Chemo: Wahrheiten zu (Krebs-/)Studien, Statistiken, etc.

Anne
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Re: Studiensammlung

Beitragvon Anne » 6. Okt 2013, 12:42

Frage mich nicht warum, aber ich beschäftige mich seit über 10 Jahren immer wieder intensiv mit der Krebsbehandlung. Aber man kommt auch nicht darum herum.
Mit 6 ist mein Opa an Magenkrebs gestorben. Zuhause.

Mein Bruder ist 2009 an den Nebenwirkungen seines 4. Chemozyklus gestorben. Seine Lebensgefährtin hat mich danach angerufen und informiert. Sie war froh, dass er erlöst war. Er muss sehr gelitten haben.
Er kam dafür extra nach Deutschland zurück und ich wusste nichts davon, da er wusste, dass ich gegen Chemo&Co. bin.
Im Nachhinein gesehen bin ich dankbar, dass er sich so verhalten hat.
Niemand kann die Verantwortung für einen anderen übernehmen, und wenn der andere davon überzeugt ist mit SM-Behandlung das Richtige zu tun, dann muss er das.
Danach habe ich alles recherchiert, was es zu seiner Krebsart finden lässt.
War eine rein palliative Behandlung. Diagnose SCLC. Eine der Krebsarten, bei denen wegen der Erfolglosigkeit der SM Behandlung die ganz teuren Diagnosegeräte aus Wirtschaftlichkeitsgründen nicht eingesetzt werden. Er war aber dennoch Anfangs total überzeugt, man würde ihn heilen. Er war ein Sonntagskind und die sollen ja Glück im Leben haben.
Nach dem 2. Zyklus hatte er Metastasen im Hirn und bekam zusätzlich zur Chemo noch Radiatio.

Und in 2010 hat mein Mann die Diagnose Prostatakrebs bekommen. Siehe viewtopic.php?f=19&t=6#p1522

Nahezu zur gleichen Zeit bekam sein Bruder die gleiche Diagnose samt dem Programm, dass die SM auch für meinen Mann angeboten hatte.

Anfang des Jahres ist der User eines Forums, mit dem ich regelmäßigen Emailkontakt hatte, nach seiner Platinchemo verstorben. Angeblich Knochenkrebs.

Seit Anfang des Jahres hat eine Freundin die Diagnose Darmkrebs mit Lebermetastasen. Es war schnell klar, dass sie eine Palliativbehandlung bekommt.
Sie hat sich die Chemos aber schon intravenös geben lassen, als sie noch keinen Port hatte und hat bereits mehrere Zyklen hinter sich. :GS12 Dazu hat sie sich auch 2 SIRTS geben lassen.
Ich habe ihr Anfangs die Seite von Dr. Puttich gemailt. Aber das ist für sie so unrealistisch wie Broccolisprossen bei Prostatakrebs.
Ich wünsche ihr sehr, dass sie noch den Weg zur Heilung findet.

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ralfdingo
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Re: Studiensammlung

Beitragvon ralfdingo » 6. Okt 2013, 17:14

Sie hat sich die Chemos aber schon intravenös geben lassen, als sie noch keinen Port hatte und hat bereits mehrere Zyklen hinter sich. :GS12 Dazu hat sie sich auch 2 SIRTS geben lassen.
Ich habe ihr Anfangs die Seite von Dr. Puttich gemailt. Aber das ist für sie so unrealistisch wie Broccolisprossen bei Prostatakrebs.
Ich wünsche ihr sehr, dass sie noch den Weg zur Heilung findet.

Und deshalb bin ich so froh das Menschen wie du hier im Forum schreiben, auch wenn es schon an vielen anderen stellen steht, ist doch klar wenn die "Kranken" viel zum Thema Krebs und dessen Heilung finden dann fangen auch sie an zu glauben das Krebs eben nur eine Krankheit ist und deshalb auch heilbar.
Du weißt das ich bei Puttich war das habe ich in der Vorstellung geschrieben. Ich glaube das war der Anfang meiner Heilung.

Anne
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Re: Chemo: Wahrheiten zu (Krebs-/)Studien, Statistiken, etc.

Beitragvon Anne » 30. Nov 2013, 12:02

Nein ralfdingo, ich hatte nicht gelesen, dass Du bei Dr. Puttich warst. Ich hatte im Internet recherchiert, als meine Freundin ihre Diagnose bekam und als ich die Seite von Dr. Puttich gefunden habe, wusste ich, zu wem ich in ihrer Situation gehen würde, wenn ich überhaupt zu einem Arzt gehen würde.

Heute nach dem Aufwachen ging mir wieder Beliveau durch den Kopf. Also der canadische Prof., der nur mit Futter aus antikanzerogenem Obst und Gemüse den Krebs seiner Mäuse um 90% reduzierte.
Und ich habe mich gefragt, wie es mit den Mäusen weiterging und warum man keinen Langzeittest veröffentlicht hat.
Aber wahrscheinlich, wie in der Forschung üblich, hat man die Mäuse nach Versuchsende getötet und obduziert, anstatt zu sehen wie lange die Mäuse mit diesem Futter den Krebs überleben. Schade, oder?

