Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Lena
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Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitragvon Lena » 19. Apr 2013, 11:30

http://www.vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/krebsbehandlung/krebs-eine-ernste-aber-heilbare-krankheit/

"CHEMO, bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Kritisch beschreibt er die Verfahren der Chemotherapie und der Bestrahlung
Lothar Hirneise - Zytostatikum
Übrigens: Bei mehreren Umfragen unter Onkologen, ob sie bei sich selbst eine Chemotherapie durchführen lassen würden, verneinten sie es.

Ein paar Anmerkungen zur Chemotherapie:

Manche Tumorzellen ignorieren von vornherein bestimmte Substanzen. Außerdem erhöht sich von Infusion zu Infusion die Chance der Resistenz noch viel schneller als bei Antibiotika. Unser Körper hat nämlich die intelligente Fähigkeit, sich gegen Gifte zu wehren, indem er z.B. die Durchlässigkeit der Zellwände verändert. Des weiteren werden die Zellen nach einer Chemotherapie maligner (aggressiver) und sie haben dann ein “erhöhtes metastatisches Potential“.

Hirneise geht auf die einzelnen Gruppen von Chemotherapeutika und ihre Verwendung ein. Seine langjährige Erfahrung in Gesprächen mit Onkologen und Krebskranken bestätigt, dass Chemotherapie – und in wesentlich schlimmerem Ausmaß die Bestrahlung – zwar manchmal Tumore aufhalten kann, aber nie Krebs zu heilen vermag. Die Öffentlichkeit erfährt nicht, wie viele Menschen durch die Behandlung sterben.

Die Überlebenschance durch Chemotherapie ist selbst laut bester Statistik gerade mal 5% besser.

:?: Wenn es stimmt, dass Metastasen durch den Körper wandern und sich anderswo festsetzen, warum passiert das fast nur in Leber, Lunge, Kopf und Knochen? – Jeder weiß, dass Leber und Lunge unsere wichtigsten Entgiftungsorgane sind und jeder Arzt sollte wissen, dass Entgiftungstherapien bei jeder chronischen Erkrankung wichtig sind."


Lothar Hirneise: "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" http://www.youtube.com/watch?v=cg-HIm83Fy8

Lieber Hinweis-Gruß auf "Menschen gegen Krebs" und das Hirneise 3E-Programm
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Tumorlyse-Syndrom durch Chemo als tödlicher Verlauf

Beitragvon Lena » 19. Apr 2013, 12:09

Tumorlyse-Syndrom durch Chemo als tödlicher Verlauf

Das Tumorlyse-Syndrom (engl. Tumor lysis syndrome), ist ein durch Chemo-Verabreichung hervorgerufener Krebszellentod potenziell lebensbedrohlicher Zustand.

Der zu rasche Zerfall von Tumoren (zumeist unter chemotherapeutischer Behandlung) kann mit Nierenversagen auftreten.

:GS43 In welchem Umfang machen die dem Patienten vor Arztkontakt zur Unterzeichnung vorgelegten "Blanko-Vollmachtsunterschriften-Infobögen" in der Onkologie dies als Ursache der Pathophysiologie für den Krebskranken erkennbar?

Bestimmte schnell wachsende Tumoren sollen relativ empfindlich auf chemotherapeutische Behandlung reagieren. So wie bei laufender Chemotherapieverabreichung, in sehr kurzer Zeit große Mengen von Tumorzellen durch die Behandlung zerstört werden.

Dadurch werden viele Inhaltsstoffe aus dem Zellinneren der Tumorzellen in die Blutbahn freigesetzt und können so zu dieser Stoffwechselentgleisung der Tumorlyse führen. Folgende Substanzen werden für die Entstehung dieser metabolischen Entgleisung als entscheidend betrachtet:

Harnsäure (ein End-Abbauprodukt von Nukleinsäuren)
Phosphat
Kalium (das im Zellinnern in hoher Konzentration vorliegt), im Blutserum jedoch nur in niedriger Konzentration
Kalzium.

Wenn diese Substanzen "in kurzer Zeit in großen Mengen" im Blut auftreten, kann es insbesondere zur Schädigung der Nierenfunktion kommen; besonders, da der körperliche Abtransport wesentlich über die Ausscheidung der Niere reguliert wird.

