"Krebs, seine Ursachen, Symptome und Behandlung"

Lena
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"Krebs, seine Ursachen, Symptome und Behandlung"

Beitragvon Lena » 31. Jul 2013, 01:17

Als Einführung in dieses wichtige, wenn auch unter den Teppich gekehrten Thema's der verschiedenen Arten der Krebsauslöser im dazu passenden "Zell-Milieu", zitiere ich den US-Arzt und gut ausgebildeten Homöopathen Eli G. Jones mit seiner 40 jährigen Krebs-Praxis-Erfahrung mittels der Homöopathie.

CANCER, its Causes, Symptoms and Treatment - Section one The Cause of Cancer - B. Jain Publishers Pvt. Ltd. New Dehli (India) ISBN 81-7021-142-5

KREBS, seine Ursachen, Symptome und Behandlung - Kapitel 1 "Die Ursache von Krebs"

Sich Sorgen machen, sich kümmern, so lässt sich wohl die erste Ursache übersetzen, die er als "Worriment of Mind" angibt, gefolgt vom "verordneten Impfungen" an 2. Stelle der Krebsursachen.

Es zermürbt und schwächt das Nervensystem und öffnet so den Nährboden für Krebs, die Dr. Jones die Invasion von Krebs nennt.

Diese Zusammenhänge kennen wir heute aus der Forschung belegt.
Dr. Jones verweist auf die Länder, in denen die Geisteskrankheiten (Wahnsinn) zunehmen, auch der Krebs in sekundenschnelle folgt. Für mich lässt es sich nicht ausschließen, dass er die Impfungen damit in Verbindung bringt. Auch dies ist uns heute als Nebenwirkung dieser "nicht wirkenden" Impfungen bekannt.

Als 4. Krebsursache an 4. Stelle nennt Dr. Jones den Tee- und Kaffeegenuss, der die Magenwände ebenso schwächt wie das Nervensystem. Er sagt, dass Amerika auf dem Weg ist, nervöse und hysterische Menschen hervorzubringen, und dass die Geisteskrankheiten zunehmen. Nun ja, der Genuss von Eichel-, Wegwarten-, Gersten- oder Malzkaffee hätte nicht zu dieser Entwicklung geführt; ebenso wenig wie grüner Tee im Gegensatz zum Schwarztee.

:GS34 Wie ergeht es uns mit unseren Krebsdiagnosen?
In welchem lebensabschnittzeitlichen Zusammenhang stehen sie?
Welche ungelöste Konflikte sind der Krebsdiagnose unmittelbar bis zu 2 Jahren zuvor voraus gegangen?
Erkennen wir darin die Phasen der Besorgnis, der Angstzustände und das tägliche wie beinahe ständige Herbeibeten unserer eigenen Befürchtungen?

:er5 Wie ist diese Erfahrung im Rückblick, wenn wir erkennen, dass wir diese Situationen, die den Konflikt ausgelöst haben durch unsere eigene Aufmerksamkeit in unser Leben geholt haben?

Wie weit sind wir noch davon entfernt, den Tumor als die Heilungsphase zu erkennen, anstatt die Ursache für den diagnostizierten Krebs?

In wie weit nähren wir die Rezidive mit durch das eigene Befürchten und die allzu engmaschigen Kontrolluntersuchungen?

Seele, Geist und Körper lassen sich nicht dadurch trennen, dass sie unserem Auge in ihrem Zusammenhang noch nicht sichtbar sind.

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Lena
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Krebsauslöser: Stress für die DNA - ein Krebsforscher berich

Beitragvon Lena » 8. Nov 2013, 12:53

Siehe auh: Betreff des Beitrags: Prostatakrebs: Heilung mit hemp oil (Cannabis-Extrakt) http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=10&t=563&p=1664#p1663

Krebsauslöser: Stress für die DNA - ein Kebsforscher berichtet

http://patients4medicalmarijuana.wordpress.com/2012/10/23/biochemist-who-cured-his-stage-4-prostate-cancer-with-cannabis-oil-explains-how-it-works/
Videos: Interview Dennis Hill mit Eva-Marie von Spiral up: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ym0BSdEIjJA und Teil II: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=G_7gy7Dyta0

Wie das so weltweit täglich vor sich geht, die Ärzte mit ihrer High-tec-Geräte-Diagnostik suchen akribisch nach dem, was in unserem Körper lt. dem Biochemiker und langjährigen Krebforschers Dennis Hill ständig statt findet, die Stress bedingte Tumorentstehung über die DNA.

