Strahlungseinheiten und Tumorwachstum

Lena
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Strahlungseinheiten und Tumorwachstum

Beitragvon Lena » 1. Aug 2013, 18:10

"Es bedarf einer Strahlung von 1.400 RE zur Entstehung von Tumoren"

Geopathie ist ein Sammelbegriff für alle Arten von "Erdstrahlen“.

:GS29 "Geopathische Probleme der Patienten konnten nicht durch Medikamente behoben werden."

:GS50 "Immunglobuline IGA, IGG, IGM, Elektrolyte, Kalium, Kalzium und Zink, sowie Neurotransmitter wurden schneller abgebaut.

Serotonin wirkt kürzer, was zu Reiz- und Erregungszuständen und kürzeren Schlafzeiten führt, ...

Bei Blutuntersuchungen ergab die Blutsenkungsgeschwindigkeit auf der Reizzone eine schnellere Senkung, und dadurch ein anderes Blutbild für den Patienten."


:idea: :?: Was geschieht da noch mit uns während unseres Schlafes völlig unbemerkt 'örtlich' vor sich?
:?: Weshalb können wir bspw. nicht durchschlafen?
:?: Weshalb erwachen wir weitaus müder, als wir zu Bett gegangen sind?


http://www.geobiologe.com/assets/fachb-hahn_smal_10-12-10.pdf
Heilen ist (k)ein Wunder von Sascha Hahnen (286 Seiten) Fachbuch der Geovital-Akademie für Naturheilverfahren


"Seit Bestehen der Menschheit sind Erdstrahlen bekannt. Felszeichnungen aus der Steinzeit, Schriften aus Ägypten, China, Griechenland und Rom erwähnen „böse Erdgeister“, in deren Nähe Pflanzen, Tiere und Menschen dahinsiechen.

Priester-Ärzte waren damals in der Lage, Standorte ohne Hilfsmittel zu bestimmen. Diese Fähigkeiten findet man heutzutage bei den Maori in Neuseeland, bei den australischen Ureinwohnern oder den Buschmännern der Kalahari wie auch bei den Indianerstämmen, die sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben, wie zum Beispiel die Hupi-Indianer in Arizona. Sie alle vermögen jedes Wasser im Untergrund aufzuspüren um sich damit ihr Überleben zu sichern."


:GS34 ERDSTRAHLEN: Das Dahinsiechen' beginnt auch mit Tumorachstum und ist von einer Krebsdiagnose nicht zu trennen.
Wer es versäumt, sich eigenverantwortlich darüber zu informieren, ob sich in seinem Schlafzimmer Curry- oder Globalgitternetz-Kreuzungen befinden, begegnet diesen bösen Erdgeistern unbemerkt. Denn diese Form von Magnetismus ist nicht in Wellenlängen erfassbar.

Bevor wir von unseren Ärzten, die über Erdstrahlen zumeist keine Kenntnis haben wegen der nicht verschwindenden Symptome als "Simulanten" oder 'Psychosomatiker' in den Krankenakten geführt werden,


"Leider lehnen viele Ärzte die Mitarbeit geschulter Rutengänger ab, obwohl sie von der Sache ansich gar keine Ahnung haben. Ein ehrlicher Arzt sollte nicht sagen, „Erdstrahlen gibt es nicht“, sondern „davon verstehe ich nichts, damit habe ich mich noch nicht beschäftigt“."

:GS14 :GS12 "Erste typische Anzeichen einer Strahlung können Unwohlsein, Aggressivität, Depressionen, unruhiger Schlaf, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Gliederschmerzen aller Art, Schmerzen im Brust- oder Bauchbereich und viele andere sein; da der behandelnde Arzt zumeist im Anfangsstadium nichts findet, wird der Kranke als „Psychosomatiker“ eingestuft, seine Krankheit wird dann als die berühmt-berüchtigte „vegetative Dystonie“ bezeichnet und der Hilfesuchende häufig als Simulant hingestellt."


