Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Lena
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Das FATIGUE-Syndrom (starke Müdigkeit und Schwäche)

Beitrag von Lena » 20. Jan 2014, 10:11

@ Ralf,
wie war dein Fatigue-Syndrom?
Hängt bei dir das Fatigue-Syndrom mit der Gabe von Chemo zusammen?

Ich selbst hatte in all den Jahren mit SM unbehandelter BK-Diagnose nie irgend welche Chemo für mich zugelassen und dennoch hatte ich lange Zeit das Fatigue-Syndrom, das ich erst nach der Bionik-Therapie hinter mir lassen konnte.

Doch Dr. Alexander Herzog hilft auch hier im Verständnis dessen weiter, was noch immer nicht gleichberechtigt erwähnt wird im Zusammenhang mit Krebs:


"Häufig wird das Fatigue-Syndrom nicht als solches erkannt und auch nicht entsprechend ernst genommen.
Therapeutisch sinnvoll ist bereits die Prävention mit einem angepassten körperlichen Trainingsprogramm. Bei bereits eingetretener Symptomatik hilft ein abgestuftes Trainingsprogramm beginnend mit Gymnastischen Übungen und übergehend auf ein moderates Ausdauertraining (z. B. Walking, Radfahren, Schwimmen u. a.).

Parallel dazu haben sich biologisch-naturheilkundliche Therapieverfahren bewährt, z. B. die Gabe von standardisierten Thymuspeptiden, der Einsatz intravenöser hochdosierter Antioxidantien, allgemein supportive Therapien wie Sauerstoff-Mehrschritttherapie und Ozontherapie.

Eine wichtige Bedeutung haben ausleitende Verfahren, da toxische Metaboliten der Chemotherapie oft auch nach Abklingen der zytostatischen Wirkung Probleme bereiten können. In diesen Fällen kommen Colon-Hydro-Therapie, sowie Phytotherapie mit z. B. Goldrutenextrakten u. a. in Betracht.

In der Regel besteht längerfristig Arbeitsunfähigkeit; mit den Arbeitgebern der Patienten muss ein Modell einer Stufenweisen Wiedereingliederung in das Arbeitsleben vereinbart werden, da Patienten sonst rasch mit Überforderung reagieren können.

Insgesamt ist bei rechtzeitiger Erkennung und gezielter Therapie das Fatigue-Syndrom bei Tumorpatienten behandelbar und hat eine günstige Prognose. Allerdings treten nachhaltige Besserungen oft erst nach Monaten ein."


Zu erfahren, dass Dr. Herzog bei toxischen Metaboliten der Chemotherapie diese durch Goldrutenextrakte ausleitet, lässt ihn meinerseits in seiner Kompetenz nur weiter empfehlen. Die Echte Goldrute ist das phytotherapeutische Hauptmittel der Nieren.

Lieber Gruß Lena
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ralfdingo
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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitrag von ralfdingo » 20. Jan 2014, 19:08

Bin wieder da.
Mein Fatigue-Syndrom kann ich gar nicht genau festlegen da ich ja nach der chemo operiert wurde und da auf schlappheit gar nicht geachtet hatte. Wie dem auch sei, ich habe eventuell jetzt noch ein leichtes, da ich oft schlapp bin aber trotzdem schnappe ich mir das Fahrad und fahre los. Oder gehe in den Garten arbeiten obwohl ich nicht die Energie habe die ich mal hatte.

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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitrag von Lena » 18. Jun 2014, 07:41

Mathias804408 hat geschrieben:
Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel - Tumor wächst nach Chemo schneller!
Jonathan Benson

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht - von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein -, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.
Quellen: http://wissenschaft3000.wordpress.com/2 ... schneller/
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... ller-.html
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Chemotherapie beschleunigt Todesfälle bei Krebserkrankungen

Beitrag von Lena » 5. Jul 2014, 14:16

Chemotherapie beschleunigt Todesfälle bei Krebserkrankungen

http://www.abc.net.au/news/2008-11-13/c ... cer/204358
"Chemotherapie trägt zu einem Viertel der Krebs-Todesfälle bei: Studie

Eine neue Studie hat ernste Bedenken zum Einsatz der Chemotherapie bei Krebs im Spätstadium-Patienten erhöht.

Die Überprüfung von 600 Krebspatienten in Großbritannien, die innerhalb von 30 Tagen nach der Behandlung gestorben sind, hat festgestellt, dass einer von vier Todesfällen durch die Chemotherapie entweder verursacht oder beschleunigt wurden.

Die Chemotherapie ist eine Standard-Behandlung bei Krebs, aber die Studie ergebt die Frage, ob schwerkranke Patienten mit ihr fertig werden können.

