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Krebs nachweisbar durch simplen Schwangerschaftstest?

Verfasst: 12. Jul 2013, 15:40
von Carmen


Wenn im Urin HCG nachweisbar ist, heißt das: Schwanger im Frühstadium bzw. aktiver Krebs. In den 1960er/70er Jahren hat Prof. Dr. Manuel Navarro (Innere Medizin und Chirurgie, Universität Santo Tomas/Manila eine HCG Testgenauigkeit von 95 % ermittelt. Inzwischen wurde nachgewiesen, dass der HCG-Test fehlerfrei die Gegenwart von Trophoblasten anzeigt. (HCG-Test in der Apotheke erhältlich, z.B. Femtest; 7,95 Euro).

Nachzulesen hier:

http://home.arcor.de/GDN2/Seiten/Pub...ernaehrung.pdf


Trophoblastenzellen bilden das Hormon Choriongonadotropin (CG), und das tun ebenso die Krebszellen. Dieses Hormon ist im Urin leicht nachzuweisen und es gibt keine andere Zellart die Choriongonadotropin bildet. Wenn man also im Urin CG nachweisen kann, liegt entweder eine Schwangerschaft vor oder ein bösartiger Krebs.

Bei Männern kann es nur Krebs sein.

Mit diesem einfachen Urintest kann man Krebs nachweisen, lange bevor er sich als Knoten oder Krankheit manifestiert.

Es drängt sich natürlich die berechtigte Frage auf:

"Warum werden dann noch Gewebeproben entnommen, wo viele Ärzte überzeugt sind, dass jeder Schnitt in einen bösartigen Tumor die Wahrscheinlichkeit von Metastasen erhöht???"

Könnte die Antwort auf diese Frage vielleicht lauten:

"Wenn man die Trophoblastenthese ablehnt, muss man sinnigerweise auch die Nachweismethode ablehnen."

Der Urintest hat eine Genauigkeit von 95% bei Identifizierung sowohl von Krebs- als auch von krebsfreien Patienten.

http://www.radionik-center.at/Eine_Welt ... krebs.html

Liebe Grüße

Carmen

Eine Trophoblastenzelle außerhalb der Schwangerschaft

Verfasst: 23. Jul 2013, 09:37
von Lena
http://www.radionik-center.at/Eine_Welt_o__Krebs/eine_welt_o__krebs.html

"Die Trophoblastenthese von 1902

Im Jahre 1902 verfasste John Beard, Professor der Embryologie an der Universität von Edinburgh einen Artikel für die medizinische Zeitschrift "Lancet". Er konstatierte darin, dass sich Krebszellen und gewisse präembryonale Zellen, die Trophoblasten, deren Auftreten im Frühstadium der Schwangerschaft normal ist, nicht voneinander unterscheiden. In seinen umfangreichen Forschungen gelangte Dr. Beard zum Ergebnis, dass Krebs und Trophoblast identisch sind.

Seine Theorie ist seither als Throphoblastenthese der Krebsentstehung bekannt.

Der Trophoblast bildet sich durch eine Kettenreaktion mit der "Universalzelle", die noch alle Merkmale des vollständigen Organismus enthält und die universale Fähigkeit hat, sich zu jedem Gewebe, Organ oder zum Embryo zu entwickeln. Etwa 80% der Universalzellen befinden sich in Eierstöcken bzw. Hoden als Vorrat für spätere Nachkommen, die restlichen sind über den Körper verteilt und man vermutet, dass sie für Regeneration und Heilung in geschädigtem oder alterndem Gewebe benötigt werden. Das Hormon Östrogen, das bei Frauen und Männern viele lebensnotwendige Aufgaben erledigt, kann Veränderungen im lebenden Gewebe verursachen.

Die Entstehung von Krebs

Wenn der Körper durch physisches Trauma oder chemische Einwirkungen oder Krankheiten geschädigt ist, verteilen sich hohe Konzentrationen von Östrogen und anderen Steroidhormonen im Körper und regen die Produktion von Trophoblasten für Zellwachstum und Körperheilung an. Zu Krebs kommt es erst dann, wenn der Heilungsprozess vom Körper nicht beendet wird, sobald die Aufgabe erledigt ist.

Dr. Steward M. Jones aus Kalifornien beschrieb das so:
"Wann immer eine Trophoblastenzelle außerhalb der Schwangerschaft im Körper auftritt, kann es sein, dass die Kräfte, die sie normalerweise während einer Schwangerschaft in Schach halten, nicht vorhanden sind, und in diesem Fall beginnt sie, sich umgehend zu vermehren, in Gewebe einzudringen, sich auszubreiten und Metastasen zu bilden. Wenn dies passiert, wird es von einer organisierenden Substanz, meistens Östrogen, ausgelöst, deren Gegenwart die Trophoblastenaktivität wiederum verstärkt. Das ist der Beginn von Krebs."

