Strahlungseinheiten und Tumorwachstum

Lena
Beiträge: 1327
Registriert: 24. Feb 2013, 13:02

0,4 Mikrotesla (µT): Verdacht auf erhöhte Krebsgefahr bei Ki

Beitragvon Lena » 7. Sep 2013, 13:30

Elektrosmog durch Magnetfelder der Hochspannungsleitungen: 0,4 Mikrotesla (µT): Verdacht auf erhöhte Krebsgefahr bei Kindern

http://www.ktipp.ch/artikel/d/krebsgefahr-im-schlafzimmer/

"Lassen Sie die Belastung Ihrer Wohnung messen. Kosten: Bis 600 Franken. Fachleute vermittelt das Institut für biologische Elektrotechnik, Tel. 0848 844 440 oder http://www.ibes.ch
- Mieter einer belasteten Wohnung sollten umziehen.
Magnetfelder lassen sich durch dicke Mauern nicht stoppen.

:GS50 :GS1 Für Hochspannungsleitungen beträgt der Grenzwert 100 Mikrotesla. Dies ist das 250fache des Werts, bei dem der Verdacht auf erhöhtes Leukämierisiko bei Kindern besteht.

Auch Familie Müller in Affoltern ZH ist gefährdet: 0,64 Mikrotesla. Vater Daniel Müller sagt, er sei oft müde. «Ob es an der Leitung liegt, kann ich nicht sagen.» Er versuche, sich nicht zu viele Sorgen zu machen. Und doch: «Es ist kein gutes Gefühl, zu wissen, dass wir so starken Magnetfeldern ausgesetzt sind.»

Alle sieben belasteten Häuser stehen weniger als 40 Meter von einer Hochspannungsleitung entfernt. Baubiologe Huwiler: «Ich kann den Menschen nicht mit gutem Gewissen empfehlen, dort weiterhin zu wohnen.»

Die Messgeräte zeichneten fünf Tage lang die Magnetfelder auf. Die Resultate sind alarmierend: In sieben der zwölf Schlafzimmer ist der Elektrosmog massiv.

Leukämierisiko für Kinder verdoppelt sich

Zwischen Hochspannungsleitungen und Krebs gibt es einen Zusammenhang. Das haben zahlreiche Studien gezeigt. Und das Bundesamt für Umwelt (Buwal) schreibt: «Ab einer Langzeitbelastung von 0,4 Mikrotesla besteht ein Verdacht auf ein doppelt so hohes Risiko für Leukämie bei Kindern

Gesundheits-Tipp 11/2005 vom 26. Oktober 2005 von Christian Egg

Messungen des Gesundheitstipp zeigen: In Wohnungen neben Hochspannungsleitungen herrscht erhöhte Krebsgefahr. Der Grund ist massiver Elektrosmog."


Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
Beiträge: 1327
Registriert: 24. Feb 2013, 13:02

Re: 0,4 Mikrotesla (µT): Verdacht auf erhöhte Krebsgefahr be

Beitragvon Lena » 7. Sep 2013, 14:58

Elektrosmog durch Magnetfelder der Hochspannungsleitungen: 0,4 Mikrotesla (µT): Verdacht auf erhöhte Krebsgefahr bei Kindern

http://www.ktipp.ch/artikel/d/krebsgefahr-im-schlafzimmer/

"Lassen Sie die Belastung Ihrer Wohnung messen. Kosten: Bis 600 Franken. Fachleute vermittelt das Institut für biologische Elektrotechnik, Tel. 0848 844 440 oder http://www.ibes.ch
- Mieter einer belasteten Wohnung sollten umziehen.
Magnetfelder lassen sich durch dicke Mauern nicht stoppen.

:GS50 :GS1 Für Hochspannungsleitungen beträgt der Grenzwert 100 Mikrotesla. Dies ist das 250fache des Werts, bei dem der Verdacht auf erhöhtes Leukämierisiko bei Kindern besteht.

Auch Familie Müller in Affoltern ZH ist gefährdet: 0,64 Mikrotesla. Vater Daniel Müller sagt, er sei oft müde. «Ob es an der Leitung liegt, kann ich nicht sagen.» Er versuche, sich nicht zu viele Sorgen zu machen. Und doch: «Es ist kein gutes Gefühl, zu wissen, dass wir so starken Magnetfeldern ausgesetzt sind.»

Alle sieben belasteten Häuser stehen weniger als 40 Meter von einer Hochspannungsleitung entfernt. Baubiologe Huwiler: «Ich kann den Menschen nicht mit gutem Gewissen empfehlen, dort weiterhin zu wohnen.»

Die Messgeräte zeichneten fünf Tage lang die Magnetfelder auf. Die Resultate sind alarmierend: In sieben der zwölf Schlafzimmer ist der Elektrosmog massiv.

Leukämierisiko für Kinder verdoppelt sich

Zwischen Hochspannungsleitungen und Krebs gibt es einen Zusammenhang. Das haben zahlreiche Studien gezeigt. Und das Bundesamt für Umwelt (Buwal) schreibt: «Ab einer Langzeitbelastung von 0,4 Mikrotesla besteht ein Verdacht auf ein doppelt so hohes Risiko für Leukämie bei Kindern

Gesundheits-Tipp 11/2005 vom 26. Oktober 2005 von Christian Egg

Messungen des Gesundheitstipp zeigen: In Wohnungen neben Hochspannungsleitungen herrscht erhöhte Krebsgefahr. Der Grund ist massiver Elektrosmog."


:?: Sind wir hier wieder einmal bei den so 'unabhängigen' und Forschungsergebnissen ressistenten Stiftungen angelangt?: http://www.kinderkrebsstiftung.de/fileadmin/KKS/files/zeitschriftWIR/2004_4/hochspannungsleitungen.pdf

"Zusammenfassung: Generell weisen internationale Studien, auch eine am Deutschen Kinderkrebsregister durchgeführte Studie, darauf hin, dass Kinder, die mit mehr als 0,2 oder 0,4 Mikro-Tesla belastet sind, möglicherweise ein erhöhtes Leukämierisiko aufweisen. Es gibt in Deutschland jedoch nur sehr wenige Kinder, die einer solchen Belastung ausgesetzt sind. Es ist zu berücksichtigen, dass andere Expositionsmöglichkeiten für elektromagnetische Felder bestehen als Hochspannungsleitungen. So stellen z.B. elektrische Geräte, wie etwa ein Radiowecker, der sich in Kopfnähe eines schlafenden Kindes befindet, ein höheres Belastungspotential dar als Hochspannungsleitungen, die 20 oder 50 m weit entfernt sind.
Dr. Peter Kaatsch - Deutsches Kinderkrebsregister, Mainz - http://www.kinderkrebsregister.de" :GS43


Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


Zurück zu „Strahlungseinheiten und Tumorwachstum“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast