Chemo: Wahrheiten zu (Krebs-/)Studien, Statistiken, etc.

Lena
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Chemo: Wahrheiten zu (Krebs-/)Studien, Statistiken, etc.

Beitragvon Lena » 18. Apr 2013, 22:49

Foren-Zitat: "Interessanterweise führt eine negative Studie bei einer schulmedizinischen Maßnahme in keinster Weise dazu, daß sie für immer abgelehnt wird. Bei alternativen Maßnahmen hingegen wird genau das versucht: erst meist durch Tricks ein negatives Ergebnis zu erzeugen."

Dieses Zitat sprach MICH an, als ich anno 2010 auf der Suche war nach mittlerweile veröffentlichten Statistiken zu den weltweit immer zahlreicher gewordenen Fällen von Krebspatienten ohne Chemo.

:?: Wo und in welchen Schubladen müssen diese Chemo-Verweigerer-Statistiken verbleiben? Wer sucht und frägt nach ihnen? Gibt es sie, die geschönten bis gefälschten Chemo-Statistiken? Natürlich ohne die Aufnahme darin der Krebspatienten, die Chemo aus verschiedensten Gründen für sich nicht zulassen ? Ich selbst, käme darin bspw. bis heute noch nicht vor. Sehen wir einmal weiter, wie es andere sehen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de...stiken-ia.html

"Höhere Überlebensrate ohne Behandlung

Es konnte belegt werden, daß die Überlebensrate nach dem 3. Jahr bei Patienten, die sich keiner Behandlung unterzogen, ständig ansteigt. Parallel hierzu sinkt die Überlebensrate der Patienten stetig, die sich für diese Behandlungsmethoden entschieden haben.

Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zum einen erreicht sie das, indem alternative Behandlungsmethoden unterdrückt werden. Desweiteren werden Statistiken geändert, um den Erfolg der Krebsbehandlung größer erscheinen zu lassen."


:?: In wie vielen Jahren erst, wird der Krebspatient das Recht haben oder es sich einfordern: objektiv geführte onkologische Behandlungs-Statistiken einsehen zu können? ... zu seiner eigenen Krebsart - mit und ohne Chemotherapie!

Wie soll einem jeden Krebs Diagnostizierten noch vor SM-Programm-Austherapierung bekannt werden, dass es neben dieser onkologischen Standard-Behandlung auch noch die ebenso existenten Alternativen Krebstherapien auf natürlicher Basis zum Heilerfolg führen? :GS43
Klar doch, das sind dann bspw. nur die Krebs-Therapien, die über das Immunsystem, alkalische Blutwerte, Elektrizität und Sauerstoff für die Zellen, pflanzliche Zytostatika, etc. therapiert werden. Ergo, somit alleine eine Chemotherapie - wenn nicht auch die Operation selbst - als 'nicht kompatibel' ausschließen.

Auch wenn ich in Mitteleuropa zu den Krebs-Diagnostizierten zähle, die als s.g. 'Therapie-Verweigerer' von vorne herein nicht in dieser Statistik geführt werden, so habe ich für mich dennoch unvoreingenommen selbst verantwortlich nachgeforscht. Z.B. nach den Statistiken und Therapie-Ergebnissen der bei Mamma-Ca üblichen Chemotherapien. Mehr als eine 10% Erfolgs-Statistik - und nur bei vollem Onko-Programm - war für mich nicht zu erfahren. :erq2

http://www.cancerdecisions.com/ralphsletter.html

"Dr. Ralph Moss beschreibt die Chemotherapie bei einigen wenigen Krebsarten als erfolgreich, wobei sich die Überlebenszeit, z.B. bei kleinzelligem Lungenkrebs, lediglich auf wenige Monate beläuft. Insgesamt sei der Vorteil der Chemotherapie eher umstritten, da es bei der Behandlung oft zu schweren, manchmal sogar tödlichen, Nebenwirkungen kommt." :erq2

Diese Tatsache wiederum, wie wird sie heute noch bei zahlreichen Medien-Berichten kommentiert? Ist es nicht so, dass dies über das Ableben durch die Therapie-Nebenwirkungen erfolgte? Beispiel: "infolge einer Krebserkrankung" oder "an seinem Krebsleiden erlegen".
Einmal ganz davon abgesehen, dass ich da persönlich die Überdosierung von Antibiotika und Morphium als dem Patienten bereits verschwiegene Palliativ-Maßnahme * ursächlich nicht mit einschließe. - - - *): wie sie auch das 3E-Programm der Hirneise-Studie benennt)

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

"Die wahrscheinlich größte Irreführung der Menschen ist die Vertuschung der Zahlen die verdeutlichen, wie viele Krebspatienten an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung sterben. Die häufigste Ursache ist Organversagen.
Mittlerweile ist es klar, daß der "Krieg gegen den Krebs" auf diese Weise nicht gewonnen werden. Es stellt sich die Frage, warum dieser Feldzug weitergeführt wird, obwohl er auf falschen und irreführenden Behauptungen und Statistiken aufgebaut ist."