Lieber Gruß Lena
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ralfdingo
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Re: Eine Strahlung von 1.400 RE führt zu Tumorwachstum

Beitragvon ralfdingo » 8. Aug 2013, 22:05

Liebe Lena was kann man machen ich hatte ja nun mal krebs aber wie stelke ich fest ob mit unserem schlafplatz alles in Ordnung ist ? So einfach ist das nicht mit dem auspendeln wenn man keinen kennt.? :er4
Ich schlafe gut ist das allein schon Zeichen das der Platz ok ist ? Ciao einen lieben sommerabendsgewittergruss ralf

Carmen
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Re: Eine Strahlung von 1.400 RE führt zu Tumorwachstum

Beitragvon Carmen » 9. Aug 2013, 09:39

Hallo Ralf, schau doch bitte mal hier:

viewtopic.php?f=68&t=428

dort wird Dir auch eine seriöse Adresse in Italien genannt.

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Eine Strahlung von 1.400 RE führt zu Tumorwachstum

Beitragvon BarbaraX » 9. Aug 2013, 14:32

Lieber Ralf,
nicht jeder hat Schlafstörungen über Störzonen, manche merken nichts.
Würde Dir eine Adresse am Bodensee was nützen ...in welcher Gegend in der Schweiz wohnst Du?
Adresse als PN.

Viele Grüße von BarbaraX

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Re: Eine Strahlung von 1.400 RE führt zu Tumorwachstum

Beitragvon ralfdingo » 9. Aug 2013, 20:27

Nein ich wohne nicht in der Schweiz ich wohne in Italien in einem Haus was in einem Gebiet steht was Bonifikation genannt wird früher mal alles Sumpf Sand Gemisch und Meerwasser übersprudelt heute durch Pumpenanlagen bewohnbar gemacht. Also Wasser gibt es mit sicherheit hier unter dem Haus. Ist Wasser in allen seinen Formen immer gefaehrlich? Ich habe in Deutschland 13 Jahre in einem Haus gewohnt wo mein Bett über dem Fluss Modau gebaut war. Ich werde keinen mit einer wuenschelrute befragen da ich meine wohnung nicht wechseln kann im augenblick was ich aber machen koennte wenn ich genug davon weiss wenn ich mal umziehe das ich das neue Haus oder wohnung bevor ich es nehme untersuchen lasse. Das ist Stressfrei fuer mich alles andere sind nur ungute gefuehle wenn ich glaube da fliesst feindseliges Wasser unter meinen Fuessen und ich kann nichts tun dagegen dann weis ich lieber nichts davon und mir geht es gut. Hoert sich nicht vernünftig an. Ich glaube und weis aus erfahrung das es gute und schlechte Plaetze gibt was man durchaus spuehrt wenn man auf sich achtet. Das denke ich muss mir vorerst reichen. Denn es ist wie bei jeder Untersuchung es lohnt sich die nur zu machen wenn man mit dem Ergebnis was sinnvolles anfaengt. Das heißt das Schlafzimmer zu wechseln. Habe ich aber nur ein Schlafzimmer dann untersuche ich nichts.
Trotzdem interessiert mich das Thema. Gerade weil ich so wenig verstehe es ist mir immer noch nicht klar, wenn doch Wasser in alle Seiten ausströmt dann ist schon klar das senkrecht die meisten Energien fließen aber wenn die quelle dieser Energie (schlechter?) 100 Meter unter mir liegt ist dann diese Feld nicht soweit aufgefächert das da s ganze Haus verseucht ist?
Du Barbara scheinst dich sehr gut mit so was aus zu kennen und ich bin gespannt auf das was noch kommt.

