Chemotherapie: die Folgen und Nebenwirkungen

Lena
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Chemotherapie verändert das Gehirngewebe

Beitragvon Lena » 19. Apr 2013, 11:15

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/andreas-von-r-tyi/chemotherapie-veraendert-das-gehirngewebe-.html

"Chemotherapie verändert das Gehirngewebe!

US-Forschern gelang jetzt erstmals der Bildnachweis von Veränderungen, wie sie nach Anwendung chemotherapeutischer Krebsmedikamente im Gehirn auftreten. Die Ergebnisse sind beängstigend, denn Patienten erleiden durch die aggressiven Präparate nachweisliche Schädigungen der Grauen Substanz und können dadurch zum Teil sogar ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben. Abgesehen von der hohen Fragwürdigkeit der Chemo-»Therapie« und der Gefahr ihrer weitreichenden Nebenwirkungen liegen nun weitere Belege für nachhaltige Folgen durch diese Radikal-Behandlung vor!"

Und doch kann nicht nur der Krebs ein Leben zerstören, sondern auch die vermeintliche Therapie. Dies gleich in mehrfacher Hinsicht, wie wir wissen.

Verschiedene negative Auswirkungen der umstrittenen onkologischen Standardmethode auf menschliche Bewusstseins- und Wahrnehmungsprozesse sind ebenfalls bereits seit längerer Zeit bekannt.

Nun aber konnten sie direkt im Bild festgehalten werden. Sie liefern damit erstmals eine anatomische Basis für diverse von Patienten geäußerte Beschwerden.

Es ist traurig, dass erst MRI-Scans den sichtbaren Beweis liefern mussten, bevor die Probleme der Patienten ernster genommen wurden. Wie einige Onkologen solchen Klagen bisher begegneten, grenzt teils schon an blankem Zynismus, bewusst oder unbewusst, sei dahingestellt.

In einem kurzen Aufsatz über chemotherapeutische Auswirkungen auf das Gehirn, kurz und unschön als Chemo-Brain bezeichnet, schreibt Dr. Jutta Hübner, Chef-Onkologin der Kassler Habichtswald-Klinik:
»Viele Patienten klagen nach einer Chemotherapie über Störungen des Gedächtnisses oder der Konzentration, der unmittelbare Zusammenhang mit der Chemotherapie ist ihnen jedoch nicht bekannt, sodass unnötig Sorgen und Ängste entstehen. Bei den Aufklärungsgesprächen über eine Chemotherapie wird diese Nebenwirkung, da sie wenig erfassbar ist, oft nicht genannt«.

Kommentar überflüssig! Als ob der unmittelbare Zusammenhang in irgendeiner Weise beruhigend wäre! Werden sich denn manche Experten überhaupt nicht dessen bewusst, was sie da eigentlich äußern?"


Ich danke Carmen für diesen Link-Fund, welcher mich immer wieder an die Beschwerden meiner Nachbarin erinnerte mit BK und deren Behandlung. "Dieses Klopfen im Kopf, das nachts nicht aufhört..."

Ich ermuntere alle mit Chemobedenken dazu Aufgeforderten, selbst resoluter nachzufragen. Wiederholt nachzufragen. So, dass es dem Arzt nicht möglich ist, diese berechtigten Bedenken mit einer Pauschal-Aussage abzutun. Er muss ja "den Kopf dafür nicht hinhalten!

Lieber Gruß Lena
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Carmen
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Die verborgenen Risiken von Krebstherapien

Beitragvon Carmen » 25. Apr 2013, 12:32

Die erste Phase der Krebstherapie
bestimmt oftmals
schon den Rest des Verlaufs:
Wird der Primärtumor angegriffen,
explodiert das Risiko
für Metastasen. Ein kooperativer
Weg der Koexistenz,
der den Tumor und damit
auch den Menschen am
Leben lässt, hilft Handlungsräume
frei zu halten.

http://www.health-science-spirit.com/de ... nKrebs.pdf

Liebe Grüße

Carmen

Lena
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Die Metastasierung nach Tumor-Operation nannte man "streuen"

Beitragvon Lena » 25. Apr 2013, 22:43

Der Krebs mag kein Skalpell" (Russisches Sprichwort)

Um diese Zweitwahrheit und ebenso gleichberechtigte Wahrheit wieder zu beleuchten, verliert sich die letzte Spur dazu bei den Professoren der Krebsspezialisten in den Universitätskliniken Nürnberg und Heidelberg zu Lebzeiten des schweizerischen Krebsspezialisten Prof. Dr. Windstosser.