Wenn sich Krebs bildet, versucht der Körper ihn zu versiegeln.
Das führt zunächst zur Bildung eines Knotens oder einer Verdickung.
Zitat Dr. Jones: "Um den Effekt des Östrogens in den Trophoblasten entgegenzuwirken, überschwemmt der Körper die Trophoblastenregion mit einer Flut von Beta-Glukuronidase (BG), die bei Kontakt alles Östrogen deaktiviert. Gleichzeitig versuchen die Zellen des Gewebes, in das die Trophoblasten eindringen, diese lokal einzudämmen, indem sie sich multiplizieren. :GS34 In der Regel ist der Körper erfolgreich bei dem Versuch, den Trophoblastenherd unter Kontrolle zu bringen. Was bleibt ist ein gutartiger Polyp oder ein anderer gutartiger Tumor als Denkmal für den Sieg des Körpers über den Krebs."

Es ist immer ein Heilungsprozess, der außer Kontrolle geraten ist, bevor Krebs entsteht. Und dabei spielt es eigentlich keine sehr große Rolle, was den Körper bewogen hat, einen Heilungsprozess zu starten. Wir kennen heute die unterschiedlichsten Theorien, weshalb Krebs entsteht. Es können Verletzungen, Vergiftungen durch Umweltgifte, unsauberes Wasser, Parasiten oder kurz gesagt Tausende von Gründen sein, die den Körper anregen, einen Heilungsprozess zu starten. Der Körper reagiert immer gleich: Er will einen Angriff auf seine Zellen abwehren. Entscheidend ist nach dieser These nicht der Stoff, der die Verletzung oder Vergiftung verursacht sondern die Reaktion des Körpers:

:GS35 Wenn es uns nun gelänge, diesen Heilungsprozess des Körpers so zu steuern, dass er nicht mehr außer Kontrolle gerät, dann hätten wir einen wichtigen Faktor gefunden, der uns vor der Entstehung von Krebs schützt. Wir hätten den gemeinsamen Nenner aller Theorien über die Entstehung von Krebs gefunden und könnten den Streit über diese Thesen vergessen. :GS21
Wir könnten uns auf die Lösung des Problems beschränken:

Die Unterstützung des Körpers bei genau diesem Heilungsversuch. "


Trophoblasten als Krebsdiagnose, siehe auch: Betreff des Beitrags: Amygdalin, B17, Laetrile oder Nitril, das Krebsmedikament http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=12&t=52&p=923&hilit=beard#p923

:GS47 Hiervon trennt uns die Ignoranz der SM und ihre gut etablierte Dogmenbehandlung, die den Krebspatienten dahin gehend 'impft', dass Krebs eben kein Heilungsprozess sondern à la FDA tödlich zu verlaufen hat. Tut er dies nicht von selbst, so tragen doch die gerade schädlichen Akuttherapien, Dauer-Untersuchungen und Körpervergiftungen mit zu diesem proklamierten Endziel bei.

:er2 Liebe Carmen,
bevor ich weiter darauf eingehe, mit dem was ebenso wenig zu leugnen ist, wie die Trophoblasten-These, bitte ich dich, bei der Suche/Auswahl des dazu geeigneten Schwangerschaftstests mitzuhelfen. Davon (auch von femtest) gibt es ja mehrere. Danke Dir!

Lieber Gruß Lena

Re: Krebs nachweisbar durch simplen Schwangerschaftstest?

Verfasst: 23. Jul 2013, 10:33
von Carmen
Liebe Lena,

leider habe ich im Moment wenig Zeit, dies hatte ich noch gespeichert:

Die Trophoblasten-These (4,5)

1902 beschrieb Prof. John Beard (Embryologe an der Universität Edinburg/Schottland) im Fachblatt Lancet seine mikroskopischen Untersuchungen an Krebszellen und dass diese identisch mit den präembryonalen Trophoblasten sind. Er stellte damit die Trophoblastenthese der Krebsentstehung auf. Im Frühstadium der Schwangerschaft veranlasst die Urzelle, eine „Universalzelle“, die alle Merkmale des vollständigen Organismus enthält, im natürlichen Entwicklungsprozess durch ungebremste Kettenreaktion Trophoblastenzellen zu bilden.

Diese Trophoblasten werden zur Außenwand des Keimbläschens. 80% solcher Urzellen befinden sich in den Eierstöcken bzw. Hoden, der Rest ist frei verteilt im ganzen Körper. Letztere werden für Regenerations- bzw. Heilungsprozesse in geschädigtem und alterndem Gewebe eingesetzt, indem sie durch Steroidhormone für die Produktion von Trophoblasten aktiviert werden. Diese embryonischen Zellen können sich in beliebige Körperzellen
verwandeln, je nach morphogenetischer Stimulation durch das Hormon Östrogen.

