Chemo: Wahrheiten zu (Krebs-/)Studien, Statistiken, etc.

Lena
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Von beeinflusster Krebsstudie zur gefälschten Krebsstatistik

Beitragvon Lena » 30. Jul 2013, 19:25

Carmen hat geschrieben:- Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen

Carmen hat geschrieben:Krebsstudien werden immer öfter mit Geldern aus der Industrie finanziert.

Bevor wir durch die Onkologie zur ersten Chemo und Bestrahlung, vor oder nach der Operation, regelrecht gedrängt oder genötigt werden, haben wir selbst die freie Wahl uns weiter zu informieren, z.B. über das, was uns die Ärzte so noch nicht mitteilen.

:ER! Bei dem Inhalt von Carmen's Link's sieht die Realität dieser fingierten Krebsstatistiken und lancierten Krebsstudien in einem unbestreitbar helleren Licht vor uns da.

Die Krebsindustrie und ihr nährendes Eigenumfeld unterstehen keiner mächtigen und den Mächtigen unabhängigen Kontrollstelle, die nicht die wirtschaftlichen Interesse vertritt - anstatt die körperlich leidvollen des Krebspatienten, ohne den diese ja nicht zu "gewinnmaximieren" wären.

:GS22 War dies nicht die Hauptforderung des verstorbenen Dr. Abraham Hoffer PhD, RNC Präsident, dem kanadischen Biochemiker, Arzt und Psychiater, Gründer des "Orthomolecular Vitamine Information Centre", der seine ärztliche Zulassung niederlegte, da er genau dies beharrlich forderte, bevor er seine Metabolische Krebstherapie ins Leben rief?

Lieber Gruß Lena
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Wie Statistiken geschönt werden

Beitragvon Carmen » 13. Aug 2013, 12:21

Wie Statistiken geschönt werden

• Heilung - also krebsfrei sein - wird umdefiniert in "lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch". Das bedeutet, daß der Patient während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein kann. Und wenn er dann nach den 5 Jahren verstirbt, wird er trotzdem als "geheilt" in die Statistik eingehen…

• bestimmte Gruppen von Menschen werden von vornherein nicht in die Statistik aufgenommen.

• Das Gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und somit leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen, z.B. Gebärmutterhalskrebs, jeder nicht-streuende Krebsart und Melanome

• Zudem finden auch pre-canceröse Zustände Eingang in diese Statistik, wie z.B. DCIS (Krebs in den Milchkanälen, der keine Knoten bildet) . Dieser ist zu 99% heilbar und macht 30% aller Brustkrebserkrankungen aus. Zieht man diese 30% von der Heilungsrate bei Brustkrebs ab, sieht die Statistik schon ganz anders aus

• Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kr ... en-ia.html


Liebe Grüße

Carmen

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Re: Wie Statistiken geschönt werden

Beitragvon ralfdingo » 13. Aug 2013, 15:14

Ich bleibe warscheinlich in der Statistik als Super Erfolg der chemo. Was ich sonst noch so gemacht habe darf ich zwar in mein Forum schreiben aber meine aerzte interessiert das nicht. Ja so ist das :GS1

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Therapiebedürftigkeit symptomloser Krebsdiagnosen

Beitragvon Lena » 8. Sep 2013, 16:21

Die Patienten-Rekrutierungen der Krebs-Industrie
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebsdiagnose-ia.html


"Schlechte Nachrichten: Sie haben Krebs

Stellen Sie sich vor: Nach der Krebsvorsorgeuntersuchung (mit Screening-Verfahren) eröffnet Ihnen Ihr Arzt: „Es gibt leider schlechte Nachrichten. Sie haben Krebs.“ Falls Sie vorhätten, Ihr Leben zu retten – so Ihr Arzt – müssten Sie sich schleunigst einer Operation, einer umfassenden Chemo- und Strahlentherapie, einem Haufen weiterer Tests sowie der Behandlung mit zusätzlichen verschreibungspflichtigen Medikamenten unterziehen. :GS28

Am Rande erwähnt er noch, dass es selbstverständlich keine Garantie gäbe, dass die Erkrankung vollkommen gestoppt werden könne. Auch könne Ihnen niemand versprechen, dass die Krebsbehandlung selbst folgenlos bleiben würde. Im Gegenteil, es sei ja bekannt, dass eine aggressive Krebstherapie – wie dieselbige, die Sie jetzt nötig hätten – zu sofortigen oder aber auch noch zu später auftretenden Nebenwirkungen führen könne und gravierende gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte. :GS50

:GS49 Vertrauen ist gut, Kontrolle wäre besser
Voller Angst und Panik stimmen Sie natürlich zu. :GS43 Denn auf die Idee, dass die Ergebnisse Ihrer Tests überbewertet oder gar falsch interpretiert sein könnten, kommen Sie natürlich nicht. Wie sollten Sie auch? Niemand, der nicht gerade Experte im Auswerten von Screening-Tests ist, kann seinen Ärzten über die Schulter schauen und deren Diagnosen überprüfen.