Zumeist soll es dabei die Harnsäure sein, die, wenn sie in großer Menge plötzlich gebildet wird, nicht mehr ausreichend über die Nieren ausgeschieden werden kann. So kann sie sich im Bereich der Nieren "auskristallisieren" und zur Urat-Nephropathie (Urate = Salze der Harnsäure) führen.

Risiko: akutes Nierenversagen, das bis zur chronischen Dialysepflicht führt.

Bekannt soll sein, dass die Gefahr eines Tumorlyse-Syndroms besonders bei schnell wachsenden und chemotherapie-empfindlichen Tumoren besteht:

:arrow: davon betroffen gelten: akute Leukämien: akute lymphatische Leukämie, akute myeloische Leukämie, maligne Lymphome, insbesondere sehr schnell wachsende Lymphome: Burkitt-Lymphom, diffus-großzelliges Lymphom, nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom

Bislang solle folgende Vorbeugungsmaßnahmen als Tumorlyse-Syndrom-Prophylaxe eingesetzt werden:

intravenöse Infusionen, damit die Nieren gut durchspült und die Substanzen verdünnt werden

Gabe von Allopurinol (hemmt die Harnsäurebildung)
Harn-Alkalisierung durch entsprechende Infusionen oder Medikamente: im alkalischen Bereich liegt die Harnsäure vorwiegend als Urat-Salz vor und ist wesentlich besser wasserlöslich und kann besser ausgeschieden werden.
:?: Wer kann denn beurteilen, wann ein Tumorlyse-Syndrom doht?

:?: Dem als Chemotherapierten zuvor angeraten wird, die Chemotherapie langsam und vorsichtig zu beginnen.

So will man bei den o. g. Leukämien und Lymphomen "in der Regel so vorgehen", dass man eine relativ milde, s.g. "Vorphasetherapie-Vorschaltung" einleiten, damit es zu einem langsamen relativ kontrollierten Tumorzerfall kommt. Als Medikamente dieser Vorphasetherapie sind das Kortison als Glukokortikoide und Vincristin bekannt.

Behandlung
Ist beim Krebspatienten das Tumorlyse-Syndrom einmal aufgetreten, gilt das vorrangige Muss des akuten Nierenversagen als Ausgleichsbehandlung an, indem man die s.g. "entgleisten Blutwerte" ausgleichend behandeln will.

Hierzu gibt es wieder eine sehr teure Therapie: um die akut hohen Harnsäurespiegel zu verdünnen: Rasburicase (Fasturtec®), ein Harnsäure-abbauendes rekombinantes Enzym.

"Allopurinol sollte bei akutem Nierenversagen nicht mehr verabreicht werden."

:?: Doch, wer hat im entscheidenden Moment Einfluss darauf?
Welche alternativen natürlichen Therapien werden dabei unterdrückt, um die sehr teure Behandlung durchzusetzen?

Lieber Gruß Lena
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Re: "CHEMO, bei Tumoren wirkungslos bis tödlich"

Beitragvon ralfdingo » 21. Apr 2013, 23:10

Ich habe auch schon von diesem Fenomen gehört wird meiner Meinung nach in eine bestimmte Richtung verfälscht. Es entsteht der Eindruck die Chemotherapie sei besonders wirksam., wichtig ist aber zu bemerken das die Chemotherapie eben nicht nur Krebszellen sondern auch andere schnell wachsende Zellen abtötet und diese ebenfalls Kalium harnsaeure und Phosphat enthalten es ist also nicht nur der rasante Tumorschwund sondern der gesammelte Zelltod der da seine Wirkung zeigt. Wer mit so geschossen auf sich selber zielt der könnte :GS8 getroffen werden. Ich habe selbst glueck :GS35 gehabt das ich scheinbar keinen großen schaden genommen habe (hoffe ich mal) aber riskiert habe ich eine Menge. Heute bin ich der Meinung wenn man mit sich selbst Kämpft (und der Krebs ist ein Teil von mir) kann man nur verlieren. :GS46

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CHEMO-Nebenwirkungen Quelle: Cancer org

Beitragvon Lena » 23. Apr 2013, 08:03

ralfdingo hat geschrieben:Heute bin ich der Meinung wenn man mit sich selbst Kämpft (und der Krebs ist ein Teil von mir) kann man nur verlieren.
:erq4

"Doxorubicin Chemotherapy Nebenwirkungen: Leukämie, Herzschäden, Unfruchtbarkeit, Erbrechen, Mundwunden. Nickname: "Roter Tod".
Etoposide Chemotherapy Nebenwirkungen: Leukämie, Nervenzerstörung, ausgeschaltetes Immunsystem, Erbrechen.
Cisplatin Chemotherapy Nebenwirkungen: Nierenschäden, Gehörschäden, Nervenschäden, Unfruchtbarkeit, Erbrechen."


