Studie - Chemotherapie steigert das Krebswachstum

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Carmen
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Studie - Chemotherapie steigert das Krebswachstum

Beitrag von Carmen » 10. Dez 2013, 10:52

Erneut hat sich die Chemotherapie, jener Schwindel in der Krebstherapie, als wichtige Ursache von Krebs und nicht als Heilverfahren gegen die Krankheit erwiesen. Laut einer neuen Studie, die in der expertenbegutachteten Zeitschrift Nature erschienen ist, fördert eine Chemotherapie nicht nur Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, weil das gesunde Gewebe in der Umgebung des Tumors geschädigt wird, sondern sie bewirkt auch, dass Krebszellen eine vollständige Resistenz gegen die Behandlung entwickeln. Sie verwandeln sich in »Super«-Krebszellen.

Weiterlesen hier:

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... stent.html

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Re: Studie - Chemotherapie steigert das Krebswachstum

Beitrag von Lena » 24. Feb 2014, 19:10

http://www.krebsheilung.org/
Die Chemotherapie-Lüge

vorsätzliche Fehlinterpretation (Lüge!) der Chemotherapie-Studien lässt Kassen klingeln!


Um die Akzeptanz der Onkologen und die Zustimmung der Patienten zu erhalten, werden Statistiken vorsätzlich falsch interpretiert, und die Zahlen damit deutlich verschönert!

Ein Paradebeispiel sind die prozentualen Angaben zu "Erfolgschancen" mit der Chemotherapie!

In dem man ein völlig unnützes, älteres Chemotherapeutikum mit einem immer noch wenig erfolgreichen, aber einen Hauch besseren Chemotherapeutikum vergleicht, lügt man nicht direkt, wenn man behauptet:
"Frau Meier, Sie haben eine 30,40,50% höhere Chance mit Chemotherapeutikum XY!"

Hier wurde einfach dreist die Verbesserung der neuen (unnützen) Chemotherapie mit einer älteren (noch mehr unnützen) Chemotherapie verglichen und in Prozent-Zahlen ausgedrückt!

Wie Sie detailliert in unserem, hier vorliegenden GROSSEN INSIDER-KREBSREPORT nachlesen können, liegt die Erfolgsquote der Chemotherapie im Durchschnitt bei deprimierenden 2,3%!

Es handelt sich um das Ergebnis zweier großangelegten, repräsentativen 5-Jahresstudien an 154 971 Krebspatienten aus den USA und 72 903 Krebspatienten aus Australien, insgesamt also an 227 874 Patienten, die man 5 Jahre lang nach deren Chemotherapie begleitet hat!

Lächerliche 2,3% also - wie kommt aber nun der Arzt dazu, der Frau Meier die Einschätzung zu geben, mit der neuen Chemotherapie würde Sie ihre Chancen um 50% verbessern?

Hier die menschenfeindliche und lebensgefährliche Milchmädchen-Rechnung:

Wenn ein altes Chemotherapeutikum die Überlebenschance (stets gemessen am 5 Jahre-Überlebensrate)um 1% erhöht hat und ein neues diese um 1,5% erhöht, ist es statistisch gesehen eine Verbesserung von 50%, was sich bereits sehr hoffnungsvoll für Frau Meier und ihre Onkologen anhört…!

Der Wert von 2,3% ergibt sich übrigens aus dem Durchschnitt der 22 häufigsten Krebsarten, die getestet wurden! Während bei einigen der Wert bei 10, 20 oder 30%lag, lag dieser bei anderen Krebsarten, die mit Chemotherapie behandelt wurden bei 0 oder 1% !

Im GROSSEN INSIDER-KREBSREPORT, den Sie in wenigen Minuten in eigenen Händen halten können, liefern wir Ihnen die exakten Studienergebnisse der besagten 5-Jahres-Studien an 227 874 Patienten , so dass Sie und Ihr Onkologe die Erfolgsaussicht der Chemotherapie in IHREM speziellen Fall, ohne Manipulationen der Pharmaindustrie, den beiliegenden Ergebnis-Tabellen erlesen können!

"Ärzte verstehen Krebsstatistiken nicht! Es gilt gemeinhin als sicher, dass die Krebs-Früherkennung Leben rettet. Doch um diese Annahme zu untermauern, operieren viele Wissenschaflter und Lobbygruppen mit völlig irrelevanten Messgrößen. Das Schlimme ist: Selbst Allgemeinmediziner durchschauen dies nicht, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt."
Süddeutsche Zeitung.de - 4.04.2012


http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... stent.html
"Studie - Chemotherapie steigert das Krebswachstum

Das stellten Forscher des Fred-Hutchinson-Krebsforschungszentrums in Seattle im US-Bundesstaat Washington fest, die die Wirkung einer Chemotherapie auf gesundes Zellgewebe untersuchten. Was sie dabei entdeckten, sagt die US-Website NaturalNews schon seit Jahren, aber das etablierte Medizinsystem erkennt es erst jetzt: Die Chemotherapie, anerkanntermaßen ein Gift, schädigt die DNS gesunder, krebsfreier Zellen und veranlasst sie zur Bildung von Molekülen, die ihrerseits mehr Krebszellen produzieren.

Man braucht kein Genie zu sein, um diesen Schluss zu ziehen, denn schon der gesunde Menschenverstand besagt, dass alle Zellen Schaden nehmen, wenn gesunde Zellen zusammen mit ungesunden attackiert werden. Aber im Nordwesten der USA ist das anscheinend eine große Neuigkeit, die Forscher dort sind ratlos, wie das passieren kann. Wir sprechen hier nicht über eine geringfügige Schädigung – den Daten zufolge werden gesunde Zellen durch eine normale Chemotherapie ganz erheblich geschädigt.