Um sofort ihr Schema F-Programm an den Diagnostizierten wirtschaftlich auszuüben und auszuführen. Über die der DNA gefährlichen wie bekannten Stressauslöser wird danach kein Patient mehr informiert oder in Kenntnis gesetzt. Und diese Stressauslöser sind zahleich und ebenso verschieden.

:GS34 Im 2. Video des oben verlinkten Beitrages, berichtet dieser Wissenschaftler und Forscher, der sich nur mit Rick Simpon's Cannabis-hemp oil selbst von seinem metastsiert aggressiven Prostatakrebs geheilt hat wie er aussagt, dass es gar nicht so vieler Stressauslöser bedarf, um Krebs oder Tumore zu entwickeln, wenn wir nicht die Pflanzen konsumieren, die unsere Immunsystem-Rezeptoren zur Regulierung dessen vorgesehen haben.

:GS8 Seit diese uralte Heil- und Medizinalpflanze auf der Pohibtionsliste einer weltweiten Lobby-Wirtschaftsmacht steht, kann sie aus menschlichem Besserwissen heraus unsere körperlich für sie vorhandenen CB1-Rezeptoren nicht erreichen, um zu heilen und zu nähren. Zumindest nicht außerhalb von Kalifornien!

Die gesetzliche Positionsverfälschung einer s.g. gefährlichen Drogenpflanze ist und bleibt hier fehl am Platze, das beweisen weltweite Forschungen seit langem. Diese Gesetze schützen nicht vor Drogenopfern noch vor chemisch behandelten Krebstodopfern - sie dienen immer noch vorteilhaft der pofitgeeignet patentierbaren Chemie-Medizin.

Lieber Gruß Lena
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Molekular zielgerichtetes Krebstherapeutikum

Beitragvon Lena » 3. Dez 2013, 14:49

Molekular zielgerichtetes Krebstherapeutikum ohne Zellabtötung anstatt der eingesetzten Chemotherapien - auch im fortgeschrittenen Krebsstadium

Krebsursache: herkömmliche Krebstherapien (Mammographie, Biopsie, Operation, Chemotherapie, Bestrahlung)

The War on Cancer: An Anatomy of Failure, A Blueprint for the Future von Guy B. Faguet

http://books.google.fr/books?id=ZMMlmwBZKxEC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

"Daher wird der Übergang von der zytotoxisch zielgerichteten Krebstherapien auf die genetisch zielgerichtete Krebstherapie schrittweise erfolgen müssen. Dennoch verspricht es ein schwieriges und gewaltiges Unterfangen, die zu einer radikalen Umgestaltung der Pharmaindustrie, der Krebsforschung und der Patientenversorgung aufrufen wird, wie im nächsten Kapitel behandelt wird[/b]."

Das 12. Kapitel in diesem Buch beschreibt wohl die Gründe für das Versagen der herkömmlichen Krebstherapien an allen westlichen Krebskliniken. Es erkennt das Hindernis der Krebsindustrie an, ebenso wie die verhinderten Forschungen dazu und resigniert in der Zukunfts-Vision zugunsten der Pharmaprofite.

Lieber Gruß Lena
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Krebs, das Symptom betäubter und begrabener Wut

Beitragvon Lena » 20. Mär 2014, 14:22

Krebs, das Symptom begrabener und betäubter Wut - ein emotionaler Stressfaktor der sich im Körper manifestiert

http://www.thejourney.com/category/reviews/health-healing/healing-cancer/
Kerry Geary, die Brustkrebsüberlebende mit den ihr verhassten Therapien der Schulmedizin erkennt die Ursache in der körperlichen Form ihres Eierstockkrebs-Rezidivs von selbst.