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Nebenwirkungen bei Freunden und bekannten

Beitragvon ralfdingo » 23. Apr 2013, 23:09

Chemo bei einer meiner Freundinnen Wasser im Herzbeutel muss immer wieder abgepumpt werden und sie leidet an ständiger Müdigkeit und abgeschlagenheit :erq2

Unter Fatigue-Syndrom versteht man einen Symptomkomplex aus Schwäche und Müdigkeit mit Einschränkung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit. Als Ursachen werden vermutet krankheits- und therapiebedingte Fehlernährung bei gleichzeitig erhöhtem Energiebedarf, Muskelproteinabbau, Anämie durch therapiebedingte Knochenmarksschwäche, aber auch krankheitsbedingte Immobilität und Trainingsverlust. Studien beim Mamma-Ca. konnten zeigen, dass noch ein Jahr nach adjuvanter Chemotherapie bei einem Teil der sonst gesunden Patientinnen ein erhebliches Leistungsdefizit besteht.



http://www.natum.de/147-0-anhaltendes-f ... ionen.html

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Joana Montgomery: Weg mit euren Krebstherapien!

Beitragvon Lena » 2. Okt 2013, 10:22

"Haltet eure Krebstherapien von meinem Krebs fern."

http://www.huffingtonpost.com/joannamontgomery/keep-your-cures-off-my-cancer_b_3346767.html

"Habt den Mut, die Chemo abzulehnen und ihr habt eine bessere Chance bis zu eurem 100. zu leben."

"Es ist KEIN "Kampf" gegen Krebs, wenn ihr alle vier Pfoten nach oben streckt und blind und dumm der Krebs-Industrie vertraut."

"Chemo ist ein überteuerter, sehr ineffektiv chemischer Angriff auf das Immunsystem, das damit beginnt, dass wenn sie gesund wäre, ihr überhaupt niemals Krebs bekommen hättet."

"Wenn ihr bereit seid, aufzuhören euch selbst zu vergiften, gibt es außerhalb davon die wahre, natürliche, eigentliche Heilung."

"Wenn ihr genug weiterentwickelt wärd, um die Wahrheit über die Pharmaindustrie zu erkennen, würdet ihr es nicht riskieren eure Tochter ohne ihre Mutter zurück zu lassen."

"Sie sind Teil des Problems, ein Spielball für die Krebs-Maschinerie."

Sie unterzog sich diesem Greuelprogramm, um danach alles, aber auch alles anzuwenden, was den Körper wieder zurück in seine energetische Balance bringt.

Lieber Gruß Lena
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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitragvon Anne » 5. Okt 2013, 12:29

In der SM ist jeder Krebspatient ein Einzelfall, da jeder Mensch anders ist und gleichzeitig ein Patient, wie jeder andere auch, dem aus dem grossen Repertoire der Gifte etwas von dem ausgesucht wird, was nach dem aktuellen Stand der sogenannten Wissenschaft angeblich für ihn das Beste sein soll.

Mit dem Unterschied das Krebskranke, bis auf die wenigen Krebsformen bei denen die Chemo tatsächlich helfen soll, sofort als Todeskandidaten beurteilt werden.
Unterschieden wird dabei zwischen Krebskranken mit der Chance auf eine Restlebenszeit von einigen Jahren und denen mit geringer Restlebenszeit, die gleich palliativ behandelt werden.
Alles natürlich unter dem Gesichtspunkt, dass sie nicht an den Nebenwirkungen der Chemo versterben, wie das laut einer Studie aus 2008 bei rund 30% der Chemotherapierten der Fall ist. http://www.ncepod.org.uk/2008report3/Do ... ummary.pdf

Für diejenigen Krebskranken, die an einer Krebsart leiden von der allgemein bekannt ist, dass sie mit SM-Krebsbehandlung innerhalb von wenigen Monaten versterben werden, (wobei nicht auszuschliessen ist, dass sie ohne diese Behandlung viel länger leben würden) gibt es allerdings Einschränkungen, sofern sie nicht privat versichert sind. Da sich z.B. der Einsatz teuerer Diagnosegeräte nicht mehr rechnet.