Das empfehlenswerte Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ lässt sich in diesem Bereich daher leider selten praktizieren. Also ist blindes Vertrauen gegenüber den Ärzten an der Tagesordnung. Man glaubt, dass in der heutigen hochtechnisierten Welt der Schulmedizin gefährliche bösartige Tumore doch sicherlich von harmlosen Zellansammlungen unterschieden und genauestens identifiziert und lokalisiert werden könnten. Diese Annahme hat sich jedoch als falsch erwiesen.
Studien zeigen: Überdiagnosen bei Krebs sind keine Seltenheit :GS12

Erst kürzlich wurden im Journal of the National Cancer Institute Forschungsergebnisse veröffentlicht, die enthüllten, dass Überdiagnosen bei Krebs in den Vereinigten Staaten ein schwerwiegendes Problem sein könnten. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20413742

Die Autoren der Studie, H.Gilbert Welch, MD, und William Black, MD, vom Department of Veterans Affairs Medical Center in White River Junction, Vermont und vom Dartmouth-Hitchcock Medical Center, fordern, dass dringend sowohl klinische als auch forschungstechnische Strategien entwickelt werden, um das Ausmaß und die Therapiebedürftigkeit einer (bislang symptomlosen) Krebserkrankung richtig einschätzen zu können und um auf diese Weise Überdiagnosen bei Krebs künftig zu vermeiden.

Überdiagnose oder Fehldiagnose – der Unterschied"


Informieren Sie sich weiter und lesen Sie weiter, bevor man Ihnen völlig legalisiert körperlichen Schaden zufügt.

Lieber Gruß Lena
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Chemotherapie steigert Überlebensrate nicht!

Beitragvon Lena » 8. Sep 2013, 16:35

http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/chemotherapie-bei-krebs-wer-hat-mehr-davon-der-patient-oder

"Studie beweißt: Chemotherapie steigert Überlebensrate nicht!

Chemotherapie hat eine erschreckende Erfolgsrate.
Schon 2004 zeigte dies eine Studie, die in der Fach- Zeitschrift Clinical Oncology veröffentlicht wurde, auf.
:GS50 An über 220,000 Patienten aus den USA und Australien konnte nachgewiesen werden, dass die Überlebensrate bei verschiedenen Krebserkrankungen, die mit Chemotherapie behandelt wurden, im Durchschnitt bei 2,2 % liegt.

:GS30 Das heißt, dass nach 5 Jahren von den 220,000 Patienten nur noch 4840 Patienten am Leben waren.
Man kann also erkennen, wie erfolgreich Chemotherapie ist.
:GS49 Für den Patienten so gut wie erfolglos, für die Industrie 100% profitabel.

Hier noch ein paar Zahlen im Detail:

Überlebensrate bei Chemotherapie nach 5 Jahren in % für die USA

Chemotherapie Brustkrebs 1,4%
Chemotherapie Lungenkrebs 2,0%
Chemotherapie Darmkrebs 1,0 %
Chemotherapie Magenkrebs 0,7%
Chemotherapie Prostatakrebs 0,0%

:GS1 Lassen Sie sich diese Zahlen einmal auf der Zunge zergehen.
Im Durchschnitt leben nach 5 Jahren noch 2 von 100 Patienten, die mit Chemotherapie behandelt wurden.
Die Überlebensrate ohne Chemotherapie ist sicherlich genau so hoch, wenn nicht sogar höher.

So kann man nur zu einem Schluss kommen:
Chemotherapie bietet für Patienten keine besseren Chancen, Krebs zu überstehen.

Nun sollte man sich folgende Fragen stellen:

:?: Warum wird Chemotherapie so häufig eingesetzt? :?:
:? Warum werden immer noch Milliarden an Euros und Dollars in diese Forschung gesteckt?
:GS43 Warum erkennen Schulmediziner nicht, dass Chemotherapie der falsche Weg ist?
:GS1 Warum glaubt man, dass man einem krebsgeschwächten Menschen mit dem starken Gift der Chemotherapie etwas Gutes tun kann?
Wie könnten die Überlebenschancen aussehen, wenn anstatt von Chemotherapie mit lebensförderden Massnahmen behandelt werden würde? (z.B. Aufklärung, Entgiftung, Ausgleich Säure-Basen-Haushalt)?
Wer hat etwas davon, wenn diese Medikamente verkauft und eingesetzt werden?

All diese Fragen können Sie sich selbst beantworten."


An diesen Fragen des Krebspatienten sieht man deutlich das Tabu und wie unangenehm und unangebracht diese durchaus berechtigten Fragen hinter den Stahltüren der Onkologie verhallen...

Lieber Gruß Lena
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Beitragvon Anne » 5. Okt 2013, 22:05

Noch vor kurzem war die Fachwelt voll des Lobes zu den neuen Krebsmedikamenten, die Tumore schrumpfen lassen, indem sie die Blutzufuhr von Tumoren unterbinden. Schonend und wirksam hieß es da. Prima mit den anderen Chemotherapeutika kombinierbar.