1 Jahr später, als sie mit der chirurgischen Entfernung des Eierstockkrebs als 3. Rezidiv konfrontiert wurde, erkannte sie, dass ihr Körper ihr einen enormen Gefallen getan hat, indem er ihre mittels Anti-Depressiva begrabene wieder an die Oberfläche brachte.

Ihr Primärtumor: Im viel zu jungen Alter von 33 Jahren erhielt Kerry ihre Brustkrebsdiagnose und unterzog sich einer modifiziert radikalen Mastektomie mit einer TRAM-Lappen-Rekonstruktion.

Die medizinische Bezeichnung "Wiederaufbau der Brust" war ihr irreführend, denn ihr ganzes Wesen fühlte sich ganz und gar verletzt! Doch, wie Kerry ihre Schwierigkeiten, einhergehend mit dieser Krebsdiagnose und der schulmedizinischen Behandlung, nach außen hin als ruhig und mutig projeziert bewältigte, ahnte sie nichts davon, dass tief im Inneren ihrer Seele sie vor Wut kochte.
Dennoch trug ihre optimistische Art mit dazu bei, die rauhen Zeiten ebenso wie ihre tieferen Emotionen zu überstehen, und nach 5 Jahren erklärte ihr Onkologe ihr, dass sie geheilt war! ("Ja, er verwendete tatsächlich das Wort "Heilung"). Diese fabelhafte Nachricht erreichte Kerry im reifen Alter von 38 Jahren und schwanger mit ihrem ersten Kind. Das Leben schien wieder auf der Reihe und voller Segen zu sein.

3 Jahre später, im Alter von 41 Jahren und erst mehrere Tage nach der Entscheidung für ein weiteres Kind, erfolgte schnell der 16. Onkologie-Routine-Check-up, erhielt Kerry wieder die Diagnose von einem "neuen primären Brustkrebs", dieses Mal in der anderen Brust. Dieses Mal erschütterte diese ihre Welt! Diese Mal war nicht nur der Brustkrebs invasiver als der erste, noch wichtiger für sie war, dass sie eine Mutter war!
Kerry fühlte, wie ein riesiger Tornado über sie fegte, hin warf und sie einfach auseinander riss. Sie konnte weder atmen, denken noch schlafen. Ihre ganze selbst geschaffene Welt geriet außer Kontrolle. Obwohl sie psychologisch / spirituelle Initiationen als geeignete Gegenwerkzeuge erhielt, fand sie dazu etzt keinen Zugang mehr. Zu der Zeit hatte sie keine Ahnung, dass das, was sich wirklich aus den Tiefen ihres Seins auf den Weg in ihr Bewusstsein versuchte, ein unheilvolle, explosive Wut war.
Versucht, ihren Weg in mein Bewusstsein zu machen. Ihre extreme Angst war in Wirklichkeit eine riesige Verdrängungsarbeit. Kerry hatte keine Bezugspunkt für das Gefühl der Wut, noch weniger sie auszudrücken; keine Frauen in ihrer Familie oder der Gemeinschaft 'wüteten' (oder so schien es!).
Die einzigen Frauen, die sie mit ausgelebter Wut beobachtete wurden von den anderen als Hündinnen bezeichnet. Oh nein, das Toben war für Kerry keine Option, und so hatte es mit aller Kraft ausgeblendet, und der Energiepreis für diese dazu erforderliche Verdrängungswahl brachte eine unglaubliche Angst und Müdigkeit ein.
Ihr Onkologe versorgte sie mit einem Antidepressivum, das die Macht der Wut dämpfte und die Angst zerstreute. Ihr Schulbezirk gab ihr 1 Jahr Abwesenheitsheitsurlaub, in dene sie "es schaffte" 3 weitere Operationen und Chemotherapie zu machen und ihre Drei-Jährige zu bemuttern.