Die SM Krebsbehandlung schliesst im Wesentlichen eine grosse Anzahl an Zytostatika/Chemotherapeutika , etc. ein, die schon seit Jahrzehnten zur Krebsbehandlung eingesetzt werden.
Daneben gibt es noch einige neuere Produkte auf gentechnischer Basis, die ebenfalls mit ganz massiven Nebenwirkungen behaftet sind.
Damit ist jeder Krebspatient ein ganz individuelles Versuchskaninchen der SM.

Über die Folgen und Nebenwirkungen dieser Behandlung kann man sich auf vielen Webseiten informieren. Wie z.B.: http://www.windstosser.ch/museum/themen ... chemo.html
Dazu gehören aber auch schulmedizinische Webseiten, die Patienten Hilfestellung und Beratung bieten, wie mit den Nebenwirkungen umzugehen ist und mit was sie für wieviele Jahre rechnen müssen.

Wirklich offen wurde offiziell in den Medien bisher nicht über Chemotherapie berichtet.
Denn sonst müssten auch alle zu dem Schluss kommen, dass die SM Krebs zwar mit allen verfügbaren Mitteln bekämpft, aber ihr der mit dem Krebs verbundene Restorganismus der Krebskranken völlig egal ist.
Weshalb ich persönlich zu dem Schluss komme, dass einige trotz Chemo überleben.

Dieser blöde gesunde Restorganismus von Krebskranken, der in vielen verschiedenen! Studien der letzten Jahre (wovon 1 dieser Studien zu 1 der ausgelösten Reaktionen sogar in der Bildzeitung erwähnt wurde) immer wieder bewiesen hat, dass er durch unterschiedlichste, natürlich ablaufende Körperreaktionen des gesunden Gewebes in Verbindung mit der Chemo dafür verantwortlich zu machen ist, dass die Chemo selbst das Tumorwachstum und die Metastasenbildung fördert, soll deshalb nicht länger das hinzunehmende Übel zur Verhinderung der restlosen Krebsvernichtung sein.

Kein Gedanke daran, dass Chemo generell der falsche Weg sein könnte. Es gilt daher momentan intensiv nach Mitteln auf gentechnologischer Basis zu suchen, die die Reaktionen des gesunden Gewebes auf die Chemo komplett ausschalten.
Was das wiederum für Folgen haben wird, ist noch gar nicht abzusehen. Denn es ist leicht nachzuvollziehen, dass damit auch der letzte Rest körpereigener Schutzfunktionen des gesunden Gewebes gegen die Gifte abgeschaltet werden könnte.

Aber da Krebskranke sowieso lang- oder kurzfristige Todeskandidaten der SM sind, dürften diese Folgen für die Medizin genauso unerheblich sein, wie es die aktuellen Folgen sind.

Ich jedenfalls bin seit Jahrzehnten erstaunt darüber, in welchem Ausmaß die SM Krebskranke bis zu ihrem Tod quälen darf, ohne dass dies strafrechtlich von Relevanz wäre (Chemo ist schließlich auch nur eine ihrer klassischen Behandlungsarten bei Krebs) und in welchem Ausmaß diese Behandlung in den öffentlichen Medien als einzige und hilfreiche Option dargestellt wird.

Aber man darf auch nicht vergessen, dass sich heutzutage der überwiegende Teil der deutschsprachigen Bevölkerung jederzeit und insbesondere nach einer Diagnose, besonders unter Zuhilfenahme ausländischer Quellen, ausführlich informieren kann.
Er müsste es sogar. Denn er selbst trägt die Verantwortung für die Folgen der Behandlungen mit seiner Zustimmung rechtlich und in jeder sonstigen Beziehung ganz alleine.

Daher bin ich immer wieder fassungslos, wenn ich höre X muss eine Chemo machen, X muss regelmäßig zur Kontrolle, X muss zur Ganzkörper-Szintigraphie.....
Denn das ist eine völlig falsche Ausdrucksweise, die impliziert, dass der Arzt die Entscheidung über Diagnose und Behandlung getroffen hat. Das kann er aber gar nicht, sofern der Patient nicht unmündig ist. Und selbst dann muss der Betreuer zustimmen.
Kein Mensch muss sich einer Chemo, Kontrolle, Szinti oder sonstigen Behandlung unterziehen. Ärzte machen rechtlich nur Behandlungsvorschläge, auch wenn sie sich nicht immer wie Behandlungsvorschläge anhören.