BarbaraX
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Re: Eine Strahlung von 1.400 RE führt zu Tumorwachstum

Beitragvon BarbaraX » 11. Aug 2013, 12:07

Hallo Ralf,
stehendes Wasser stört nicht (also das Grundwasser). Und bei fließendem Untergrundwasser stört auch nur das stark fließende bzw. einzelne Flächen innerhalb der Wasserader, wo die Reibung stark ist, z.B. bei Höhendifferenzen im Untergrund („Wasserfall“).
Also es ist lange nicht jede „Wasserader“ störend, und manche sind ja auch unempfindlich in dieser Richtung.
Meist ist das Bettumstellen im gleichen Raum möglich. Dass gleich mehrere Zimmer in einer Wohnung ungeeignet zum Schlafen sind, kommt bestimmt ganz ganz selten vor. Und wenn man das Thema kennt wie Du und selbst darauf achtet, kann das ja auch reichen.

Wenn jemand allerdings immer wieder Krankheits- Rückfälle erleidet, obwohl er gesund lebt, und grübelt, was er denn nun noch tun könnte…. Dann wäre es vielleicht hilfreich für ihn, auch über die Schlafplatz- Thematik nachzudenken. Aber viele kennen das Thema gar nicht.
Viele Grüße von BarbaraX

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Re: Eine Strahlung von 1.400 RE führt zu Tumorwachstum

Beitragvon ralfdingo » 11. Aug 2013, 22:58

Barbara ich bin deiner Meinung das es wichtig ist ueber so Sachen zu informieren denn es kann ja sehr wichtig sein. Ich glaube nicht das andete Kulturen die das als ganz normal empfinden alle an Hokuspokus Glauben und nur wir hier Super klar denken ( eher das genaue Gegenteil) aber es ist wichtig genau zu verstehen um was es geht deswegen interessiert es mich danke hierfür ciao ralf

Lena
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Krebs-Todesfälle auf Untergrundströmen (Wasseradern)

Beitragvon Lena » 26. Aug 2013, 14:30

http://www.vitalation.de/Wuenschelrute-historischer-ueberblick.php
1930: "Der französische Priester Abt. Mermet Bouly von Hardelot prägt als erster den Begriff der Radiästhesie im Rutengehen. Radiästhesie ist eine lateinisch - griechische Wortkombination von Radius = der Strahl und radisthesie oder aisthanomai = wahrnehmen, fühlen - wörtlich übersetzt Strahlenwahrnehmung."

http://www.vitalation.de/pdfs/Vilsbiburg_Abschrift.pdf

Ergebnis:
Aus den Karten zeigt sich die verblüffende Tatsache, daß sämtliche Krebstodesfälle in Vilsbiburg auf den von dem Freiherrn von Pohl eingezeichneten starken unterirdischen Wasserläufen liegen.

Soweit der über die Todesfälle orientierte 1. Bürgermeister J. Brandl an der Begebung teilnahm, hat, wenn Freiherr von Pohl ein Haus als krebsgefährlich bezeichnete und in diesem auch ein (oder bei mehrstöckigen Häusern zwei übereinander liegende) Zimmer und in diesem von außen auch die Stellung und Lage des Sterbebettes angab, eine Besichtigung der betreffenden Häuser stattgefunden.

:GS34 Die von außen erfolgte Angabe des Freiherrn von Pohl hat sich durch Befragung des Herrn I. Bürgermeisters bzw. des begleitenden Polizeibeamten bei den Nachkontrollen der Verstorbenen in jedem Falle ausnahmslos als richtig erwiesen; wo in einem Zimmer zwei Betten getrennt standen, verbat sich Freiherr von Pohl sofort jede Auskunft, in welchem Bett der Verstorbene geschlafen hatte und hat dann zur Verblüffung der Anwesenden jedesmal richtig angegeben, in welchem Bett der Krebskranke verschieden war.

Sogar im Marktturm konnte in der 22 m hoch über dem Erdboden gelegenen Wohnung des Turmwächters die gleiche Feststellung gemacht werden.

Schlußfolgerung:
Es wird hierdurch festgestellt, daß Freiherr von Pohl der oben unter dem Titel "Zweck" genannte Nachweis, daß Todesfälle an Krebs ausnahmslos in Häusern bzw. Zimmern, bzw. Betten erfolgen, die über besonders starken unterirdischen Wasserläufen stehen, im vollsten Maße gelungen ist."


