Impfen ist ein Risiko

sollte man, sollte man nicht? wenn ja wann und wofür und wofür nicht
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Carmen
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Impfen ist ein Risiko

Beitragvon Carmen » 18. Dez 2014, 13:07

http://www.impfrisiko.eu/


Liebe Grüße

Carmen

Carmen
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Re: Impfen ist ein Risiko

Beitragvon Carmen » 31. Aug 2018, 12:09

Folgender Beitrag wurde mir eben per Mail zugeschickt:

Krebsforscher Dr. Robert Bell: Impfen ist Hauptursache für Krebs


Professor Francis Peyton Rous, der emeritierte Direktor des Krebsforschungslabors im Rockefeller Institut, wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung krebserregender Viren ausgezeichnet, die dem Gelehrten erstmalig im Jahre 1910 gelang.



Inzwischen wurde eine Reihe verschiedener Krebserreger gefunden und allmählich beginnen die Krebsforscher zu verstehen, wie sie eine gesunde Körperzelle in eine Krebszelle verwandeln können.

Besonders heikel wird dieser Sachverhalt aber, wenn man sich zu Gemüte führt, dass solche Krebserreger seit Jahrzehnten den Impfstoffen beigemischt werden. Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab neulich sogar zu, dass 10-30 Millionen Amerikaner/innen über die Polioimpfung mit SV40 ("Krebsvirus"; Simian Virus 40) infiziert wurden. Wer eins und eins zusammenzählen kann, sollte das makabere Geschäftsmodell der Pharma ziemlich schnell durchschaut haben.


Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital kann offensichtlich eins und eins zusammenzählen und spricht Klartext: "The chief, if not the sole, cause of the monstrous increase in cancer has been vaccination." (dt. Der Hauptgrund, wenn nicht die einzige Ursache für die monströse Zunahme von Krebs ist die Impfung.)

Das dürfte auch der Grund sein, dass Impfstoffe nicht auf Karzinogene getestet werden und die Patienten nie mit den Packungsbeilagen konfrontiert werden. Bei solchen Tests würden sie nämlich durchfallen und entsprechend keine Zulassung erhalten.

Impfstoffe enthalten aber nicht nur Krebserreger. Ein weiteres Problem ist der hohe Quecksilbergehalt: In England kollabierte beispielsweise die 14-jährige Natalie Morton rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor und verstarb auf der Stelle. Sie war nicht die einzige; inzwischen haben sich die Fälle gehäuft und in Spanien hat sich neulich sogar ein Gericht zu Gunsten der Opferpartei ausgesprochen.


Während sich die Anzeichen für die Gefährlichkeit dieser Injektionen allerorten mehren, versucht die Pharmalobby mit allen Mitteln der Propaganda dagegenzuhalten; die Obama-Administration lockerte in den USA sogar die strikten Grenzwerte für den Quecksilbergehalt in Impfstoffen. Der Verdacht drängt sich auf: Hier hat jemand etwas anderes im Sinn, als das, was die Ärzte im Hippokratischen Eid schwören müssen!

Selbst die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die maßgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, hat öffentlich gewarnt, die beiden Impfstoffe seien möglicherweise nicht sicher. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: "Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken." Diese sensationelle Nachricht wird von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – genauso gewissenlos unter den Teppich gekehrt, wie die Berichte über den Tod der jungen Natalie Morton.

Leider wurde das spannende Interview wenig später zensiert: Express.co.uk (Selbst der Guardian berichtete über den Skandal.)

Fazit: Solange Impfungen freiwillig sind, könnte es uns ja egal sein. Nicht dass ich kein Mitgefühl für Opfer habe, aber in der Zwischenzeit sind die Informationen da und ein Mindestmass an Eigenverantortung sollte man meiner Meinung nach voraussetzen können; besonders wenn es um die Gesundheit der eigenen Kinder geht. Wenn selbst der "dumme" Trump darüber Bescheid weiss, kann es doch nicht so schwierig sein.