Ihr final-count down: Für Kerry stellte sich Krebs als ein rein körperlicher Vorgang dar von Amok laufenden Zellen. Krebs war nach alledem kein persönlicher Angriff auf sie.
Sie fand sich 1 Jahr später am Rezidiv des Eierstockkrebs wieder und verstand, dass ihre Erfahrungen nichts mit Gut und Böse oder andere Missverständnisse zu tun hatten. Sie brachten die begrabene, nicht erlöste Wut wieder hoch. Diese "Bienenstöcke" wüteten im Einklang mit ihrer Seele!
Nach dem Wochenende bei dem Seminar "The Journey" als Heilung aus diesen "Bienenstöcken" besuchte sie mehrere zusätzliche Journey Prozesse bis zum Journey Intensiv mit ihrem Hypnotherapeut / Seelenreise-Praktiker, lernte sie, wie und warum sie funktionieren, wie man sie praktiziert und lehrt, wie man wirklich verzeiht. Es erwies sich als der Schlüssel zu allem, was sie so tief im Inneren vergraben hatte.
:GS33 In diesem Prozess, saß ich am Lagerfeuer gemeinsam mit ihrem Krebs.
Ihr Krebs zeigte sich ihr als eine große, rosa, blubberige Masse mit einem ganz bedeckten Mund.
Ich sprach zu ihm zuerst schmerzlich von einer Vielzahl von Gefühlen und Gedanken über die bereits 2 mal unterzogen Krebsbehandlungen als BRCA 2-Gen-Erbin, wie ich beobachtete, dass Krebs das Gesicht meines Vaters und dann seine Lebenskraft zerfraß, wie Krebs meine Großmutter verstümmelt und entleert hatten, und zu erleben, dass Krebs 2 Tanten, 1 Onkel, mein Lieblingscousin und einige Freunde tötete.
"Am Lagerfeuer, lasse ich den Krebs wirklich seine "beiden Läufe" haben".
Kerry diskutierte, schluchzte, stampfte mit ihren Füße auf, raste vor Wut, war betrübt, flehte und stöhnte die Frage: "Warum?" Bis sie innerlich schließlich völlig leer war.
Dann war es am Krebs selbst, ihr zu antworten. Es antwortete einfach: "Das ist, was ich tue. Ich esse Dinge. Ich bin eine überaktive Zelle, die Dinge isst, die mehr Zellen reproduziert und weiter Dinge isst." Das war alles! Diese Antwort hat Kerry verblüfft und von all diesen heißen Gefühlen durchbohrt, fand sie sich in einem seltsam ruhigen Zustand des Seins. In diesem Moment wurde ihr klar, dass sie aus dem Krebs unwissentlich eine unheimliche Persönlichkeit mit böswilligen Absichten machte.
Diese Erkenntnis ermöglichte es ihr, einen Abnabelungsprozess aus dem von ihr selbst geschaffenen Drama Krebs zu beginnen. Krebs war für sie jetzt nur ein physikalischer Vorgang von Amok laufenden Zellen. Sie verstand, dass es ihre Erfahrungen waren und nicht die von Gut gegen Böse oder andere Missverständnisse, die sie in sich beherbergte, und dass sie offen ihre Macht verschenkte an ein verfluchtes Phantom."

Doch wir alle, werden informativ vor-'geimpft', geistig manipuliert und mit Authoritätsaussagen in eine mind control-Situation gebracht, ganz im veralteten Sinne der FDA-Postulation (aus der vergangenen Mitte des letzten Jahrhunderts!), dass Krebs mehr sei als nur ein körperlicher Vorgang, der auch wieder reversibel agiert.

Natürliche Therapien, die das in den verschiedensten Krebsstadien erreicht haben, bleiben dem Krebspatienten durch das übergroße Stop-Schild am Eingang einer jeden Onkologie vorenthalten.

Angst und Wut MIT zu therapieren, und dies nicht nur an der Oberfläche hat bereits vielen Krebspatienten ihre erhoffte Wendung geracht.

Lieber Gruß Lena
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