Trophoblastzellen sind mit einer elektrostatisch negativ geladenen dünnen Proteinschutzhülle (perizelluläre Sialomucinhülle) ausgestattet, die bewirkt, dass die gleichfalls negativ geladenen weißen Blutkörperchen (Lymphozyten, Leukozyten, Monozyten) des Immunsystems abgestoßen werden, und sie somit nicht als „Fremdstoffe“, die sie ja gar nicht sind, angreifen können. Ein Nebenprodukt der Trophoblastenbildung ist, dass diese und nur diese ein markantes Hormon erzeugen, das sich sehr leicht im Urin nachweisen lässt: HCG-Test (humanes Choriongonadotropin).

Wenn im Urin HCG nachweisbar ist, heißt das: Schwanger im Frühstadium bzw. aktiver Krebs.

In den 1960er/70er Jahren hat Prof. Dr. Manuel Navarro (Innere Medizin und Chirurgie, Universität Santo Tomas/Manila eine HCG Testgenauigkeit von 95 % ermittelt. Inzwischen wurde nachgewiesen, dass der HCG-Test fehlerfrei die Gegenwart von Trophoblasten anzeigt. (HCG-Test in der Apotheke erhältlich, z.B. Femtest; 7,95 Euro).

http://home.arcor.de/GDN2/Seiten/Publik ... ehrung.pdf

:ER!


Würde man den Schwangerschaftstest als Krebsindikator offiziell anerkennen, so würde man automatisch auch die Trophoblasten-These bestätigen - dies würde aber dazu führen, dass man auf dem richtigen Wege zur Krebsheilung wäre, was mit Einbußen von Hunderten Milliarden Dollar und Euro pro Jahr für die mächtige Pharmaindustrie verbunden wäre - dieses lässt sie entsprechend nicht zu!

http://www.medizinskandale.com/krebstest.html

Liebe Grüße

Carmen

"Schwangerschaftstest als Krebsindikator!"

Verfasst: 17. Apr 2014, 10:37
von Lena
http://www.medizinskandale.com/krebstest.html
"Schwangerschaftstest als Krebstest
Mit einfachem Schwangerschaftstest auf Krebs testen

Ein weiterer Beweis dafür, dass die "Trophoblasten-Krebsthese" zutrifft (siehe Kapitel "Was ist Krebs?"), ist in der Tat brisant. Dieses möchte ich Ihnen ebenfalls verraten!

Schwangerschaftstest als Krebsindikator!

Wie bereits weiter oben ausführlich beschrieben, handelt es sich bei den Krebszellen um haargenau dieselben Zellen wie die "präembryonalen Zellen", die in der Frühphase der Schwangerschaft nach der Befruchtung in die Gebärmutter einwandern um anschließend die Placenta (Mutterkuchen) zu bilden, in der sich das Embryo im späteren Verlauf entwickeln kann!

Dies ist aber zugleich derselbe Vorgang, den der einfache Schwangerschaftstest aus der Apotheke misst!

Dieser misst nichts anderes als das Auftreten der Mutterkuchenzellen (also der embryonalen Zellen) sowie des Beta-HCG und fortschrittliche Krebstherapeuten, darunter Dr. Puttich aus Darmstadt, arbeiten längst mit diesem Indikator, um die eigenen Therapie-Erfolge zu messen!

So brisant und unglaublich dieses klingen mag, ist der normale Schwangerschaftstest daher im Endeffekt ebenfalls in der Lage, Krebsentstehung anzuzeigen und gilt daher als Krebsindikator mit einer 95%igen Genauigkeit.

In den restlichen 5% der Fälle wird zwar ebenfalls ein frühes Krebsgeschehen nachgewiesen, das aber zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht mit den schulmedizinischen Mitteln zu diagnostizieren ist! .

Ist der Schwangerschaftstest (Urintest) positiv, ist die Frau entweder Schwanger oder sie hat Krebs - beim Mann ist es logischerweise dann Krebs!

Mit diesem simplen, kostengünstigen und durch Jedermann durchführbaren Test kann man Krebs nachweisen, noch lange bevor sich dieser als Geschwulst/Knoten manifestiert!

Natürlich stellen Sie sich an dieser Stelle die Frage, warum man um Gottes Willen nicht auf diesen bewährten Krebstest zurückweicht, statt teuren und ungenauen Alternativen den Vorrang zu geben.
Schlimmer noch, stellt jede Gewebeprobe ein unkalkulierbares Risiko, um Metastasen zu streuen - dieses könnte man mit dem Test vermeiden!