»Die Forscher entdeckten, dass eine Chemotherapie Fibroblasten (Zell-DNS) zur vermehrten Bildung eines Moleküls namens WNT16B anregen kann, und zwar um das 30-Fache in dem Gewebe in der Umgebung des Tumors«, erklärt die britische gemeinnützige Organisation Cancer Research UK in einem kürzlich erschienenen Bericht über die Studie. »Dies ermöglicht es den Krebszellen zu wachsen, in umgebende Zellen einzudringen und einer Chemotherapie zu widerstehen

Durch Chemotherapie entstandene »Super«-Krebszellen sind tödlicher als zuvor."


Weisen Sie Ihren Onkologen zurück, falls er Ihnen diese Standard-Chemotherapie als finanziell bewährte, onkologisch wie wirtschaftliche Klinik-Basis-Therapie aufdrängen will und informieren Sie sich selbst zu den Chemotherapie-Aussagen Ihres Onkologen.

Das DNA- und Zellgift wird in Ihre Venen infusioniert und nicht in die nach "Schema F" verordneten Ärzte.
Die Super-Krebszellen 'bedanken' sich anschließend bei Ihnen als Diagnose und nicht bei Ihrem Arzt!

Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)

Geka
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Re: Studie - Chemotherapie steigert das Krebswachstum

Beitrag von Geka » 10. Sep 2014, 17:51

Hier ist ein Vortrag von Lothar Hirneise, der mich u.a. dazu bewogen hat, KEINE Chemotherapie zu machen:

https://www.youtube.com/watch?v=yXoc_dGuvro

Mit Hand und Fuß erklärt Lothar Hirneise, warum Chemotherapie in nahezu allen Fällen absolut sinnlos ist, dass kaum ein Arzt einem Familienmitglied diese Therapie verordnen würde.

Viele liebe Grüße @};- %%-
Angelika

gudrun1960
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Re: Studie - Chemotherapie steigert das Krebswachstum

Beitrag von gudrun1960 » 17. Mär 2019, 18:51

Hallo Ihr Lieben,

Lest das mal. Ich konnte die Seite nur über einen amerikanischen Proxyserver öffnen. Ich habe es mal gleich übersetzt mit google. Die Seite ist in Europa gesperrt.

http://www.nydailynews.com/life-style/h ... -1.1129897


„Lange als die wirksamste Krebsbehandlung angesehen, kann eine Chemotherapie Krebs tatsächlich verschlimmern, so eine schockierende neue Studie.
Die äußerst aggressive Therapie, bei der sowohl krebsartige als auch gesunde Zellen wahllos abgetötet werden, kann dazu führen, dass gesunde Zellen ein Protein absondern, das das Tumorwachstum unterstützt und einer weiteren Behandlung widersteht.
Forscher in den Vereinigten Staaten haben die "völlig unerwartete" Entdeckung gemacht und versucht zu erklären, warum Krebszellen im menschlichen Körper so widerstandsfähig sind, wenn sie im Labor leicht zu töten sind.
Sie untersuchten die Auswirkungen einer Art von Chemotherapie auf Gewebe, die von Männern mit Prostatakrebs gesammelt wurden, und fanden nach einer Behandlung "Beweise für DNA-Schäden" in gesunden Zellen, so die Wissenschaftler in Nature Medicine.
Die Chemotherapie wirkt durch die Hemmung der Reproduktion von sich schnell teilenden Zellen, wie sie bei Tumoren vorkommen.
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass gesunde Zellen, die durch eine Chemotherapie beschädigt wurden, mehr Protein namens WNT16B sezernierten, das die Überlebensrate von Krebszellen erhöht.
"Der Anstieg von WNT16B war völlig unerwartet", sagte Studienkoautor Peter Nelson vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle gegenüber AFP.
Das Protein wurde von Tumorzellen aufgenommen, die sich in der Nähe der geschädigten Zellen befanden.
"WNT16B würde, wenn es ausgeschieden wird, mit benachbarten Tumorzellen in Wechselwirkung treten und dazu führen, dass diese wachsen und eindringen und sich vor allem gegen eine nachfolgende Therapie wehren", sagte Nelson.
Bei der Krebsbehandlung sprechen Tumore anfangs oft gut an, gefolgt von schnellem Wachstum und Resistenz gegen eine weitere Chemotherapie.
Es hat sich gezeigt, dass sich die Geschwindigkeiten der Tumorzellreproduktion zwischen den Behandlungen beschleunigen.
"Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass Schadensreaktionen in gutartigen Zellen ... direkt zu einer gesteigerten Tumorwachstumskinetik beitragen können", schrieb das Team.
Die Forscher gaben an, ihre Ergebnisse bei Brust- und Eierstockkrebstumoren bestätigt zu haben.“

LG

Gudrun

Angelika7
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Re: Studie - Chemotherapie steigert das Krebswachstum

Beitrag von Angelika7 » 17. Mär 2019, 19:28

Danke!!!!
17.8.15, 3,5 cm Adeno Lunge, T2M0Nx; schulmedizinisch unbehandelt; CT 12-17 2,6 cm; 20.8.18 2,9 cm TM 4-fach; 8/19 2x5 cm TM Normwert

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