Ausgebildete Rutengänger, Radiäthesisten und Geopathen gibt es bis heute.
Wo veröffentlichen sie ihre Krebs-Todesfälle oder -Diagnosen und bspw. die dafür auf Langzeit verantwortlichen, sehr starken unterirdischen Wasserströmungen?

Wie war das mit dem noch nicht 'sesshaften' Urmenschen, den geopathischen Langzeitgefahren nicht ausgesetzt? Die evtl. ebenfalls geopathisch belastete Überwinterungshöhle hätte sie zeitlich dazu ausgereicht? Oder hat er sich dennoch nicht überall zum Schlafen hingelegt?


"600 - 100 v. Chr.: In keltischen Liedern sowie Bardenliedern des Druidenordens spielt die Wünschelrute eine Rolle und findet Erwähnung."

Lieber "Quellen finden und Wasseradern meiden"-Gruß
Lena
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Re: Eine Strahlung von 1.400 RE führt zu Tumorwachstum

Beitragvon BarbaraX » 29. Aug 2013, 09:05

"Es bedarf einer Strahlung von 1.400 RE zur Entstehung von Tumoren"

Liebe Lena, das Zitat ist sicher von Herrn Hahnen? Ich kenne das Buch nicht, was ist seiner Erkenntnis vorausgegangen, wie hat er das ermittelt/ nachgewiesen …schreibt er dazu was?
Wo sieht er die Möglichkeit der Eichung für so konkrete Angaben von 1400RE? Schließlich geht es hier nicht um Meßgeräte, sondern um individuelles Empfinden des Rutengängers.
Andere drücken sich in Boviseinheiten aus (z.B. Blanche Merz: Orte der Kraft“, „Die Seele des Ortes“).
Reizeinheiten RE und Boviseinheiten sind für denjenigen, der sein Bett untersuchen läßt, sicher auch schwer überschaubare „Maßeinheiten“. Er will ja einfach nur wissen, ist der Schlafplatz nun sehr gut oder zumindest gut, oder schlecht bis sehr schlecht?
Das kann man auch mit der Zensurenskala 1-6 ausdrücken, da wird man von Otto Normal wenigstens verstanden.
Alles andere ist eher etwas für die Radiästheten, die sich im wissenschaftlichen Sinn mit dem Thema befassen.

LG BarbaraX

Lena
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Krebsentstehung auf Reizzonen (RE) nach Hahnen

Beitragvon Lena » 29. Aug 2013, 11:46

Lieber Ralf,
erst heute fand ich nach Rückkehr diese deine Beiträge hier. Jetzt erst verstehe ich deinen emotionalen Bezug zu diesem Thema. Du handelst vorerst richtig, wenn dich die Sorge um den evtl. gestörten Schlafplatz aus deiner Situation heraus mehr beängstigt als zur u.U. möglichen Abhilfe/Bettumstellung beitragen kann.

Bis ein Krebspatient oder ein Ex-Krebspatient selbst jemandem begegnet oder auf jemanden aufmerksam gemacht wird, der diese für den Menschen schädlichen Erdstörzonen selbst austestend ermitteln kann, bleibt ihm die ebenso wichtige Korrektur der Kopfende-Bettstellung nach der jahrtausende alte Wissenschaft des Feng Shui. Denn auch sie hat für den Einzelnen lebensverkürzende bis krankmachende Richtung, wenn die ausgerichtete Gradzahl für den einzelnen die völlig falsche ist.