Darauf komme ich, da mir mal eine Frau erzählt hat, dass sie vor Jahren ihrem krebskranken Hund, dem die Ärzte auch mit OP nur noch 2 Monate gaben, weitere Arztkosten hat sie sich bei der Prognose gleich gespart, nur mit Barfen (das ist Rohfütterung von Fleisch mit Anteilen von frischem Gemüsen und etwas hochwertigem Pflanzenöl) das Leben gerettet hätte. Er wurde wieder vollkommen gesund und fitter als die Jahre vorher mit dem üblichen Hundefutter. Sie hat mir auch erzählt, dass sie noch einen weiteren Hund in ganz erbärmlichem Zustand aus dem Tierheim geholt hätte, der dank Barfen innerhalb kurzer Zeit wieder total fit wurde.

Es wäre ja noch viel interessanter, wenn Beliveau festgestellt hätte, dass sie mit diesem Futter ein normales Mäuseleben gelebt hätten.
Jedenfalls scheint es in Bezug auf Ernährung eine neue Studie in Sachen Darmkrebs zu geben, die sehr vielversprechend ist. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23814530
Prävention und Behandlung von Darmkrebs mit natürlichen Wirkstoffen aus der Natur.

Aggarwal B , Prasad S , Sung B , Krishnan S , S Guha .
Quelle

Cytokine Research Laboratory, Department of Experimental Therapeutics;

Abstrakt

Darmkrebs (CRC) ist die dritthäufigste Krebsart in den Vereinigten Staaten nach Krebserkrankungen der Lunge und der Brust / Prostata. Während das Auftreten von CRC in den Vereinigten Staaten eines der höchsten in der Welt (ca. 52/100 000) ist, gehört die Inzidenz in Ländern in Indien zu den niedrigsten (ca. 7/100 000), was darauf hindeutet, dass Lifestyle-Faktoren eine Rolle bei der Entwicklung der Krankheit spielen. Während Übergewicht, übermäßiger Alkoholkonsum, eine hochkalorische Ernährung und mangelnde körperliche Aktivität diesen Krebs fördern, gibt es Beweise dafür, dass Lebensmittel mit Folat, Selen, Vitamin D, Ballaststoffen, Knoblauch, Milch, Kalzium, Gewürzen, Gemüse und Früchten Schutzmaßnahmen gegen CRC beim Menschen sind.
Zahlreiche Vertreter von "Mutter Natur" (auch als "Nahrungsergänzung"), wurden mit dem Potenzial zur Vorbeugung und Behandlung von CRC identifiziert. Die bedeutendsten Entdeckungen beziehen sich auf Verbindungen wie Cardamonin, Celastrol, Curcumin, Deguelin, Diosgenin, Thymoquinone, Tocotrienol, Ursolsäure und Zerumbone. Im Gegensatz zu Arzneimitteln, modulieren diese Mittel mehrere Ziele, einschließlich Transkriptionsfaktoren, Wachstumsfaktoren, Überleben von Tumorzellen, Entzündungswegen und eng mit CRC verknüpfter Invasion und Angiogenese.
Wir beschreiben das Potential dieser Lebensmittel, um das Wachstum von menschlichen CRC-Zellen in Kultur zu unterdrücken und das Tumorwachstum in Tiermodellen zu hemmen. Wir beschreiben auch klinische Studien, in denen diese Mittel zur Wirksamkeit beim Menschen getestet wurden. Aufgrund ihrer Sicherheit und Bezahlbarkeit, bieten diese Nutraceuticals eine neuartige Möglichkeit zur Behandlung von CRC, einer "alte Menschen" Krankheit mit einer "uralten" Lösung.

Die existentielle Bedeutung des Ausspruchs-Der Mensch ist, was er isst.- wird immer offensichtlicher.

Lena
Beiträge: 1327
Registriert: 24. Feb 2013, 13:02

Chemotherapie bei Brustkrebs nicht ohne Wirkungstest!

Beitragvon Lena » 18. Jun 2014, 08:01

http://www.krebsgesellschaft.de/ip_pat_tdm_201310-tests-brustkrebs-artikel,236825.html
:erq1 "Dass eine Chemotherapie wirkt, ist unbestritten."

Das "so unbestrittene" Resultat sollte dann eine Krebsheilung sein und keine 0815-Behandlung.

Besonders bei den Frauen, bei dem der selbst zu bezahlende Chemotherapietest bei Brustkrebs Femtelle® - uPA/PAI-1-Test positiv ausfällt bei der heutigen Chemotherapie-Tortur mit Folgeschäden.

Inzwischen weiß es die ganze Welt, dass eine Chemotherapie an sich schon krebserregend ist und das Rezidiv darauf gelassen abgewartet werden kann.
Die US-Ärztin, die 20 Jahre lang in der s.g. Onkologie tätig war, benennt es offen. Siehe unten.

Wem dienen sie wirklich, diese s.g. "Krebsgesellschaften" und "Krebsinformationsdienste"?

Siehe auch: Betreff des Mathias804408-Beitrags: Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich >>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=80&t=485&start=10#p2903 und
Betreff des Beitrags: US-Ärztin heilte metastasierten Brustkrebs ohne die SM >>>: http://www.digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?f=11&t=120&p=1320&hilit=Lorraine#p1320


Lieber Gruß Lena
"Weißt du, dass die Bäume reden? ... Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst." (Taganga Mani, Stoney)


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