Die Studie wurde von der National Confidential Enquiry into Patient Outcome und Deaths durchgeführt.
Die Untersuchungsteilnehmer wurden hauptsächlich aus dem britisch medizinischen Royal College gezogen.

Die meisten dieser Patienten in der Studie erhielten die Chemotherapie als palliative Behandlung, um die Krebssymptome zu lindern - eine Heilung wurde bereits ausgeschlossen.

Der Bericht fand heraus, dass 40 % von ihnen eine erhebliche Vergiftung als Folge der Behandlung erlitten.

"Ich denke, es gibt immer eine Notwendigkeit, vorsichtig zu sein und es ist sehr wichtig, dass Patienten umfassend über die Risiken informiert werden, sowie über die potenziellen Vorteile für die Behandlung", sagte Dr. Morse.

"Aber am Ende wird die Entscheidung des Patienten selbst sein, ob sie diese Chemotherapie akzeptieren oder nicht."

Die Studie fragte nach, ob die Patienten über die Behandlung ausreichend informiert wurden.
Dr. Diane Morse sagte, daß in einem von fünf Fällen die Entscheidung für die Chemotherapie unangemessen war.

"Wo man sie für unangemessen erachtete, war man der Ansicht, dass der Patient eine bessere Lebensqualität hatte, wenn die Behandlung nicht gegeben wurde," sagte sie.

"Es waren Patienten, sehr nahe am Lebensende und für die Chemotherapie nicht von Nutzen für sie war."

Professor Jim Bishop, Chief Executive Officer des Cancer Institute von New South Wales, Australien, sagt Krebs hat viel bessere Überlebensraten als in Großbritannien.

Aber er sagt, die Studie wirft hier wichtige Fragen für die Ärzte auf.

"Worauf sie hinausläuft, ist nicht so sehr was die Studienbeweise aussagen, sondern die Umsicht damit," Professor Bischof sagte.

"Gibt es gute Belege dafür, dass die Intervention in diesem Stadium die Situation verbessert, können wir die Symptome lindern, oder ist es in der Tat so, dass es keine Beweise dafür gibt, dass dies zum Verbessern das Patienten-Wohlbefinden führt?

"In diesem Fall, sollte der Patienten umfassend informiert und mit ihm diskutiert werden, und der Patient an der Entscheidung beteiligt werden."

CEO Krebs-Rat Professor Ian Olver sagt, während der Chemotherapie ist es manchmal der beste Weg, um die Krebssymptome zu lindern, einige Patienten verstehen möglicherweise nicht vollständig ihre Grenzen.

"Ich denke, Sie müssen sehr vorsichtig sein, dass der Nutzen nicht überbewertet wird, oder dass der Patient nicht glaubt, dass Chemotherapie nicht mehr ausrichtet als sie es kann", sagte er."

Chemotherapie hat eindeutig ihre Wirkungsgrenzen und ihr Nutzeffekt wird vor allem von Krebspatienten fern ab dieses Endstadiums überschätzt.
Die umfassende Aufklärung zu all ihren Risiken und ihrer bleibenden Folgeschäden ist längst noch nicht 'usus'.

Lieber Gruß Lena
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Heute Chemotherapie, im 18. Jahrhundert der Aderlass

Beitrag von Lena » 1. Aug 2014, 17:39

- Anleitung, alte Schäden und faule Geschwüre gründlich zu heilen. Leipzig 1784, Crusius.
- Anleitung, alte Schäden und faule Geschwüre gründlich zu heilen, nebst einem Anhange über eine zweckmäßigere Behandlung der Fisteln, der Knochenfäule, des Winddorns, des Krebses, des Gliedschwamms und der Lungensucht von Samuel Hahnemann. Leipzig 1794,
- Versuch über ein neues Princip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen, nebst einigen Blicken auf die bisherigen. In: Hufelands Journal der practischen Arzneykunde, Bd. 2 (1796),


Was heute die etablierte Chemotherapie in Wirkung und Verantwortlichkeit darstellt, war zu des Arztes Hahnemann's Zeit der Aderlass.

Wie damals schon lernen auch heute noch nicht die Ärzte und Patienten aus solchen Fehltherapien:


"Die Kunst fragt, nach welchen Grundsätzen man mit Fuge einen zweiten Aderlaß verordnen könne, wenn ein erster keine Erleichterung verschaffte? wie man ein drittes -, Himmel! und wie man ein viertes Mal Blut lassen dürfe, wenn bei keinem vorigen Male Erleichterung entstanden?
Ob man einem abgemagerten, durch Anstrengung des Geistes und langwierigen Durchlauf (Durchfall) entkräfteten Manne viermal binnen 24 Stunden den Lebenssaft abzapfen dürfe, immer, immer ohne Erleichterung. Die Kunst erblaßt."