Die Antwort ist sehr einfach:

Würde man den Schwangerschaftstest als Krebsindikator offiziell anerkennen, so würde man automatisch auch die Trophoblasten-These bestätigen - dies würde aber dazu führen, dass man auf dem richtigen Wege zur Krebsheilung wäre, was mit Einbußen von Hunderten Milliarden Dollar und Euro pro Jahr für die mächtige Pharmaindustrie verbunden wäre - dieses lässt sie entsprechend nicht zu!"


Garantiert nicht selbst krebserregender Krebstest, im Gegensatz zu den uns per Biopsienadel aufgedrängten.
Ist wie bei dem sinnvollen Vortest zur zumeist ineffizienten Wirksamkeit der Chemotherapie bei Brustkrebs, der sollte auch einer jeden Brustkrebspatientin ohne Nachfrage angeboten werden.

Lieber Gruß Lena

Re: Krebs nachweisbar durch simplen Schwangerschaftstest?

Verfasst: 30. Aug 2014, 18:49
von Andre
Hallo ihr lieben.
Ich war längere Zeit nicht hier und schau aber jetzt wieder öfters rein :-)
Mich würde interessieren ob das mit dem Schwangerschaftstest schonmal jemand von euch
ausprobiert hat!? Ich finde das echt unglaublich, wenn es funktioniert.
Liebe Grüße
Andre

Re: Krebs nachweisbar durch simplen Schwangerschaftstest?

Verfasst: 1. Sep 2014, 09:48
von Lena
Hallo Andre,

ja Angelika, unser Forenmitglied Geka, hat dies getan. Gleich mit zwei verschiedenen Schwangerschaftsstests. Siehe ihren Beitrag unter "Ich hatte Lungenkrebs".

Falls Du ihn ebenfalls zum Test anwendest, so melde dich doch bitte kurz dazu. Danke.

Lieber Gruß Lena

Re: Krebs nachweisbar durch simplen Schwangerschaftstest?

Verfasst: 1. Sep 2014, 11:44
von Andre
Hallo Lena. Ja, den Beitrag habe ich gelesen. Da geka ja krebsfrei und nicht schwanger ist, war das Ergebnis ja eigentlich zu erwarten. Mir ging es darum zu wissen ob der Test mal bei jemandem angeschlagen hat vor einer krebs OP oder Krebs Behandlung. Liebe grüße
Andre

Re: Krebs nachweisbar durch simplen Schwangerschaftstest?

Verfasst: 1. Sep 2014, 14:17
von Lena
Lieber Andre,
das ist mir noch nicht bekannt. Dazu ist er in Mitteleuropa wohl doch noch zu unbekannt.

Ich war zu Anfang meiner Diagnose in Kontakt mit einem Nierenkrebskranken, der an den Qualen der Chemotherpie scheiterte, die er dann verweigerte. Diese ersetzte er mit einem disziplinierten Anti-Krebs-Immun-Booster-Modell in Form der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu festen Tageszeiten auferlegte und fortan eben mit diesen Schwangerschaftstests testete.

Bitte, hast Du eine Operation oder Chemotherapie vor dir liegen?

Lieber Gruß Lena

Re: Krebs nachweisbar durch simplen Schwangerschaftstest?

Verfasst: 1. Sep 2014, 14:44
von Andre
Hallo liebe Lena!
Nein, ich stehe vor keiner OP oder Chemotherapie.
Ich dachte nur ich könnte evtl. dieses mörderische Angstgefühl vor den Kontrolluntersuchungen, wie CT, Ultraschall etc. abstellen indem ich einen HCG Test vorher mache.
Meine letzte OP war im Januar diesen Jahres und da ich ja schonmal ein Rezidiv hatte, sind diese 3 Monatskontrollen einfach die Hölle für mich.
Durch meine ganzen Recherchen im Internet seit meiner Diagnose habe ich schon zu oft von Rezidiven und Metastasen gelesen, die nach erfolgreicher Entfernung des Primärtumors aufgetreten sind. Ich werde auf jeden Fall morgen früh mal einen HCG Test machen und das Ergebnis hier auch mitteilen. Mein nächster Ultraschall ist heute in einer Woche!

Viele Grüße
Andre

Re: Krebs nachweisbar durch simplen Schwangerschaftstest?

Verfasst: 1. Sep 2014, 18:57
von ralfdingo
Dann druecke ich dir die Daumen Andres. Und versuche es so zu sehen dieses Rezidiev war das letzte aufflammen einer Krankheit. Und deine Aufgabe ist wie es scheint deine Angst erst zu akzeptieren dann zu vergessen oder auch einfach lieb gewinnen, das ist positiv gesehen die Lusst am leben