X macht eine Chemo, geht regelmäßig zur Kontrolle, lässt eine Ganzkörper-Szintigraphie machen, weil er sich mit seiner Zustimmung zu den ärztlichen Behandlungsvorschlägen selbst dazu entschieden hat.
Ob er sich vorher ausreichend über das informiert hat, dem er da zugestimmt hat, liegt ganz alleine in seiner Verantwortung.

Ein ganz anderer Gesichtspunkt ist in meinem Augen die Zuverlässigkeit der ärztlichen Empfehlungen und Diagnostik.
Wie viele falsch positiven Krebsbefunde gab es wohl schon und gibt es im Jahr, nach denen Menschen als Krebskranke behandelt wurden/werden, obwohl sie keinen Krebs hatten/haben?

Wie viele Menschen bekommen wohl eine Krebsbehandlung, die überflüssig ist, da der angebliche Krebs von alleine ausgeheilt wäre?
Das heißt z.B. in Sachen Brustkrebs:
22 Prozent aller Fälle von Brustkrebs, die in den Mammographie-Programmen entdeckt und dann über Chirurgie, Bestrahlung oder Chemotherapie behandelt werden, wären von selbst wieder verschwunden. So lautet das Ergebnis einer spektakulären Studie aus Norwegen. http://med.blogger.de/topics/Screening-Vorsorge/

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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitragvon ralfdingo » 5. Okt 2013, 19:39

Dem ganzen kann ch nur zustimmen. Schoen das du dich hier zu Word meldest habe ich schon lange drauf gewartet.
Bin mit dir einer Meinung auch ich habe es wieder nicht sein lassen können und eine Kontrolle gemacht. Dabei geht es mir so gut wenn ich nicht an so Sachen denke. Klar legt der Doktor das Programm fest aber ob ich das auch so mache ist allein meine Sache und auch meine Verantwortung.
ciao Ralf

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Onko-Krankenschwester: Chemotherapie wirkt nicht!

Beitragvon Lena » 22. Nov 2013, 16:00

Anne hat geschrieben:Daher bin ich immer wieder fassungslos, wenn ich höre X muss eine Chemo machen, X muss regelmäßig zur Kontrolle, X muss zur Ganzkörper-Szintigraphie.....
Denn das ist eine völlig falsche Ausdrucksweise, die impliziert, dass der Arzt die Entscheidung über Diagnose und Behandlung getroffen hat. Das kann er aber gar nicht, sofern der Patient nicht unmündig ist. Und selbst dann muss der Betreuer zustimmen.
Kein Mensch muss sich einer Chemo, Kontrolle, Szinti oder sonstigen Behandlung unterziehen. Ärzte machen rechtlich nur Behandlungsvorschläge, auch wenn sie sich nicht immer wie Behandlungsvorschläge anhören.
http://www.youtube.com/watch?v=1BE2OzOMdIk
Dieses Forum ist gefüllt mit Zeitzeugen, die jahrelang in Onkologien gearbeitet haben, sowohl als Ärzte wie auch als Krankenschwestern. Sie alle haben eines gemeinsam, die eigene Gewissheit der Erfahrung, dass:
Die Chemotherapie bei Krebs nicht wirkt und nicht heilt - nicht lindert und nicht das Leben verlängert!

Die Krankenschwester Sharlene Stump gehört mit zu ihnen. Diagnostiziert mit einem für sie und bei ihrer Berufserfahrung unvermeindlichen Todesurteil, erfährt sie von einem Bekannten, dass dies ihre Chance ist. Er empfahl ihr die Dr. Max Gerson-Krebsdiät und half ihr den Entsafter zu besorgen. Susan startete damit 1 Monat, bevor sie sich zur Chemotherapie in die Klinik begeben sollte.

Diagnose: Brustkrebs, je ein Tumor in beiden Brüsten mit Brustbeinmetastasen mit Adenomkarzinom der Lymphe unter ihrem rechten Arm, wo die erste Biopsie entnommen wurde. Dann fanden sie auch noch einen Tumor in ihrer rechten Lunge.