Hahnemann konnte einfach nicht verstehen, warum diese angeklagten Ärzte sich nach wie vor weigerten, die Augen aufzumachen und diese unnötigen Quälereien stur fortsetzten.

Lieber Gruß Lena
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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitrag von Carmen » 31. Okt 2014, 10:16



Lothar Hirneise Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine der wenigen Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien seine jahrelange Forschung. Detailliert erfährt der Leser, warum auch so genannte Experten in Wahrheit nur wenig über Krebs wissen. Neben der Beschreibung von über 100 Krebstherapien und Substanzen zur Behandlung von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf, welche Krebstherapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich solchen Therapien unterzieht.

Hier online zu lesen:

http://64.90.56.97/GESUNDHEIT/Hirneise, ... cheibe.pdf

Liebe Grüße

Carmen

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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitrag von gudrun1960 » 4. Feb 2019, 14:34

Ich habe hier mal einen Teil einer Studie übersetzt, die die absoluten Zahlen zu Krebs-Todesfällen in den USA und Australien nach Chemo analysiert hat. Das Ergebnis ist schockierend!


Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849
Übersetzng englisch deutsch
ZIELE:
Die Debatte über die Finanzierung und Verfügbarkeit von Zytostatika wirft Fragen nach dem Beitrag der kurativen oder adjuvanten zytotoxischen Chemotherapie zum Überleben bei erwachsenen Krebspatienten auf.
MATERIALEN UND METHODEN:
Wir führten eine Literaturrecherche für randomisierte klinische Studien durch, die einen 5-Jahres-Überlebensvorteil angaben, der ausschließlich auf eine zytotoxische Chemotherapie bei malignen Erkrankungen bei Erwachsenen zurückzuführen ist. Die Gesamtzahl der neu diagnostizierten Krebspatienten bei 22 malignen Malignomen bei Erwachsenen wurde aus den Krebsregisterdaten in Australien und den Daten für Surveillance Epidemiology und End Results in den USA für 1998 ermittelt. Für jede Malignität war das Produkt von ( a) die Gesamtzahl der Personen mit dieser Malignität; (b) der Anteil oder die Untergruppe (n) dieser Malignität, die einen Nutzen zeigt; und (c) der prozentuale Anstieg des 5-Jahres-Überlebens allein aufgrund einer zytotoxischen Chemotherapie. Der Gesamtbeitrag war die Gesamtsumme der absoluten Zahlen, die eine 5-Jahres-Überlebensleistung darstellten, ausgedrückt als Prozentsatz der Gesamtzahl der 22 Malignome.
ERGEBNISSE:
Der Gesamtbeitrag einer kurativen und adjuvanten zytotoxischen Chemotherapie zum 5-Jahres-Überleben bei Erwachsenen wurde in Australien auf 2,3% und in den USA auf 2,1% geschätzt.
FAZIT:
Da die relative 5-Jahres-Überlebensrate von Krebs in Australien mittlerweile bei über 60% liegt, ist klar, dass die zytotoxische Chemotherapie nur einen geringen Beitrag zum Überleben von Krebs leistet. Um die anhaltende Finanzierung und Verfügbarkeit von Medikamenten für die zytotoxische Chemotherapie zu rechtfertigen, ist eine strikte Bewertung der Kosteneffizienz und der Auswirkungen auf die Lebensqualität dringend erforderlich.


Diese Studie sieht so schlecht aus, daß ich es kaum glauben kann. Es bleibt ja nir die Schlußfolgerung, daß es seitens der Pharma absolut egal ist, ob der Patient einen Nutzen hat oder nicht. Hauptsache die Kasse stimmt.

Die gesamte Studie kann auf
https://liberationchiropractic.com/wp-c ... herapy.pdf
nachgelesen werden. Da es sich hierbei wohl um Kopien aus einem Buch handelt, werde ich hier nicht die komplette Über-setzung reinsetzen. Ich schicke das aber gerne per Mail.

@Ralf
Ich fand auch eine italienische Seite. Leider war die Übersetzung ins Deutsche nicht sehr präzise. Auch eine Übersetzung
italienisch - englisch und dann englisch - deutsch stellte mich nicht zufrieden.
Vielleicht kannst Du uns den Inhalt kurz zusammenfassen.

Es ist zum Heulen! Und heute ist Weltkrebstag. Da kommt die Schulmedizin wieder voll zum Zug! Ich beziehe das jetzt mal weitestgehend auf Chemo.

