Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Lena
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Das FATIGUE-Syndrom (starke Müdigkeit und Schwäche)

Beitragvon Lena » 20. Jan 2014, 10:11

ralfdingo hat geschrieben:
http://www.natum.de/147-0-anhaltendes-fatigue-syndrom-nach-chemotherapie-biologische-therapieoptionen.html
@ Ralf,
wie war dein Fatigue-Syndrom?
Hängt bei dir das Fatigue-Syndrom mit der Gabe von Chemo zusammen?

Ich selbst hatte in all den Jahren mit SM unbehandelter BK-Diagnose nie irgend welche Chemo für mich zugelassen und dennoch hatte ich lange Zeit das Fatigue-Syndrom, das ich erst nach der Bionik-Therapie hinter mir lassen konnte.

Doch Dr. Alexander Herzog hilft auch hier im Verständnis dessen weiter, was noch immer nicht gleichberechtigt erwähnt wird im Zusammenhang mit Krebs:


"Häufig wird das Fatigue-Syndrom nicht als solches erkannt und auch nicht entsprechend ernst genommen.
Therapeutisch sinnvoll ist bereits die Prävention mit einem angepassten körperlichen Trainingsprogramm. Bei bereits eingetretener Symptomatik hilft ein abgestuftes Trainingsprogramm beginnend mit Gymnastischen Übungen und übergehend auf ein moderates Ausdauertraining (z. B. Walking, Radfahren, Schwimmen u. a.).

Parallel dazu haben sich biologisch-naturheilkundliche Therapieverfahren bewährt, z. B. die Gabe von standardisierten Thymuspeptiden, der Einsatz intravenöser hochdosierter Antioxidantien, allgemein supportive Therapien wie Sauerstoff-Mehrschritttherapie und Ozontherapie.

Eine wichtige Bedeutung haben ausleitende Verfahren, da toxische Metaboliten der Chemotherapie oft auch nach Abklingen der zytostatischen Wirkung Probleme bereiten können. In diesen Fällen kommen Colon-Hydro-Therapie, sowie Phytotherapie mit z. B. Goldrutenextrakten u. a. in Betracht.

In der Regel besteht längerfristig Arbeitsunfähigkeit; mit den Arbeitgebern der Patienten muss ein Modell einer Stufenweisen Wiedereingliederung in das Arbeitsleben vereinbart werden, da Patienten sonst rasch mit Überforderung reagieren können.

Insgesamt ist bei rechtzeitiger Erkennung und gezielter Therapie das Fatigue-Syndrom bei Tumorpatienten behandelbar und hat eine günstige Prognose. Allerdings treten nachhaltige Besserungen oft erst nach Monaten ein."


Zu erfahren, dass Dr. Herzog bei toxischen Metaboliten der Chemotherapie diese durch Goldrutenextrakte ausleitet, lässt ihn meinerseits in seiner Kompetenz nur weiter empfehlen. Die Echte Goldrute ist das phytotherapeutische Hauptmittel der Nieren.

Lieber Gruß Lena
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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitragvon ralfdingo » 20. Jan 2014, 19:08

Bin wieder da.
Mein Fatigue-Syndrom kann ich gar nicht genau festlegen da ich ja nach der chemo operiert wurde und da auf schlappheit gar nicht geachtet hatte. Wie dem auch sei, ich habe eventuell jetzt noch ein leichtes, da ich oft schlapp bin aber trotzdem schnappe ich mir das Fahrad und fahre los. Oder gehe in den Garten arbeiten obwohl ich nicht die Energie habe die ich mal hatte.

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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitragvon Lena » 18. Jun 2014, 07:41

Mathias804408 hat geschrieben:
Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel - Tumor wächst nach Chemo schneller!
Jonathan Benson

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht - von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein -, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.
Quellen: http://wissenschaft3000.wordpress.com/2 ... schneller/
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... ller-.html
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Chemotherapie beschleunigt Todesfälle bei Krebserkrankungen

Beitragvon Lena » 5. Jul 2014, 14:16

Chemotherapie beschleunigt Todesfälle bei Krebserkrankungen

http://www.abc.net.au/news/2008-11-13/chemotherapy-contributes-to-a-quarter-of-cancer/204358
"Chemotherapie trägt zu einem Viertel der Krebs-Todesfälle bei: Studie

Eine neue Studie hat ernste Bedenken zum Einsatz der Chemotherapie bei Krebs im Spätstadium-Patienten erhöht.

Die Überprüfung von 600 Krebspatienten in Großbritannien, die innerhalb von 30 Tagen nach der Behandlung gestorben sind, hat festgestellt, dass einer von vier Todesfällen durch die Chemotherapie entweder verursacht oder beschleunigt wurden.

Die Chemotherapie ist eine Standard-Behandlung bei Krebs, aber die Studie ergebt die Frage, ob schwerkranke Patienten mit ihr fertig werden können.

Die Studie wurde von der National Confidential Enquiry into Patient Outcome und Deaths durchgeführt.
Die Untersuchungsteilnehmer wurden hauptsächlich aus dem britisch medizinischen Royal College gezogen.

Die meisten dieser Patienten in der Studie erhielten die Chemotherapie als palliative Behandlung, um die Krebssymptome zu lindern - eine Heilung wurde bereits ausgeschlossen.

