wissen wir doch, wenn wir es wissen wollen, von frontal21, wie die am Menschen ungeprüften Medikamente sputig gesponsert wie über Nacht zugelassen werden.

Der kanadische Geschäftsmann Tom Crist spielt seit Jahren Lotto, ein Gewinnspiel-Abo und gewinnt 40 Millionen Dollar. Er sagte seinen Kindern nichts davon. Er sagte, er brauche das Geld nicht wirklich.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/wohltaeter-in-kanada-mann-gewinnt-millionen-dollar-und-spendet-alles-1.1846339


"Ich habe vor zwei Jahren meine Frau durch Krebs verloren", zitiert CBC den Geschäftsmann. Mit ihr sei er 33 Jahre verheiratet gewesen. Das Geld soll deshalb in Erinnerung an sie in eine Familienstiftung fließen, die es dann an Organisationen wie die Kanadische Krebsgesellschaft verteilen soll."

Der griechische Kardiologe Evangelos Michelakis an der University of Alberta in Edmonton (Kanada) hätte dieses Spendengeld wahrlich gebrauchen können. Seit seiner DCA-Erforschung hat dieses seit 1921 in den USA bekannte Heilmittel, dank dem Einsatz von Jim Tassano, bereits Krebskranke geheilt.
Auch ganz ohne Spendengelder und Medikamentenzulassung.

Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/pf-louis/beweis-krebsindustrie-will-keine-heilung-nicht-einmal-durch-medikamente.html

Lieber Gruß Lena