Doch, welchem Krebs Diagnostizierten werden diese heute noch als nicht ausschließbar aufgezeigt? Welches Mitsprache- und Entscheidungsrecht wird ihm dazu eingeräumt? Man könnte hier meinen, denken oder sagen, dies liefe alles so 08/15 ab, damit die Operationssaal-Belegung nach Diagnose sicher gestellt ist.

Der durch Öffnen, Schneiden und Abtrennen mittels Skalpell angegriffene Tumor, metastasiert in der s.g. "Regel" binnen 2 Jahren oder kommt als Rezidiv dieses Mal schneller wachsend oder aggressiver zurück.

Der Tumor an sich dient als körper eigener Anzeiger, welche Krebstherapie bei welchem individuellen Krebspatienten bis in die s.g. "Krebszellen" hinein greift.

Ist der Tumor erst einmal entfernt, beginnt die akribische Suche nach seinen Neubefund-Ablegern; die sehr wohl auch ärztlicherseits erwartet werden, sonst wären die Nachsorgeuntersuchungen nicht derart engmaschig angelegt. Um dann, das bereits Erfolgte durch einen weiteren Eingriff fortzusetzen. U.s.w., u.s.w.

Lieber "Intentions"-Gruß vor der Übereile
Lena
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Chemotherapie: die Folgen und Nebenwirkungen

Beitragvon Carmen » 2. Jun 2013, 16:14



Krebs durch Chemotherapie

Chemotherapien sollen Krebs töten und Leben retten. In Wahrheit tötet die Chemotherapie zwar zunächst den Krebs, doch kann sie über einen neu entdeckten Mechanismus auch dafür sorgen, dass der Krebs wiederkommt und dann stärker wächst als je zuvor.

Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/to ... z2V4XKTN5f


Liebe Grüße

Carmen


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Re: Todesursache Chemo-Therapie

Beitragvon ralfdingo » 2. Jun 2013, 21:03

Und ich dummbeutel habe eine chemo gemacht kaum einer in meinem Bekanntenkreis glaubt mir das das einzige was mir ab und zu Gedanken macht ist die chemo und die angedrohten nachuntersuchingen

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Aber das ist doch schon lange bekannt!

Beitragvon Lena » 3. Jun 2013, 12:59

"Peter S. Nelson, M.D., der leitende Wissenschaftler besagter Studie. Nelson und seine Kollegen fanden heraus, dass unter dem Einfluss einer Chemotherapie völlig gesunde Fibroblasten (Bindegewebszellen) nicht nur einen, sondern ein ganzes Sammelsurium an Wachstumsfaktoren (z. B. das Protein WNT16B) an ihre Umgebung aussenden.

Die Fibroblasten tun dies, weil sie damit hoffen, die durch die Chemotherapie eingetretenen Gewebeschäden möglichst schnell wieder reparieren zu können. Doch treffen die Wachstumsfaktoren natürlich auch auf benachbarte Krebszellen und stimulieren diese ebenfalls zu einem raschen und verstärkten Wachstum. Das Protein WNT16B sorgt ausserdem nicht nur für Wachstum, sondern verhilft den Krebszellen auch dazu, das umgebende Gewebe leichter durchdringen und sich den Zytostatika besser widersetzen zu können.

Chemotherapien fördern das Krebswachstum

Die Forscher berichten von einer bis zu 30fach höheren Produktion von Wachstumsfaktoren unter dem Einfluss von Chemotherapien."


Die Onkologen sagen, ...., die Onkologen sagen ..., etc., etc. :GS38


"Chemotherapie – Der Königsweg der Schulmedizin

:GS31 Nach einer Krebsdiagnose gibt es laut Schulmedizin nicht sehr viele Wahlmöglichkeiten. Oft wird operiert, häufig bestrahlt und sehr häufig mit einer Chemotherapie behandelt. 10.000 bis 20.000 Euro kostet eine Chemotherapie. Bei 1,6 Millionen Krebsneuerkrankungen allein in den USA, 500.000 in Deutschland und 35.000 in der Schweiz kann man sich in etwa vorstellen, in welch schwindelerregenden Höhen sich die Profite der Pharmaindustrie allein im Bereich der Zytostatika bewegen." :GS32

:GS45 Oh weh, doch was geschieht diesen ISO zertifizierten Chemo-Infusionsanlagen, wenn diese wirkungslos bis tödliche Chemoverabreichung durch hochdosierte pflanzliche Zytostatika auf Anrecht des Krebspatienten ersetzt wird??? Sei es durch die Extrakte der Pilzpulver, durch das richtig hoch dosierte Vitamin C, oder das intra-venös gegebene Vitamin D3 oder der Schlangengifte; ganz zu schweigen von Infusionen mit Natron oder Amygdalin. :GS24

Lieber Gruß Lena
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Chemotherapie: wenn Krebsmittel Krebs erzeugen

Beitragvon Lena » 9. Okt 2013, 16:16

http://www.naturheilt.com/Inhalt/Chemonach.htm
"Aber: selbst wenn die Schulmedizin offiziell erklären würde, dass Chemotherapie Krebs nicht heilen kann, würde die Chemotherapie weiter als "linderndes Mittel" verordnet werden.

