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Gebärmutterkrebs: Wissenswertes selbst angewandt

Verfasst: 23. Sep 2014, 12:31
von Lena
Gebärmutterkrebs: Wissenswertes selbst angewandt

Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris)


"Die Pflanze ist auch hilfreich bei der Behandlung von chronischen Gebärmutterblutungen, laut Studien auch bei Blutungen, die durch einen Tumor ausgelöst werden.

Forschungen an Ratten zeigten, dass Hirtentäschel zu einer Verringerung von Geschwüren beitragen kann. Es wirkt mild antibiotisch, wurde in Asien auch schon zur Behandlung von Malaria verwendet.

Hippokrates (460 - 377 v.Chr.) erwähnte das Heilkraut als bedeutendes Uterusmittel.

Man setzt Hirtentäschel zum Stillen von Magen-, Gebärmutter- und Lungenblutungen ein.

Die Heilpflanze enthält Wirkstoffe, die ähnlich wie das körpereigene Hormon Oxytocin eine zusammenziehende Wirkung auf die Muskulatur der Adern und Venen ausübt. Diese Wirkung ist besonders stark in der Gebärmutter, was Blutungen nach einer Geburt stoppen kann.

Inhaltsstoffe:
Tyramin, Kalzium, Eiweiß, Disomin, Disometin, Luteolin, Quercetin, Rutin, Senföle, Acethylcholin, Vitamin C, Gerbstoff, Saponine, Kalium, Terpene, Cholin

Geschmack:
Die grünen Teile schmecken nach Senf oder Rauke. Die Wurzeln erinnern an Ingwer.

Tee:
1 Teelöffel Hirtentäschelkraut für 1 Tasse Tee. Wasser kochen, vom Herd nehmen, über das Kraut gießen. 5 Minuten ziehen lassen, dann absieben.

Ein Tee kann Blutungen stoppen, so zum Beispiel bei Magen-, Lungen- oder Gebärmutterblutungen."


Quelle: http://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/hirtentaeschel.htm

Innere Therapiereinheit ohne synthetische Wirkstoffnachahmer und ohne Chemie im menschlichen Organismus.

Lieber Gruß Lena