O.k., ich hatte für mich das Glück und die innere Führung, dass diese mich "brennende" Frage binnen 2 Wochen selbst bestimmt abgeklärt war. Wie ist das, bei verunsicherten, verängstigten Frauen, die zur sofortigen Therapie gedrängt werden? Diese geben mir teils offen zu, dass ihre Angst so groß sei, dass sie die ganze Therapie ohne Hinterfragung beim Arzt abliefern.

Ich erwarte etwas mehr an klaren Aussagen/Ansagen/Offenheit darüber, dass sowohl Chemo als auch die Bestrahlung die jeweiligen Tumore prozentual nur minimal verkleinern können. So wie es mir auch gesagt wurde. Was mir und den anderen Frauen im Gespräch nicht gesagt wurde ist, dass alles für den Organismus lebenswichtige bis zu denn Organen mit schrumpft. Fazit: der Tumor bleibt, und nach dessen OP ist der s.g. Krebs noch nicht aus dem Körper entfernt.

:GS35 Ich gehe bei der heutig modernen ISO-zertifizierten Onkologien noch nicht einmal so weit, zu erwarten, dass sie mich bei der Diagnose "Krebs" auf die Doppelhelixstruktur der DNA hinweisen, die beim Verlauf einer onkologischen Krebstherapie mehr als nur ein Wörtchen mitzureden hätte.

Lieber Gruß Lena
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"Chemotherapie in den Fällen ..." Dr. med. Kroiss

Beitragvon Lena » 19. Apr 2013, 11:57

http://dr-kroiss.at/essays/chemotherapie_bewertet.html

Dr. med. Thomas Kroiss:


"Wie wir von diversen Statistiken wissen, schätzt man die Heilungsrate durch die Chemotherapie bei Krebserkrankungen zwischen 2 und 4 Prozent ein.
Dazu muss man wissen, dass es 2 - 3 Krebserkrankungen gibt, wo die Chemotherapie in der Lage ist, den gesamten Krebs auszumerzen; dies sind der Hoden-Krebs, der Morbus Hodgkin (eine Art von Lymphdrüsen-Krebs) und einige Krebsarten bei Kindern, z.B. der Wilms-Tumor (Stichwort "Olivia"). Jene 2 - 4 Prozent Heilungen durch Chemotherapie betreffen also diese eher selteneren Krebs-Arten. Ich würde jeden Patienten mit Hodentumor sofort zur Chemotherapie schicken und habe es bisher auch immer getan. Nicht unbedingt, weil ich nichts Besseres habe, - aber bevor ich es ausprobiere, sollte der Patient die erwiesene Chance ergreifen, sich mittels Chemotherapie (bei diesen Krankheiten) heilen zu lassen.

Bei allen anderen Krebserkrankungen, insbesondere bei fortgeschrittenem Leiden verstehe ich die weltweite Ärzteschaft nicht, warum man fast alle Patienten dieser Tortur unterzieht, - in der Hoffnung auf eine Lebensverlängerung von wenigen Wochen. Dieses magere Resultat ergibt sich nämlich aus den vielen Studien.

Dabei ist zu erwähnen, dass die Studien, welche von der Pharma-Industrie bezahlt werden, bessere Resultate hervorbringen, als die neutralen. In dem Buch "Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome" von Ulrich Abel von der Universität Heidelberg wurden alle bisherigen Chemotherapie-Studien "auseinandergenommen" und durchleuchtet und mittels Datenerfassung durch Computer berechnet. Das Resultat besagt, dass Chemotherapie in den Fällen der fortgeschrittenen Karzinome keine, bzw. keine nennenswerte Lebensverlängerung bringt, - manchmal sogar ein rascheres Ableben. Nach meiner Erfahrung und Beobachtung profitieren manche Patienten sichtbar durch Chemotherapie, aber offenbar wird dieses relativ gute Resultat durch das raschere Ableben anderer Patienten wieder zunichte gemacht, für welche die Chemotherapie also mehr schadet als sie hilft.