Der Bericht fand heraus, dass 40 % von ihnen eine erhebliche Vergiftung als Folge der Behandlung erlitten.

"Ich denke, es gibt immer eine Notwendigkeit, vorsichtig zu sein und es ist sehr wichtig, dass Patienten umfassend über die Risiken informiert werden, sowie über die potenziellen Vorteile für die Behandlung", sagte Dr. Morse.

"Aber am Ende wird die Entscheidung des Patienten selbst sein, ob sie diese Chemotherapie akzeptieren oder nicht."

Die Studie fragte nach, ob die Patienten über die Behandlung ausreichend informiert wurden.
Dr. Diane Morse sagte, daß in einem von fünf Fällen die Entscheidung für die Chemotherapie unangemessen war.

"Wo man sie für unangemessen erachtete, war man der Ansicht, dass der Patient eine bessere Lebensqualität hatte, wenn die Behandlung nicht gegeben wurde," sagte sie.

"Es waren Patienten, sehr nahe am Lebensende und für die Chemotherapie nicht von Nutzen für sie war."

Professor Jim Bishop, Chief Executive Officer des Cancer Institute von New South Wales, Australien, sagt Krebs hat viel bessere Überlebensraten als in Großbritannien.

Aber er sagt, die Studie wirft hier wichtige Fragen für die Ärzte auf.

"Worauf sie hinausläuft, ist nicht so sehr was die Studienbeweise aussagen, sondern die Umsicht damit," Professor Bischof sagte.

"Gibt es gute Belege dafür, dass die Intervention in diesem Stadium die Situation verbessert, können wir die Symptome lindern, oder ist es in der Tat so, dass es keine Beweise dafür gibt, dass dies zum Verbessern das Patienten-Wohlbefinden führt?

"In diesem Fall, sollte der Patienten umfassend informiert und mit ihm diskutiert werden, und der Patient an der Entscheidung beteiligt werden."

CEO Krebs-Rat Professor Ian Olver sagt, während der Chemotherapie ist es manchmal der beste Weg, um die Krebssymptome zu lindern, einige Patienten verstehen möglicherweise nicht vollständig ihre Grenzen.

"Ich denke, Sie müssen sehr vorsichtig sein, dass der Nutzen nicht überbewertet wird, oder dass der Patient nicht glaubt, dass Chemotherapie nicht mehr ausrichtet als sie es kann", sagte er."

Chemotherapie hat eindeutig ihre Wirkungsgrenzen und ihr Nutzeffekt wird vor allem von Krebspatienten fern ab dieses Endstadiums überschätzt.
Die umfassende Aufklärung zu all ihren Risiken und ihrer bleibenden Folgeschäden ist längst noch nicht 'usus'.

Lieber Gruß Lena
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Heute Chemotherapie, im 18. Jahrhundert der Aderlass

Beitragvon Lena » 1. Aug 2014, 17:39

- Anleitung, alte Schäden und faule Geschwüre gründlich zu heilen. Leipzig 1784, Crusius.
- Anleitung, alte Schäden und faule Geschwüre gründlich zu heilen, nebst einem Anhange über eine zweckmäßigere Behandlung der Fisteln, der Knochenfäule, des Winddorns, des Krebses, des Gliedschwamms und der Lungensucht von Samuel Hahnemann. Leipzig 1794,
- Versuch über ein neues Princip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen, nebst einigen Blicken auf die bisherigen. In: Hufelands Journal der practischen Arzneykunde, Bd. 2 (1796),


Was heute die etablierte Chemotherapie in Wirkung und Verantwortlichkeit darstellt, war zu des Arztes Hahnemann's Zeit der Aderlass.

Wie damals schon lernen auch heute noch nicht die Ärzte und Patienten aus solchen Fehltherapien:


"Die Kunst fragt, nach welchen Grundsätzen man mit Fuge einen zweiten Aderlaß verordnen könne, wenn ein erster keine Erleichterung verschaffte? wie man ein drittes -, Himmel! und wie man ein viertes Mal Blut lassen dürfe, wenn bei keinem vorigen Male Erleichterung entstanden?
Ob man einem abgemagerten, durch Anstrengung des Geistes und langwierigen Durchlauf (Durchfall) entkräfteten Manne viermal binnen 24 Stunden den Lebenssaft abzapfen dürfe, immer, immer ohne Erleichterung. Die Kunst erblaßt."


Hahnemann konnte einfach nicht verstehen, warum diese angeklagten Ärzte sich nach wie vor weigerten, die Augen aufzumachen und diese unnötigen Quälereien stur fortsetzten.

Lieber Gruß Lena
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Carmen
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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitragvon Carmen » 31. Okt 2014, 10:16



Lothar Hirneise Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine der wenigen Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien seine jahrelange Forschung. Detailliert erfährt der Leser, warum auch so genannte Experten in Wahrheit nur wenig über Krebs wissen. Neben der Beschreibung von über 100 Krebstherapien und Substanzen zur Behandlung von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf, welche Krebstherapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich solchen Therapien unterzieht.

Hier online zu lesen:

http://64.90.56.97/GESUNDHEIT/Hirneise, ... cheibe.pdf

Liebe Grüße

Carmen


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