LG
Gudrun

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ralfdingo
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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitrag von ralfdingo » 4. Feb 2019, 14:59

schick mir mal den Italienischen Link. Ich denke aber das ganze sieht noch schlechter aus. Sagen wir mal meinen Fall 3 monate chemo insgesamt 3 zyklen danach zwar op aber war histologisch keine kebend krebszelle mehr feststellbar so dann 5 Jahre später schreibe ich noch hier was ich sonst noch gemacht habe spielt keine Rolle denn die wissen das ja nicht so ist in meiner Statistik ein guter Erfolg der chemo
Und wenn auch die 2,3 % auch evtl boswellia b17 borax vitamin d Aloe genommen haben??? So bleibt fuer Chemo nur die Kasse

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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitrag von gudrun1960 » 4. Feb 2019, 15:27

Hallo Ralf,

ich bin zur Zeit wohl etwas verpeilt.

Hier ist der Link
https://fiocco59.altervista.org/images/ ... 5_anni.pdf

Ich habe mittlerweile die ganze englischsprachige Studie gefunden und könnte für jede Krebsart, die dort aufgeführt ist, eine Übersetzung anfertigen.

Hier mal die Übersetzung zu Lungenkrebs
Quelle:
https://www.researchgate.net/profile/Vi ... morgan.pdf

Lungenkrebs
ICD-9: 162; Inzidenz: 7792 (Australien), 20 741 (SEER). Kleinzelliger Lungenkrebs
Inzidenz: 19% der Gesamtmenge (Australien) und 13% der Gesamtzahl in den USA (SEER).
Praktisch alle Patienten erhalten eine initiale zytotoxische Chemotherapie. Das 5-Jahres-Überleben für kleinzelliges Lungenkarzinom (SCLC) beträgt 3,5% bzw. 2,5% bei Erkrankungen im eingeschränkten Stadium und 1,2% bei extensivem Stadium .
Nicht-kleinzelligem Lungenkrebs
Bei einer Erkrankung im Frühstadium kann entweder eine radikale Operation oder eine radikale Strahlentherapie zu einer langfristigen Heilung führen. Stadium IeIIIA Z 21% (Australien); 35% (SEER). Eine Metaanalyse und später ein Cochrane-Review zeigten, dass die Chemotherapie zusätzlich zur Operation das Gesamtüberleben nach 5 Jahren um 5% verbessert. Die Chemotherapie verbessert das Überleben um 4% nach 2 Jahren, wenn sie zusätzlich zur Strahlentherapie verabreicht wird, und war für eine Verbesserung der Überlebensrate um 10% nach 1 Jahr im Vergleich zur besten unterstützenden Behandlung verantwortlich. Eine Meta-Analyse von Chemotherapie und Strahlentherapie im Vergleich zur Radiotherapie allein ergab, dass die Chemotherapie einen mittleren Anstieg der Lebenserwartung von etwa 2 Monaten bietet. Eine weitere Analyse der RCTs der Chemotherapie bei nicht kleinzelligem Lungenkrebs zeigte in den letzten zwei Jahrzehnten eine Erhöhung der mittleren Überlebenszeit von 2 Monaten .
Anzahl von Chemotherapie profitieren
Australien: SCLC: 7792 (Inzidenz)! 19% (SCLC-Untergruppe)! 3,5% (Nutzen von CT) Z52-Menschen. NSCLC: 7792 (Inzidenz)! 81% (NSCLC-Untergruppe)! 21% (betriebsfähig)! 5% (Nutzen von Chemotherapie) Z 66 Personen. Gesamtzahl Z 52 C 66 Z 118 Personen [1,5%]; SEER: SCLC: 20741! 13%! 3.5% Z94-Personen. NSCLC: 20741!
87%! 35%! 5% Z 316. Insgesamt Z 410 Personen (2,0%).


Also kann davon ausgegangen werden, daß alle anderen Verfahren wesentlich vielversprechender sind. Du hast also alles richtig gemacht und Karin und Angelika auch! Aufgrund Eurer kritischen Einstellung zu den schulmedizinischen Vorschlägen und dem Entschluß zum selbstverantwortlichen Handeln, habt ihr den Krebs im Griff.

LG
Gudrun

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Re: Chemo: bei Tumoren wirkungslos bis tödlich

Beitrag von ralfdingo » 4. Feb 2019, 22:36

Fleissig bist du
Danke fuer das uebersetzen
Ich schau mal den link in altavista
Aber vor dem wochenende hab ich kaum zeit fuer sowas msl sehen

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