Dabei ist es genau das, was die meisten Patienten durch die Chemotherapie erst einmal NICHT verspüren - im Gegenteil: Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Lungen- und Herzschäden, Nerven- oder Nierenschäden, Blutarmut usw. kann man wohl schlechterdings als "Linderung" bezeichnen.

:er9 Vor diesem Hintergrund alleine ist die Chemotherapie ein Irrweg und in Anbetracht der Gelder die aufgewendet werden und der "Erfolge" eine glatte Bankrotterklärung der Schulmedizin.

Auf der anderen Seite vergaßen die Onkologen aber zu erwähnen, welche schwerwiegenden Nebenwirkungen auftraten. Diese Darstellung des Sachverhalts kann, laut Vera-Badillo, in die Irre führen, so dass er klare Richtlinien dazu fordert, wie über klinische Studien berichtet werden soll.

:GS50 Falls Sie zu den "Glücklichen" gehören sollten, die durch eine Chemotherapie "geheilt" wurden, haben Sie hohe Chancen in späteren Jahren an einem noch schlimmeren Krebs zu erkranken.

:GS38 Dieser furchtbare Zusammenhang wird durch eine weitere Studie gestützt, dass das Knochenkrebsrisiko deutlich erhöht ist bei Erwachsenen, die als Kinder einer Chemotherapie ausgesetzt waren (Journal of National Cancer Institut 1996, 88, S. 270ff.).

Es ist kein Geheimnis, dass viele Chemotherapeutika selbst karzinogen, also krebserzeugend sind. Ich berichtete in meinem Artikel: “Krebszellen schlagen zurück(http://www.yamedo.de/blog/krebszellen-schlagen-zurueck/) darüber und auch im Beitrag: Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen. (http://naturheilt.com/blog/wenn-krebsmittel-krebs-erzeugen/)

Wie soll es sonst zu erklären sein, dass Mitte der 90er Jahre die amerikanische Arzneimittelbehörde das Einverständnis gegeben hat, dass neue Krebsmedikamente nur "zeigen" müssen, dass diese die Fähigkeit besitzen einen Tumor schrumpfen zu können. Es besteht noch nicht einmal mehr die Pflicht zu zeigen, dass das Leben der Patienten VERLÄNGERT wird. Von Heilung wird sowieso nicht mehr gesprochen..."


Miese Ausbeute dieser äußerst profitabel auferlegten Zwangstherapie dank erfundener Arzneimittelstudien, denn im Link geht es schonungslos weiter...
http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/erfundene-arzneimittelstudien.html

Lieber Gruß Lena
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Chemo vernichtet mehr Gehirnzellen als Krebszellen!

Beitragvon Lena » 4. Dez 2013, 12:47

Chemotherapie vernichtet mehr Gehirnzellen als Krebszellen!
(Carmustin, Cisplatin und Cytarabin)


http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/krebstherapie_aid_120204.html

:erq1 „Journal of Biology“: Studienleiter Mark Noble PhD (Professor für Biomedizinische Genetik und Direktor des UR Stem Cell Institute und Regenerative Medizin), aus dem Forscherteam der Universität Rochester (URMC) im Staat New York behauptet und der Harvard Medical School, dass die Chemotherapie wirkt und will sie für die weitere Zukunft erhalten, (entgegen der Chemo-Opfer-Fallbeispiele, die das Gegenteil beweisen) bei seinen genannten Krebsarten: Brust-, Lungen- und Darmkrebs, Leukämie und Lymphome.

Regenerative Medizin bedeutet doch immer noch: Heilen mit Zellen?


:erq1 "Mark Noble betont, dass seine Studienergebnisse nicht die Chemotherapie generell in Frage stellen. Diese Behandlung ist eine zentrale Säule der Krebsbehandlung und wird es noch auf lange Zeit bleiben."