Schon in der Ausgabe vom 17. Januar 2012 hat die Fachzeitschrift Cancer Cell jedoch davon berichtet, dass die Generation der Angiogenesehemmer die natürliche Abwehr des Körpers gegen den Krebs lahmlegt, indem sie bestimmte Perizyten zerstören, die als wichtige Bausteine des Körpers gegen die Krebsausbreitung und Metastasierung fungieren. Perizyten sitzen in der Wand der Blutgefäße und fördern deren Wachstum.

Sowohl Imatinib als auch Sunitinib verursachten im Tierversuch einen Rückgang der Perizyten um 70 Prozent – und erhöhten die Häufigkeit von Metastasen auf das Dreifache.
http://www.deutsche-apotheker-zeitung.d ... /6290.html

Derweil hat man auch schon eine neue Anwendergruppe entdeckt. Frei nach dem Motto- Wo ein Mittel ist, wird man auch Konsumenten finden. http://news.doccheck.com/de/14911/angio ... nd-vorbei/

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Re: Studiensammlung

Beitragvon Anne » 5. Okt 2013, 22:26

Aus einer Studie von 2011:
Recent studies suggest that chemotherapy, in addition to its cytotoxic effects on tumor cells, can induce a cascade of host events to support tumor growth and spread. Chemotherapy enhances metastasis formation via VEGFR-1-expressing endothelial cells.

Our data indicate that chemotherapy-induced expression of VEGFR-1 on endothelial cells can create an environment favorable to tumor cell homing. Inhibition of VEGFR-1 function may therefore be used to counteract chemotherapy-induced retention of tumor cells within the metastatic niche, providing a novel level of tumor control in chemotherapy. Chemotherapy enhances metastasis formation via VEGFR-1-expressing endothelial cells
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21975929

Neuere Studien legen nahe, dass die Chemotherapie zusätzlich zu ihrer zytotoxischen Wirkung auf Tumorzellen mittels VEGFR-1-exprimierenden Endothelzellen eine Kaskade von Ereignissen auslösen kann, die das Tumorwachstum unterstützen und die Tumorausbreitung einleiten.
Unsere Daten weisen darauf hin, dass die Chemotherapie-induzierte Expression von VEGFR-1 auf Endothelzellen ein günstiges Umfeld für Tumorzell-Einnistung bietet. Die Hemmung der VEGFR-1-Funktion kann daher verwendet werden, um Chemotherapie-induzierter Retention von Tumorzellen innerhalb der metastatischen Nische entgegen zu wirken, die Bereitstellung einer neuen Ebene der Tumorkontrolle in der Chemotherapie.

http://de.wikipedia.org/wiki/Vascular_E ... wth_Factor

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Re: Studiensammlung

Beitragvon Anne » 5. Okt 2013, 23:08

Wir alle wissen das die meisten Krebskranken, auch wenn ihr Krebs nicht zu der kleinen Gruppe der Krebsarten gehört, bei denen Chemotherapie helfen soll, dennoch Chemotherapie empfohlen und bei Zustimmung auch verabreicht bekommen.

Eine ganz neue Studie, die in Richtung Gentechnik zu gehen scheint, muss ich wegen einer ihrer Aussagen doch noch erwähnen.
Dynamics of DNA damage induced pathways to cancer.
Chemotherapy is commonly used in cancer treatments, however only 25% of cancers are responsive and a significant proportion develops resistance.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24023735
Zur Krebsbehandlung wird üblicherweise Chemotherapie eingesetzt, jedoch nur 25% der Krebserkrankungen sprechen darauf an und ein erheblicher Teil entwickelt Resistenzen.

Anne
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Re: Studiensammlung

Beitragvon Anne » 5. Okt 2013, 23:30

Chemo killt gesunde Hirnzellen

Die Wissenschaftler hatten gesunde Hirnzellen sowie verschiedene Krebszellen mit drei häufig angewandten Krebsmitteln „geimpft“: Carmustin, Cisplatin und Cytarabin. Diese Stoffe wirken zum Beispiel gegen Brust-, Lungen- und Darmkrebs, Leukämie und Lymphome. Die Medikamente töteten zwischen 70 und 100 Prozent der Nervenzellen, aber nur 40 bis 80 Prozent der Krebszellen. Im Tierversuch starben gesunde Zellen noch sechs Wochen nach der Therapie ab.

Die Wirkstoffe vernichteten sowohl ausgreifte Zellen als auch Stamm- und Vorläuferzellen, die sich noch teilten. Der zerstörerische Effekt auf sich teilende Zellen kam nicht unerwartet. Schließlich zielt eine Chemotherapie darauf ab, die schnelle Teilung von Krebszellen zu hemmen. Der Verlust zahlreicher gesunder Nervenzellen, die sich noch in der Teilung befinden, hat jedoch eine weitreichende Konsequenz: Sie stehen nicht mehr zur Zellerneuerung im zentralen Nervensystem zur Verfügung. Dadurch entstehen Störungen der Gehirnleistung.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber ... 20204.html

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Re: Studiensammlung

Beitragvon ralfdingo » 6. Okt 2013, 00:01

:er7 du hast dich sehr mit dem Thema Krebs und Chemotherapie auseinander gesetzt das merkt man.


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