Da die Schulmedizin nichts anderes hat als die Chemotherapie, versucht man sie bei einem krebskranken Patienten immer wieder, bis dieser stirbt, oder bis man es wegen seines desolaten Zustandes nicht mehr verantworten kann.
Dabei kann man damit rechnen, dass die behandelnden Ärzte - egal was sie sagen - den Patienten längst aufgegeben haben. Dies auch dann, wenn sie ihn mit allen Mitteln dazu überreden wollen, sich der Chemotherapie zu unterwerfen.

Die meisten dieser Patienten haben den Eindruck, dass die Therapie zu dem Zweck gemacht wird, um ihnen das Leben zu retten. Sie trauen sich nicht, das Thema anzuschneiden oder den Arzt zu fragen. Und wenn sie zaghaft in diese Richtung fragen, bekommen sie eine Antwort ohne wirkliche Aussage, sodass ihnen der Eindruck erhalten bleibt, dass die Chemotherapie bei ihnen zu einem wünschenswerten Resultat führen würde.

Die "großen Erfolge der Chemotherapie" , mit welchen man an die Öffentlichkeit geht, um die öffentliche Meinung zu informieren, wie gut denn die Chemotherapie sei, beschränken sich fast ausschließlich auf den Hodentumor, wo sie tatsächlich die Leben von jungen Männern rettet.

Patienten mit anderen Tumoren, die Heilung statt Lebensverlängerung von ein paar Wochen anstreben, sollten nach meiner Meinung stattdessen einen echten Heilversuch in Angriff nehmen."


Für mich existiert keine Faustregel bei der Behandlung von Krebs. Zumal nicht abgeklärt ist, in welchem Umfang wir uns diesen selbst ins Leben - in den Körper holen, oder ihn zulassen. Ich richte meine Aufmerksamkeit auf Ärzte, Naturärzte, Heiler, Therapeuten aller Art, die sich der Einzigartigkeit der inneren Überzeugungen eines jeden Patienten stellen und nicht von vorne herein davon ausgehen, dass eine einzige Krebs-Therapie bei allen Diagnostizierten zum Heilerfolg führt, bzw. führen kann. http://www.kroisscancercenter.com/deutsch/grundlagen_unserer_therapie.html

Lieber Statistik-Einsicht-Aufforderungs-Gruß
Lena
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Voraxase: noch mehr Gift, um das Chemogift loszuwerden

Beitragvon Lena » 23. Apr 2013, 10:27

http://www.naturalnews.com/034761_cancer_drugs_toxicity_Voraxaze.html

(NaturalNews) Die US Food and Drug Administration (FDA) hat ein neues Krebs-Medikament genehmigt, das angeblich die tödlichen Nebenwirkungen von anderen populären Krebsmedikamenten verursacht behandelt.

Das neue Medikament, Voraxaze (Glucarpidase), soll Methotrexat, ein häufig verschriebenes und hochgiftiges Chemotherapeutikum, aus dem Körper vertreiben. Aber Voraxaze kommt mit seinem eigenen Set von schädlichen Nebenwirkungen daher, was bedeutet, dass die Zulassung von Medikamenten, um die Nebenwirkungen anderer Medikamente zu behandeln eine endloser, aber hochprofitabler Zyklus der Toxizität zeigt.

Zu den bekannten Nebenwirkungen von Methotrexate gehören die Zerstörung von Nieren und Leber, Hautausschläge, Entzündungen im Mund, beschädigter Darm und der Tod. Das Medikament verweilt oft nach Krebsbehandlungen im Körper, wo es geschwächte Organe zunehmend unfähig macht, es wieder aus dem Körper zu vertreiben. Um auf diese Art das Problem zu "reparieren", hat die FDA beschlossen, ein weiteres Medikament zu genehmigen, welches das Methotrexat aufbrechen und aus dem Körper beseitigen soll.

:GS45 Aber Voraxaze, das aus genetisch modifizierten (GM) Enzyme hergestellt wird, trägt seine eigenen schädlichen Nebenwirkungen in sich, einschließlich Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, allergische Dermatitis, Übelkeit und Erbrechen. Und das sind nur die kurzfristigen Nebenwirkungen unter einer kleinen klinischen Studie einer Gruppe von nur 290 Patienten, als die einzig beobachtet durchgeführte Studie zur Evaluierung der Sicherheit von Voraxaze.