Immerhin fand diese vom National Institutes of Neurological Disorders and Stroke, der Komen-Stiftung für die Heilung und den Wilmot Cancer Center finanziert beauftragte Studie heraus, wo die Ausfallerscheinungen oder das "Chemo-Brain" her kommen:

"Dieser „Nebel im Kopf“, den viele Patienten noch lange nach der Behandlung spüren, reicht von Konzentrationsstörungen und Erinnerungslücken bis – im Extremfall – zu Krampfanfällen und Demenz."

"Nun hat ein Forscherteam der Universität Rochester im Staat New York in einer Laborstudie entdeckt, dass die gängigen Anti-Krebswirkstoffe mehr Gehirnzellen vernichten als Krebszellen, gegen die sie sich eigentlich richten sollten. Den Medizinern um Mark Noble ist damit erstmal der Nachweis gelungen, dass eine Chemotherapie langfristige Schäden im Gehirn verursachen kann."


:?: Doch wessen erst heute zugegebenen, angeblich neuen Cisplatin-Forschungsergebnissen bin ich da vor 6 Jahren entgangen?

:GS31 "Die Medikamente töteten zwischen 70 und 100 Prozent der Nervenzellen, aber nur 40 bis 80 Prozent der Krebszellen.

Im Tierversuch starben gesunde Zellen noch sechs Wochen nach der Therapie ab.

Die Wirkstoffe vernichteten sowohl ausgreifte Zellen als auch Stamm- und Vorläuferzellen, die sich noch teilten.
Der zerstörerische Effekt auf sich teilende Zellen kam nicht unerwartet. Schließlich zielt eine Chemotherapie darauf ab, die schnelle Teilung von Krebszellen zu hemmen. Der Verlust zahlreicher gesunder Nervenzellen, die sich noch in der Teilung befinden, hat jedoch eine weitreichende Konsequenz: Sie stehen nicht mehr zur Zellerneuerung im zentralen Nervensystem zur Verfügung. Dadurch entstehen Störungen der Gehirnleistung."


Mark Noble vermutet,

"dass die Krebsmedikamente die Zellerneuerung im Hippocampus behindern. Sie ist von wesentlicher Bedeutung für das Lernen und Erinnern. Außerdem verschlechtert die Zerstörung der sogenannten Oligodendrozyten die Impulsübertragung zwischen den Nervenzellen. Dieser Zelltyp produziert Myelin, das Nervenfasern wie eine Isolierschicht umhüllt und zur schnellen und reibungslosen Übertragung von Informationen beiträgt.
Da im zentralen Nervensystem alles auf präziser Übertragung beruht, hat eine Qualitätsminderung der Myelinschicht neurologische Konsequenzen, einschließlich derer, die das Chemo-Brain kennzeichnen."


... dies alles, bei einer Chemotherapie, die nicht wirkt, weder gegen Krebs noch Tumore, die selbst krebserregend ist und die von den Onkologen bereits erwarteten Rezividive auslöst.

http://www.urmc.rochester.edu/news/story/index.cfm?id=1963
"5-Fluorouracil (5-FU). 5-FU gehört zu einer Klasse von Medikamenten, den sogenannten Antimetaboliten, die die Zellteilung blockieren und wird in der Krebsbehandlung seit mehr als 40 Jahren verwendet. Das Medikament, das oft in einem "Cocktail" mit anderen Chemotherapeutika verabreicht wird, wird derzeit verwendet, um Brust-, Eierstock-, Magen-, Darm-, Pankreas-und andere Formen von Krebs zu behandeln."

Willkommen im Dasein als chemotherapeutisches Versuchs-Kaninchen mit der Wahn-Option oder Zwangsvorstellung, dass diese überholte, s.g. Krebs-Therapiesäule auch noch lange anhält. ..., damit alles Heilende rechtlich auch weiterhin außen vor gelassen werden kann? :GS8

>>>: Detailliertere Infos zum Gedächtnisausfall als Chemotherapie- und Tamoxifen-Nebenwirkung gibt es im Buch: "Your Brain After Chemo: A Practical Guide to Lifting the Fog and Getting ..." von Dan Silverman inm Kapitel 11 und darauf folgend als Fallbeispiel: Barbara's Story.
http://books.google.fr/books?id=ybE6nOHauNoC&printsec=frontcover&dq=inauthor:%22Dan+Silverman%22&hl=de&sa=X&ei=AyCfUqCKKsva0QXKqYHoDQ&ved=0CDsQ6AEwAQ#v=onepage&q&f=false

:ER! Lieber Gruß Lena

p.s.: Gleiches an Gehirnschädigung-Forschungsergebnis gilt auch für die Hormontherapie Tamoxifen und ihrer neuen Wirk-Substanz: Substanz AZD6244, die das patentierte Tamixofen retten soll!:
http://www.biosciencetechnology.com/news/2013/09/possible-chemo-brain-antidote-discovered
http://www.urmc.rochester.edu/news/story/index.cfm?id=3935

