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Erdstörfelder (Strahlen, Wasseradern, Gitternetzlinien, etc.)

Verfasst: 5. Aug 2013, 11:23
von BarbaraX
Zur medizinischen Studie: Risikofaktor Standort

Steht das Bett über einem geologisch belasteten Platz (also über Wasseradern und Co.), wird im Schlaf unter anderem der Melatonin-/Serotoninhaushalt beeinflusst. Über solchen Störzonen wird entweder zu wenig Melatonin/ Serotonin produziert oder zu viel verbraucht, dadurch steht der wichtige Botenstoff für das Immunsystem nicht mehr in ausreichendem Maß zur Verfügung.

Das stellten Ärzte im Rahmen Ihrer Studie fest.
Folge: Das Immunsystem ist nicht intakt, die Selbstregulation wird außer Kraft gesetzt, körperliche Funktionsstörungen können eintreten, Krankheiten können leichter ausbrechen.

Ein Team aus Ärzten, Architekten und Technikern hat die Wirkprinzipien schon 1990 medizinisch- wissenschaftlich analysiert: Ein Forschungsprojekt zum „Risikofaktor Standort“ war damals die erste umfassende medizinische Untersuchung über geologische Standortwirkungen, die auch in Buchform veröffentlicht wurde (Otto Bergsmann: Risikofaktor Standort, Schriftenreihe Ganzheitsmedizin, Facultas- Universitätsverlag Wien).
Wichtig ist die seriöse Darstellung von signifikanten biologischen Veränderungen insbesondere deshalb, weil die Natur der "Störzonen" physikalisch noch nicht erklärbar ist und daher nicht mit technischen Geräten messbar ist, sondern nach wie vor nur über die Wünschelrute oder dgl. geortet werden kann. Dadurch ist das Thema umstritten.

„An 985 Versuchspersonen wurde in fast 7.000 Untersuchungen das Verhalten von 24 biologischen Parametern bestimmt, sowohl auf neutralen Standorten als auch zum Vergleich auf Reizzonen. Die Standortwirkung konnte eindeutig nachgewiesen werden, bei 12 Parametern signifikant bis höchst signifikant, bei fünf tendenziell. Bei den Blutparametern veränderten sich die Serumwerte von Serotonin, Zink und Kalzium. Auch die Blutsenkungsgeschwindigkeit und die kapillare Steiggeschwindigkeit änderten sich signifikant.
Die Ärzte kamen zu der Erkenntnis, dass die standortbedingten Wirkgrößen mit höchster Wahrscheinlichkeit grenzflächenaktiv (Membranen beeinflussend) sind und/ oder die Struktur des Wassers verändern können. Membranen sind an allen Lebensvorgängen entscheidend beteiligt, und ihre biologische Aktivität wird von der Oberflächenspannung bestimmt. Jede Freisetzung und Rückresorption, z.B. die des Neurotransmitters Serotonin, erfolgt über Membranpassage. Mit hoher Oberflächenspannung wird die Grenzfläche inaktiver und kann dadurch z.B. die Bereitstellung der wichtigen Botenstoffe für das intakte Immunsystem behindern. …" Quelle: COMED 05/09, Dipl.-Ing. Karin Ritter: Bettnässer und Schreikinder Gesundheitsprobleme bei Kindern aus geobiologischer Sicht" Der Textauszug bezieht sich auf das o.g. Buch „Risikofaktor Standort“ von Otto Bergsmann.


Es ist ein grundsolides medizinisches Fachbuch. Das Thema wird hier sehr sachlich und ohne Vorurteile bearbeitet – und hier wird auch kein „Abschirmprodukt“ untersucht – das Buch hebt sich wohltuend von vielen heutigen Veröffentlichungen ab.

Re: test

Verfasst: 6. Sep 2013, 21:37
von ralfdingo
Klappt kannst du wieder löschen wenn du magst ich schlafe heute im Zelt unter Sternenhimmel gute Nacht ralf

Re: test

Verfasst: 6. Sep 2013, 21:40
von ralfdingo
Ach nochwas dem ganzen körnte man einen sinnigeren Titel geben