:GS42 Schlimmer noch, Voraxaze erhielt eine "Fast-Track"-Zulassung von der FDA, basierend auf einer einzigen klinischen Studie von nur 22 Patienten, die angeblich die Wirksamkeit des Medikaments ausgewertet hat. Mit allen angemessenen wissenschaftlichen Standards, kann eine einzige Studie mit dieser lächerlich kleinen Anzahl der Teilnehmer kaum als ein gültiger Indikator für die Wirksamkeit eines Medikaments gelten: http://www.fda.gov/NewsEvents/Newsroom/PressAnnouncements/ucm287997.htm!


Lieber Gruß Lena
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Chemotherapien - die falschen Erwartungen

Beitragvon Carmen » 23. Mai 2013, 12:36

Diagnose Krebs

Krebskranke Menschen klammern sich verständlicherweise an jeden Strohhalm. Der erste und häufig einzige, der ihnen gereicht wird, ist die Chemotherapie. Kein Wunder, dass diese sehr kontrovers diskutierte Behandlungsform die am meisten angewandte ist.

Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Jedes Jahr erhöht sich die Zahl der Betroffenen alleine in Deutschland um etwa 500.000 Menschen. Diese Krankheit versetzt jeden Betroffenen und dessen Angehörige in Angst und Panik. Und das nicht nur, weil die Heilungschancen durch konventionelle Therapien bekanntermassen gering sind, sondern auch, weil die Behandlung mittels einer Chemotherapie für den Patienten eine reine Tortur darstellt, auch das ist allgemein bekannt. Doch die inständige Hoffnung auf Heilung lässt viele Betroffene dennoch diesen Weg gehen. Die meisten Krebspatienten würden eine solche Qual jedoch nicht noch einmal auf sich nehmen.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ch ... z2U7AN6ub6


Liebe Grüße

Carmen

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Re: Chemotherapien - die falschen Erwartungen

Beitragvon ralfdingo » 23. Mai 2013, 17:14

Fuerchterlich wenn ich so sachen lese wird mir immer ganz anderst, habe ich doch auch eine chemo gemacht. Wenn ich noch an meine Krankheit als Krankheitdenke dann wegen der Chemound der ganz unnoetigen Operation. Mal ganz zu schweigen von den vielen Cts und Roentgenaufnahmen. Mein Doc hat mir gesagt das eine Ct ganzkoerper mit kontrasmittel so etwa 300 Roentkenaufnahmen des Thorax entsprischt. Das heist wenn einer 3 Monatliche Kontrollen macht dann ist das als ob jemand jeden Tag ausser Sonntag 4 Roentkenaufnahmen macht jeden Tag Montag 4 Dienstag 4 Mittwoch 4 ...... das ganze Jahr und das naechste dann wenn er glueck hat nur noch alle 6 Monate das heist jeden tag 2 .....
Klar das man da irgendwannn wieder Krank wird oder ????

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Re: Chemotherapien - die falschen Erwartungen

Beitragvon Lena » 3. Jun 2013, 12:51

"Erwartungshaltung an Chemotherapie ist zu hoch

Dr. Deborah Schrag und ihr Team vom Dana-Farber Cancer Institute in Boston kamen in ihrer kürzlich im Fachblatt New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichten Studie zu der Erkenntnis, dass die Hoffnung der Krebspatienten in Bezug auf die Chemotherapie viel zu hoch sei. Sie werden von den behandelnden Ärzten nicht hinlänglich darüber informiert, dass die meisten Krebserkrankung durch eine Chemotherapie nicht geheilt werden können.

Patienten werden nicht richtig über Chemotherapie aufgeklärt

Die Studie ergab, dass ganze 69 Prozent der chemotherapeutisch behandelten Lungenkrebspatienten sowie 81 Prozent der an tödlichem Dickdarmkrebs erkrankten Patienten keine Kenntnis darüber hatten, dass die sogenannten Zytostatika nicht in der Lage sind, ihre Erkrankungen zu heilen.

Obwohl ihnen gesagt wird, dass die Medikamente bei manchen Krebspatienten möglicherweise eine lebensverlängernde Wirkung haben, wurde nicht erwähnt, dass sie das Wachstum oder die Ausbreitung von Krebszellen und Tumoren nicht aufhalten können. Das bedeutet, dass die meisten Patienten, die sich für solch eine Behandlung entscheiden, nicht vollends über die tatsächlich begrenzten Möglichkeiten dieser Therapie aufgeklärt werden."