"Die wichtigsten waren Oligodendrozyten-Typ-2-Astrozyten-Vorläuferzellen (O-2A/OPCs), Zellen, die für die Herstellung von isolierenden Hüllen (Myelinscheide) der Nervenzellen erforderlich sind, um richtig zu arbeiten. Das Aussetzen dieser von Tamoxifen über 48 Stunden, tötete mehr als 75% dieser Zellen ab.
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Chemotherapie erleichtert die Invasion von Krebs

Beitragvon Lena » 31. Okt 2014, 14:02

Chemotherapie erleichtert die Invasion von Krebs durch Zerstörung des Bindegewebes

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/DIE_FOUNDATION/dr_rath/publications/pub28.htm

"Einer der Hauptmechanismen, den Krebszellen verwenden, um sich im Körper auszubreiten und Metastasen zu bilden, ist die enzymatische Zerstörung des umliegenden Bindegewebes.
:GS40 Therapeutische Maßnahmen zur Kontrolle dieses Prozesses durch spezielle Medikamente haben nicht zum Erfolg geführt und zurzeit gibt es kein Mittel, um die Metastasenbildung von Krebs zu kontrollieren.
Aktuelle Behandlungsmethoden konzentrieren sich mit Chemotherapie und Strahlentherapie auf die Zerstörung der Krebszellen im Körper; sie richten sich nicht gegen die Metastasenbildung.
Darüber hinaus sind diese Behandlungen toxisch, nicht spezifisch und mit schweren Nebenwirkungen verbunden. Chemotherapie und Strahlentherapie bergen das Risiko der Entwicklung neuer Krebsarten und können durch die Zerstörung des Bindegewebes im Körper die Invasion von Krebs erleichtern. Aus diesem Grund werden sichere und wirksame Naturheilverfahren benötigt, die zur Kontrolle der Krebsausbreitung im Körper eingesetzt werden können.

Um zu wachsen und sich in andere Bereiche des Körpers auszubreiten, bauen die Krebszellen die extrazelluläre Matrix (ECM) durch verschiedene Matrix-Metalloproteinasen (MMP) und Plasmin ab, deren Aktivitäten mit einem aggressiven Tumorwachstum einhergehen.

Rath und Pauling (1992) postulierten, dass Nährstoffe wie eine Aminosäure, Lysin und Ascorbinsäure als natürliche Inhibitoren für die Proteolyse der extrazellulären Matrix fungieren können und das Potenzial besitzen, das Tumorwachstum und die Tumorausbreitung zu steuern.
Diese Nährstoffe können ihr Anti-Tumor-Potenzial durch verschiedene Mechanismen umsetzen, z. B. durch die Hemmung von MMP und durch die Stärkung des Bindegewebes, das die Krebszellen umgibt (Einkapselung des Tumors).

Im Rahmen der vorliegenden Studie haben wir die Wirkung von Lysin, Ascorbinsäure und Prolin hinsichtlich ihres antiproliferativen und anti-invasiven Potenzials in verschiedenen menschlichen Krebszelllinien untersucht. Darüber hinaus haben wir auch die Wirkung von Epigallocatechin-Gallat (EGCG) mit der vorstehend beschriebenen Kombination erforscht. EGCG ist für seine Antikrebswirkung in verschiedenen Human- und experimentellen Studien bekannt (Mukhtar und Ahmed, 2000, Valcic, Timmerman et al., 1996). Es wurde auch postuliert, dass eine solche Kombination aus Nährstoffen eine äußerst starke synergistische Wirkung ausüben würde."


There are thousand ways to leave the chemo...
und sie haben eines gemeinsam, sie entspringen immer der Natur selbst und nicht den Chemie-Labors.

Lieber Gruß Lena
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uem333
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Re: Chemotherapie: die Folgen und Nebenwirkungen

Beitragvon uem333 » 4. Dez 2014, 17:11

Hallo,
ich studiere im ersten Jahr Zahnmedizin und bereite gerade eine Arbeit zum Thema "Einfluss von Chemotherapie und Bestrahlung auf die Zähne und das Zahnfleisch vor.
Ich bin mir bewusst, dass dies hier nicht hingehört, dennoch wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich ein zwei Minuten Zeit nehmen könnten um unseren Fragebogen zu beantworten.

Vielen lieben Dank im Voraus
Leonie Gloria

https://docs.google.com/forms/d/1AGB9V6 ... Mr1E/edit#


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