Liebe BarbaraX,
freue mich, dass Du dich zum RE-Reizeinheiten-Thema hier meldest. Mein Beitrag enthält auch den Link auf das online zugängliche 286 Seiten Buch zum Verfasser. http://www.geobiologe.com/assets/fachb-hahn_smal_10-12-10.pdf
Hier findest Du in einem langen, zum Thema Krebs abgefassten Zusammenhang seine Bezugsquellen dieser RE-Einheiten und deren Universitäten.
BarbaraX hat geschrieben:Schließlich geht es hier nicht um Meßgeräte, sondern um individuelles Empfinden des Rutengängers.
Bitte, hilf mir diesen Satz zu verstehen. Bei meinen Tensorabfragen habe ich selbst kein individuelles Empfinden bei den abfragenden Austestungen, wohl aber ein energetisches in der rechten Hand. Die Arbeiten des bekannten elsässischen Radiäthesisten, die ich seit Jahrzehnten verfolge, da ich eine Erklärung dazu benötigte, weshalb ich bereits mit meinem eigenen Körper die s.g. kraftspendenden Landschaften langanhaltend wirksam ausmachen konnte, und es Orte gibt, wo ich mich nicht verweilen möchte. Wie würdest Du uns erklären, wie Boviseinheiten messbar sind? Das mir unbekannte Ausmessen mit Skalenergebnissen von bspw. 1-6, wie findet sich der Auftraggeber in der Deutung damit zurecht?


"Krebsentstehung auf Reizzonen S. 20
Sollten diese Nachmessungen, wovon ich überzeugt bin, die bisherigen Messungen bestätigen, so wäre das für die Theorie der Krebsentstehung durch Strahlung eine umfassende Bestätigung und Krönung. Diese Theorie würde dann erst praktisch nutzbar werden, weil damit viele bisher ungelöste Probleme in der Krebsforschung erklärt und einer Lösung zugeführt werden können.
So kann man dann begreifen, weshalb die Ursache des Krebses bisher nicht eindeutig zu erfassen war, obgleich die Entstehung durch Strahlung hinlänglich erforscht und bewiesen ist. :GS34 Auch erklärt sich die Frage, warum nach Operation und Bestrahlung so selten eine Heilung über fünf Jahre erreicht wird. Eben deshalb, weil die Kranken nach ihrem Klinikaufenthalt wieder auf ihre Strahlung zurückgehen und deshalb Metastasen bekommen. Andererseits kann man dann auch einige Fälle von auffälliger Besserung oder Spontanheilung begreifen, wenn nämlich ein Wohnungs- oder Bettwechsel stattfand.

Ich wage zu behaupten, dass nur jemand Tumore bekommen kann, wenn
1. Zellen mechanischer Gewalt unterliegen und dadurch die DNA beschädigt wurde.
2. Wachstumsreize durch mindestens 7-fache Umgebungsenergie gesetzt werden.
3. Erdstrahlen oder auch elektromagnetische Strahlungen die DNA beschädigen.
Zu 1.: Die hier geschädigten Zellen werden schnell vom Körper abgebaut, wenn nicht eine starke Energie Wachstumsreize setzt, so dass sich Zellen mit DNA-Schäden vermehren können, was zu einer harmloseren Tumorvariante führt, da Folgeschädigungen ausbleiben

Erste medizinische Versuche
Ergebnis nach drei Testwochen mit 20 Personen im April 1983

Laut Professor Hoffmann vom Gut Weihenstephan der Uni München, benötigt Krebs eine siebenfache Wachstumsenergie. Kreuzungspunkte der Global- und Currynetzstrahlungen stehen oft genau im Entstehungszentrum von Krebs.
Auch Netzstreifen in Überlagerung mit starken Wasseradern oder Grundstrahlungen finden sich punktgenau im Krebsgeschehen.
Umgekehrt benötigen alle Lebewesen, so auch der Mensch, ein gewisses Maß an Reizeinheiten. Es gilt die Faustformel:
1400 BIS 2800 RE REICHEN FÜR GEWEBESCHÄDEN BIS HIN ZU KREBS.
PSYCHOSOMATISCHE ERKRANKUNGEN, GELENKPROBLEME, SCHLAFSTÖRUNGEN, SCHMERZEN, FEHLGEBURTEN ETC
.
(Zeichenerklärung: RE = Reizeinheit)"


Letzteres ist ein Auszug nachzulesen auf Seite 57 des Verfassers. Mit der lieben Bitte um Nachsicht mit meinen vielen Fragen.

Lieber Gruß Lena
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