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Thuja

Verfasst: 24. Okt 2013, 11:54
von persephone
:er2 hallo zusammen, also ich hab neuerdings für meine chronischen Nasenpolypen Thuja C 200 genommen und muß feststellen daß es gut geholfen hat. Ich brauche nachts kein Nasenspray mehr. Ganz verschwunden sind die Polypen noch nicht. Ich versuchs nochmal mit Thuja LM oder Q Potenz, was ja angeblich das gleiche ist. Ich hätte ja gern Todikamp ausprobiert, aber 40 Dollar pro Fläschen, ich weiß nicht so recht. Na ja Thuja ist auf alle Fälle das Mittel das zu meiner Persönlichkeit passt.
Grüße an alle Homöopathiefreunde

Thuja occidentalis Hauptindikationen

Verfasst: 24. Okt 2013, 13:21
von Lena
Liebe Persephone,
das ist immer wieder das Erfreuliche an der Einnahme von homöopathischen Mitteln.

Ich selbst kann bis heute schnelle und gute Erfolge mit den einzelnen Hausmitteln bezugen. Da kommt schon seit langen Jahren nichts mehr anderes zum Einsatz. Ist ja auch so praktisch und gut einzunhemen.

:GS34 Die Hauptindikationen von Thuja occidentalis (Abendländischer Lebensbaum) sind chronische Anginen, Bronchitis, Asthma, Nebenhöhlenentzündungen, Verstopfung oder Durchfall, Muskel- und Gelenkrheuma, Nagelwachstumsstörungen, Hautkrankheiten wie Flechten, Polypen (Schleimhäute), Wucherungen auf der Haut, Warzen, Ausschläge, Gürtelrosen und eiternde Geschwüre, chronische Folgezustände venerischer, tuberkuloeser und anderer tiefgreifenden Infektionskrankheiten, fokalbedingte Krankheiten. Lymphatische, gichtische und rheumatische Diathese.
"Trockene, rauhe, verschrumpelte Haut. Die Neigung zu Verhärtungen zeigt sich hier gut sichtbar. Lipome, Warzen, Furunkel, insbesondere in der Umgebung von Geschwüren
. Bartflechte, Tinea, schuppende Hautausschläge. Scharlach- oder masernartige Hautausschläge, mit Angina tonsillaris und wundmachendem Schnupfen. Hautausschläge, die nicht herauskommen."[/b]

Siehe auch Carmen's Beitrag: Homöopathie bei Brustkrebs wirksam - wissenschaftlich belegt http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=55&t=392#p1010


"Zwei der untersuchten Homöopathika (Carcinosin und Phytolacca) erreichten ähnliche Ergebnisse wie der bei Brustkrebs meist verwendete Wirkstoff in der Chemotherapie, Pacliataxel (Taxol). Auch Conium und Thuja zeigten sich als giftig für die Brustkrebszellen.

Zum Einsatz kamen homöopathische Potenzen zwischen C3 und C200."


http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=31&t=370
@ Persephone, deine Beiträge, die das "Todikampa (Original Todikamp) in der klinischen Krebsbehandlung" inhaltlich betreffen, finden sich dort wieder.

:erq5 Danke für das Berichten über die Bezugsquelle dieses Fläschen, das in US-Dollar bezahlt sein will°!°

Lieber Gruß mit Heilungswunsch zu Dir
Lena