1 Monat nach dieser Diagnose fuhr sie in die Mayo-Klinik für die Chemotherapie. Da sie nicht wussten, wo der Primärtumor herkam unterzog sie sich am Heiligabend einem PET-Scan.

:GS21 Der Befund dieser Nachuntersuchung nach nur 1 Monat Krebsdiät:
kein Tumor mehr in der Lunge, kein Tumor mehr in den Brüsten und der Lyphknoten unter ihrem rechten Arm hatte sich sehr verkleinert. Das war das Scan-Ergebnis!

Die Ärzte in der Mayo-Klinik wussten auf einmal nicht mehr, was sie mit Sharlene tun sollten und schickten sie zurück zu den Chirurgen und dieser zuckte die Schultern und sagte:
"Nun, ich operiere keine Brust weg, die keinen Krebsbefund mehr zeigt. Gehen Sie also nach Hause und setzen Sie das fort, was Sie tun."
Dann lehnte er sich in seinen Sesselzurück und fragte Sharlene: "Was tun Sie?"

Sharlene: "Nun, ich trinke täglich 13 verschiedene Frischsäfte und ich mache Kaffee-Einläufe."

:GS1 :GS8 Daraufhin protestierte der Chirurg mit gegen sie erhoben gerichtet abwehrende Hände und sagte: "Warten Sie einen Moment, ich kann das nicht hören!
Das ist eine besonders aggressive Krebsart. Sie werden ihn wieder finden an anderen Stellen und hierher zurück kommen und Chemotherapie nehmen."

21 Monate danach ist Sharlene immer noch sehr glücklich und dankbar für die Gerson-Krebsdiät, die ihr eine und mehrere Operationen ersparte, das Körpergift und ihr ihr Wohlbefinden wieder zurück gab.

Sharlene: "Anstatt nur schneiden, schneiden und (weg)schneiden und dann - der Tod."

:ugeek: Es sollte im erwählten Krebsüberlebensfall, der Krebspatient selbst sein, der zu seinem Onkologen sagt: "Warten Sie, halt, ich kann das nicht mehr hören, Operation, Chemotherapie, Bestrahlungen, Austherapiert!"

Lieber Aufwach-Gruß
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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitragvon ralfdingo » 22. Nov 2013, 17:06

Ich habe einen lieben Freund er hat eine Biopsie machen lassen und nun ist es klar er hat Lungenkrebs und nun ist es an der Zeit für ihn zu entscheiden was er machen will um wieder gesund zu werden, oder besser erstmal zu entscheiden ob er denn gesund werden will.
Es ist sehr einfach alles anderen zu überlassen. Wir sind es ein leben lang gewöhnt das der Doktor weiß was wir haben und das er uns schon die richtige Therapie gibt. Oft wissen wir auch das das was er uns gibt uns nicht heilen wird (Diabetis eccpp) aber er gibt uns etwas was uns die Symptome nimmt und uns ein friedliches Leben leben lässt.
Diagnose Krebs macht oft Angst weil wir auf einmal alleine da stehen und wissen das der Doktor wenn er es nicht wegschneiden kann kaum Mittel hat die uns heilen werden und schon gar nicht uns friedlich leben lässt. Das alles wissen wir und deshalb fühlen wir uns allein und hilflos.
Und manchmal wenn man allein ist mit diesem nicht wissen, dann hinterfragt man nichts mehr sondern will einfach nur das der Doktor das wie immer richtet.
Ich hatte das Glück eine Metastase gehabt zu haben die man leicht operieren konnte und dann der Primaertumor lange nicht gefunden wurde. Das gab mir die Zeit mich zu bilden und so konnte ich mich heilen nachdem der Tumor gefunden wurde. Auch wenn ich da noch nicht die Kraft hatte alles allein zu machen, und das muss auch nicht sein. Ich war mir da meiner selbst nicht sicher also habe ich mich operieren lassen aber da war nichts mehr zu operieren.
Das Problem ist wir sind nicht alle gleich und jeder muss seine Erfahrungen machen. Wir können nur informieren aber entscheiden muss dann jeder selbst. Und das ist oft sehr schwer, deshalb verstehe ich wenn einer sich fuer Chemo entscheidet auch wenn ich jetzt anders entscheiden würde.
Ciao Ralf


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