So lange es die Patienten an sich selbst zulassen, werden sie keinen Zugang zu natürlichen Alternativen erhalten - weder auf Rezept noch auf Überweisungsformularen.

"Mein Doc hat mir gesagt das eine Ct ganzkoerper mit kontrasmittel so etwa 300 Roentkenaufnahmen des Thorax entsprischt."

Ich habe das einmal zugelassen, das Ganzkörper-CT, lieber Ralf.
Jedoch nie wieder, ebenso wenig wie eine Biopsie, egal an welcher Stelle des Körpers!

Diese lieben Ärzte sind stets fein raus aus aller Verantwortung für Ihr Handeln, Tun, Verordnen und ihr Schweigen. Der Krebspatient selbst, verliert dabei wertvolle Ressourcen, die er für die alternativen energetisch schwingungshohen Krebszellenkiller benötigt, um aus dem Frequenzbereich einer Krebserkrankung an sich heraus zu kommen. Mit der Chemo geht dieser Lift unweigerlich in den Frequenzbereichen nachmessbar weiter 'nach unten'.

Lieber Gruß Lena
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Weniger als 6% werden durch Chemotherapie "kuriert"

Beitragvon Carmen » 17. Jun 2013, 15:11



Die Langzeitkrebsbilanz spiegelt die Hilflosigkeit der schulmedizinischen Onkologie wieder. Dabei muss bedacht werden, dass diese Statiken geschönt sind. Ein Krebspatient der kurz vor seinem Exitus aus dem Krankenhaus entlassen wird, wird in der Statistik nicht aufgeführt. Man kann sich vorstellen, wie eine korrekte Statistik aussehen würde.

Nach Angaben des amerikanischen National Cancer Institut (NCI) können 28% der Krebspatienten durch eine Operation, 12% durch eine lokale Strahlentherapie und weniger als 6% durch eine systematische Chemotherapie „kuriert" werden, genauer gesagt mindestens fünf Jahre überleben. Noch schlechter fallen die Ergebnisse aus, wenn ein Rezidiv, Metastasen oder ein nicht zu operierender Tumor vorliegen. In diesem Fall verhilft die Chemotherapie nicht einmal 2% der Patienten zu einer 5-Jahres Überlebenszeit, und gerade einmal 3% haben eine Lebensverlängerung von mehr als zwei Jahren durch die Zystostatika-Einnahme.

http://www.naturheilpraxis-scheumann.de ... rapie.html


Liebe Grüße

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Wie Statistiken geschönt werden

Beitragvon Carmen » 17. Jun 2013, 15:25

Wie Statistiken geschönt werden

- Heilung - also krebsfrei sein - wird umdefiniert in "lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch". Das bedeutet, daß der Patient während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein kann. Und wenn er dann nach den 5 Jahren verstirbt, wird er trotzdem als "geheilt" in die Statistik eingehen…

- bestimmte Gruppen von Menschen werden von vornherein nicht in die Statistik aufgenommen.

- Das Gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und somit leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen, z.B. Gebärmutterhalskrebs, jeder nicht-streuende Krebsart und Melanome

- Zudem finden auch prä-canceröse Zustände Eingang in diese Statistik, wie z.B. DCIS (Krebs in den Milchkanälen, der keine Knoten bildet) . Dieser ist zu 99% heilbar und macht 30% aller Brustkrebserkrankungen aus. Zieht man diese 30% von der Heilungsrate bei Brustkrebs ab, sieht die Statistik schon ganz anders aus

- Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen

Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kr ... en-ia.html

Liebe Grüße

Carmen

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Pharmaindustrie finanziert und beeinflusst Krebsstudien

Beitragvon Carmen » 17. Jun 2013, 15:36


Krebsstudien werden immer öfter mit Geldern aus der Industrie finanziert. Selten mit den Absichten einen positiven Nutzen für den leidenden Patienten zu erreichen. Im Vordergrund stünde allein die Gewinnmaximierung.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kr ... en-ia.html


Liebe Grüße

Carmen

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Überdiagnosen bei Krebs

Beitragvon Carmen » 19. Jun 2013, 10:27

Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kr ... se-ia.html

Liebe Grüße

Carmen


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