Liebe Grüße

Carmen

gudrun1960
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Re: Impfen ist ein Risiko

Beitragvon gudrun1960 » 31. Aug 2018, 18:26

Hallo Ihr Lieben,

gerade die HPV-Impfung wird massiv von Gynäkologen beworben. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie unser Gyn meine damals 16jährige Tochter auf diese Impfung ansprach. Ich sagte dann, daß so eine Impfung für sie nicht infrage kommt. Was macht der Kerl, er schaut meine Tochter an und sagt, sie könne das allein entscheiden. Meine Tochter war aber immer schon taff und hat ihm geantwortet: „Sie haben doch wohl gehört, was meine Mama gesagt hat!“
Ich war sehr stolz auf mein Kind!

Meine Schwiegertochter hat einen Durchgang dieser Drecksimpfumg erhalten und hatte am nächsten Morgen 41,2 Grad Fieber. Sie hat sich seitdem gegen nichts mehr impfen lassen.

Habe kürzlich irgendwo gelesen, daß man jetzt auch Jungen diese Impfung empfehlen will. Es ist wirklich kaum zu glauben.

Der frühere Arzt unserer autistischen (nicht geimpften) Tochter hat mir mal gesagt, daß ein Kinderarzt für eine 8-fach Impfung wesentlich mehr Geld erhält, als wenn er die Wirkstoffe in 8 einzelnen Dosen spritzt. Seine Meinung dazu war, daß dies bewußt so gemacht wird, weil Eltern deren Kinder nach der ersten Impfe eine heftige Reaktion zeigen, meist nicht mehr weiter impfen ließen.
Wie wurde Dr. Wakefield, der einen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus nachwies, als Lügner an den Pranger gestellt. Ich habe dieses Thema vor 15 Jahren regelmäßig verfolgt. In England wurde ihm sogar die Approbation entzogen. Er arbeitet jetzt in Amerika (Texas?) und vor kurzem wurde seine Reputation wiederhergestellt.

Es gibt neben dem Thema Impfen auch zig andere Pharmaschweinereien. So gibt es in Deutschland keinen Hersteller von Methylcobalamin mehr. Dieses soll bei Herzvergrößerung sehr wirksam sein. Früher gab es zwei Firmen, die das herstellten und es war rezeptfrei. Ich habe mir 2006 dann mal die Mühe gemacht und geforscht, wo die beiden deutschen Hersteller abgeblieben sind. Sie wurden aufgekauft von großen Pharmabetrieben und diese sind Herzmedikamenteproduzenten. Die aufgekauften Firmen wurden abgewickelt.
In einigen italienischen Apotheken gibt es aber wieder Methylcobalamin zu kaufen. Vielleicht weiß Ralf ja wo?

Als nächstes verschwand Oxytoxinspray vom deutschen Markt, als sich herausstellte, daß es wohl bei Depressionen und psychischen Problemen sehr gut wirkt. Man kann es allerdings, sofern man ein Rezept hat, über die internationale Apotheke bestellen lassen. Ich habe es nach langer und intensiver Suche über eine Apotheke in Andorra bezogen. Oxytoxinspray kostete damals in Deuschland ca. 8 Euro pro Flasche. SSRI-Hemmer und Konsorten sind da wesentlich teurer. Für Oxytoxin ist der Patentschutz abgelaufen - kann man also keine Milliarden mehr verdienen.

Ich glaube allerdings, wenn wir hier viel zum Schaden durch Impfungen schreiben, wird es Leute geben, die versuchen werden uns hier Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Wer hier mehr wissen möchte, könnte auch Tolzin und Impfen googeln. Da findet man jede Menge.

Trotzdem ist es gut, daß dieses Thema mal wieder angesprochen wurde.

Liebe Grüße

Gudrun

Angelika7
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Re: Impfen ist ein Risiko

Beitragvon Angelika7 » 2. Sep 2018, 10:24

danke für die reichhaltige Info!!
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 Wachstum um 3 mm, etwas dichter.


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